Dienstag, 30. Mai 2017
15.11.2016
 
 

Der Links-Staat: Was braven Bürgern ganz bewusst verschwiegen wird

Udo Ulfkotte

Wenn Polizisten gute Bücher schreiben, dann konnte man das früher auch an den Besprechungen in den Leitmedien ablesen. Das war so als die griechischstämmige Polizistin Tanja Kambouri ihren Notruf gegen respektlose Zuwanderer veröffentlichte. Sie wurde in viele Fernsehsendungen eingeladen und mit Interviewanfragen überhäuft. Und das war so im Falle des Polizeigewerkschafters Rainer Wendt, der in seinem Buch Deutschland in Gefahr vor dem durch Migranten importierten Bürgerkrieg auf unseren Straßen warnte.

 

Seit wenigen Wochen wird von Tag zu Tag klarer, welch übles Spiel die Leitmedien mit den Menschen da draußen spielen. Denn sie sind ganz offenkundig auf einem Auge blind. Während Kambouri und der Gewerkschafter Wendt sich kaum vor Interviewanfragen retten konnten, sieht es im Falle eines neuen Enthüllungsbuches zu unserer Sicherheit völlig anders aus.

 

Geschrieben haben es zwei Insider – der Ex-Polizist Torsten Groß und Christian Jung, ein für Ausländerabschiebungen zuständiger Beamter. Auf mehr als 300 Seiten haben sie in Der Links-Staat das aufgeschrieben, was vor ihnen noch kein Beamter zu kritisieren wagte: Das Wegschauen des Staates bei der Kriminalität linker Gewalttäter. Mehr noch: Die Unterstützung des Staates solcher bundesweit aktiven Gruppen durch unsere Steuergelder.

 

Schon im Vorwort wird klar, warum unsere Leitmedien das Thema nicht anpacken wollen: Der Mainstream ist links. Und wer mit unbequemen Fakten über diese unheilvolle Entwicklung aufklären möchte, der wird mit allen Mitteln fertiggemacht. Denn dann kommt eine Schlägertruppe, von welcher der Durchschnittsbürger eher selten etwas hört: die Antifa. Das Wort steht für Antifaschismus. Es ist eine linke Bewegung, deren Vorläufer in Deutschland jene Sponti-Gruppen waren, mit denen auch Joschka Fischer einst den Marsch durch die Institutionen angetreten hat.

 

Heute kämpfen die überall in Ministerien, der Verwaltung und in Redaktionen sitzenden Gesinnungsgenossen dieser linken Gruppierung dafür, dass Freiheit schon bald nur noch die Freiheit ist, alle Vorstellungen der extremen Linken propagieren zu dürfen.

 

Abweichende Meinungen und politische Gegner werden bekämpft und sozial oder wirtschaftlich in ihrer Existenz vernichtet. Torsten Groß und Christian Jung erklären die Arbeit der Antifa und der zu ihrem Umfeld gehörenden Gruppen erst anschaulich mit vielen Beispielen aus Bayern und an der Münchner Stadt-Stasi, die mit der dort regierenden SPD eine untrennbare Einheit bildet, später auch am Beispiel Berlins. Nicht nur in München wird der Kampf gegen rechts bis in die kleinste Verästelung geführt.

 

Die Autoren haben in akribischer Kleinarbeit eine Fülle von Fakten und bislang unbekannten Arbeitspapieren, Listen und Hintergründen zuammengetragen, die es allesamt verdient hätten, der Öffentlichkeit auch in den Leitmedien präsentiert zu werden. Doch die schweigen zu dem lesenswerten Sachbuch. Denn wenn der Bürger erfährt, wie mit seinen Steuergeldern linke Gruppen finanziert werden, dann könnte das einen Aufschrei in der Bevölkerung zur Folge haben.

 

Eine ganze Armada von antifaschistischen, antirassistischen und migrationsfreundlichen Gruppen lebt davon, die Bürger zu indoktrinieren und ihre linken Vorstellungen von einer Welt ohne Grenzen endlich verwirklichen zu können.

 

Wer das Buch in Ruhe liest, der kommt spätestens dann aus dem Staunen nicht mehr heraus, wenn die Autoren sich an die Fersen jener von uns Steuerzahlern finanzierten Linksextremisten heften, die zum bewaffneten Kampf ins Ausland aufbrechen. Während die Sicherheitsbehörden jeden islamistischen Syrien-Heimkehrer mit Argwohn betrachten, haben jene, die im Kurdengebiet den Umgang mit Waffen und auch das Mordhandwerk erlernen, in Deutschland freie Fahrt und vollste Unterstützung der Behörden. Am Ende sehen die Autoren von Der Links-Staat rot für Deutschlands Zukunft. Denn viele etablierte Politiker arbeiten mit den Linksextremisten zusammen, als ob es selbstverständlich wäre. Und selbst der Bundesjustizminister gratuliert jenen, die »Deutschland verrecke« skandieren.

 

Am Ende schreiben die Autoren, es liege an uns, ob die nachfolgende Generation weiter den Lichtschein der Freiheitsfackel sehen wird – oder die Dunkelheit des Totalitarismus (diesmal linker Prägung).

 

Weit mehr als 90 Prozent der Durchschnittsbürger werden von dem, was die Autoren hier zusammengetragen haben, nicht die geringste Kenntnis haben. Ihnen allen sollte man dringend die Lektüre des neuen Sachbuches Der Links-Staat empfehlen. Denn die Leitmedien werden sie über diese Entwicklung ganz sicher nicht objektiv aufklären. Sie sind schließlich mit diesen Zuständen schon längst zu einer linken Interessengemeinschaft verschmolzen.

 

 

 

 

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