16 Euro hat ein Hartz-IV-Empfänger monatlich für Strom zur Verfügung. Laut Warenkorb. Das ist weit weniger als die Hälfte dessen, was ein durchschnittlicher Bürger tatsächlich an Energie benötigt. Rund acht Millionen Menschen – zehn Prozent der Bevölkerung – leben derzeit in Deutschland von Hartz-IV; Tendenz steigend. Und viele Politiker wollen den von ihnen als angeblich »faule« Hartz-IV-Empfänger titulierten bedürftigen Menschen nach der Wahl sogar noch die Zuwendungen drastisch kürzen. Darin sind sich viele Bundestagspolitiker einig. Sie übersehen dabei, welchen sozialen Sprengstoff sie damit in einem Land schaffen, in dem die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht. Beim Arbeitslosengeld II werden im Rahmen der Erstattung der Unterkunftskosten die Stromkosten nicht ersetzt. Sie müssen aus der Regelleistung von derzeit 359 Euro monatlich bestritten werden. Wer den Fernseher lange laufen lässt, der hat bald keinen Strom mehr zum Kochen. So einfach ist das aus der Sicht der Politik.
Nun sind die Kosten für Benzin, Heizöl, Erdgas und Strom allerding seit dem Beginn der Finanzkrise erheblich billiger geworden. Aus der Sicht der Kunden scheinen die Energieversorger somit wie ein Fels in der Brandung der Wirtschaftskrise zu stehen. Doch die international tätige Management- und Unternehmensberatung A.T. Kearney hat schon im Februar 2009 eine Studie erstellt, die für deutsche Verbraucher ein eher düsteres Szenario skizziert. Sie ist keine Auftragsarbeit politischer Interessengruppen oder Unternehmen. Sie wurde nur intern zur Marktanalyse erstellt.
Das Ergebnis ist aus Sicht der Verbraucher alarmierend: Weil viele Investitionen ausgeblieben sind, müssen die Energiepreise in Deutschland schon bald drastisch steigen. Die Studie Von der Finanzkrise zur Energiekrise sagt eine Erhöhung der Strompreise für die Zeit nach dem Ende der Rezession »um mehr als 50 Prozent« voraus. Das wird acht Millionen Hartz-IV-Empfänger ebenso schwer treffen wie Millionen Rentner und all jene, die am Existenzminimum leben.
Die Politik baut derweilen auf alternative Energien. Die sind angeblich unsere Zukunft. Deutschland wird überschwemmt mit Solarzellen, die zu Ramschpreisen in Asien gebaut wurden. Deutschland erlebt wie kein anderes Land der Welt einen Solar-Boom. Ein Boom inmitten einer wirtschaftlich angeschlagenen Zeit – das klingt doch zunächst einmal positiv. Dummerweise gibt es gemäß dem EEG-Gesetz den garantierten Abnahmepreis für Strom aus Solarzellen. Je mehr Photovoltaik-Module in Deutschland installiert werden, umso mehr müssen die Stromkunden für Elektrizität zahlen. Denn die garantierten Abnahmepreise für Solarenergie werden einfach auf die nichtsahnenden Kunden umgelegt. Und die Strompreise für den Endverbraucher werden zeitversetzt mit jedem installierten Solarzellen-Modul steigen. Der Solar-Boom beschert den Verbrauchern also eine absehbare Kostenlawine. Freuen Sie sich also, wenn Dach für Dach mehr
Solarenergie produziert wird. Sie zahlen das ja schließlich aus Ihrem Geldbeutel.
Der Solarzellen-Boom vernichtet allerdings Arbeitsplätze – zumindest in Deutschland. Und er schafft neue Arbeitsplätze in Asien. Die Solarzellen-Hersteller in Deutschland fordern jetzt sogar schon Schutzzölle. Derweilen verspricht SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier (wie auch zuvor Umweltminister Gabriel) den Menschen dreist weiterhin Millionen neue Arbeitsplätze auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien – während parallel schon in großem Umfang die Entlassungen in der Branche geplant werden.
Inzwischen reden Fachleute Klartext: Das "Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut" (HWWI) empfiehlt die kostendeckende Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaik-Anlagen zugunsten anderer Erbeuerbarer Energieträger auszusetzen, bis die Technik ausgereifter sei und damit ein besseres Verhältnis Kosten/Stromertrag liefern kann. Im Klartext: Deutsche Solarenergie kostet erheblich mehr als sie Wert ist.
Aber nicht nur bei den Solarzellen sieht es düster aus. Auch bei der Windenergie. Mehr als 20.000 Windräder gibt es schon in Deutschland. Sie stehen zumeist in Umweltschutzgebieten (FFH-Gebiete). Was viele nicht wissen und was der Bevölkerung verschwiegen wird: Jedes Windrad braucht ein Fundament. Und das ist aus Stahlbeton. Ein modernes Windrad hat einen nicht sichtbaren, unterirdischen Stahlbetonfuß, für den Lkw-Kolonnen des Nachts und im Morgengrauen den Beton heranfahren: Bis zu 10.000 Tonen Beton werden derzeit pro Windrad-Fundament in den Boden gekippt – das sind rund 4.000 Kubikmeter. Dann kommt schnell Erde darüber. Der Umwelt-Frevel soll für den Durchschnittsbürger ja nicht erkennbar sein. Millionen Tonnen Stahlbeton haben die Befürworter der angeblichen »Umweltschutz-Ideologie« schon in die Umwelt kippen lassen. Der Umwelt zuliebe werden Umweltschutzgebiete mit Millionen Tonnen Stahlbeton unterirdisch versiegelt. Für künftige Generationen werden sie
absurde Mahnmale des Irrsinns der Politiker unserer Zeit sein. Doch auch oberhalb der Erdoberfläche halten Windräder nicht, was sie in bunten Prospekten versprechen: In Wahrheit sind sie eine Luftnummer. Und die kommt die Steuerzahler bald teuer zu stehen.
Aber eine künftige Generation kann ja auf die gewaltigen Betonklötze, die grüne Umweltschweinchen überall in deutschen Landschaften in den Boden eingegossen haben, künftig Plaketten mit den Namen all jener Umweltverbrecher einlassen, die in angeblich grünen Parteien und »Umweltgruppen« jubelnd dafür gesorgt haben, dass eine künftige Generation ein gewaltiges Umweltproblem haben wird: Die Entsorgung von vielen Millionen Tonnen Stahlbeton wird nämlich mehr Energie kosten, als die Windräder jemals während ihrer Laufzeit erzeugt haben werden.
Hinweis: Manch einer von Ihnen wird beim Lesen dieses Berichtes natürlich an den Klimawandel denken. Wir müssen ja alle angeblich CO2 sparen, weil die Erde sich unglaublich aufheizt. Und die Wind- und Solaranlagen helfen dabei, weniger CO2 zu produzieren. Nun – lesen Sie einfach einmal die aktuelle Ausgabe der renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschrift New Scientist – die Erderwärmung ist erst einmal aufgeschoben. Das Klima auf der Erde wird in den nächsten 20 Jahren deutlich kühler werden – allen bisherigen Prognosen zum Trotz. Danach könnte es wieder ein wenig wärmer werden. Die Laufzeit der Solar- und Winanlagen ist dann allerdings längst abgelaufen. Mit dem Klimaschwindel läßt sich den Menschen leicht das Geld aus der Tasche ziehen. Früher haben die Menschen Ablass für ihre Süden bezahlt, heute bei der Klimareligion zahlen sie halt für Umweltplaketten und CO2- Steuern. Übrigens: Die Klimaabkühlung sagt nicht irgendwer voraus, sondern Mojob Latif vom Kieler Leibniz-Institut. Aber die Aussage passt nicht in das Bild deutscher Qualitätsjournalisten. Und deshalb finden sie diese auch nur in wissenschaftlichen Fachzeitschriften.
Viele Fakten werden Ihnen von der Politik und von den Herstellern alternativer Energien verschwiegen, denn Sie oder Ihre Kinder zahlen ja schließlich irgendwann als Steuerzahler dafür. Würde man die Tatsachen kennen, kein vernünftig denkender Bürger würde mehr Solarzellen oder Windräder in seiner Umgebung haben wollen.
Grüne Umweltschmutzgruppen haben noch viel mehr Umweltfrevel zu verantworten: Lesen Sie die ganze Horror-Geschichte über die verschwiegenen Hintergründe des Umwelt-Gaus und steigender Strompreise dank alternativer Energien in der aktuellen Ausgabe von KOPP-Exklusiv:

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