
Eberhard van der Laan ist ein bekannter niederländischer Sozialdemokrat. Er ist Bürgermeister der 790.000 Einwohner zählenden Stadt Amsterdam. Mit 3.600 Menschen auf einem Quadratkilometer ist es die einwohnerstärkste Stadt der Niederlande. Und in wohl keiner anderen niederländischen Stadt leben auf engstem Raum mehr Ausländer als in Amsterdam, das Kairo und Algier als
Partnerstädte hat. 40 Prozent der Jugendlichen sind ohne Arbeit. Die renommierte niederländische Zeitung De Telegraaf hat unter der Überschrift »Veel Amsterdammers minderbegaafd« einen erschütternden Bericht über jene stark steigende Zahl geistig zurückgebliebener Mitbürger in Amsterdam veröffentlicht, deren Intelligenzquotient nur zwischen 70 und 85 liegt. Im stark von Zuwanderung geprägten Amsterdam gelten inzwischen 104.000 von 790.000 Einwohnern als geistig schwer zurückgeblieben. Immer mehr von ihnen gleiten nach Angaben des sozialdemokratischen Bürgermeisters van der Laan in die Kriminalität ab. Fast alle 600 jugendlichen Amsterdamer Intensivstraftäter haben nach offiziellen Angaben einen geringen Intelligenzquotienten. Haben immer mehr Niederländer also einen niedrigen Intelligenzquotienten? Die Antwort findet man über einen Umweg, wenn man nachschaut, wer die größte Gruppe unter den schon erwähnten Intensivstraftätern stellt: Es sind nach offiziellen Angaben der niederländischen Polizei Marokkaner. Noch interessanter ist eine Mitteilung der niederländischen Polizei, nach der Marokkaner desto krimineller sind, je mehr sie sich in den Niederlanden integrieren. Das widerspricht allen politisch korrekten Aussagen. Man muss dazu wissen: Die Niederlande haben statistisch gesehen einen Länder-IQ von immerhin 102, Marokko von nur 85. Der sozialdemokratische Bürgermeister von Amsterdam sollte also der Wahrheit ins Auge schauen, wenn er von einer wachsenden Zahl Menschen mit eher geringerem IQ in seiner Stadt spricht. Denn nicht der IQ der ethnischen Niederländer sinkt in Amsterdam immer weiter, sondern Menschen aus Ländern mit niedrigerem Länder-IQ fallen in Amsterdam immer mehr auf. Das ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz schließlich nicht anders, wie auch der Informationsdienst Kopp Exklusiv immer wieder mithilfe neuester Studien berichtet, die erstaunlicherweise im deutschsprachigen Raum in den Medien schlicht unterdrückt werden. Dazu nachfolgend ein Auszug aus dem Sachbuch Albtraum Zuwanderung:
»Es gibt in der Wissenschaft keine einheitliche Definition von Intelligenz. Die Wahrheit lautet: Es gibt fast ebenso viele Theorien über Intelligenz wie Forscher, die sich mit ihr befassen. Alle Theorien sehen jedoch Intelligenz als eine Fähigkeit, sich in neuen Situationen durch Einsicht zurechtzufinden oder Aufgaben durch Nachdenken zu lösen. Es geht dabei vor allem um die schnelle Erfassung von Beziehungen und Zusammenhängen. Im Klartext: Intelligentere haben schneller den Überblick. In einer modernen komplexen Welt wie sie in Deutschland, den Niederlanden und Österreich unser Leben bestimmt, brauchen wir Menschen, die komplexe Zusammenhänge schnell erfassen können. Anatolische Ziegenhirten oder Pygmäen – das ist nicht abwertend gemeint – brauchen andere Voraussetzungen für ihr Überleben. Ihr Leben basiert vorwiegend auf vorhandenem Wissen. Hohe Intelligenz bedeutet demgegenüber, beständig auf vorhandenem Wissen aufzubauen und dieses zu erweitern. Anatolische Ziegenhirten und Pygmäen haben ganz sicher ein bestimmtes und auch durchaus wertvolles Wissen. Sie haben ebenso ein Wertesystem. Aber es fehlt ihnen eben häufig die Fähigkeit, dieses Wissen und Wertesystem Tag für Tag zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Was wir brauchen, sind hochintelligente Menschen, die bildungshungrig sind. Nur sie haben die entscheidende Fähigkeit, in unserer speziellen Kultur erfolgreich zu sein und sich den ständigen Veränderungen anzupassen. Alle anderen müssen zwangsläufig vor unseren Ansprüchen, denen sie mit ihrer Minderbegabung nicht genügen können, kapitulieren und ziehen sich in Parallelgesellschaften zurück.
Die Folgen kennen wir überall in Europa. Und zwar auch innerhalb Deutschlands. Denn auch in Deutschland sind eben nicht alle Menschen gleich. Laut PISA-Studien haben Bayern (statistisch gesehen) einen um etwa zehn Prozentpunkte höheren (PISA)-IQ als die Einwohner von Bremen. Die Folge dieser ungleichen Verteilung von Intelligenz ist eine ungleiche Verteilung der Leistungsfähigkeit: Bremen ist das ärmste deutsche Bundesland. Bremen ist auf die finanzielle Hilfe (Länderfinanzausgleich) von Bundesländern mit statistisch höherem durchschnittlichem IQ der Bevölkerung angewiesen. Was Griechenland (Länder-IQ 92) in der EU ist, das ist Bremen in Deutschland – das Schlusslicht.
Doch in der industrialisierten Welt ist Intelligenz nichts Statisches, sie verändert sich. Seit einiger Zeit steigt in jeder Generation der durchschnittliche Länder-IQ in westlichen Staaten um 20 Punkte (›Flynn-Effekt‹, benannt nach dem neuseeländischen Wissenschaftler James Flynn). Das hängt nicht nur mit verbesserter Ernährung, sondern vor allem damit zusammen, dass wir immer mehr abstrakte und visuell-räumliche Fähigkeiten erlernen und beherrschen müssen (Computer, Autofahren et cetera). Schon kleine Kinder trainieren räumliche Vorstellung und Abstraktionsvermögen weitaus mehr als vor einer Generation. Kinder von Migranten, die das nicht trainieren, fallen so immer noch weiter zurück. Das erklärt, warum beispielsweise junge türkische Schüler heute einen erheblich geringeren IQ haben als ihre Eltern. Man kann noch so viel in sie investieren – sie können ihr ganzes Leben lang nicht mehr mithalten. Seit 1990 sinken nun in Europa die Länder-IQ-Werte, während sie in asiatischen Ländern weiter steigen. Das hängt vor allem damit zusammen, dass wir Menschen aus Ländern mit niedrigem
durchschnittlichem IQ zusammen mit unseren eigenen Kindern überall in den Schulen in gemeinsame Klassen setzen. Die Minderbegabten ziehen die Klügeren hinunter. Und der Abstand zwischen Europa und Asien wird so rasend schnell immer größer, ein Beispiel: In Südkorea werden vom Schuljahr 2015 an Kinder in der Schule nicht mehr mit Papier in Berührung kommen. Es wird dann keine Schulbücher, keine Schreibhefte und keine Zeichenblocks mehr geben. Jeder Schüler und jede Schule wird bis dahin mit Pocket-PCs, Laptops und faltbaren Bildschirmen ausgerüstet. Schon im Kindergarten werden die jungen Koreaner dann mit elektronischen Stiften auf Folien malen, Papier wird für sie ein altertümliches Relikt rückständiger Zivilisationen sein.
Der Nachwuchs von hochbegabten Eltern wird nach den Mendelschen Gesetzen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch wieder intelligente Kinder bekommen. Der Nachwuchs von Minderbegabten reproduziert auch die mindere Intelligenz. Genau diese Gruppe bekommt jedoch die meisten Kinder. Der frühere demokratische US-Präsident Bill Clinton hat daraus die Konsequenz gezogen und setzte gemeinsam mit den Republikanern im US-Kongress durch, Immigranten in den ersten zehn Jahren nach ihrer Einbürgerung jede Sozialhilfe zu verweigern. Das war ein intelligenter Schachzug. Denn ein Teil der potenziellen Zuwanderer aus Regionen mit niedrigem Länder-IQ ging dann nach Europa, wo es solche Restriktionen nicht gibt. Jene Menschen, die die USA nicht haben wollten, finden wir nun in Ländern wie Deutschland, Österreich, den Niederlanden und der Schweiz.
Ein hoher IQ bedeutet vor allem eine ausgeprägte Fähigkeit beim logischen Denken – ein niedriger IQ das Gegenteil. Ein Pygmäe mit einem von der Wissenschaft behaupteten IQ von 54 hat nun mal statistisch gesehen einen erheblich niedrigeren IQ als ein Südkoreaner (Länder-IQ 108). Es gibt erhebliche Unterschiede bei der Intelligenz in den Regionen der Welt. Auch die Meinungen zu den Studien sind so unterschiedlich wie die Wissenschaftler, die sie erstellt haben. Jeder intelligente Leser möge sich dazu seine eigene Meinung bilden. Der Autor will dem Leser nicht seine persönliche Meinung aufdrängen, sondern ihn zum Nachdenken anregen und ihm erklären helfen, warum wir durch den Massenimport von Minderbegabten aus anderen Wertesystemen in eine Falle getappt sind. Professor John Philippe Rushton von der University of Western Ontario hat 2007 in einer Studie für die Londoner Royal Society davor gewarnt, dass Massenzuwanderung aus Ländern mit niedrigem Länder-IQ den durchschnittlichen IQ in Europa drastisch senken wird.«
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