Montag, 24. Juli 2017
31.03.2016
 
 

Asylhelfer flehen: Bitte lasst wieder mehr Asylanten nach Deutschland

Udo Ulfkotte

Die ganze Perversion der Asylindustrie kann man derzeit hoch oben im Westerwald beobachten. Dort sind »Asylhelfer« nicht etwa froh darüber, dass jetzt vorübergehend weniger Asylbewerber kommen. Nein, sie haben Angst davor, arbeitslos und auf die Straße gesetzt zu werden. Man sieht dort oben im Westerwald gut, wie die Asylindustrie funktioniert.

Leiter des Führungsstabs Flüchtlingshilfe der Landesregierung, Detlef Placzek

 

Hoch oben im Westerwald liegt das ehemalige Bundeswehrlager am Stegskopf. Der gleichnamige erloschene Vulkan ist mit 655 Metern Höhe nach der Fuchskaute die zweithöchste Erhebung des Westerwalds.

Das alte Lager der Bundeswehr liegt im Gemeindegebiet von Emmerzhausen im rheinland-pfälzischen Landkreis Altenkirchen. 5000 Asylanten sollten dort nach dem Willen der Politik die wenigen Dorfeinwohner beglücken.

 

Klar war: Die Asylindustrie sollte Arbeitsplätze schaffen und den Umsatz in der Region ankurbeln.

 

Noch ehe der erste Asylant im hohen Westerwald angekommen war, gingen Asylhelfer auf die Straße und forderten die völlige Öffnung aller europäischen Grenzen, damit möglichst viele »Flüchtlinge« in der Asylindustrie möglichst viele Arbeitsplätze schaffen.

 

Nun hat die rheinland-pfälzische Landesregierung angekündigt, das Erstaufnahmelager am Stegskopf wieder zu schließen, und auch schon den Leiter des Asylantenlagers verabschiedet. Die Asylindustrie findet das nicht wirklich witzig.

 

Jene, die wie das örtliche DRK Personal für die Asylanten eingeplant hatten und sich wohl schon auf die erwarteten Umsätze freuten, poltern nun los und bekunden Frust und Verärgerung.

 

Zudem droht etwa 40 festangestellten Asylprofiteuren, die im Jargon der Leitmedien liebevoll »Asylhelfer« genannt werden, nun die Arbeitslosigkeit.

 

Hintergrund: Die Politik hatte bei den Gutmenschen der Region die Hoffnung auf viele Arbeitsplätze mit leicht verdientem Geld durch Asylanten geweckt und noch unlängst behauptet, das Asylantenlager werde »sich füllen«.

 

Wohl deshalb wählten bei den Landtagswahlen im März 2016 viele Gutmenschen der Region Parteien wie die SPD, die ihnen Asylanten und damit eben auch Arbeit suggerierten. Nun sind die Wahlen vorbei. Und jetzt wird das Lager geschlossen.

 

Vor allem jene »Asylhelfer«, die keineswegs nur für ein »Vergeltʼs Gott« dort tätig waren, sind nun stinksauer und fordern allen Ernstes, weiterbeschäftigt zu werden. Schließlich könne es ja sein, dass schon bald wieder viele Asylanten aus Richtung Mittelmeer über Italien nach Deutschland kommen. Und deshalb müsse die Asylindustrie sie doch schon einmal vorausschauend weiterbeschäftigen.

 

Nein, das ist keine Satire. Das ist Realität im Schlaraffenland Deutschland 2016, wo »Asylhelfer« sich offenkundig schon daran gewöhnt haben, die Asylindustrie als ganz normale Einkommensquelle zu betrachten.

 

 

 

 

 

 

 

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