Sunday, 24. July 2016
04.01.2016
 
 

Blick in die Zukunft 2016: Warum der große Ansturm an Asylbewerbern erst noch kommt

Udo Ulfkotte

In den nächsten Monaten sind Landtagswahlen in Deutschland. Und deshalb streuen Politik und Medien den Bürgern noch schnell ganz viel Sand in die Augen. Mit Lügen sollen die Bürger so dazu gebracht werden, abermals jene Blockparteien zu wählen, die den Staat und die Ersparnisse der Bürger nur als Beute für eigenes Wohlergehen betrachten. »Alles wird gut« lautet die Devise dieser Gauner in Nadelstreifen, obwohl da draußen ein Sturm heraufzieht, den dieses Land nie zuvor  erlebt hat.

 

Politik und Medien tun Anfang 2016 so, als ob der Massenzustrom von Migranten und Asylbewerbern im Jahre 2015 plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht sei. Als die Siegener Politologin Sigrid Baringhorst im August 2015 gefragt wurde, ob das Flüchtlingsthema von der Politik unterschätzt worden sei, da antwortete sie: »Niemand konnte das Ausmaß vorhersehen.« Wie bitte?

 

Sigrid Baringhorst war zum damaligen Zeitpunkt laut Internetseite ihrer Siegener Universität »Vorsitzende des Forschungsbeirats des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge«. Und sie firmierte als Sprecherin des Arbeitskreises Migrationspolitik in der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW).

 

Im Klartext: Aus meiner subjektiven Sicht ist sie eine Lobbyistin der Asylpolitik. Was viele Bürger da draußen nicht wissen: Die Frau ist »Vertrauensdozentin« der zur SPD gehörenden Friedrich-Ebert-Stiftung. Sigrid Baringhorst wurde einst in »Sozialwissenschaften und Germanistik« ausgebildet, posiert heute als »Vorsitzende des Forschungsbeirats des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge« und gibt Interviews als Expertin für Migrationsströme. Nochmals: Sie behauptet zum uns schon von Gaddafi prognostizierten Massenansturm von Flüchtlingen: »Niemand konnte das Ausmaß vorhersehen.« Meine subjektive Meinung dazu lautet: Wenn solche »Experten« in Führungspositionen sitzen, Interviews in den Medien geben und die Politik beraten, dann muss man sich jetzt über die Zustände in Deutschland oder Europa nicht mehr wundern. Dennoch werden Menschen wie Sigrid Baringhorst weiterhin von uns Steuerzahlern mitfinanziert. Und die Asylindustrie freut sich.

 

Kommen wir nun zu Gegenwart und naher Zukunft. Rund um uns herum lauten die Prognosen für uns: Wir Deutschen werden MEHR und nicht etwa weniger Migranten bekommen. Das prognostizieren uns Reporter, welche die Migrationsströme derzeit an verschiedenen Brennpunkten der Welt aufmerksam beobachten. Und das prognostiziert uns auch die EU-Kommission. Sie hat gerade erst öffentlich mitgeteilt, dass sie für 2016 mindestens drei Millionen weitere »refugees« erwartet, die sich schon riesig auf unsere »Willkommenskultur« freuen. Denn die Mehrzahl von ihnen will nach Deutschland. Die EU hat zudem öffentlich mitgeteilt, dass die eigentliche »Flüchtlingswelle« erst noch kommen werde. Das, worüber manch einer sich schon heute beklagt, ist demnach erst ein müder Vorgeschmack auf das, was noch auf uns zukommen wird.

 

Die USA werden den Europäern bei der Schulterung dieser absehbaren Lasten keine Hilfe sein. Sie haben mehrfach erklärt, im Jahre 2016 zwischen 5000 und 10 000 »Flüchtlingen« aufnehmen zu wollen. Die USA wollen allerdings bei diesem Kontingent nur »Flüchtlinge« aufnehmen, die dem Land zukünftig von Nutzen sein werden, also nachgewiesene Ausbildungen haben, die in den USA gefragt sind. Den Rest dürfen die Europäer nehmen.

 

Man muss kein Migrationsforscher sein, um schon jetzt Anfang 2016 ganz nüchtern erahnen zu können, dass wir aus mehreren nachvollziehbaren Gründen in diesem Jahr  eine neue Migrationswelle erleben werden, die Europa so noch nicht erlebt hat. Das hat nichts mit Denken in den Kategorien von »rechts« oder »links« zu tun, sondern mit der Realität da draußen in anderen Ländern und im Wirtschaftsbereich. Denn es gibt jetzt viele neue brennende Lunten, welche Migrationsströme zur Folge haben werden.

 

Nehmen wir nur die Entwicklung des Ölpreises. Bei einem Ölpreis von 100 Dollar konnten autoritäre Regime wie Saudi-Arabien Kriege in Nachbarländern führen (etwa im Jemen) und auch die seit Jahrzehnten gärende innenpolitische Instabilität mit viel Geld ruhigstellen. In Saudi-Arabien sind bis zu 15 Prozent der Einwohner Schiiten, die von der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit gehasst werden und keine öffentlichen Ämter bekleiden dürfen. Sie werden im Land systematisch benachteiligt. Und wenn sie dagegen demonstrieren, dann werden sie brutal unterdrückt. Ich habe es früher bei Aufenthalten in Saudi-Arabien oftmals erlebt, dass die saudische Polizei demonstrierende Schiiten auf Lastwagen verladen und einige Hundert Kilometer in die Wüste gefahren hat. Dort hat man sie ausgesetzt, wohl wissend, dass sie ohne Wasser nach spätestens 24 Stunden tot sind. Das ist Alltag in jenem Saudi-Arabien, welches Angela Merkel so sehr hofiert. Nicht anders ist es in Bahrain, wo die Schiiten ebenfalls seit Jahrzehnten von der sunnitischen Herrscherfamilie brutal unterdrückt werden.

 

Was das in der Realität bedeutet, kann man jeden Freitag auf dem mit Marmor ausgekleideten Platz vor der Großen Moschee in Riad oder in Dschidda oder anderen größeren Orten sehen: Da werden nicht nur Mörder geköpft, sondern auch jene, die politisch nicht korrekt sind – vor allem Schiiten. Man deklariert sie in Ländern wie Saudi-Arabien einfach zu »Terroristen«.  Gerade erst hat es den prominenten schiitischen Scheich al-Nimr getroffen, dem die Saudis als angeblichem »Terrorunterstützer« den Kopf abschlagen ließen.  Mit der Welle des Protestes, die dann vom Iran bis Bahrain in der Region folgte, hatten die Saudis offenkundig nicht gerechnet.

 

Ausgerechnet in einer Zeit, in der Saudi-Arabien (und anderen diktatorischen Regimen in Nahost) wegen des historisch niedrigen Ölpreises allen Ernstes der Staatsbankrott droht, gärt es überall in Nahost in der Bevölkerung. Es sind eben nicht nur die uns in den Nachrichten präsentierten Kriege und Bürgerkriege, welche 2016 weiterhin Migrationsströme produzieren werden, sondern auch die in unseren Köpfen noch gar nicht verankerten inneren Konflikte in jenen nahöstlichen Staaten, die als brutale Diktaturen ihren Reichtum buchstäblich auf Sand gebaut haben.

 

Das angeblich so unendlich reiche Saudi-Arabien hat 2015 im Staatshaushalt wegen des niedrigen Ölpreises ein Defizit von etwa 100 Milliarden Euro gemacht. Die Saudis richten sich auf einen Ölpreis ein, der über Jahre hin niedrig sein wird. Und deshalb müssen sie sparen. Riad wird sich die größte Armee der Region, in der 230 000 Söhne des Landes eine gut bezahlte Stellung haben, so auf Dauer nicht mehr leisten können. Dabei ist die diktatorische Herrscherdynastie der al-Saud zum Überleben auf deren Schutz angewiesen.

 

Wenn Saudi-Arabien fällt, dann explodiert der ganze Nahe Osten. Dann bleibt kein Stein mehr auf dem anderen. Das wissen die Ideologen des Islamischen Staates (welche für die Befreiung der ihnen heiligen Stätten in Mekka und Medina kämpfen) ebenso wie die Groß- und Weltmächte. Aber in Saudi-Arabien gärt es. 70 Prozent der Bevölkerung sind jünger als 30 Jahre – und sehnen sich nach etwas anderem als der Diktatur der Familie al-Saud. Die einen wollen westlich leben, andere abgeänderte islamische Lebensformen. Das Potenzial für Unruhen ist in Ländern wie Saudi-Arabien jedenfalls gewaltig. Denn die Jugendarbeitslosigkeit ist hoch und die Korruption allgegenwärtig. Während die Islamische Republik Iran unter den vor allem im Nordosten des Landes lebenden Schiiten immer neue Unruhen schürt, haben IS-Kämpfer das Land ebenso infiltriert wie westliche Denkweisen. Nicht nur die renommierte australische Tageszeitung The Australian sieht Saudi-Arabien mittelfristig vor dem Zusammenbruch.

 

Auf der einen Seite des brodelnden Hexenkessels in Nahost steht die wachsende Unzufriedenheit jener Bevölkerungsgruppen, die (noch) nicht in Kriegs- oder Bürgerkriegsgebieten leben. Das gilt für Länder wie Saudi-Arabien und die ganzen Golf-Monarchien von Bahrain über den Oman, Kuwait, die Emirate und Katar. Auf der anderen Seite stehen Investitionen in Billionenhöhe in die Ölindustrie. In der Ölindustrie wurden Billionen-schwere Kreditpyramiden aufgebaut. Und zwar nicht nur in Nahost, sondern überall dort, wo Öl und Erdgas gefördert werden oder gefördert werden sollen. Mit sinkenden Ölpreisen werden diese kreditfinanzierten Investitionen in Billionenhöhe nun im Kartenhaus unseres Geldsystems mittelfristig wegbrechen. Die Summen, die auf Kredit in der Ölindustrie investiert wurden, sind so gewaltig, dass keine Notenbank gegensteuern kann. Mit jedem Tag, an dem wir uns in Europa über »niedrige Preise« an den Tankstellen freuen, wächst die Gefahr, dass die Billionen-Kreditpyramiden der Ölindustrie zusammenbrechen. Das Geld ist dann einfach weg. Und dieser Vorgang könnte (völlig unabhängig von Euro-Krise, Finanz- und Wirtschaftskrise) unser ganzes Geldsystem zum Zusammenbruch bringen.

 

Dieses grauenvolle Szenario ist weitaus realistischer, als es vielen klar ist. Denn unabhängig von den fallenden Ölpreisen haben Investmentbanker unlängst errechnet, dass Investitionen in Billionenhöhe in der Öl- und Gasindustrie abgeschrieben werden müssen (sprich: verloren sind), weil die Kapazitäten wegen der Klimaschutzziele künftig gar nicht gebraucht werden. Diese erst wenige Tage alte Erkenntnis hat sich noch nicht wirklich in westlichen Politik- und Finanzkreisen rumgesprochen. Und da kommt schon die neue – zusätzliche – Erkenntnis, dass wegen der fallenden Ölpreise weitere Billionen an Investitionen im Kreditbereich wegfallen werden. Nochmals zur Klarstellung: Wir sprechen hier von BILLIONEN, nicht von Millionen oder Milliarden. Es sind Summen, bei denen auch Milliardäre uns nicht mehr helfen können.

 

Für jene, welche in Rohstoffe wie Öl und Gas oder öllastige Energiekonzerne investiert haben, bedeutet das den absehbaren GAU. Das stört uns hier nicht weiter, weil man mit Geld nicht spielt und solchen Anlegern auch klar sein muss, dass es neben Gewinnaussichten eben auch Verluste gibt. Uns interessiert hier vielmehr, was das für jene Menschen bedeutet, die in Ländern mit Erdölproduktion und dem sich abzeichnenden wirtschaftlichen GAU leben: Länder wie Angola, Nigeria, die nahöstliche Region, Venezuela und Lateinamerika, aber auch Russland, Norwegen und andere europäische Öl- und Gasförderer. Für sie bedeutet es zunächst den Wegfall einer kaum vorstellbaren Zahl gutbezahlter Jobs in der Ölindustrie und danach ein rasant wachsendes Loch im Staatshaushalt. Zur Klarstellung: Den größten Staatsfonds der Welt, die bislang als Inbegriff für unermesslichen Reichtum galten, fließt derzeit das Geld davon und schmilzt wie Schnee in der Sonne.

 

Viele dieser Länder werden ihre Sozialausgaben sehr bald drastisch zusammenstreichen müssen. Und jene Menschen, die dann Jobs und Sozialleistungen verlieren, werden schauen, wo sie eine bessere Perspektive finden. Das ist rein menschlich verständlich. Und das ist nach derzeitigem Stand Deutschland, ein Land mit grenzenloser Asylindustrie und Willkommenskultur.

 

Vergessen Sie vor diesem Hintergrund die eine Million oder 1,5 Millionen Migranten aus Nahost und Nordafrika, die 2015 zu uns kamen und uns nun pro Jahr bis zu 55 Milliarden Euro kosten werden. Denken Sie lieber daran, dass selbst die EU-Kommission für 2016 mit mindestens drei Millionen weiteren Asylbewerbern allein aus diesen Regionen rechnet. Vergessen wurde dabei natürlich noch der Familiennachzug. Und nicht eine der Prognosen beinhaltet jene Menschen, die sich auf den Weg machen werden, wenn Diktaturen wie Saudi-Arabien oder die Golfmonarchien zu Bürgerkriegsgebieten werden. Aber selbst wenn das 2016 noch nicht der Fall sein sollte, werden Billionen-Kreditblasen in der Ölindustrie platzen und Millionen Menschen in Ländern wie Angola, Nigeria, Venezuela und vielen anderen armen Ländern arbeitslos machen. Sie werden arm. Und sie werden dann in unsere Richtung schauen. Denn Deutschland ist das einzige Land der Welt, in dem man ihnen freudig zuwinkt und ihnen eine Zukunft verspricht.

 

Vielleicht werden Menschen wie die Siegener Politologin Sigrid Baringhorst dann wieder einmal sagen, man habe das alles ja nicht ahnen können. Das wird die Asylindustrie dann sicherlich freuen.

 

 

 

 

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