Sonntag, 11. Dezember 2016
04.01.2015
 
 

Das Doppelleben unserer Polit-Elite

Udo Ulfkotte

In diesem Jahr erscheint ein Sachbuch mit unbekannten Fakten über deutsche Politiker, welches die politische Landschaft grundlegend verändern dürfte. Demnach sind unsere bekanntesten Politiker nicht nur abgehoben, sondern weitaus verkommener, als sich das ein Durchschnittsbürger auch nur ansatzweise vorstellen kann.

 

Als im August 2014 der Berliner Rotlichtkönig Steffen Jakob starb, da gab es keine Reaktionen aus der Politik. Das war erstaunlich. Denn Steffen Jakob war jener Mann, der seit den 1970er Jahren die bekanntesten Politiker Deutschlands mit Prostituierten versorgt hatte.

 

Richtiger: Erst waren es nur Politiker (wie Willy Brandt), später auch die leitenden Mitarbeiter der Bundesbehörden vom Bundeskriminalamt bis zum Auswärtigen Amt.

 

Jeder gute Berliner Journalist wusste das. Keiner schrieb auch nur eine Zeile darüber. Es war ein Tabu, über die Kunden des Steffen Jakob zu berichten. Und nun wird dieses Tabu gebrochen.

 

Die Mächtigen zittern jetzt, weil da ein Buch in den Handel kommen wird, das man nicht so einfach mit ein paar Verfügungen stoppen kann. Denn Steffen Jakob hat einem Journalisten nicht nur seine Aufzeichnungen über die prominentesten Kunden aus den Reihen der Politik (und deren Dankschreiben) hinterlassen.

 

Seine Überwachungskameras haben die Kunden – aus Sicherheitsgründen – in seinen Etablissements auch im Eingangsbereich aufgenommen. Und die Aufzeichnungen gibt es angeblich ebenfalls noch.

 

Ein früherer leitender Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Fernsehens hat das komplette Material von Steffen Jakob bekommen und alles ausgewertet.

 

Das ist die eine Seite. Noch skandalöser sind andere Aufzeichnungen über unsere heutige Politik-Elite. Die Stasi führte Sittenakten über jene Mitbürger, welche aus Sicht der damaligen DDR-Führung ein »unsittliches Leben« führten. Wenn DDR-Bürger beispielsweise bisexuelle Kontakte pflegten, dann wurde das akribisch festgehalten.

 

Es würde heute keinen Menschen interessieren, gehörten einige der in den Sittenakten festgehaltenen Personen nicht heute zu den führenden Repräsentanten dieses Landes, welche uns Bürgern Moralpredigten halten. Aufgezeichnet wurde ebenfalls, wie sie sich schamlos bereichert haben.

 

Und deshalb darf man nach dem politisch nicht korrekten Sachbuchbestseller Gekaufte Journalisten gespannt darauf sein, was in diesem Jahr für hochrote Köpfe sorgen wird – und dieses Mal nicht nur in den Reihen von verlogenen Journalisten...

 

 

Hinweis:

 

Derzeit ist noch keine Vorbestellung möglich.

 

Sobald der Titel verfügbar wird, werden wir Sie zeitnah über unseren Newsletter informieren.


 

 

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Leser-Kommentare (62) zu diesem Artikel

07.01.2015 | 07:09

absatztesten

Pegida hat einen neuen Slogan: "Dresden zeigt, wie´s geht", riefen die Anhänger an diesem Montagabend bei der elften Kundgebung - noch etwas holprig, doch ihr Anspruch ist klar: Wir sind das Original, das große Vorbild für all diese neuen "-das". Sie heißen Bogida in Bonn, Mügida in München, Bärgida in Berlin oder seit Neuestem auch Kögida in Köln. Pegida hat einen neuen Slogan: "Dresden zeigt, wie´s geht", riefen die Anhänger an...

Pegida hat einen neuen Slogan: "Dresden zeigt, wie´s geht", riefen die Anhänger an diesem Montagabend bei der elften Kundgebung - noch etwas holprig, doch ihr Anspruch ist klar: Wir sind das Original, das große Vorbild für all diese neuen "-das". Sie heißen Bogida in Bonn, Mügida in München, Bärgida in Berlin oder seit Neuestem auch Kögida in Köln. Pegida hat einen neuen Slogan: "Dresden zeigt, wie´s geht", riefen die Anhänger an diesem Montagabend bei der elften Kundgebung - noch etwas holprig, doch ihr Anspruch ist klar: Wir sind das Original, das große Vorbild für all diese neuen "-das". Sie heißen Bogida in Bonn, Mügida in München, Bärgida in Berlin oder seit Neuestem auch Kögida in Köln. Sie heißen Bogida in Bonn, Mügida in München, Bärgida in Berlin oder seit Neuestem auch Kögida in Köln.


07.01.2015 | 06:57

absatztesten

a Pegida hat einen neuen Slogan: "Dresden zeigt, wie´s geht", riefen die Anhänger an diesem Montagabend bei der elften Kundgebung - noch etwas holprig, doch ihr Anspruch ist klar: Wir sind das Original, das große Vorbild für all diese neuen "-das". Sie heißen Bogida in Bonn, Mügida in München, Bärgida in Berlin oder seit Neuestem auch Kögida in Köln. Pegida hat einen neuen Slogan: "Dresden zeigt, wie´s geht", riefen die Anhänger an...

a Pegida hat einen neuen Slogan: "Dresden zeigt, wie´s geht", riefen die Anhänger an diesem Montagabend bei der elften Kundgebung - noch etwas holprig, doch ihr Anspruch ist klar: Wir sind das Original, das große Vorbild für all diese neuen "-das". Sie heißen Bogida in Bonn, Mügida in München, Bärgida in Berlin oder seit Neuestem auch Kögida in Köln. Pegida hat einen neuen Slogan: "Dresden zeigt, wie´s geht", riefen die Anhänger an diesem Montagabend bei der elften Kundgebung - noch etwas holprig, doch ihr Anspruch ist klar: Wir sind das Original, das große Vorbild für all diese neuen "-das". Sie heißen Bogida in Bonn, Mügida in München, Bärgida in Berlin oder seit Neuestem auch Kögida in Köln. Sie heißen Bogida in Bonn, Mügida in München, Bärgida in Berlin oder seit Neuestem auch Kögida in Köln. a Pegida hat einen neuen Slogan: "Dresden zeigt, wie´s geht", riefen die Anhänger an diesem Montagabend bei der elften Kundgebung - noch etwas holprig, doch ihr Anspruch ist klar: Wir sind das Original, das große Vorbild für all diese neuen "-das". Sie heißen Bogida in Bonn, Mügida in München, Bärgida in Berlin oder seit Neuestem auch Kögida in Köln. Pegida hat einen neuen Slogan: "Dresden zeigt, wie´s geht", riefen die Anhänger an diesem Montagabend bei der elften Kundgebung - noch etwas holprig, doch ihr Anspruch ist klar: Wir sind das Original, das große Vorbild für all diese neuen "-das". Sie heißen Bogida in Bonn, Mügida in München, Bärgida in Berlin oder seit Neuestem auch Kögida in Köln. Sie heißen Bogida in Bonn, Mügida in München, Bärgida in Berlin oder seit Neuestem auch Kögida in Köln.


06.01.2015 | 18:01

ID

Jetzt geht es los - jetzt wird es interessant. Sie kommen in Panik, werden sich untereinander Schuldzuweisungen geben, es bricht Chaos aus. Und die Öffentlichkeit wird noch mehr erfahren, als ihr vielleicht lieb ist, denn das bedeutet den Umsturz eines ganzen Systems. Ich begrüße diese Zeit, auch wenn sie vorübergehend schwierig werden wird. Und ich sage es nochmal - wir müssen einander helfen und dürfen uns nicht aufhetzen lassen. Einen Gruß an alle.


05.01.2015 | 21:25

Joh Buch

@ Elisa > nun ´mal nicht gleich so aufgebracht ... In einem Punkt irrt Tomentella jedoch wahrscheinlich: Es ist nicht die Frage, ob niemand reingelassen wurde, sondern mehr die Frage, ob überhaupt jemand rein wollte. ;-))) Auch der angebliche Merkel-Ehemann Sauer ist wahrscheinlich nur ein von USrael gut bezahlter Marionettenspieler, Aufpasser und Souffleur, der vielleicht froh ist, daß sich seine Arbeit eben nur darauf beschränkt, aufzupassen, daß die Merkel beim...

@ Elisa > nun ´mal nicht gleich so aufgebracht ... In einem Punkt irrt Tomentella jedoch wahrscheinlich: Es ist nicht die Frage, ob niemand reingelassen wurde, sondern mehr die Frage, ob überhaupt jemand rein wollte. ;-))) Auch der angebliche Merkel-Ehemann Sauer ist wahrscheinlich nur ein von USrael gut bezahlter Marionettenspieler, Aufpasser und Souffleur, der vielleicht froh ist, daß sich seine Arbeit eben nur darauf beschränkt, aufzupassen, daß die Merkel beim Landeshochverrat keine Fehler macht.


05.01.2015 | 17:36

Eugen Schüler

UND wer das alles nicht glaubt, dem Empfehle ich zur weiteren Fortbildung EUGEN SCHÜLER PETITION bei Google :


05.01.2015 | 16:45

Zuschauer

Ich dachte Pegida und ihre Anhänger ist klar gegen diese ganze Political Correctness und für eine klare Sprache. Wenn man Sie dann treffenden Bezeichnungen wie A****aum oder P*bel betitelt, ist es ihnen aber auch wieder nicht recht. Das soll noch jemand verstehen...

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