Donnerstag, 8. Dezember 2016
11.10.2011
 
 

Albtraum Zuwanderung: Wann platzt die Bombe?

Udo Ulfkotte

Während Tausende deutscher Soldaten nach Afghanistan geschickt wurden, um angeblich am Hindukusch unsere Freiheit zu verteidigen, bauen Afghanen in Deutschland in aller Ruhe Bomben. Aus der Sicht von Politikern und Behörden sind es offenbar besonders wertvolle Menschen. Zumindest haben sie vollstes Verständnis für die zugewanderten Irren.

Afghanen zählen zu jenen Menschen, die statistisch gesehen von Natur aus nicht sonderlich reichlich mit Intelligenz ausgestattet wurden. Der  Länder-Intelligenzquotient Afghanistans beträgt jedenfalls – so das neue Sachbuch Albtraum Zuwanderung – gerade einmal 84 (zum Vergleich: der Länder-IQ von Südkorea beträgt 108). Die kognitiven Fähigkeiten vieler Afghanen sind - höflich ausgedrückt - eher begrenzt. 

Offenkundig reicht dieser niedrige durchschnittliche IQ, mit dem man in Deutschland auf die Förder-, Sonder- oder Hilfsschule muss, aber zumindest zum Bombenbau.

An mehreren Orten basteln Afghanen in Deutschland derzeit Rohrbomben. Das scheint eine beliebte Freizeitbeschäftigung unserer afghanischen Mitbürger zu sein. In Berlin hat die Polizei gerade einen 44 Jahre alten Afghanen festgenommen. Der hatte am 14. September 2011 im Berliner Schillerpark eine Rohrbombe explodieren lassen, ein 58 Jahre alter Mann wurde schwer verletzt. Der Mitbürger hatte seit 2007 Rohrbomben gebaut und auch schon in Berlin-Wedding eine davon gezündet. Solche Berichte stehen derzeit überall in Deutschland ganz klein in den Lokalzeitungen. Würden ethnische Deutsche Afghanen mit Rohrbomben tyrannisieren, dann wäre das ganz sicher der Aufmacher in den Hauptnachrichtensendungen. Aber Deutsche als Opfer von Afghanen – wen interessiert das denn? Das Interesse ist so gering, dass man in Frankfurt einen afghanischen Bombenbauer nicht einmal festgenommen hat, obwohl der Afghane in Frankfurt-Höchst eine Wohnung in die Luft gesprengt hatte und auch an der Hauptwache in Frankfurt eine Bombe zünden wollte.

Der Fall: Der 24 Jahre alte Deutsch-Afghane Kema G. hat in der Gersthofer Strasse in Frankfurt-Höchst Rohrbomben gebaut und wollte damit in der Frankfurter Innenstadt zahlreiche Menschen töten. Beim Bombenbau gab es in seinem Appartement eine schwere Explosion, der Terror-Afghane kam mit schweren Brandverletzungen in die Offenbacher Brandklinik. Die Polizei fand in dem Appartement Anleitungen zum Bombenbau. Doch der Mann wurde am Krankenbett nicht bewacht, er wurde auch nicht verhaftet. Nach seiner Genesung und der vollsten Zuwendung des deutschen Pflegepersonals setzte sich Kema G. in aller Ruhe in ein pakistanisches Terrorlager ab. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt sah bis zu seiner Ausreise keinen Grund für einen Haftbefehl. Und auf den Rechnungen für die von der Explosion zerstörte Wohnung und für die Behandlung des muslimischen Terroristen bleiben nun die Steuerzahler sitzen. Verantwortlich dafür, dass der afghanische Terror-Mitbürger Kema G. nicht verhaftet wurde, ist angeblich die Frankfurter Staatsanwältin Nadja Niesen. Die wird ohnehin schon länger für ihre Rücksichtnahme auf unsere Mitbürger kritisiert, weil sie einen Pakistani, der in Frankfurt ein Mädchen einfach so vor einen einfahrenden Zug gestoßen hatte, nicht wegen versuchten Totschlags anklagen lassen wollte. Der Pakistani Hossein H. (18) freute sich und musste nach seiner unfassbaren Tat nicht einmal ins Gefängnis, kam dank der verständnisvollen blonden Staatsanwältin mit ein paar Stunden gemeinnütziger Arbeit davon. Denn die Staatsanwaltschaft betrachtete es nur als Körperverletzung, dass der Pakistani grundlos eine 20 Jahre alte Frau vor eine einfahrende U-Bahn ins Gleisbett geprügelt hatte. Das freute den Orientalen. Vielleicht sollte die gutmenschelnde Frankfurter Staatsanwältin Nadja Niesen einfach einmal in den Spiegel schauen und ihren Posten für eine andere Person freimachen, die bereit ist, mehr für Recht und Ordnung und für die Sicherheit der eigenen Bevölkerung zu sorgen. Und wenn ein skrupelloser Mitbürger auch sie demnächst in Frankfurt vor einen einfahrenden Zug stoßen sollte, dann muss sie wissen, dass so etwas heute wohl nur noch Körperverletzung ist.

17 Milliarden Euro haben deutsche Steuerzahler in den letzten Jahren dafür ausgeben dürfen, dass deutsche Soldaten am Hindukusch getötet werden. Und was hat uns das alles gebracht? Afghanen können jetzt in aller Ruhe in Deutschland Bomben bauen. Und in den nächsten drei Jahren dürfen wir noch einmal etwa fünf Milliarden Euro zahlen, damit unsere Freiheit am Hindukusch gesichert wird. Unterdessen breitet sich der Migranten-Terror vor unseren Haustüren aus. Irgendwann platzt die Bombe. Und dann erkennen wir den Albtraum Zuwanderung.

 

 


 

 

Interesse an mehr Hintergrundinformationen?

 

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

 

Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.

 

In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

  • Gentechnik-Enzyme: Die Heinzelmännchen der Lebensmittelindustrie
  • Pleite-Italiener: Kostenlose Zigaretten für Flüchtlinge
  • Lügen ohne Chance: Neue Erkennungstechnologie
  • Republik der Narren: Deutschland verblödet

 

 

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Wirtschaftscrash und Zuwanderung: Was Thilo Sarrazin uns bislang verschwiegen hat

Christine Rütlisberger

George Orwell hat einmal gesagt: »In einer Welt universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheiten ein revolutionärer Akt«. Aus dieser Perspektive betrachtet ist der Autor Udo Ulfkotte jetzt ganz sicher ein Revolutionär. Denn sein gerade erschienenes neues Sachbuch zu den Themen Wirtschaftskrise und Zuwanderung (Albtraum Zuwanderung) ist  mehr …

Folgen der Zuwanderung: Leberkrebs aus der Döner-Bude

Udo Ulfkotte

Lepra, Tuberkulose, Cholera, Dengue-Fieber und Hepatitis B sind nur einige von vielen Krankheiten, die uns offene Grenzen in Zentraleuropa bescheren. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt jetzt Alarm: Wegen unserer Sorglosigkeit sind viele der eingeschleppte Krankheitserreger inzwischen resistent. Der GAU ist programmiert.  mehr …

Intelligenzquotient im Sinkflug: Deutschland wird zum Land der Hilfsarbeiter

Udo Ulfkotte

Deutsche und Österreicher werden durch Zuwanderung bildungsferner Schichten immer dümmer. Aus dem Land der Dichter und Denken wird das Land der Hilfsarbeiter.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Der Widerstand beginnt: Genug ist genug

Niki Vogt

Drei Jahre nach der Lehman-Pleite jagt immer noch eine Wirtschaftskrise die nächste, aus den Brandherden wurde ein Flächenbrand. Die meisten Menschen werden immer ärmer, ihre Zukunftsaussichten immer düsterer. Nur Politiker, Investoren und Banker profitieren. Doch jetzt regt sich Widerstand in der Bevölkerung. Weltweit.  mehr …

Es ist genug Geld da

Birgit Kelle

Zunächst wollen wir einfach mal feststellen: Es ist genug Geld da. Die Frage ist einfach nur, an wen und in welcher Form wird es verteilt. Wenn die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder am Wochenende dem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble entgegen kommt und das ab 2013 geplante Betreuungsgeld schon vorab um 50 Prozent kürzt, noch bevor es  mehr …

US-Drohnen von Virus befallen

Andreas von Rétyi

Wie das US-Militär erstmals vor zwei Wochen feststellte, wurden die Steuercomputer für ihre ferngelenkten Aufklärungs- und Kampfflugzeuge von einem hartnäckigen Virus befallen. Zu Einzelheiten hält sich das Pentagon wie üblich bedeckt, auch sei nicht klar, ob es sich um einen wirklich gefährlichen Virus handele, doch Tatsache ist, dass er  mehr …

Zwielichtige Nobelpreisträger: Ehrungen für Verbrecher

Torben Grombery

Der Friedensnobelpreis wird seit 1901 an Menschen verliehen, die im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben. In diesem Jahr wurden Verbrecher geehrt.  mehr …
Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Werbung

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.