Friday, 30. September 2016
16.04.2015
 
 

Abstimmung mit dem Möbelwagen: Einheimische haben die Schnauze voll

Udo Ulfkotte

Die harte D-Mark und der Schilling wurden durch eine Euro-Weichwährung abgelöst, sichere Arbeitsplätze ins Ausland verlagert, Kindergärten, Schulen, Straßen und Krankenhäuser verkommen, die Kriminalität ist alltäglicher Begleiter auf allen Wegen und Geld im Überfluss ist in unseren Steuerkassen heute nur noch für Migranten da. Das hat Folgen, die noch keiner so richtig offen aussprechen will.

 

Deutschland war einmal das Land der Erfinder und Tüftler. Auf einem Heer von leistungswilligen Menschen beruhte ein weltweit beneideter Wohlstand. Unsere feinen Politikbonzen haben das alles inzwischen zerstört. Abgeordnete und die Vertreter der Lügenpresse freuen sich, wenn die klugen Deutschen in Scharen ins Ausland ziehen und in Scharen weniger leistungsfähige Mitbürger aus fernen Ländern zuwandern. Schließlich hat der politisch korrekte Neid auf Leistungsträger im deutschsprachigen Raum kaum vorstellbare Dimensionen erlangt. Denn Geld verdienen ist in Deutschland inzwischen etwas Unanständiges.

 

Erinnern Sie sich noch an den Bundestagswahlkampf 2013? Ausnahmslos alle Parteien forderten, jene Menschen, welche im Leben viel geleistet haben, finanziell stärker zu belasten. Zuvor hatte der französische Präsident Hollande mit einer ähnlichen Kampagne Zehntausende wohlhabende Franzosen ins Ausland getrieben. Gerard Depardieu war einer der bekanntesten.

 

Wer etwas leistet und auch noch Geld verdient, der stößt jetzt auch im deutschsprachigen Raum rundum auf Missgunst. Als Vorbilder werden heute in den staatlichen Lügenmedien nicht Leistungsträger, sondern Menschen wie der Hartz-IV-Empfänger Johannes Ponader bejubelt. Der Guru der Piraten-Partei nannte sich »Gesellschaftskünstler«, schlurfte in Jesuslatschen durch die Gegend und wäre für unsere Vorfahren wohl der nicht mehr zu toppende Inbegriff eines Versagers gewesen. Im neidischen und leistungsverachtenden Deutschland kam er als Politiker der »Piraten« gut an. Beliebt in der Bevölkerung sind nicht länger Tüftler, Erfinder und Leistungsträger, sondern Menschen vom Schlage einer Cindy aus Marzahn, welche die Abgründe der Unterschicht präsentiert. Jene, die früher tabu waren, sind heute Vorbilder.

 

Unsere Jugend hat wie selbstverständlich Menschen mit krimineller Vergangenheit vom Schlage eines Bushido zum Vorbild, der Polizisten als »Affen« beleidigt und Frauen »Fotzen« nennt. Menschen wie Bushido werden im deutschen Fernsehen bejubelt und beklatscht. Das gehört heute zum guten Ton. Das ist politisch so korrekt. Schließlich durfte Bushido, der auch schon zum Töten von Politikern aufrief, sogar im Deutschen Bundestag ein Praktikum machen.

 

Ganz anders ergeht es echten Leistungsträgern: Wer Werte produziert, Waren herstellt und damit Arbeitsplätze sichert und auch noch Geld verdient, der wird behandelt, als ob er etwas gestohlen hätte. Schließlich gilt es als unsozial, mehr Geld als der Durchschnitt jener zu verdienen, die sich morgens gern noch einmal umdrehen und die Arbeit lieber anderen überlassen. Der 68er-Gedanke, wonach Eigentum Diebstahl sei, ist heute in der Mitte der deutschen Neid-Gesellschaft angekommen.

 

Jene, die mit Erfindergeist oder großer Risikobereitschaft Arbeitsplätze für viele Menschen schaffen, die müssen froh sein, wenn man ihnen nicht die Reifen zersticht und ihnen faule Eier an den Kopf wirft. Es gibt zugleich immer mehr Kampagnen, um die Gehälter und Einkommen von Leistungsträgern zu beschneiden. In Unternehmen wie Siemens, die Zehntausende Mitarbeiter haben, soll der Vorstandsvorsitzende nach dem Willen von Politikern und Lügenmedien nicht wesentlich mehr als der Hilfsarbeiter verdienen dürfen. Irgendwann werden wir das in die Tat umsetzen. Wie so vieles. Und das dann auch ganz »normal« finden. Schließlich diskutieren wir allen Ernstes darüber, unseren Wissenschaftlern ihre Titel nur noch auf Zeit zu verleihen.

 

Ein Arzt oder Physiker, der eine Doktorarbeit geschrieben hat, soll nach dem Vorbild des Führerscheins auf Probe den Doktortitel immer nur für zehn Jahre verliehen bekommen. In keinem anderen Land der Welt hat ein Doktortitel ein Verfallsdatum. Nur in der Neidrepublik Deutschland kommt man auf solche Ideen. Und warum macht man das? Um den Druck auf Wissenschaftler zu erhöhen. Denn wer sich politisch nicht korrekt verhält, dem wird der Titel dann künftig einfach nicht mehr verlängert.

 

Auch viel Geld zu verdienen ist heute in der »Mutti-Republik« tabu. Die »Verteilungsgerechtigkeit« ist jetzt oberste Leitlinie der Wohlfühlpolitik. Das ist politisch so korrekt. Doch »Verteilungsgerechtigkeit« ist nichts anderes als Kollektivneid. Jeder, der vor dem Hintergrund seiner Leistung erfolgreich ist, muss im Deutschland der Gegenwart alle anderen ständig dafür um Verzeihung bitten. Das Wort »Besserverdiener« ist ein Schimpfwort für verachtete Leistungsträger.

 

Menschen wie Neckermann oder Grundig, die in der Nachkriegszeit mit ihrer großen Leistung Arbeitsplätze geschaffen und den Aufbau vorangetrieben haben, hätten heute keine Chance mehr. In den Ballungsgebieten ist es heute vielmehr selbstverständlich, dass »fortschrittliche Jugendliche« den Leistungsträgern die Fahrzeuge anzünden. Die Polizei ist wegen der großen Zahl dieser sozialneidischen Brandteufel machtlos, die Politik schaut politisch korrekt weg. Eigentum von »Besserverdienenden« kann man heute beliebig angreifen. Auch das gehört in unserer Neidgesellschaft längst zum akzeptierten guten Ton.

 

Wenn eine kriminelle Ausländerbande heute einen gehbehinderten wohlhabenden Rentner überfällt und dieser sich wehrt, dann wird aus dem deutschen Opfer vor Gericht natürlich ein Täter, der unbedingt bestraft werden muss. Wie kann man sich nur gegen die zugewanderten Fachkräfte für Eigentumsübertragung zur Wehr setzen, wo das doch eine »Bereicherung« ist?

 

Zu den Grundfesten der Demokratie gehörte früher einmal die Garantie des Eigentums. Wer Eigentum erworben oder rechtmäßig geerbt hat, der muss in einer Demokratie nicht fürchten, je nach Kassenlage einer Regierung wieder enteignet zu werden. Diese Rechtssicherheit war früher in Deutschland selbstverständlich.

 

Doch bei uns überbieten sich alle Parteien mit Vorschlägen, wie man Leistungsträgern und Besserverdienern immer mehr ihres legal erworbenen Eigentums mithilfe beispielsweise einer Vermögenssteuer und ähnlicher Neidabgaben wieder abnehmen könnte. Das Bundesverfassungsgericht hatte diese vor Jahren zwar für verfassungswidrig erklärt. Aber man glaubt in den Reihen des Bundestages ein neues Argument für die geplanten Teilenteignungen gefunden zu haben: die soziale Gerechtigkeit.

 

Zwar geben wir in der Bundesrepublik jeden zweiten Euro für soziale Zwecke aus, aber dennoch wird unser schlechtes soziales Gewissen von Jahr zu Jahr immer schlechter. Schließlich hat uns eine 68er-Generation eingeimpft, wir seien eine Art Weltsozialamt. Und so retten wir die südlichen Pleite-Staaten in der Europäischen Union ebenso bereitwillig wie jene Menschen aus aller Welt, die in ihren Herkunftsländern schlechtere Perspektiven oder gern auch keine Lust zur Arbeit haben. Wir haben inzwischen für jeden einen finanziellen Rettungsschirm – nur uns selbst haben wir vergessen.

 

Die Mehrheit der Deutschen ist heute aus Gründen der »sozialen Gerechtigkeit« dafür, höhere Einkommen noch höher zu besteuern. Im Klartext: Leistung mit einem Neidzuschlag zu bestrafen. Und angeblichen »Besserverdienern« wird ständig mit einem neuen Lastenausgleich gedroht. Wen wundert es da, dass jährlich 165 000 bis 175 000 gut ausgebildete Deutsche – also absolute Leistungsträger – dem Land den Rücken kehren, mit dem Möbelwagen abstimmen und auswandern? Wir verdrängen das.

 

Aber Leben bedeutet nun auch einmal Veränderung. Und alte Werte wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Leistungsbereitschaft, Zielstrebigkeit, Höflichkeit, Team- und Konfliktfähigkeit sowie die Bereitschaft zur Weiterbildung sucht man bei Jugendlichen heute meist vergeblich. Stattdessen sind sie einfach nur »cool«. Kurzum: Statt aufstrebenden Menschen haben wir da draußen ein Heer von Jugendlichen, die wir nirgendwo brauchen können. Jahr für Jahr senken deutsche Betriebe das Ausbildungsniveau. 70 Prozent der Ausbildungsbetriebe geben inzwischen an, einen Teil ihrer Ausbildungsplätze mit lernschwachen Jugendlichen besetzen zu müssen.

 

Das Land der Dichter und Denker stellt sich wie selbstverständlich komplett auf ein Heer von Leistungsschwächlingen ein. Viele von ihnen kommen aus der Türkei, aus Afghanistan, aus Somalia, Tunesien und Ägypten, dem Irak oder Syrien, aus dem Jemen und dem Kongo, aus Marokko und Mali, aus Ghana und dem Tschad  – nur nicht aus Staaten mit einem hohen Bildungsstand.

 

In der österreichischen Zeitung Die Presse fand ich unlängst einen Bericht, in dem die Fakten einmal schonungslos offen dargestellt wurden. Da heißt es in Hinblick auf die Lage in Österreich:

»Demnach wandern jedes Jahr 20 000 bis 25 000 Topleute ab, im Gegenzug kommen 30 000 ungelernte Zuwanderer ins Land. ›Eine Zeitbombe der besonderen Art‹…«

Und an anderer Stelle:

»Die Besten haben sich längst andernorts eine neue Existenz aufgebaut. Nach Österreich kommen viele, die nur noch von Verzweiflung getrieben sind. Zumindest lässt ein Blick in die Arbeitslosenstatistik diesen Schluss zu. Von 400 000 Arbeitslosen in diesem Land stammt jeder vierte aus dem Ausland. Die Zahl der arbeitslosen Ausländer stieg im Vorjahr um 20 Prozent.«

In Deutschland ist das nicht anders. In Massen wandern die gut Ausgebildeten ab, weil sie die Schnauze voll haben. Und ins Land kommen nur noch jene, welche Unterstützung von uns erwarten. Der CDU-Politiker Volker Kauder hat jetzt den wahnsinnigen Vorschlag gemacht, weitere Millionen Migranten mit einer »Willkommenskultur« nach Deutschland zu bitten. Sie haben richtig gelesen: Die CDU findet, dass die Kapazitäten zur Aufnahme von Migranten in Deutschland noch nicht erschöpft seien.

 

Geht’s noch? Liegt das am LSD? Crack? Stechapfeltee? Kokain? Crystal Meth? Angesichts der Aussagen unserer Politiker und der Berichterstattung unserer Qualitätsmedien dazu fragt man sich immer öfter, welche Drogen in Bundestag und Redaktionen konsumiert werden.

 

Ganz dicht scheinen die dort nicht mehr zu sein. Was rühren die morgens nur in ihr Müsli? Den Bezug zur Realität haben viele Politiker und Journalisten offenkundig verloren. Während Millionen Menschen da draußen vor lauter Sorgen nicht wissen, wie sie steigende Mieten und Lebensmittelpreise verkraften sollen, wollen Politik und Medien noch mehr Menschen ohne Zukunftsperspektiven aufnehmen. Und während die EU Staatsbankrotte nur noch durch pausenloses Gelddrucken hinauszögern kann, fordern unsere Leitmedien ganz im Sinne der Finanzelite die Aufnahme weiterer bankrotter Krisenstaaten in die EU.

 

Zu viel Crack? Zu viel LSD? Oder liegt es am Kokain in den Redaktionsstuben? Während die Bürger die Nase voll haben, machen Politik und Medien immer weiter. Sind das die Folgen von Crystal Meth? Oder sind die inzwischen wirklich alle reif für die geschlossene Anstalt?

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (158) zu diesem Artikel

30.04.2015 | 22:00

Schorsch

Flexi, du bist nicht allein! Du beschreibst die Wirklichkeit und fragst, wie das sein kann. Ich glaube inzwischen fest, daß die Vernichtung Deutschlands systematisch betrieben wird. Dazu erfuhr ich Folgendes: Aussage eines deutschen Außenministers 1920 . So schreibt der deutsche Reichsaußenminister Walter Rathenau in einem Brief an Frankreich vom 6. Februar 1920 "…………………. . Frankreich ist heute politisch sehr stark: Durch eine große und siegreiche Armee und durch mächtige...

Flexi, du bist nicht allein! Du beschreibst die Wirklichkeit und fragst, wie das sein kann. Ich glaube inzwischen fest, daß die Vernichtung Deutschlands systematisch betrieben wird. Dazu erfuhr ich Folgendes: Aussage eines deutschen Außenministers 1920 . So schreibt der deutsche Reichsaußenminister Walter Rathenau in einem Brief an Frankreich vom 6. Februar 1920 "…………………. . Frankreich ist heute politisch sehr stark: Durch eine große und siegreiche Armee und durch mächtige Bündnisse. Aber auch wenn die Bündnisse fünfhundert Jahre lang mit Italien, England, Amerika standhalten, ohne sich auch nur einen Augenblick zu lockern, wird jeder weitsichtige Mensch Frankreich dennoch nur einen Rat geben können: Verlaßt Euch nicht darauf! Vernichtet Deutschland im eigentlichen Sinne, tötet seine Menschen, besiedelt das Land mit anderen Völkern... Das ist unglaublich!!!! tja, das schrieb ein deutscher Außenminister! und dann gab es da noch einen Amtsnachfolger der 2.Republik den Joseph Martin (Joschka) Fischer der gesagt haben soll:: Deutschland muß von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte die da lautet Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld...." Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen" -"Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) ist.(Rassismus?). Das wird immer wieder zu Ungleichgewichten führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden - Hauptsache, die Deutschen haben es nicht.." Gegen die Einheit Deutschlands war er bekanntlich auch. Ich habe so etwas früher einfach nicht geglaubt, aber das hat sich durch die politische Entwicklung geändert.


29.04.2015 | 12:33

Kutte

Was wurde uns denn vermittelt? 1. Der Euro wird stärker werden als die DM hätte je sein können? 2. Der Euro ist ein Friedensprojekt? 3. Die Völker wachsen damit näher zusammen? Was ist all aus diesen leeren, verlogenen und verkorksten Versprechungen den geworden? Es sollte sich jeder selbst mal befragen wo die Politikerclowns in allen drei Punkte nur annähernd Recht behalten.


26.04.2015 | 12:57

Axel M.

Wir werden das deutsche Volk ausrotten, vernichten ( German must perish ) hatte man in Amerika 1945 prophezeit. 50% davon hat man schon geschafft. Das Problem ist nicht morgen vollzogen, sondern in zwei bis drei Generationen unumkehrbar sichtbar - nur dann ist es zu spät. Unsere Politiker sind alle abhängig von den Beschlüssen der jährlichen Bilderberger-Konferenzen, die dort gesteckten Ziele müssen erreicht werden, oder sie haben nach ihrer aktiven Dienstzeit keine...

Wir werden das deutsche Volk ausrotten, vernichten ( German must perish ) hatte man in Amerika 1945 prophezeit. 50% davon hat man schon geschafft. Das Problem ist nicht morgen vollzogen, sondern in zwei bis drei Generationen unumkehrbar sichtbar - nur dann ist es zu spät. Unsere Politiker sind alle abhängig von den Beschlüssen der jährlichen Bilderberger-Konferenzen, die dort gesteckten Ziele müssen erreicht werden, oder sie haben nach ihrer aktiven Dienstzeit keine zussätzlichen Einkommensquellen. - Sie wissen sicher genau was sie tuen, es ist absicht. - Nur: "Ich will Deutschland dienen" ist `ne Lüge.


24.04.2015 | 09:29

Karl Schreiber

Die (vielen von uns bekannten) Probleme unseres "Landes" (= Firma/Kolonie) aufzuzeigen ist ja schön und gut. Aber man sollte nach den mutwilligen Verursachern fragen, die unser Volk --gezielt-- zerstören. Das sind die Globalisten, auch "Elite" genannt, die alle Kriege (inkl. 1. und 2. WK) angezettelt haben und auch jetzt wieder dabei sind, Europa zu zerstören. (Wer profitiert(e) von allem, wohin ging/geht der Reichtum? Folge der Spur des Geldes!!!) Das kann...

Die (vielen von uns bekannten) Probleme unseres "Landes" (= Firma/Kolonie) aufzuzeigen ist ja schön und gut. Aber man sollte nach den mutwilligen Verursachern fragen, die unser Volk --gezielt-- zerstören. Das sind die Globalisten, auch "Elite" genannt, die alle Kriege (inkl. 1. und 2. WK) angezettelt haben und auch jetzt wieder dabei sind, Europa zu zerstören. (Wer profitiert(e) von allem, wohin ging/geht der Reichtum? Folge der Spur des Geldes!!!) Das kann man alles längst gut belegt im Buch von Richard Melisch "Das Schweigen der glücklichen Sklaven: Die letzte Chance zum Ausstieg aus der Globalisierung" von 2010 (!!!) nachlesen. Da wird Roß und Reiter mit Quellangaben genannt. Nichts neues also. ... Schockierend ist für uns Fußvolk, daß wir KEINERLEI Interessenvertretung und Führung im Sinne des Volkes mehr haben. Die Parteien sind ALLE gleichgeschaltet und stehen auf deren Lohnlisten, von der EU ganz zu schweigen. Finger weg von Wahlen - wir haben keine! Es ist KEINE PERSPEKTIVE für die Zukunft zu sehen. DAS ist das schlimmste an der Situation. Unser Land ist schon so zersetzt, daß es höchstens Aufstände gäbe, wenn man alle Sozialgelder streichen würde oder die Leute nichts mehr zu beissen haben.


23.04.2015 | 23:08

Bushido rief zum Töten von Politikern auf ???

Na so was. Nicht zu glauben, dass diese Figur zwischendurch mal einen lichten Moment hatte.


23.04.2015 | 18:53

K.H.Busch

bei demTempo, daß die " Zuwanderung" annimmt, ist es nur eine Frage der Zeit, daß der vielgeschmähte Deutsche Michel wach wird und sich wehrt- Das hatten wir ja schon einmal in jüngerer Geschichte! Leider ging das nicht so ohne Probleme von sich. Geschichte wiederholt sich, auch die Weimarer Republik!!! Die rot-grünen Volksverdummer werden irgendwann aufwachen und sich in Situationen wiederfinden, die ich meinem ärgsten Feind nicht wünsche. Regiert und verfolgt von...

bei demTempo, daß die " Zuwanderung" annimmt, ist es nur eine Frage der Zeit, daß der vielgeschmähte Deutsche Michel wach wird und sich wehrt- Das hatten wir ja schon einmal in jüngerer Geschichte! Leider ging das nicht so ohne Probleme von sich. Geschichte wiederholt sich, auch die Weimarer Republik!!! Die rot-grünen Volksverdummer werden irgendwann aufwachen und sich in Situationen wiederfinden, die ich meinem ärgsten Feind nicht wünsche. Regiert und verfolgt von Muchmads ( Salafisten ), die nur eines kennen, Gewalt!! Weiter so Ihr dummen Gutmenschen, Ihr hängt als Erste an Laternenpfahlen.

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