Albtraum Zuwanderung: Wann platzt die Bombe?
Udo Ulfkotte
Während Tausende deutscher Soldaten nach Afghanistan geschickt wurden, um angeblich am Hindukusch unsere Freiheit zu verteidigen, bauen Afghanen in Deutschland in aller Ruhe Bomben. Aus der Sicht von Politikern und Behörden sind es offenbar besonders wertvolle Menschen. Zumindest haben sie vollstes Verständnis für die zugewanderten Irren.
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Afghanen zählen zu jenen Menschen, die statistisch gesehen von Natur aus nicht sonderlich reichlich mit Intelligenz ausgestattet wurden. Der Länder-Intelligenzquotient Afghanistans beträgt jedenfalls – so das neue Sachbuch Albtraum Zuwanderung – gerade einmal 84 (zum Vergleich: der Länder-IQ von Südkorea beträgt 108). Die kognitiven Fähigkeiten vieler Afghanen sind - höflich ausgedrückt - eher begrenzt.
Offenkundig reicht dieser niedrige durchschnittliche IQ, mit dem man in Deutschland auf die Förder-, Sonder- oder Hilfsschule muss, aber zumindest zum Bombenbau.
An mehreren Orten basteln Afghanen in Deutschland derzeit Rohrbomben. Das scheint eine beliebte Freizeitbeschäftigung unserer afghanischen Mitbürger zu sein. In Berlin hat die Polizei gerade einen 44 Jahre alten Afghanen festgenommen. Der hatte am 14. September 2011 im Berliner Schillerpark eine Rohrbombe explodieren lassen, ein 58 Jahre alter Mann wurde schwer verletzt. Der Mitbürger hatte seit 2007 Rohrbomben gebaut und auch schon in Berlin-Wedding eine davon gezündet. Solche Berichte stehen derzeit überall in Deutschland ganz klein in den Lokalzeitungen. Würden ethnische Deutsche Afghanen mit Rohrbomben tyrannisieren, dann wäre das ganz sicher der Aufmacher in den Hauptnachrichtensendungen. Aber Deutsche als Opfer von Afghanen – wen interessiert das denn? Das Interesse ist so gering, dass man in Frankfurt einen afghanischen Bombenbauer nicht einmal festgenommen hat, obwohl der Afghane in Frankfurt-Höchst eine Wohnung in die Luft gesprengt hatte und auch an der Hauptwache in Frankfurt eine Bombe zünden wollte.
Der Fall: Der 24 Jahre alte Deutsch-Afghane Kema G. hat in der Gersthofer Strasse in Frankfurt-Höchst Rohrbomben gebaut und wollte damit in der Frankfurter Innenstadt zahlreiche Menschen töten. Beim Bombenbau gab es in seinem Appartement eine schwere Explosion, der Terror-Afghane kam mit schweren Brandverletzungen in die Offenbacher Brandklinik. Die Polizei fand in dem Appartement Anleitungen zum Bombenbau. Doch der Mann wurde am Krankenbett nicht bewacht, er wurde auch nicht verhaftet. Nach seiner Genesung und der vollsten Zuwendung des deutschen Pflegepersonals setzte sich Kema G. in aller Ruhe in ein pakistanisches Terrorlager ab. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt sah bis zu seiner Ausreise keinen Grund für einen Haftbefehl. Und auf den Rechnungen für die von der Explosion zerstörte Wohnung und für die Behandlung des muslimischen Terroristen bleiben nun die Steuerzahler sitzen. Verantwortlich dafür, dass der afghanische Terror-Mitbürger Kema G. nicht verhaftet wurde, ist angeblich die Frankfurter Staatsanwältin Nadja Niesen. Die wird ohnehin schon länger für ihre Rücksichtnahme auf unsere
Mitbürger kritisiert, weil sie einen Pakistani, der in Frankfurt ein Mädchen einfach so vor einen einfahrenden Zug gestoßen hatte, nicht wegen versuchten Totschlags anklagen lassen wollte. Der Pakistani Hossein H. (18) freute sich und musste nach seiner unfassbaren Tat nicht einmal ins Gefängnis, kam dank der verständnisvollen blonden Staatsanwältin mit ein paar Stunden gemeinnütziger Arbeit davon. Denn die Staatsanwaltschaft betrachtete es nur als Körperverletzung, dass der Pakistani grundlos eine 20 Jahre alte Frau vor eine einfahrende U-Bahn ins Gleisbett geprügelt hatte. Das freute den Orientalen. Vielleicht sollte die gutmenschelnde Frankfurter Staatsanwältin Nadja Niesen einfach einmal in den Spiegel schauen und ihren Posten für eine andere Person freimachen, die bereit ist, mehr für Recht und Ordnung und für die Sicherheit der eigenen Bevölkerung zu sorgen. Und wenn ein skrupelloser Mitbürger auch sie demnächst in Frankfurt vor einen einfahrenden Zug stoßen sollte, dann muss sie wissen, dass so etwas heute wohl nur noch Körperverletzung ist.
17 Milliarden Euro haben deutsche Steuerzahler in den letzten Jahren dafür ausgeben dürfen, dass deutsche Soldaten am Hindukusch getötet werden. Und was hat uns das alles gebracht? Afghanen können jetzt in aller Ruhe in Deutschland Bomben bauen. Und in den nächsten drei Jahren dürfen wir noch einmal etwa fünf Milliarden Euro zahlen, damit unsere Freiheit am Hindukusch gesichert wird. Unterdessen breitet sich der Migranten-Terror vor unseren Haustüren aus. Irgendwann platzt die Bombe. Und dann erkennen wir den Albtraum Zuwanderung.
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