Dienstag, 6. Dezember 2016
08.08.2010
 
 

Bundeswehreinsatz an Problemschule gescheitert – erschütternder Brief eines Lehrers

Udo Ulfkotte

Ein ehemaliger Kompanieführer der Bundeswehr hat als Referendar an einer deutschen Schule unterrichtet und seine Erfahrungen aufgeschrieben. Danach könnte wohl selbst ein Bundeswehreinsatz die katastrophale aggressive Lage an manchen Schulen kaum noch ändern. Der Kompanieführer hat Krieg an deutschen Schulen erlebt – und keine Mittel gefunden, um wieder Frieden herzustellen. Er ist schlicht ratlos. Und das ist offenkundig kein Einzelfall.

In dem Brief des ehemaligen Kompanieführers, der auch unter Referendaren im Internet heftig diskutiert wird, heißt es: »Ich mache gerade eine Erfahrung durch, die ich bisher nur Fernsehberichten über die Rütlischule in Berlin-Neukölln kannte. Derzeit befinde ich mich noch im Referendariat auf einem Berufskolleg. (…) Aufgrund meiner bisherigen Leistungen, meines fortgeschrittenen Alters (Ü30) und meiner mitgebrachten erzieherischen und ausbildenden Erfahrung als Offizier der Bundeswehr, wurde mir dieses Jahr neben meiner herkömmlichen Referendartätigkeit bereits ein eigener Kurs anvertraut, den ich ohne Beistand von schon ausgebildeten Lehrkräften verrichte und den ich mehr oder weniger freiwillig angenommen habe. Grund hierfür war zum einen das nette Zureden meines Schulleiters, der laut seiner Aussage großes Vertrauen in meine Lehrfähigkeiten hat und meinte, ich sei menschlich genau der richtige für diesen Kurs (was mir damals sehr geschmeichelt hat, mich aber schon da hätte aufhorchen lassen sollen), zum anderen aber auch, da für diese Mangelfach derzeit keine Krankheitsvertretung auffindbar ist (…). So weit zur Vorgeschichte...

Die Klasse setzt sich aus 28 Schülern zusammen. 19 davon muslimisch (Türken, Araber, Perser), 5 russisch/osteuropäisch und 4 Deutsche. Gerade mal 3 weibliche Schüler dabei.

Schon zur ersten Unterrichtsstunde wusste ich, das wird anders werden, als meine bisher durchlaufenden Klassen als Referendar. In der ersten Stunde waren es erst optische Eindrücke, die diesen Kurs von anderen Kursen unterschied. Der hohe Ausländeranteil zum einen (normal sind bei uns etwa 1/3), aber auch die Art und Weise, wie diese sich hier in diesem Kurs zu kleiden verstehen: Ein durchweg aggressiver, übercooler Kleidungsstil, in Art des typischen Straßengangsters. Jeder kann sich wohl vorstellen was ich meine. Aber jede Generation hat ihren Stil und Toleranz für die Jugend sollte man als Lehrer wohl aufbringen.

Lassen wir aber an dieser Stelle die Oberflächlichkeiten bei Seite und kommen zu weit tiefer gehenden Problemen, welche ich nun der Dreistigkeit aufsteigend auflisten möchte und dabei meine Gegenmaßnahmen nenne (jugendpädagogisch allerdings nicht lehrbuchartig und nicht zum Nachahmen empfohlen):

  • der Krankenstand ist mit etwa 25% zu beziffern. Von den restlichen 75% kommt die Hälfte der Schüler durchweg zu spät (>5 Minuten), versuchte Gegenmaßnahmen: gegen Krankmeldungen kann man nichts machen; gegen die Zuspätkommer wurden zuerst Droheinträge vorgenommen (kein Erfolg), für die zu spät kommende Unterrichtsstunde eine 6 verteilt (kein Erfolg), beim Direktor melden (kein Erfolg), Zwangshausaufgaben erteilt (kein Erfolg), Nachsitzen (großer Erfolg, jedoch nach Beschwerden an die Schulleitung wurde mir diese Möglichkeit genommen)
  • zugehört wird nicht, wobei ich den Kurs wenigstens von einer anfänglichen Schreilautstärke auf Flüsterlautstärke bringen konnte / Gegenmaßnahme: Eine volle Unterrichtsstunde wurde von mir ebenfalls in Brüllautstärke geführt und in späteren Unterrichtsstunden hat sich meine Stimme immer wieder dazu entwickelt, wenn sich ein Lauterwerden der Klasse bemerkbar machte
  • selbst einfachster Unterrichtsstoff will nicht verstanden werden / Gegenmaßnahmen: sich dem Niveau anpassen (kein Erfolg, das Niveau wird nur noch schlechter), gute Unterrichtsmaterialien besorgt (kein Erfolg, wird nicht angenommen), leichte Hausaufgaben mit Lösungshinweise gegeben (kein Erfolg, werden nicht gemacht), Schüler durch Tests oder an die Tafel holen und in Leistungsdruck setzen (kein Erfolg, Nichtskönnen ist cooler)
  • Hausaufgaben werden kollektiv nicht gemacht, zu Beginn hatten vier Schüler (deutsch!!!) wenigstens die Aufgaben versucht zu erledigen, wurden daraufhin aber von den Mitschülern beim Vortragen oder Abgeben ausgebuht, mit Gegenständen beschmissen und fortlaufend gemobbt / Gegenmaßnahme: Hausaufgaben mit Note bewerten (kein Erfolg); Hausaufgaben vortragen lassen und öffentlich zur Rede stellen (kein Erfolg), Verweis zum Direktor (kein Erfolg)
  • Mobbing der Deutschen Schüler / Gegenmaßnahme: Sofort eingeschritten und die Täter zurechtgewiesen (kein Erfolg, deutsche Schüler haben sich seit diesem Vorkommnis nicht mehr am Unterricht beteiligt und sich duckmäuserisch verhalten, sich immer wieder mit Gegenständen beschmeißen lassen und seither nichts gelernt, wobei ich aufgrund ihrer versuchten Motivation zu Beginn auf Interesse oder zumindest Pflichtbewusstsein schließen muss)
  • es wird untereinander nicht in Deutsch gesprochen / Gegenmaßnahme: Zur Rede stellen, auf Diskussion einlassen und zurechtweisen (kein Erfolg, Zitat: »Warum söllen wir hier Deutsch spreschen? Wir spreschen doch hier eh alle Türkisch und in 50 Jahren wird eh keiner von eusch Deutschen Schweinefressern Deutsch spreschen und ihr müsst unsere Sprache lernen«)
  • ich selber wurde in ausländischen Sprachen beschimpft, beleidigt und/oder bewitzelt / Gegenmaßnahme: Zurechtweisen (kein Erfolg, mir wird hämisch ins Gesicht gelacht und behauptet, man hätte mir nur Komplimente gemacht)
  • Schlägerei im Unterricht, vier Ausländer gehen auf Deutschen Mitschüler los, bedrohen diesen und einer verpasst ihm eine Kopfnuss / Gegenmaßnahme: körperlicher Eingriff meinerseits, Arm umgedreht, auf dem Boden Bewegungsunfähig gemacht, dabei den anderen drei Tätern brüllend klargemacht, dass keiner es wagen solle, einen Schritt auf mich zu machen, Handy von einer Mitschülerin geben lassen und Polizei gerufen. Schüler wurden beim Eintreffen der Ordnungskräfte zum Direktor geführt. Mir wurde jetzt mit Anzeige seitens der Schüler gedroht und nur durch die Nachsicht und Mediation meines Schulleiters habe ich meinen Weiterverbleib im Referendariat sichern können. Die gewalttätigen Schüler müssen aber bis Halbjahresende im Kurs verweilen und der Fall wird vorerst ad acta gelegt.
  • fortlaufendes Mobbing der Deutschen Schüler durch Schmeißen von Gegenständen, Bespucken und üblichen deutschfeindlichen verbalen Entgleisungen / Gegenmaßnahme: Alle vier Deutschen Schüler wurden letzte Woche von mir aus der Klasse genommen und verweilen derzeit in einem parallel laufenden Kurs eines höheren Jahrgangs (Direktor hat dem zugestimmt)

Was sich für mich nun ab dieser Woche ändern wird:

Unterrichtsform nur noch im universitärem Vorlesungsstil und einer schriftlichen Leistungskontrolle (auch wenn dieses Fach keine vorsieht) vor Halbjahresende, aus der sich die Note ergibt. Ich bin mir sicher, dass keiner der noch anwesenden Schüler eine Note besser als eine 6 schaffen wird. Ich habe dies schon im Kollegenkreis und bei meinem Schulleiter angedeutet und selbstverständlich habe ich als Referendar keine Befugnisse dies durchzuziehen. Dennoch werde ich mich vehement dafür einsetzten, dass keiner der anwesenden Schüler eine pädagogische 5 oder sogar 4 bekommt, nur um die Versetzung nicht zu gefährden. Dabei schrecke ich auch nicht vor einem Briefwechsel mit unserem Kultusministerium zurück und setze meine weitere Laufbahn als Lehrer aufs Spiel. Unter diesen Umständen bin ich nicht gewillt zu unterrichten und wenn das Deutschlands Zukunft sein soll, resigniere ich schon an dieser Stelle und erkenne für mich, dass ich für diesen Beruf wohl doch nicht geeignet bin. Erwachsenbildung und Jugendbildung sind wohl wirklich zwei Paar Schuhe. Ich werde mich nicht die nächsten Jahrzehnte mit bildungsresistenten Jugendlichen herumschlagen und mich von noch mehr Ausländern beleidigen lassen und zusehen wie diese Deutsche Schüler unterjochen, denn dann kann ich jetzt schon meinen Vorruhestand planen oder eine Gefängniszelle wegen Amoklaufes anmieten. In 12 Jahren als Zug- oder Kompanieführer ist mir so etwas noch nicht untergekommen, und eines glauben Sie mir mal: Bei der Bundeswehr gibt es auch jeden Monat einen neuen Chaoten der aus der Reihe tanzt und wirklich Dreck am stecken hat und kein Möchtegern-Gangsta ist (Gefängnisaufenthalte etc), nur in dieser Institution scheint man noch Möglichkeiten zu haben, solche Leute zurechtzuweisen und zu ahnden. Welche Mittel ich jedoch bei solchen Schülern einsetzen kann, bleibt mir ein Rätsel und wird stets von der Schulleitung sabotiert. Wenn das Lehrertum immer noch von Alt-68 durchzogen ist, welche immer noch an nachsichtige Erziehung glaubt, Taten nicht ahndet und alles über sich ergehen lässt, dann tut es mir für alle angehenden Lehrer hier sehr leid.

Hat hier jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht? Was muss ich mir als Lehrer denn noch alles gefallen lassen?! Gibt es hier vielleicht auch den ein oder anderen Offizier, der mit dieser Art der Heranwachsendenbildung seine Probleme hat und nun an sich und/oder dem Schulsystem und seinen Schülern zweifelt? Welche Möglichkeiten hat man als Referendar über solche Missstände aufmerksam zu machen, wenn die Schulleitung einen schlichtenden Kuschelkurs fährt und viele erzieherische Maßnahmen wie Nachsitzen, Sonderhausaufgaben verteilen, schlecht Benoten vereitelt? Ist es war, dass ich kein Recht habe, Deutsch als Unterrichts- und Schulhofsprache durchzusetzen?«

In einem Internetforum für Referendare fragte der ehemalige Bundeswehr-Kompanieführer um Rat. Was er dort an Ratschlägen bekommen hat, lässt tief blicken, etwa: »Hui - sehr interessant und traurig zu lesen. Toll geschrieben und sind wir ehrlich - jeder von uns kann es (wenn auch nicht in dieser Schärfe) nachvollziehen. Ich muss es erstmal sacken lassen und schreibe ggf. später was dazu. Nur soviel: Setze nicht deine eigene Karriere aufs Spiel - dein Ref hat Vorrang. Vor deiner Geradlinigkeit und Courage habe ich höchsten Respekt. Nur nützt es nichts, wenn deine Lehrerlaufbahn dann vorbei ist. Diese Schüler siehst du irgendwann nie wieder. Es ist so traurig, dass so was in Deutschland von den Gutmenschen toleriert wird. (…)Dein Vorgehen bisher war und ist klasse - zieh das so durch, wahre dir aber noch alle Chancen und mach in deinem jetzigen Status vielleicht mal öfter die Augen zu (…).«

Ein anderer Referendar schreibt: »Ich denke auch wie meine Vorgängerin, dass es besser ist, so zu taktieren, dass du reibungslos durchs Referendariat kommst. Setz dir eine rosarote Brille auf und unterrichte stets lächelnd in gutmenschlicher Art ! Du (!) musst dich anpassen und immer alles unter dem Aspekt der kulturellen Bereicherung positiv sehen, wenn du dich nicht dem Ausländerfeindlichkeitsvorwurf aussetzen möchtest!«

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