Tuesday, 31. May 2016
30.10.2015
 
 

Deutschland: Immer mehr Bürgerwehren

Udo Ulfkotte

Seit vielen Jahrhunderten hatten Bürgerwehren bis zum Aufkommen der Polizei im deutschsprachigen Raum eine Tradition bei der Verteidigung von Städten und Gemeinden. Die maroden Staatskassen und der Abbau von Polizeikräften sorgen nun für ihre Renaissance.

 

Seitdem im Hohen Westerwald in einer früheren Bundeswehrkaserne nahe Burbach rund 1000 Asylbewerber Quartier bezogen haben, leben die Bewohner der umliegenden Gemeinden in ständiger Angst.

 

Die personell ohnehin unterbesetzte Polizei hat einen Maulkorb bekommen und darf über die gestiegene Kriminalität nicht mehr sprechen.

 

Wie in vielen anderen Orten auch, entstand in Burbach eine Bürgerwehr. Anwohner, die noch vor wenigen Monaten aneinander vorbeilebten, schlossen sich zusammen, machen gemeinsame Kontrollgänge und signalisieren Wachsamkeit.

 

Diese Entwicklung gibt es jetzt bundesweit.

 

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Leser-Kommentare (12) zu diesem Artikel

02.11.2015 | 21:42

Rebell

Wir schaffen das Meines Wissens haben die europäischen Staaten einmal im sogenannten Dublin Vertrag vereinbart, dass der sichere Staat, auf dessen Staatsgebiet der Asylbewerber zuerst ankommt, für das Asylverfahren zuständig ist. Schlepper werden bestraft, wenn sie Flüchtlinge illegal über die Grenze bringen. Da Mutti vertragliche Vereinbarungen nicht so sehr interessieren, hat sie sich dazu entschlossen, an 2 Wochenenden Flüchtlinge aus Bukarest mit Zügen abholen zu lassen um...

Wir schaffen das Meines Wissens haben die europäischen Staaten einmal im sogenannten Dublin Vertrag vereinbart, dass der sichere Staat, auf dessen Staatsgebiet der Asylbewerber zuerst ankommt, für das Asylverfahren zuständig ist. Schlepper werden bestraft, wenn sie Flüchtlinge illegal über die Grenze bringen. Da Mutti vertragliche Vereinbarungen nicht so sehr interessieren, hat sie sich dazu entschlossen, an 2 Wochenenden Flüchtlinge aus Bukarest mit Zügen abholen zu lassen um sie einfach über die Grenze nach München zu bringen. Ob die Flüchtlinge gültige Ausweisdokumente mitführten oder ob diese gefälscht sind und auch die Registrierung der Flüchtlinge waren nicht so wichtig. Ausweisdokumente sind nachweislich vielen Flüchtlingen abhanden gekommen. Um noch ein bisschen Werbung für die daheimgebliebenen in Eritrea, Afghanistan, Syrien usw. zu machen, wurden schöne Willkomensfeste „Wie bei den Popstars“ auf dem Münchener Bahnhof gefeiert. Da Smartphones bei der Flucht nicht so schnell verloren gehen wie Ausweispapiere, konnten diese ausergewöhnlichen Feierlichkeiten den daheimgebliebenen übermittelt werden. Sogar Mutti war bei den Festen anwesend und hat mit einem Lächeln auf netten Selfis und dem Ruf „Es gibt keine Obergrenze“ für eine großartige Stimmung gesorgt. Die Willkommensfeste waren ein voller Erfolg. Mittlerweile kommen 10.000 Menschen jeden Tag an der bayrischen Grenze an. Unsere netten europäischen Nachbarn helfen mit, damit sich die Flüchtlinge auf dem Weg zu uns nicht verlaufen. Wie gewohnt, brauchen wir keine Grenzkontrollen für Flüchtling, schließlich kommen ja nur nette hilfsbedürftig Menschen. Oder gibt es vielleicht doch Gründe warum Verfassungsschutz und Polizeigewerkschaft vor Kriminellen, die unkontrolliert mit dem Flüchtlingsstrom in unser Land kommen, warnen. Wahrscheinlich schätzen Verfassungsschutz und Polizeigewerkschaft die Situation völlig falsch ein. Und was ist mit dem ewigen Gejammere der vieler Bürgermeister die angeblich nur begrenzte Möglichkeiten der Unterbringung in ihren Kommunen haben? Einer der prominentesten Jammerer ist der Tübinger Oberbürgermeister Herr Palmer der sich einfach der Parteiideologie widersetzte und rief „Wir schaffen das nicht“. Lächerlich, es sind noch Plätze frei. Es gibt noch Turn- und Gemeindehallen, es können noch Mieter aus ihren Gemeindewohnungen geklagt werden, Immobilien beschlagnahmt und außerdem gibt es ja auch an vielen Orten noch Messehallen, Kloster und freie Plätze auf denen Zelte und Container aufgestellt werden können. Warum sollten Politiker handeln und auch noch das Interesse des eigenen Volkes vertreten? Was nutzen Beruhigungspillen wie Ankündigungen von schärferen Asylgesetzen und Ultimaten die nichts bringen. Schon mit Einhaltung der bestehenden Asylgesetze könnte der Flüchtlingsstrom aus Österreich von heute auf morgen gestoppt werden.


01.11.2015 | 06:22

Berliner

Der Staat ist allem Anschein nach nicht mehr in der Lage und Willens seine Buerger zu. schuetzen. Angefangen mit der Umwandlung vom Bundegrenzschutz in Bundespolizei.Massive Einspaung bei der Polizei usw.Jeder hohe Politiker hat einschl.seiner Familie rund um die Uhr Personenschutz.Der normale Buerger wird im Stich gelassen und fuer dumm verkauft.Bin gespannt wann die ersten Forderungen kommen die Buergerwehren zu verbieten. Wir Buerger sollen die Schnauze halten und unsere...

Der Staat ist allem Anschein nach nicht mehr in der Lage und Willens seine Buerger zu. schuetzen. Angefangen mit der Umwandlung vom Bundegrenzschutz in Bundespolizei.Massive Einspaung bei der Polizei usw.Jeder hohe Politiker hat einschl.seiner Familie rund um die Uhr Personenschutz.Der normale Buerger wird im Stich gelassen und fuer dumm verkauft.Bin gespannt wann die ersten Forderungen kommen die Buergerwehren zu verbieten. Wir Buerger sollen die Schnauze halten und unsere Brietaschen immer weite oeeffnen.Und natuerlicj alle 4 Jahre unsere Kreuzchen an der richtigen Stelle machen.


31.10.2015 | 16:51

Texaner

@Scharfrichter, Hermann Paul: Absolut! Der Staat funktioniert nicht mehr, weil er zu viel auf anderen Gebieten jenseits seiner originaeren Aufgaben (Legislative, Judikative, Exekutive) "wildert". Der sozialistische Staat will Wirtschaft machen, kann aber keine Wirtschaft machen. Das ist der Grund, warum er die Kernaufgaben eines Staates nicht mehr wahrnehmen kann/will. Ich war vor ein paar Wochen in Germany zu Besuch und habe dort mit einigen Leuten gesprochen....

@Scharfrichter, Hermann Paul: Absolut! Der Staat funktioniert nicht mehr, weil er zu viel auf anderen Gebieten jenseits seiner originaeren Aufgaben (Legislative, Judikative, Exekutive) "wildert". Der sozialistische Staat will Wirtschaft machen, kann aber keine Wirtschaft machen. Das ist der Grund, warum er die Kernaufgaben eines Staates nicht mehr wahrnehmen kann/will. Ich war vor ein paar Wochen in Germany zu Besuch und habe dort mit einigen Leuten gesprochen. konstruktive Kirchenleute, Polizei, andere, alle im Westen. Sie stehen alle auf Eurer Seite! Damit braucht man das "Wir schaffen das" der irren, wild gewordenen Kanzlette ja nur entsprechend interpretieren: "Wir " gruenden Buergerwehren, vernetzen uns und kicken die Sozialisten und Islamverniedlicher dahin wo sie hergekommen sind: Zum Teufel (damit meine ich nicht die gute Firma in Berlin, die Lautsprechersysteme herstellt). Und glaubt mir, die Amerikaner stehen Euch ebenfalls zu Seite. Man braucht nur die Kommentare lesen. Bspw. hier: http://www.infowars.com/muslim-migrants-invited-to-take-over-german-church-altar-cross-pulpit-removed/ Niemand kann hier wirklich verstehen, wieso Ihr diese prekaeren Politdarsteller noch nicht aus dem Amt gejagt habt. Hier wuerden viele Leute wohl noch weiter gehen und gerne ein paar Laternen damit verzieren. Nun gut, uns hat man die Waffen auch noch nicht weggenommen und daher ist das hier immer moeglich. Beste Gruesse aus Texas! :)


31.10.2015 | 10:47

Hermann Paul

@TexanerGanz meine Meinung. Die Ursachen der linken und islamischen Seuche müssen mit Stumpf und Stiel ausgerissen werden, alles andere ist nur wirkungslose Pfuscherei an den Symptomen. Wenn die Polizei auf Anweisung von "ganz oben" und mangels Personal - spätestens jetzt rächt sich der ständige Abbau - nicht so arbeiten darf bzw. kann wie es nötig wäre, müssen die Bürger die Sache selbst in die Hand nehmen und für Ordnung sorgen. Wenn die Politiker meinen, das wäre...

@Texaner
Ganz meine Meinung. Die Ursachen der linken und islamischen Seuche müssen mit Stumpf und Stiel ausgerissen werden, alles andere ist nur wirkungslose Pfuscherei an den Symptomen. Wenn die Polizei auf Anweisung von "ganz oben" und mangels Personal - spätestens jetzt rächt sich der ständige Abbau - nicht so arbeiten darf bzw. kann wie es nötig wäre, müssen die Bürger die Sache selbst in die Hand nehmen und für Ordnung sorgen.

Wenn die Politiker meinen, das wäre gesetzwidrige Selbstjustiz und kann nicht geduldet werden, dann ist das blanker Hohn für alle, die täglich mit den katastrophalen Zuständen mehr oder weniger direkt konfrontiert werden. Ein Staat, der seine Bürger nicht mehr schützen kann oder will, hat schlicht versagt und muss die Konsequenzen akzeptieren.
Sollten Politiker auf die Idee kommen, die Bürgerwehren mit Gewalt auflösen zu wollen, müssen sie damit rechnen, dass viele und vermutlich die meisten Polizisten sich auf die Seite der Bürger stellen, weil sie ebenfalls allein gelassen werden und schließlich auch Bürger sind.

In Österreich droht die Polizei bereits öffentlich mit Dienstverweigerung, wenn die Politiker nicht bald die Notbremse ziehen, die illegalen Asylsucher konsequent ausweisen und das Land an allen Außengrenzen dicht machen.
Das ist auch bei uns zu erwarten, weil der Multikulti-Kessel kurz vor der Explosion steht.
Dann will wieder keiner der Herrschaften etwas geahnt oder gewusst haben, und der Schwarze Peter im Kreis weitergegeben wird. Das "Pack" des Herrn Gabriel wird sich zu wehren wissen, das ist sicher.


30.10.2015 | 20:01

Scharfrichter

@ TexanerHallo Texaner, schön, dass Sie auch mal wieder hier sind!Ja, natürlich, hier müssen sich grundlegende Dinge ändern, und wenn es nach mir ginge, wären wir schon mittendrin im großen Reinemachen, aber nach mir geht es nicht. Den von den Verantwortlichen mehr oder weniger allein gelassenen Menschen bleibt erst einmal gar nichts anderes übrig, als zum Selbstschutz zu greifen, solange die Umstände so sind, wie Sie nun mal sind, und da sind Bürgerwehren nicht das...

@ Texaner

Hallo Texaner, schön, dass Sie auch mal wieder hier sind!

Ja, natürlich, hier müssen sich grundlegende Dinge ändern, und wenn es nach mir ginge, wären wir schon mittendrin im großen Reinemachen, aber nach mir geht es nicht. Den von den Verantwortlichen mehr oder weniger allein gelassenen Menschen bleibt erst einmal gar nichts anderes übrig, als zum Selbstschutz zu greifen, solange die Umstände so sind, wie Sie nun mal sind, und da sind Bürgerwehren nicht das Verkehrteste.
Wohin Sie auch sehen, allgemeine Hilflosigkeit macht sich breit. Wir gehen bitteren Zeiten entgegen.


30.10.2015 | 17:48

willy_winzig

Aber warum denn Bürgerwehren? Es kommen doch nur friedliebende Fachkräfte, die unsere Renten und unser Wohlstand sichern wollen, sollen und werden! Deshalb braucht man doch jetzt keine Bürgerwehren zu gründen. Ich verstehe diese Aufregung wirklich nicht. Es kommen doch nur friedliebende Fachkräfte, oder sollte ich etwa“ unsere“ Politiker da wirklich so falsch verstanden haben???

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