Die Islamisierung Europas: SOS Abendland
Udo Ulfkotte
Während die von der Angst um die wirtschaftliche Entwicklung geprägte Bevölkerung Europas sich Sorgen um ihre persönliche Zukunft macht und derzeit vor allem auf den Euro schaut, treiben Politiker skrupellos die Islamisierung des Kontinents voran. Man kann das gut in Brüssel sehen.

In der europäischen Hauptstadt Brüssel haben am 14. Oktober Lokalwahlen stattgefunden. Im Bezirk Sint-Jans-Molenbeek kandidierten nur noch muslimische Kandidaten. Die Wahlplakate sahen aus, als ob in einem islamischen Land gewählt wurde. Die renommierte französischsprachige Universität Leuven ist die beste Hochschule in Belgien. Sie veröffentlichte schon vor einem Jahr einen Bericht, nach dem in der EU-Hauptstadt Brüssel schon jetzt keine
andere Bevölkerungsgruppe mehr Einfluss hat als Muslime. Und in wenigen Jahren werde der Islam in Brüssel – und damit in der EU-Zentrale – herrschen. Das steht so in der Studie Die Iris und der Halbmond. Mehr als 300.000 Muslime leben in Brüssel – sie haben dort nach Angaben der Wissenschaftler inzwischen schon jetzt mehr Einfluss als jede Gewerkschaft, politische Partei oder andere Religionsgemeinschaft. In der Studie, die der Informationsdienst Kopp Exklusiv in Deutschland veröffentlichte, heißt es, spätestens ab etwa 2030 werde die EU-Hauptstadt mehrheitlich islamisch sein. Schon jetzt ist es in Brüssel weitgehend verboten, den Islam oder Muslime zu kritisieren. Dafür sorgt beispielsweise die Gruppe Vigilance Musulmane. Sie lässt jeden strafrechtlich verfolgen, der es wagt, Muslime zu kritisieren. Etwa Mark Elchardus. Der ist Mitautor einer wissenschaftlichen Studie über Jugendliche in Brüssel. Mark Elchardus schreibt in der Studie, dass jeder zweite junge Muslim ein Antisemit sei. Und er belegt, dass dies nichts mit der sozialen Lage junger Muslime zu tun habe, sondern in der Religion des Islam begründet sei. Nur sagen darf man das heute in Brüssel nicht mehr.
Der 1. Januar 2007 – die EU-Erweiterung um Bulgarien und Rumänien – wurde in der EU-Hauptstadt Brüssel euphorisch gefeiert. Viele Medienvertreter benutzten jedenfalls tatsächlich das Wort »Euphorie« in ihren Artikeln. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse der PISA-Studien ist es verzeihlich, dass diese Journalisten wahrscheinlich nicht wussten, was das griechische Wort »Euphorie« übersetzt bedeutet – die »letzte Aufwallung vor dem Tode«. Euphorisch feierte man also in Brüssel in den Reihen der gewichtigen Medienvertreter die EU-Erweiterung. Und auch die Muslime der europäischen Hauptstadt freuten sich. Denn Europa bekam mit dieser EU-Erweiterung
eine Million Muslime mehr, die in den neuen EU-Staaten leben. Welche Auswirkungen diese Islamisierung hat, kann man auch gut in Brüssel sehen.
In Brüssel sind nach offiziellen Angaben schon jetzt 57 Prozent der Neugeborenen Muslime. Mehr als ein Drittel der Einwohner Brüssels sind muslimischen Glaubens. Das aber hat in Hinblick auf die Geburtenrate dieser Bevölkerungsgruppe schon bald erhebliche Auswirkungen. In Belgien stellen Marokkaner die größte Gruppe unter den zugewanderten Mitbürgern. Nach Angaben belgischer Soziologen leben 264.974 Marokkaner in Brüssel. Zudem gibt es 159.336 Türken. 70 Prozent der in Belgien lebenden Marokkaner erhalten die belgische Staatsbürgerschaft. In den nächsten Jahren wird sich die politische Landschaft in Belgien verändern. Es gibt schon jetzt immer mehr belgische Gemeinden mit muslimischen Bürgermeistern. Im Jahre 1979 hatten 41,4 Prozent der in Belgien lebenden Marokkaner ihre Ehefrauen aus ihrer früheren Heimat Marokko geholt. Heute sind es schon mehr als 70 Prozent. Die Integrationsbemühungen scheinen vor diesem Hintergrund wenig erfolgreich zu sein. Vor allem in den großen Städten des Landes wächst der Anteil der muslimischen Bevölkerungsgruppe rasant. Und anstelle von Integration gibt es Abschottung. Zwar sind an den staatlichen belgischen Schulen Kopftücher verboten und an staatlichen Schulen muss Integration gelehrt werden – doch das alles kann man in Brüssel leicht umgehen: Muslime gründen eigene Privatschulen, in denen das Kopftuch erlaubt ist. Ein Beispiel dafür ist das große islamische Gymnasium von Molenbeek, einem Vorort von Brüssel.
Überhaupt werden die belgischen Schulen multikulturell. So müssen sich in Gent, Hauptstadt der Provinz Ostflandern, beispielsweise die Kinder türkischer Einwanderer nicht länger darum bemühen, die Sprache des Gastlandes zu erlernen. Seit März 2008 gibt es ein völlig neues Experiment: In
zwei Grundschulen von Gent lernen die Kinder statt in der flämischen Landessprache Niederländisch nun auf Türkisch zu schreiben. Das soll angeblich der Integration dienen. Zudem gibt es an den Kindergärten von Gent bilinguale Erzieherinnen, die auch dort dafür sorgen, dass die kleinen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis die Sprache ihrer Eltern pflegen können. Überall bietet sich im neuen Europa dieses Bild. Als vernunftbegabtes Wesen kann man da nur noch sagen: Albtraum Zuwanderung.
Interesse an mehr Hintergrundinformationen?
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!
Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.
In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:
- Bargeld soll weitgehend abgeschafft werden
- Die Wahrheit über den Stellvertreterkrieg in Syrien
- Wahlversprechen: Es gilt das gebrochene Wort
- Krankenhäuser sperren sich gegen Innovationen

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!
Copyright © 2012 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.