Wednesday, 28. September 2016
19.12.2014
 
 

Aufruf von Udo Ulfkotte: Wir sehen uns Montagabend in Bonn bei BOGIDA

Udo Ulfkotte

Wenn es noch eines Beweises dafür bedurft hätte, wie sehr sich Politiker und Medien inzwischen von den Menschen da draußen entfernt haben, dann bekommt man diesen jetzt täglich präsentiert. Journalisten und Politiker bezeichnen ganz normale Bürger als »Ratten« und »Ungeziefer«, nur weil diese Grundrechte in Anspruch nehmen und darauf pochen, dass ihre Anliegen gehört werden. Dagegen demonstriere ich am Montagabend ab 18.30 Uhr in Bonn gemeinsam mit BOGIDA.

 

In den vergangenen Tagen habe ich so viele neue Spitznamen bekommen wie nie zuvor. Weil ich friedliche Demonstranten unterstütze, welche politisch nicht korrekt sind und von einem Grundrecht Gebrauch machen. Der sächsische Innenminister Markus Ulbig nennt mich vor diesem Hintergrund eine »Ratte«, Bundesjustizminister Heiko Maas eine »Schande für Deutschland« und der grüne Türke Cem Özdemir eine »üble Mischpoke«. Und das alles nur, weil ich ganz normale Bürger, welche ihr zunehmendes Unbehagen gegen abgestumpfte und korrupte Politiker und Medien äußern, unterstütze.

Spätestens seit Thilo Sarrazin gibt es regelmäßig Umfragen zur Frage, wie die Deutschen zum Thema Islam stehen und ob sie noch mehr davon in ihrem Kulturkreis haben möchten. Wir wollen uns hier nicht über Zahlen streiten. Klar ist: Eine gewaltige Menschenmenge da draußen steht hinter den Aussagen von Thilo Sarrazin zum Islam. Das mussten auch Magazine wie Stern und Focus schon vor Jahren anerkennen. Doch im Gehirn angekommen ist das offenkundig weder bei Journalisten noch bei Politikern. Die Massen von Wutbürgern, welche seit Jahren schon kein Ventil haben, sind nun einmal nicht einfach verschwunden.

 

Im Gegenteil: Im Laufe der Jahre haben sie immer größeren Zulauf bekommen. Denn Politik und Medien haben fleißig dafür gesorgt, dass sich immer weitere Bevölkerungsteile angewidert von ihnen abwenden. Während wir Weihnachtsmärkte aus vorauseilendem Gehorsam gegenüber dem Islam politisch korrekt in »Wintermärkte« umbenennen, in Kindergärten und Schulen mit Rücksicht auf muslimische Schüler kein Schweinefleisch mehr servieren, in den öffentlichen Schwimmbädern Badezeiten für muslimische Frauen reservieren, Sozialhilfebetrug bei Muslimen vor Gericht als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren, Mördern aus dem islamischen Kulturkreis mildernde Umstände geben, wenn sie im Fastenmonat Ramadan getötet haben, weil sie dann eben religiös bedingt vermindert schuldfähig sind, und allen Ernstes darüber beraten, ob wir nicht auch die islamische Vollverschleierung (Burka) inmitten unserer offenen Kultur bejubeln sollten, behaupten Politik und Medien, es gebe keine Rücksichtnahmen auf Muslime, geschweige denn eine Islamisierung.

 

Man wird da als Mensch, der mit offenen Augen durch die Welt geht, für dumm verkauft. Zumindest ist aus der Sicht eines unbeteiligten neutralen Dritten klar, dass die Sorgen und Nöte der Bürger schon seit Jahren einfach ignoriert wurden. Und das gilt für viele Gebiete.

 

Die Mehrheit der Deutschen wollte den Euro nicht, sondern – wie auch die Österreicher ihren Schilling – die D-Mark behalten. Politik und Medien haben mit gewaltigen Desinformations- und Propagandaaktionen jegliche Gegenstimme gegen den Euro einfach erstickt und den Bürgern die ungeliebte neue Währung aufgezwungen. Und jetzt, wo die Bürger den drohenden Totalverlust ihrer Ersparnisse fürchten müssen und Europa im Schuldensumpf untergeht, werden von Leitmedien und Politik wieder übelste Durchhalteparolen verbreitet.

 

Nicht anders war es bei der EU-Osterweiterung, die Bürger hatten Angst vor der wachsenden Kriminalität aus dem Osten. Politik und Medien stellten die Bürger als Trottel hin. Und was schreiben jene Zeitungen, welche damals mit den Politikern über die EU-Osterweiterung gejubelt haben, heute: »Jubel und Freudenfest im Dreiländereck, als Polen und Tschechien am 1. Mai 2004 der Europäischen Union beitraten. Längst hat sich Ernüchterung eingestellt, erst recht seit die Grenzen ohne Kontrollen passierbar sind. (...) Im Jahr zehn nach der EU-Osterweiterung verschanzen sich im Grenzgebiet Firmen hinter hohen Zäunen, Privatleute vergittern ihre Fenster und schützen sich mit Alarmanlagen.« Die Bürger wurden für dumm verkauft und müssen die Folgen ausbaden.

 

Und während die Mehrheit der deutschen Bevölkerung Kriegshetzer stoppen und unsere Soldaten daheim wissen will, beschließen unsere Politiker ständig neue Kampfeinsätze für unsere Söhne in Kriegen, welche die Bevölkerung nicht will – etwa in der Ukraine. Die Medien unterstützen das alles, Alpha-Journalisten setzen sich den virtuellen Stahlhelm auf und verbreiten fleißig Feindbilder – etwa vom bösen Putin. Verstehen kann das nur, wer weiß, wie diese Journalisten ticken, weil sie gekauft sind.

 

Da draußen gibt es also einen gewaltigen Wutstau in der Bevölkerung, nicht nur beim Thema Islamisierung. Und ich bin einer dieser Wutbürger. Deshalb unterstütze ich PEGIDA in Dresden und all die anderen Ableger einer Bewegung, welche aus der Mitte der Gesellschaft entstanden ist und endlich jenen ein Gesicht gibt, die bislang glaubten, mit ihrer Verzweiflung gegenüber der gekauften Lügenpresse und abgehobenen Politikern allein zu sein.

 

Am kommenden Montag werde ich deshalb bei der BOGIDA in Bonn in der Innenstadt mitmarschieren. Um 18.30 Uhr treffen wir uns auf dem Markt in Bonn an der Ecke von H&M. Ich bin gespannt, wie viele Bürger gemeinsam mit mir gegen die schleichende Islamisierung friedlich durch die Stadt ziehen wollen. Ich bin dann also einer, den der sächsische Innenminister Markus Ulbig eine »Ratte« nennt. Einer, den Bundesjustizminister Heiko Maas eine »Schande für Deutschland« nennt, und der grüne Türke Cem Özdemir nennt uns »üble Mischpoke«.

 

Das sind die, welche uns eiskalt die D-Mark weggenommen haben, gerade die Steuergelder unserer noch nicht einmal gezeugten Kinder auf dem EU-Roulettetisch in bankrotte EU-Staaten schieben, unsere Bundeswehr in Kriege schicken, die wir nicht wollen, und immer neue problematische Menschenmassen aus fernen Ländern bei uns unterbringen wollen – auf unsere Kosten. Und wer dagegen aufmuckt, der wird als »Ratte« bezeichnet... geht’s noch? Ich freue mich auf Unterstützung – Montag, 22. Dezember, ab 18.30 Uhr auf dem Bonner Marktplatz an der Ecke bei H&M...

 

 

 

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Leser-Kommentare (158) zu diesem Artikel

07.02.2015 | 15:30

bobby

in unserem staat ist soviel im argen, und die paar euro die die flüchtlinge kosten haben wir locker übrig.(Glaudia Roth) es fehlt an fachkräften überall, es fehlen kinder als nachwuchs- deutschland war nochnie ein kinderfreundliches land nun brauchen wir millionen fremde, damit ist alles geritzt denken die da oben. wieviel armut gibt es hier es stört keinen hauptsache es spenden alle ORGANE-es kostet ja nix. der wilmsdorf macht sich zum affen, er lässt sich vor deren karren...

in unserem staat ist soviel im argen, und die paar euro die die flüchtlinge kosten haben wir locker übrig.(Glaudia Roth) es fehlt an fachkräften überall, es fehlen kinder als nachwuchs- deutschland war nochnie ein kinderfreundliches land nun brauchen wir millionen fremde, damit ist alles geritzt denken die da oben. wieviel armut gibt es hier es stört keinen hauptsache es spenden alle ORGANE-es kostet ja nix. der wilmsdorf macht sich zum affen, er lässt sich vor deren karren spannen, in so einer gesellschaft ist es kein wunder dass es immer weniger werden. für chronisch kranke ist auch kein geld da, die dürfen teure medikamente selber bezahlen. wer noch jung ist sollte dieses scheiss land verlassen.


07.02.2015 | 11:40

bobby462008

den ÖZDEMIR,ÖDZDEMIR kannste auch vergessen, der hat die grosse fresse bei den Roten Grünen & beschimpft anständige leute die ihre meinung zum ausdruck bringen als MISCHPOKE in was für einer Kloake ist der den aufgewachsen?sowas soll ein Politiker sein? Mischpoke wäre gut gewesen als Unwort des Jahres 2014.


25.12.2014 | 13:51

herta

unsere politdarsteller müssen das geld, welches sie verdienen und verteilen ja nicht erwirtschaften. dies ist das grundproblem. sie müssen für ihr tun niemals einstehen. ihre amtseide sind leere lippenbekenntnisse. es ist höchste zeit den artikel 146 unseres grundgesetzes umzusetzen.


23.12.2014 | 07:23

Despina

Ich habe -fast- nichts hinzuzufügen, ausser: unsere Politiker fordern jetzt auch noch dazu auf, muslimische Lieder an Weihnachten zu singen, mit Verlaub: wie hieß es noch im Deutsch-Unterricht: Thema verfehlt!! Wir sind keine Islam-Gegner, wir sind frustrierte Bürger, deren Anliegen nicht mehr angehört werden, die Anliegen der Moslems jedoch um so mehr.Unsere Forderungen sind ja "nur": hört einmal zu, liebe Politiker, und zwar den Deutschen Christen! In meiner...

Ich habe -fast- nichts hinzuzufügen, ausser: unsere Politiker fordern jetzt auch noch dazu auf, muslimische Lieder an Weihnachten zu singen, mit Verlaub: wie hieß es noch im Deutsch-Unterricht: Thema verfehlt!! Wir sind keine Islam-Gegner, wir sind frustrierte Bürger, deren Anliegen nicht mehr angehört werden, die Anliegen der Moslems jedoch um so mehr.
Unsere Forderungen sind ja "nur": hört einmal zu, liebe Politiker, und zwar den Deutschen Christen! In meiner Geburtsstadt kann ich noch nicht einmal als Frau unverschleiert das Viertel betreten, in dem meine Großeltern ihr Haus hatten, weil es das sogenannte "arabische Viertel" ist. In den Klassenzimmern darf landesweit kein christliches Kreuz mehr hängen, unsere muslimischen Mitbürger fühlen sich diskriminiert.
Zudem sind wir Hartz-IV und EURO-gebeutelt - wer schafft eigentlich noch JOBS???? Arbeit für alle!!! Auch für die Deutschen Christen bitte!

Was ist mit den Deutschen Christen? Sollen wir "Ratten" (mit Hartz IV das neue "Lumpenproletariat") auswandern?


22.12.2014 | 21:24

Die böse Alte

Ich wohne in Bayern. Gerne würde ich bei Pegida und Bogida mitmarschieren, wenn der Weg dahin nicht so weit wäre. Unsere Politiker sollen nie vergessen, dass ihre Ministergehälter, Diäten, Pensionen, Privilegien usw. vom Volk bezahlt werden und nicht von den Invasoren.


22.12.2014 | 19:01

Mara Cuja

An alle Kommentatoren: Es sollte (und kann) immer nur wiederholt werden: Alle die nicht zufrieden sind mit dem was mit ihnen angestellt wird, ob das nun zu viel zu zahlende Steuern oder Harz IV Misere oder sonstwie gebeutelte sind. All diejenigen sollten sich, am besten Montag morgens um 5:30 Uhr, auf den Großen Kreuzungen der Städte Treffen, um dort beim Kaffee und Käsebrot zu diskutieren was wir dagegen unternehmen können. Einfach friedlich auf den Straßen sitzen und...

An alle Kommentatoren: Es sollte (und kann) immer nur wiederholt werden: Alle die nicht zufrieden sind mit dem was mit ihnen angestellt wird, ob das nun zu viel zu zahlende Steuern oder Harz IV Misere oder sonstwie gebeutelte sind. All diejenigen sollten sich, am besten Montag morgens um 5:30 Uhr, auf den Großen Kreuzungen der Städte Treffen, um dort beim Kaffee und Käsebrot zu diskutieren was wir dagegen unternehmen können. Einfach friedlich auf den Straßen sitzen und "Kontakte pflegen". Bei nur 20 Leuten pro Kreuzung passiert schon was (bzw. nichts geht mehr!). Wer organisiert eine Gruppe? Lieben Gruß

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