Samstag, 3. Dezember 2016
30.12.2011
 
 

Kriminalität, Krankheiten, Kosten: Wollen wir noch mehr von dieser angeblichen Bereicherung durch Zuwanderung?

Udo Ulfkotte

Die Polizei in Gelsenkirchen scheint nicht zu wissen, dass das Land Somalia nur einen Länder-IQ von 68 hat. Sonst würde sie vielleicht das jüngste Verbrechen eines Mannes aus diesem Gebiet an Heiligabend verstehen. Unterdessen schreit der griechische Gesundheitsminister um Hilfe, weil Migranten in den Kliniken Schlange stehen und verheerende Krankheiten nach Europa bringen.

Migranten aus bestimmten Kulturkreisen sind eine Bereicherung für Europa. Wer noch einen Zweifel daran hat, der sollte sich dieses aktuelle Video anschauen. Da staunt man, wie vor Weihnachten die Diebespraktiken in unseren Geschäften geübt werden. Es ist räteselhaft, wie die Frau mit diesem Diebesgut noch gehen kann.

Die Polizei in Gelsenkirchen bittet um Ihre Mithilfe, denn sie steht ebenfalls vor einem absoluten Rätsel: Eine mysteriöse Messer-Attacke schockiert die Polizei in Gelsenkirchen und die Essener Staatsanwaltschaft. In der Nacht von Heiligabend auf den ersten Weihnachtstag hatte ein Somalier einfach so auf zwei ihm völlig unbekannte Deutsche mit einem Küchenmesser eingestochen. Die Polizei kann sich das nicht erklären. Die den Beamten offenbar nicht bekannte Wahrheit lautet: Somalia ist das Land mit den meisten Geisteskranken der Welt. Das meldete 2011 jedenfalls die

Weltgesundheitsorganisation (WHO). Danach soll inzwischen jeder dritte Somalier geistig gestört sein. Die Möglichkeiten der medizinischen Behandlung seien derartig eingeschränkt, dass sogar viele Patienten in ihrem Heimatland in Ketten gelegt werden müssten, so der WHO-Bericht. In Somalia gibt es drei Psychiater, die für rund zwölf Millionen Menschen zuständig sind, von denen nach diesen neuen Angaben rund vier Millionen an Wahnvorstellungen leiden oder gelitten haben. Viele dieser geistig gestörten Somalier sind inzwischen auf dem Weg nach Europa. Hier fühlen sie sich allerdings schlecht behandelt. In Schweden schüttelt man gerade den Kopf über somalische Migranten. Mehr als 25.000 von ihnen leben inzwischen in Schweden, das sie großzügig aufgenommen und versorgt hat. Offenbar nicht großzügig genug: Denn die Somalier beschweren sich nach Angaben einer nun veröffentlichten Studie, dass sie bei Arztbesuchen zu autoritär in Schweden behandelt würden und lieber medizinische Behandlung in anderen EU-Staaten hätten.

 

Die Deutschen kümmern sich unterdessen liebevoll um die Somalier vor Ort am Horn von Afrika, ja haben jetzt sogar einen aus Steuergeldern bezahlten Berater für Piratenkultur. Somalier, die nun zu uns kommen, fallen zugleich häufig durch ihre kriminelle Energie auf: Schon die jüngsten engagieren sich auf unseren Kinderspielplätzen als Vergewaltiger kleiner Kinder, andere auf dem Gebiet des Drogenschmuggels. Oder sie verprügeln und überfallen einfach so Passanten. Es ist ein wahrlich interessantes Volk. Mit einem Länder-Intelligenzquotienten von angeblich durchschnittlich nur 68 verfügen die meisten Somalier offenkundig nicht über das geistige Potenzial, mit der Entwicklung in der zivilisierten modernen Welt Schritt zu halten.

 

Aber Somalier haben inzwischen einen festen Platz in unserer Gesellschaft als Trittbrett zur Befriedigung unseres schlechten Gewissens. Statt die Somalier einfach ihrem Schicksal zu überlassen, schicken wir die europäischen Soldaten nun vom Wasser vor der Küste nun auch noch an Land. Erinnern wir uns daran, was Somalier in der Vergangenheit mit ausländischen westlichen Soldaten gemacht haben: Die wurden von den Somaliern geköpft und unter dem Gejohle der Mitbürger durch die Straßen geschleift.

 

All das sollte die Polizei in Gelsenkirchen nun wissen, wenn sie ergründen möchte, was im Kopf des somalischen Irren vor sich ging. Der irre Somalier in Gelsenkirchen ist wahrscheinlich ein ganz »normaler« idealtypischer Repräsentant des somalischen Durchschnitts-IQs von 68. Vielleicht sollte das Sachbuch Albtraum Zuwanderung zur Pflichtlektüre von Polizisten und Staatsanwälten werden – darin sind alle wissenschaftlichen Studien zu den minderintelligenten Zuwanderergruppen, die uns nun in Europa »bereichern«, aufgeführt.

 

Erinnern Sie sich noch an die vielen Medienberichte über den Weihnachtsmann, der vor wenigen Tagen am zweiten Weihnachtsfeiertag eine Blutspur des Grauens hinterließ? Alle Medien berichteten über den mörderischen Santa Claus. Nun schweigen sie zum Weihnachtsmassaker. Denn der Täter war iranischer Muslim (der Länder-Intelligenzquotient des Iran beträgt gerade einmal 84). Es gibt wieder einmal viele solcher Nachrichten, die von den Qualitätsjournalisten unterdrückt werden.

 

Es war eine der Schlagzeilen des zweiten Weihnachtsfeiertages: Ein Amerikaner verkleidet sich als Weihnachtsmann und ermordet viele Menschen. Nun kommt heraus: Der Massenmörder heißt Aziz Yazdanpanah, ist Iraner und gläubiger Muslim. Er tötete seine Verwandten Fatima R., Nona (19), Ali (15), Zohreh R. (58), Hossein Z. (59) und Sahra Z. (22) bei einem »Ehrenmord«, weil seine Frau ihn verlassen hatte. Unsere Medien verschweigen lieber, dass der Mörder Muslim war. Schließlich war es ja nur ein orientalischer Ehrenmord.

 

Groß berichtet haben unsere Medien zunächst auch über die vorweihnachtliche Gewalt in Großbritannien und über Morde wie beim Weihnachts-Shopping in Oxford. Nun kommt heraus: Das 18 Jahre alte Mordopfer Seydou Diarrassouba (ein Muslim von der Elfenbeinküste, Länder-IQ 69), war keinesfalls ein liebreizender unschuldiger schwarzer Mitbürger, sondern sollte als Krimineller nach Weihnachten ins Gefängnis. Und die Morde waren Rivalitäten von Migrantengangs.

 

Unsere Medien verschweigen gerade auch ein Problem, das der griechische Gesundheitsminister Andreas Loverdos offen anspricht: Asylanten beschleunigen jetzt den Kollaps des griechischen Gesundheitssystems. In den gynäkologischen Kliniken des Landes sieht es jetzt nach seinen Angaben aus wie in den schlimmsten Elendsvierteln der Dritten Welt: Von überall her strömen schwangere afrikanische und arabische Mädchen nach Griechenland, die kein Wort griechisch sprechen, keine Krankenversicherung haben, aber ein Kind in Griechenland bekommen wollen. Überall sind in den Kliniken Notbetten für Asylantinnen aufgestellt, die Lage gerät wegen der offenen Grenzen (die Türkei schleust alle Afrikanerinnen und Araberinnen nach Griechenland durch) nach Angaben aus Athen schlicht außer Kontrolle. Viele der jungen Mütter haben AIDS, Polio, Cholera oder Hepatitis. Und keinen Cent für ihr künftiges Leben, keine Ausbildung – sie sind einfach nur eine weitere dauerhafte Bürde für das griechische Sozialsystem, das ja inzwischen mit unseren Rettungspaketen finanziert werden muss. Athen will die jungen Mütter nun gern weiterreichen in andere EU-Staaten. Vielleicht nehmen ja Claudia Roth oder Volker Beck von den Grünen einige Dutzend von ihnen in ihren Wohnungen auf? Wir brauchen jetzt eine Luftbrücke nach Griechenland, um dort unterdrückte Migranten abzuholen und liebevoll bei uns aufzunehmen. Geld spielt ja für deutsche Steuerzahler keine Rolle. Das zahlen halt unsere noch nicht einmal gezeugten Urenkel mit ihren Steuergeldern. Sicher ist jetzt nur noch eines: Der Euro-Crash kommt.

 

 

 

 


 

 

 

 

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