Bizarre Nachrichten: Fabrizierte Terroranschläge und ein Strick für Königin Beatrix
Udo Ulfkotte
Das FBI hat Hinweise auf bevorstehende Terroranschläge selbst fabriziert, die niederländische Königin Beatrix könnte am Strang enden und schon wieder wurde ein deutscher Politiker enttarnt.

Immer wieder hören wir in den Nachrichten von Terroranschlägen, die gerade noch verhindert worden sind. Nun kommt heraus: Das amerikanische FBI hat mehrfach »verhinderte Terroranschläge« medienwirksam gestellt. FBI-Mitarbeiter posierten als angebliche Terrorverdächtige, damit es Fotos
für die Medien gab. FBI-Mitarbeiter bastelten Sprengstoffwesten und versteckten Plastiksprengstoff. Gerade erst wurden wieder einmal fünf Menschen festgenommen (Anarchisten), die angeblich eine Brücke sprengen wollten, war das nur ein Wahlkampfmanöver von Noch-Präsident Obama?
Schauen wir aus den USA in die Niederlande. Da gibt es gerade ein gewaltiges Problem, weil der Politiker Geert Wilders den traditionellen Parteien mächtig einheizt. Geert Wilders will, dass die Niederländer aus der EU austreten. Man kann dazu stehen wie man will, aber es bringt dem Mann und seiner Partei viele Stimmen und er treibt die anderen Parteien damit vor sich her. Das Parlament wird aufgelöst und die von den meisten Bürgern verehrte alternde Königin muss Neuwahlen anberaumen. Die traditionellen Parteien sind zutiefst verunsichert. Und genau da platzt eine Nachricht, die alle Niederländer ablenkt, in die Landschaft: Wer will die greise Königin am Galgen sehen? Im Internet gab es plötzlich Webseiten, auf denen Königin Beatrix mit einem Strick um den Hals dargestellt wurde. Unter den Bildern stand: »Hängt die Königin auf!« Die Niederländer sind jetzt erst einmal von Geert Wilders abgelenkt.

Unterdessen ist ein weiterer deutscher Politiker enttarnt worden: der Berliner CDU-Fraktionsvorsitzende Florian Graf. Der Mann hat eingestanden, Teile seiner vor wenigen Monaten abgegebenen Doktorarbeit einfach abgeschrieben zu haben. Schickt die CDU den Mann jetzt auch in die Ferne wie einst Guttenberg? Die Parteien sollten irgendwo in Übersee eine Insel anmieten, um dort die ganzen deutschen Politiker zwischenzulagern, die ihre Doktorarbeiten abgeschrieben haben. Aber bitte nicht auf Kosten der Steuerzahler. Vielleicht kann man diese Politiker ja auch einfach in einem isländischen Vulkan zwischenlagern, man kann jetzt jedenfalls dort in einen Krater rein wie bei Jules Verne. Nach Argentinien sollten wir solche Politiker nicht bringen, dort ist es für sie inzwischen zu gefährlich. Gerade erst gab es einen Sprengstoffanschlag auf die EU-Vertretung.
Und ganz beiläufig wird in Deutschland Realität, was in den letzten Jahren keiner wahrhaben wollte: Die intelligenten Deutschen wandern aus, nur die Dummen bleiben zurück. Und es kommen viele Migranten. Sie bescheren uns den Albtraum Zuwanderung.
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