Monday, 30. May 2016
11.01.2014
 
 

Deutschlands Zukunft? Die unterwanderte Republik

Udo Ulfkotte

Ein CDU-Hinterbänkler erklärt uns Deutschen jetzt ganz offen, was seine Partei fördern will: Deutsche werden ab 2035 zur Minderheit im eigenen Land. Seit Januar 2012 steht auf der Webseite eines CDU-Politikers eine Erklärung, die nachdenklich macht.

Schon in wenigen Jahren werden die Deutschen in Deutschland zur ethnischen Minderheit. Und zwar ab 2035. Wenn ein heute geborenes Kind sein Studium abschließt, dann wird Deutschland mehrheitlich von Ausländern bevölkert. Und der Deutsche ist dann nur noch ein »Herkunftsdeutscher«. Nein, das alles ist jetzt keine Verschwörungstheorie mehr. Das ist die

offizielle Aussage eines CDU-Mannes, der auch genau das fördern will. So steht es auf der Homepage des CDU-Politikers Martin Gillo.

 

Da heißt es fett gedruckt: »Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter in Deutschland.« Und wer genau hinschaut, der erkennt ganz oben auch die Worte: »Wissen, wo`s lang geht.« Schauen wir also genau hin, denn wir wollen schließlich wissen, wo es mit der CDU künftig lang geht. Da heißt es: »Nach gegenwärtigen Berechnungen werden Menschen mit Migrationshintergrund schon im Jahr 2035 die Mehrheit in unserer Bevölkerung darstellen. Das ist weniger als eine Generation! (…) Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter! Es wird ein Zeitalter sein, in dem wir Herkunftsdeutschen in unserem Land die Minderheit darstellen werden. Wie werden wir dann behandelt sein wollen? Freundlich, höflich und dazugehörig zu den Zukunftsdeutschen? Oder werden wir uns damit zufriedengeben, als geschützte Minderheit zumindest geduldet zu werden?«

 

Mir ist beim Lesen der Zeilen einfach nur schlecht geworden. Jene, die in Massen hierher kommen und in weiten Teilen der Bevölkerung abgelehnt werden, sollen nach Wunsch des CDU-Politikers ab sofort »Zukunftsdeutsche« genannt werden. Sie haben schon richtig gelesen.

 

Die deutsche Politik will offenkundig jene Fehler unbedingt wiederholen, welche Länder wie Großbritannien inzwischen schwer bereuen. Die linksgerichtete BBC hat dort schließlich gerade eine Dokumentation gesendet, in der sie selbst beschreibt, wie die Probleme mit der Einwanderung systematisch verharmlost wurden. Und zu diesem BBC-Bericht schreibt die FAZ jetzt:

Der angesehene BBC-Redakteur Nick Robinson, der die Fernsehdokumentation recherchiert hat, gestand am Wochenende ein, sein Sender habe die Sorgen in der Bevölkerung unterschlagen, weil befürchtet worden sei, sie könnten einen neuen Rassismus heraufbeschwören. Das sei »ein schlimmer Fehler« gewesen.

Und die CDU will aus jenen Menschen, welche weite Teile der Deutschen hier schlicht nicht länger haben wollen, »Zukunftsdeutsche« machen und uns auf ein neues Zeitalter ab 2035 vorbereiten, in dem die unerwünschten Pass-Deutschen dann die Mehrheit hier stellen werden.

 

Für die Zukunft heißt es dann wohl: Armut für alle im lustigen Migrantenstadl. Das ist die ungeschminkte Wahrheit. Wer das nicht gut findet, der ist jetzt nach offiziellen CDU-Angaben auch ein »rechter Anti-Demokrat« – geht`s noch?

 

Alles andere über die angeblich glorreiche Zukunft mit den »Zukunftsdeutschen« ist Propaganda. Man sieht das derzeit gut an der Propagandainitiative von Politik und Medien in Zusammenhang mit der Beanspruchung von Sozialleistungen durch Bulgaren und Rumänen. Nach offiziellen Angaben der Bundesregierung gibt es gar keine Armutszuwanderung.

Doch es gibt Medien, welche die Tricks der Armutszuwanderer – Pardon, der »Zukunftsdeutschen« – genau auflisten: Wie man trotz eigenem Vermögen Hartz IV bekommt und wie man uns mit Phantom-Kindern abzockt. Die Mehrheit der Deutschen ist skeptisch gegenüber Zuwanderung. 60 Prozent haben Angst vor der Zuwanderung aus Osteuropa. Das sieht auch die Polizei so. Die Gewerkschaft der Polizei erwartet nach der EU-Osterweiterung eine deutlich steigende Kriminalitätsrate in Deutschland. Die Ängste der ethnischen Deutschen vor den »Zukunftsdeutschen« sind demnach begründet.

 

Bei CDU-Hinterbänkler Martin Gillo lesen wir das alles natürlich nicht. Das passt offenkundig nicht in sein Weltbild, in dem Deutsche ja eh ab 2035 zur Minderheit im eigenen Land werden. Der weltbekannte Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeldt hat 1996 dem Focus ein Interview gegeben und darin zur Zuwanderung im deutschsprachigen Raum gesagt: »Man muss nicht notwendigerweise seine eigene Verdrängung begrüßen.« Und er sagt: »Wenn jemand den Grenzpfahl in Europa nur um zehn Meter verschieben würde, gäbe es furchtbaren Krach, aber die stille Landnahme über Immigration soll man dulden?«

 

Denn das alles mündet letztlich in den Bürgerkrieg. Klar ist jedenfalls: Die Regierungsparteien fördern nichts anderes als die Unterwanderung. Und am Ende steht das, was inzwischen auch die Briten erkennen: die Gegenbewegung.

 

 

 


 

 

 

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