Freitag, 2. Dezember 2016
12.08.2015
 
 

Blick in die Realität: Tresorbauer machen Überstunden

Udo Ulfkotte

In Europa machen die Tresorbauer Überstunden. Während die Medien sich mit Rettungspaketen für Asylbewerber und europäische Pleitestaaten beschäftigen, reagieren die besorgten Bürger und holen ihr Geld von der Bank. Derweil bereiten sich deutsche Soldaten in Schnöggersburg wegen der Flüchtlingsströme auf erwartete Kampfeinsätze in deutschen Flüchtlingslagern vor – und die Medien schweigen dazu.

 

Jeden Tag rund um die Uhr nur noch Horrorberichte über Massen von Menschen, die mit unserem Geld gerettet werden wollen – das hat Folgen. Nicht nur in der Schweiz machen die Tresorbauer Überstunden. Die Menschen holen ihr Geld von der Bank und verstecken es irgendwo. Die Entwicklung hat schon vor anderthalb Jahren begonnen. Die Bürger haben kein Vertrauen mehr in die Zukunft Europas. Sie haben kein Vertrauen mehr in die Medien – schließlich wissen sie, wie viele gekaufte Journalisten in den Redaktionsstuben sitzen. Deutschland ist ein Mekka für jene, die ein anderes Deutschland wollen. Das geht an den Normalbürgern nicht spurlos vorbei.

 

In Deutschland erblicken Politiker und Journalisten trotz der Flüchtlingsströme und der nicht enden wollenden Finanzkrise ständig überall Licht am Ende des Tunnels – obwohl man noch nicht einmal in ihn eingefahren ist. Während uns die Medien einerseits ständig eine glückliche und unbesorgte Zukunft suggerieren, bereiten sich Politiker insgeheim schon mal darauf vor, schwere Aufstände und Unruhen der Bürger mit Waffengewalt niederschlagen zu lassen.

 

Sie haben richtig gelesen: In allen westlichen Staaten bereiten sich Politiker vor dem Hintergrund von Flüchtlingsmassen und Finanzkrise diskret auf Bürgerkriege, Terror oder innere Unruhen vor. Und von Madrid bis Berlin ist auf einmal selbstverständlich, was früher undenkbar war: Armeeeinsätze gegen die eigene Bevölkerung. Ich hatte das in meinem Buch Vorsicht Bürgerkrieg vorausgesagt. Und genauso ist es eingetroffen.

 

Für 100 Millionen Euro lässt die Bundeswehr seit 2012 in der ostdeutschen Altmark eine Stadt mit einem Elendsquartier bauen. Dort werden deutsche Soldaten auf künftige Kampfeinsätze in deutschen Unruhegebieten vorbereitet. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit entstand in Sachsen-Anhalt seit Herbst 2012 eine neue Stadt, die nur einem Ziel dient – dem Häuserkampf. Schnöggersburg wird das modernste Gefechtsübungszentrum (GÜZ) der Bundeswehr.

 

Der Ort wird benannt nach einer ehemaligen Waldarbeitersiedlung am Rande der Colbitz-Letzlinger Heide. Die geheime Bundeswehrstadt Schnöggersburg hat jetzt auf 6,5 Quadratkilometern Stadtfläche eine Hochhaussiedlung, eine U-Bahn, einen Bahnhof, einen Flughafen, eine Autobahn, Straßen – und ein Elendsviertel. Es ist das größte Übungszentrum für die Bekämpfung von Aufständen in ganz Europa.

 

Proteste sind nicht erlaubt. Die Behörden in Sachsen-Anhalt haben seit 2012 alle Demonstrationen gegen das Bundeswehrübungszentrum in der Altmark verboten. Alle Versammlungen unter freiem Himmel im Umkreis des Geländes wurden verboten, teilte eine Polizeisprecherin in Magdeburg mit.

 

Eine Lokalzeitung aus der Altmark berichtete über die Anlage: »Und was kann man in Schnöggersburg alles üben? Vom modernen Häuserkampf, also dem Durchkämmen von Gebäuden beispielsweise auf der Suche nach Terroristen, bis hin zu humanitären Einsätzen wie dem Bau von Brunnen sei dort so ziemlich alles möglich, blickt der GÜZ-Leiter voraus.

 

Sogar die Verteilung von Lebensmittelrationen an die einheimische Stadtbevölkerung könne man in Schnöggersburg künftig simulieren.« An anderer Stelle heißt es in einem der wenigen Berichte über die geheime Stadt:

»Ab dem Jahr 2016 kann in Schnöggersburg auch geübt werden. Und das sogar in einem Elendsviertel, also einem Slum. Die Häuser selbst werden zwar nicht komplett eingerichtet, sollen aber eine große Bandbreite umfassen. In späteren Ausbaustufen nach dem Jahr 2016 ist sogar geplant, Hochhäuser sowie Einfamilienhäuser mit formvollendeten Hecken zu errichten.«

Und warum das alles? Ursprünglich sollte die Bundeswehr in Schnöggersburg auf Auslandseinsätze vorbereitet werden. Doch die schwere Wirtschafts- und Finanzkrise und die immer deutlicheren Warnungen der Sicherheitsbehörden vor auch in Deutschland möglichen inneren Unruhen wegen der nicht enden wollenden Flüchtlingsströme machten Änderungen der Planungen für Schnöggersburg erforderlich.

 

Die Ausstattung der Übungsstadt ist jetzt nicht in erster Linie auf auswärtige, sondern auf deutsche Verhältnisse ausgerichtet. Es sollen Kampfszenarien in unseren Städten und in den neuen Flüchtlingslagern inmitten Deutschlands geübt werden. Die Bundesregierung begründet den Bau von Schnöggersburg mit den Verteidigungspolitischen Richtlinien.

 

Sie schreibt in einer Antwort auf eine Bundestagsanfrage, dass auch der »Heimatschutz, d.h. Verteidigungsaufgaben auf deutschem Hoheitsgebiet sowie Amtshilfe in Fällen von Naturkatastrophen und schweren Unglücksfällen, zum Schutz kritischer Infrastruktur und bei innerem Notstand« zu den Aufgaben der Bundeswehr gehöre. Daraus leite sich »für die Streitkräfte die Notwendigkeit eines breiten Fähigkeitsspektrums mit Durchsetzungsfähigkeit im gesamten Aufgaben- und Intensitätsspektrum ab«. Dies schließe auch den »Kampf in urbanen Räumen« mit ein.

 

Noch deutlicher konnte man dem staatlichen Radiosender Deutschlandradio Kultur 2012 entnehmen, worum es da in Wahrheit geht. Da hieß es: »In fast allen größeren Städten Deutschlands haben sich seit den 70er Jahren Armutszonen ausgedehnt – einige sind, wie Hochfeld und Neukölln, inzwischen ziemlich bekannt.

 

Manchmal geht es um einzelne Wohnblöcke oder Straßenzüge, manchmal um weiträumige Stadtteile. In dieser düsteren Welt wohnen vier oder fünf Millionen Menschen.« Und dort könne die Lage jederzeit explodieren wie zuvor auch schon in Frankreich und in Großbritannien.

 

An fünf Tagen im August 2011 brannten in London und anderen englischen Städten Häuser und Autos, Plünderer und Polizei lieferten sich Straßenkämpfe – vor allem in armen Vierteln. Noch bedrohlicher waren die wochenlangen Unruhen, die im Herbst 2005 Frankreichs Vorstädte erschütterten. Teilweise herrschte Bürgerkriegsstimmung. Im Deutschlandradio hieß es: »Über das Risiko größerer Unruhen in Deutschland lässt sich nur spekulieren. In den anderen Ländern kam es stets überraschend zu den Gewaltausbrüchen.

 

Zu einer Eskalation in den armen Stadtteilen Berlins, Duisburgs oder Mannheims führen könnte die für die nächsten Jahre angekündigte entschiedene Sparpolitik. Unmittelbare Auslöser von Unruhen könnten Polizeiübergriffe oder rechtsradikale Anschläge werden.« Man erwartet also in den deutschen Armutsgebieten und in den Flüchtlingszentren schwere dauerhafte Unruhen – und die Bundeswehr soll sich darauf vorbereiten.

 

Nach einem dem Autor vorliegenden internen Papier erwartet beispielsweise die nordrhein-westfälische Landesregierung jederzeit Unruhen in Dortmund. Dort kommen jeden Tag 1000 (!) Flüchtlinge an. Viele der neuen Bevölkerungsgruppen seien ohne jede Perspektive, im Teufelskreis von geringer Bildung und Kriminalität gefangen und hätten bei einer sozialen Explosion nichts zu verlieren.

 

Sie wissen jetzt, warum die Tresorbauer Überstunden machen. Immer mehr Bürger sagen sich: »Vorsicht Bürgerkrieg!« und sorgen vor.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (38) zu diesem Artikel

23.08.2015 | 05:40

marc

Udo Ulfkotte steckt doch mit Manfred unter einer Decke. Sonst würde doch nicht zu restlos jedem Thema der selbe Müll dort stehen! Alle Kommentare werden durch Manfreds Wettfirmen Kommentar manipuliert. Ich habe schon viele andere Kommentare gelesen in denen stand, dass sie auch keine Lust haben zu jedem Beitrag den selben, hineinkopierten Mist zu lesen. Ich habe auch schon vor Wochen den Kopp-Verlag direkt angeschrieben, hier ein Auszug aus der Antwort: vielen Dank für Ihre...

Udo Ulfkotte steckt doch mit Manfred unter einer Decke. Sonst würde doch nicht zu restlos jedem Thema der selbe Müll dort stehen! Alle Kommentare werden durch Manfreds Wettfirmen Kommentar manipuliert. Ich habe schon viele andere Kommentare gelesen in denen stand, dass sie auch keine Lust haben zu jedem Beitrag den selben, hineinkopierten Mist zu lesen. Ich habe auch schon vor Wochen den Kopp-Verlag direkt angeschrieben, hier ein Auszug aus der Antwort: vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihren Hinweis. Wir haben Ihre Nachricht an unsere Redaktion zur Prüfung weiter geleitet. Mit freundlichen Grüßen Sekretariat der Geschäftsleitung Kopp Verlag e.K. Bertha-Benz-Straße 10 72108 Rottenburg a. N. Tel.:  07472 98 06 - 0 Fax:  07472 98 06 - 11 Naja diese Prüfung dauert nun schon seit Wochen an. Vielleicht hift dieser Link der Redaktion www.alfatelefon.de/ Eventuell bin ich hier auch unerwünscht, da ich auf so billige Geldabzieherseiten nicht reinfalle. Das kann die Redaktion doch auch mal prüfen.


15.08.2015 | 01:34

heureka47

ANGST ist verständlich, aber KONSTRUKTIV ÜBERWINDBAR. Dominierende / beherrschende Angst ist ein Symptom der "Kollektiven Zivilisations-Neurose", der "Krankheit der Gesellschaft", der "pathologischen (geistig-seelischen) Unreife" - oder wie es Erich Fromm sagte: daß die Erwachsenen der modernen Gesellschaft nicht erwachsen sind. Diese - schwere - Krankheit ist in jedem Einzelfall - und also auch kollektiv - GRUNDLEGEND HEILBAR. Und zwar auf die...

ANGST ist verständlich, aber KONSTRUKTIV ÜBERWINDBAR. Dominierende / beherrschende Angst ist ein Symptom der "Kollektiven Zivilisations-Neurose", der "Krankheit der Gesellschaft", der "pathologischen (geistig-seelischen) Unreife" - oder wie es Erich Fromm sagte: daß die Erwachsenen der modernen Gesellschaft nicht erwachsen sind. Diese - schwere - Krankheit ist in jedem Einzelfall - und also auch kollektiv - GRUNDLEGEND HEILBAR. Und zwar auf die völlig natürliche Weise: durch den für´s wahre Menschsein erforderlichen Bewußtseins-Wechsel / Wandel zwischen Kind- und Erwachsensein. Wollen wir die "finale Katastrophe" (zum Untergang und Aussterben) wirklich eintreten / ablaufen lassen? Sind wir als homo SAPIENS nicht intelligent genug, die Alternativen zu erkennen und zu ERGREIFEN? Insbesondere im Land der Dichter und Denker müßten sich doch Bestrebungen zur konstruktiven Lösung des Problems anregen / verstärken lassen.


13.08.2015 | 20:16

sylvia

das sollte ein jeder DEUTSCHER gesehen und gehört haben, ist aber nur für starke nerven. hr. ULFKOTTE erkärt was diese pars.... für UNS machen, und was für die flüchl.... und migranten.habt ihr gewusst das WIR die deutschen, die KRANKENVERSICHERUNGEN und KINDERGELD für die FAMILIEN in der TÜRKEI bezahlen, menschen wo DEUTSCHLAND nur von der landkarte kennen, die noch nicht mal hier waren. das sie kretite bekommen ohne ZINSEN, auch H4ler. u.n.v.m. 1 BILLION hat UNS das gekostet,...

das sollte ein jeder DEUTSCHER gesehen und gehört haben, ist aber nur für starke nerven. hr. ULFKOTTE erkärt was diese pars.... für UNS machen, und was für die flüchl.... und migranten.habt ihr gewusst das WIR die deutschen, die KRANKENVERSICHERUNGEN und KINDERGELD für die FAMILIEN in der TÜRKEI bezahlen, menschen wo DEUTSCHLAND nur von der landkarte kennen, die noch nicht mal hier waren. das sie kretite bekommen ohne ZINSEN, auch H4ler. u.n.v.m. 1 BILLION hat UNS das gekostet, seit 2007. http://die verschwiegenen KOSTEN der ZUWANDERUNG / UDO ULFKOTTE ich weis ich wieder hole mich, aber das ist sehr wichtig, was die mit unserem steuergelder machen.


13.08.2015 | 18:51

Rüdiger Sem

Danke für Ihre gut recherierte Berichterstattung. Gut das es Euch gibt, denn Funk,Fernsehen und Presse berichten nur einseitig und wollen aus uns Gutmenschen machen.


13.08.2015 | 14:12

sylvia

hallo ihr lieben, wir dürfen nicht vergessen wer die gesetze macht. zbs. die HARTZ 4 reform hat nicht HARTZ gemacht, sondern die BERTELSMANNSTIFTUNG, also diese blätter meiden was sie raus geben. die 4 großen familien mischen in der politik mit, bitte meidet FOKUS, SPIEGEL, BZ, FAZ, die liste ist lang, aber boykotiert diese blätter. natürlch auch das FERNSEHEN, das fern ist eine sucht, wenn man es einschaltet, kann man es fast kaums mehr ausschalten, ich weiß die strahlung jetzt...

hallo ihr lieben, wir dürfen nicht vergessen wer die gesetze macht. zbs. die HARTZ 4 reform hat nicht HARTZ gemacht, sondern die BERTELSMANNSTIFTUNG, also diese blätter meiden was sie raus geben. die 4 großen familien mischen in der politik mit, bitte meidet FOKUS, SPIEGEL, BZ, FAZ, die liste ist lang, aber boykotiert diese blätter. natürlch auch das FERNSEHEN, das fern ist eine sucht, wenn man es einschaltet, kann man es fast kaums mehr ausschalten, ich weiß die strahlung jetzt nicht, aber diese beflimmert uns und macht uns handlungsunfähig. ich weiß wie ich noch geschaut habe, 1. du wirst nur belogen und betrogen, 2. wenn ich mir eine ANNE W., oder die JAUCHE reingezogen habe, habe ich mich nur AUFGEREGT, bin auf 280° und das ist dieses verdammte fern nicht wert. 3. seit ich kein fern mehr schaue, geht es mir viel besser und ich kann selber entscheiden. die wo das fern brauchen da ist IQ auch dem entsprechend, das sehe ich an meiner familie. sie lassen sich weiter auf illusionen ein. brot und spiele, talk, richter hold, und wie der ganze scheiss heist. ich emfpehle es nur, und einem jedem geht es von heute auf morgen besser. man hat sein internet, und da gibt es genug, auch filme. die menschen müßen das endlich kappieren, das das fern gift ist.


13.08.2015 | 11:32

Warum

@Boris Wilkesmann. Ihnen sei Dank gesagt, das ist ja alles unglaublich, was hier abgeht. Ich habe so etwas zwar angedacht, aber um ehrlich zu sein, nicht für möglich gehalten. Aber die werfen ja auch Atombpmben, wenn es ihren Zwecken dient. Was mir in diesem Zusammenhang völlig unklar ist, warum sich die Bunsesregierung nicht gegen eine solche absolute Superperversion mit allen Mitteln stemmt sondern vielmehr durch Ausschaltung der Presse und staatlichem Fernsehen so etwas...

@Boris Wilkesmann. Ihnen sei Dank gesagt, das ist ja alles unglaublich, was hier abgeht. Ich habe so etwas zwar angedacht, aber um ehrlich zu sein, nicht für möglich gehalten. Aber die werfen ja auch Atombpmben, wenn es ihren Zwecken dient. Was mir in diesem Zusammenhang völlig unklar ist, warum sich die Bunsesregierung nicht gegen eine solche absolute Superperversion mit allen Mitteln stemmt sondern vielmehr durch Ausschaltung der Presse und staatlichem Fernsehen so etwas praktisch sekundiert?? Das erinnert mich stark an die Nazis, nur eben mit anderen Mitteln.

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