Thursday, 28. July 2016
15.01.2016
 
 

Die Wahrheit: Sex-Mob schon lange auch in Hallen- und Freibädern aktiv

Udo Ulfkotte

Nicht nur Bundesjustizminister Heiko Maas behauptet, die Kölner Übergriffe seien »abgestimmt oder vorbereitet« gewesen. Und natürlich eine »völlig neue Dimension« und absolut überraschend gekommen. Das ist merkwürdig. Denn warum schaut die Politik bei den seit Jahren systematisch erfolgenden bundesweiten migrantischen Sexmob-Attacken in unseren Hallen- und Freibädern weg?

 

Mal ehrlich: Ich halte nicht besonders viel von unseren Politikern. Ich halte sie für skrupellos, verlogen und abgrundtief schlecht. Unsere Politiker nennen jene, die Menschen aufklären wollen, heute »Verschwörungstheoretiker«, aus Konservativen werden in der Sprache unserer Blockparteien »Rechte«, übelste Agitation nennen sie »Journalismus« und wenn Menschen sich empören, dann nennen unsere Polit-Blockwarte das heute »Hass«. Man ist also einiges gewohnt in unserer Bananenrepublik, in der mutige Menschen als »verantwortungslos« oder »krude« hingestellt werden.

Ich will damit sagen, dass unser komplettes Wertegefüge in unserer Sprache in den letzten Jahren komplett verschoben wurde. Ein Deutscher, der in den 1980er-Jahren verstorben wäre und heute nach nur wenigen Jahrzehnten wieder zum Leben erweckt würde, hätte keine Chance mehr, sich zurechtzufinden.

 

Alles, was ihm früher in seinem Leben in Deutschland an Begriffen Orientierung geboten hatte, gilt heute nicht mehr. Was früher »linksextrem« war, ist heute »autonom«, was früher diktatorische Tyrannen waren, das sind heute »aufrechte Demokraten«. Und die Vetternwirtschaft in der Politik, bei der die Gestalten beliebig austauschbar sind, haben aus meiner subjektiven Sicht nur noch ein Ziel: den persönlichen Machterhalt. Wenn man ein solcher Politiker ist, dann nimmt man die Welt da draußen wahrscheinlich extrem selektiv wahr.

 

Man beurteilt alles nur noch danach, ob es der eigenen Skrupellosigkeit nützt oder nicht. Vor diesem Hintergrund sehe ich subjektiv die Initiativen, das Internet (vor allem die sozialen Medien) zensieren zu wollen. Vieles von dem, was Menschen wie Justizminister Heiko Maas subjektiv nicht passt, soll möglichst schnell gelöscht werden – so habe ich seine Zensurversuche zumindest subjektiv verstanden.

 

Der SPD-Politiker Heiko Maas will nun offenkundig durch eine weitere Merkwürdigkeit groß punkten. Er behauptet, die Kölner Übergriffe seien »abgestimmt oder vorbereitet« gewesen. Wir lassen das hier einfach einmal so stehen. Aber seitdem ich das gelesen habe, frage ich mich, wie das denn bei den vielen anderen bundesweit erfolgenden und sich seit vielen Jahren systematisch ereignenden sexuellen Übergriffen von Migrantengruppen aus Nahost und Nordafrika in unseren Frei- und Hallenbädern ist.

 

Vielleicht ist die nachfolgende neutrale Information, die Sie gleich lesen werden, aus der Sicht des Justizministers ja auch eine »Hassbotschaft«, die aus seiner Sicht gleich wieder gelöscht werden sollte, aber die Wahrheit lautet: Wir haben in unseren Bädern schon lange flächendeckend einen pöbelnden Migranten-Sexmob.

 

Die Agitatoren in unseren Leitmedien nennen ihn nur anders, sie nennen den Sexmob »Gruppe von Jugendlichen«, etwa bei dem, was unlängst auch im Netphener Freizeitbad im Siegerland passierte. Auch da war der migrantische Sexmob aktiv. Und weit und breit ist kein Heiko Maas in Sicht, der sich dort schützend vor die Frauen stellt.

 

Über die Tatsache, dass Migranten aus Nahost und Nordafrika regelmäßig und systematisch Frauen in Hallen- und Freibädern gruppenweise sexuell belästigen, habe ich in vielen Sachbüchern mit allen Quellen und Belegen berichtet.

 

Die Agitatoren in unseren Medien behaupteten dann regelmäßig, solche Zusammenstellungen von »Einzelfällen« schürten Vorurteile. Zur Erinnerung. In meinem 2007 geschriebenen Bestseller SOS Abendland stellte ich eingangs dem Leser die Frage:

Frage 16: In welcher Hauptstadt eines europäischen Landes müssen Schwimmbad-Besucher in mehreren multikulturellen Stadtteilen unter Polizeischutz baden, weil Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sie sonst ständig angreifen würden?

a.  Berlin     b. London     c. Paris   d. Kopenhagen

Die korrekte Antwort lautete Berlin. Ich habe solche Fälle in weiteren Bestsellern dokumentiert und analysiert, es gab sie in fast jeder deutschen Stadt. Und es waren immer mehrere orientalische Männer, ein Beispiel aus Pforzheim 2012, eine Lokalzeitung berichtete:

Die Gründe für das Hausverbot im Emma-Jaeger-Bad für fünf irakische Jugendliche liegen in sexuellen Übergriffen.

Hinweise von PZ-Lesern bestätigte Bäderamts-Chef Erich Forstner am Mittwoch. Frauen und Mädchen wurden im Whirl-Pool angebaggert, Mädchen wurde in den Bikini-Slip gefasst oder in den Schambereich unter dem Badeanzug, oder die Frauen und Mädchen wurden sexuell beleidigt.

In immer mehr unserer Hallen- und Freibäder wird nun wegen des migrantischen Sexmobs Sicherheitspersonal engagiert – oder die Zivilpolizei (wie in Berlin) geht am Beckenrand Streife. Auch im Siegerland wird jetzt ein Sicherheitsdienst engagiert.

 

Das alles sind keine »Einzelfälle«, das ist vielmehr ein Gesamtbild, welches es auch keinesfalls nur in Deutschland gibt. Ich habe es anhand vieler Beispiele auch für Frankreich, Schweden, Belgien, die Niederlande und Großbritannien in meinen Sachbüchern beschrieben. Die Folge: Politiker und Medien nannten meine Darstellungen »rassistisch« und forderten zum Kaufboykott meiner Bücher auf. Mit anderen Worten: Sie solidarisierten sich mit dem Sexmob.

 

Ich habe von »gekauften Journalisten« auch nichts anderes erwartet – sie plappern halt nur das nach, was ihnen skrupellose Polit-Bonzen vorgeben. Im Mekka Deutschland muss man dafür Verständnis haben. Ich wage allerdings die Prognose, dass die Bürger diese Verarschung nicht mehr dauerhaft so mitmachen werden. Irgendwann ist Zahltag. Und abgerechnet wird zum Schluss. Auch der Sexmob in unseren Hallen- und Freibädern wird irgendwann auf Gegenwehr stoßen. Und zwar der Bürger. Denn unsere Polizei kann unsere Frauen und Töchter auch dort ja schon seit Jahren offenkundig nicht mehr schützen.

 

Nun zu Heiko Maas und seinem offenkundig eher geringen Bildungsstand in Hinblick auf den orientalischen Sexmob. Der angeblich so ahnungslose Mann will ja schließlich endlich wissen, ob das »organisiert« sei und wer dahinter stecke. Da hilft ein Blick in jene Bücher, welche uns orientalische Sitten überliefert haben, etwa das Alte Testament. Und ein Blick in unsere Museen.

 

Im Musée Unterlinden in Colmar hängt das Gemälde »Der Levit von Ephraim an der Leiche seines Weibes, um 1895« von Jean-Jacques Henner (1829-1905). Das Thema ist einem Geschehnis aus dem Alten Testament entnommen. Man lese es nach im Alten Testament in Kapitel 19, dem Buch der Richter. Es geht dort  um die Geschichte eines Leviten, der, statt sich selbst dem Mob zu stellen, seine Frau (Kebsweib= Nebenfrau) dem Gesindel der Stadt ausliefert, in der er zu Gast ist. Dort und andernorts ist es Brauch, Gäste zu überfallen, zu quälen und zu vergewaltigen.

 

Die Mitglieder dieses Mobs vergewaltigen und töten tatsächlich seine Frau. Das Alte Testament ist bei der Schilderung des kulturellen Brauches von grauenvoller Eindringlichkeit. Man lese nur die Absätze 23 bis 30, etwa zur Stellung der Frau: Spricht der Hauswirt zu den Schlägern: »'Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau, und dieser hier ein Kebsweib; die will ich zu euch herausbringen; die mögt ihr zu Schanden machen und tut mit ihnen, was euch gefällt, aber an diesem Mann tut nicht eine solche Thorheit.' Da fasste der Mann sein Kebsweib und brachte sie zu ihnen hinaus. (...) sie trieben ihren Mutwillen mit ihr die ganze Nacht, und da die Morgenröte anbrach, ließen sie sie gehen (...). Da nun der Herr des Morgens aufstund und die Thür auftat und herausging, siehe da lag sein Kebsweib vor der Tür des Hauses und ihre Hände auf der Schwelle.«

 

Die Frau wurde zu Tode vergewaltigt. Auf dem Gemälde sitzt ihr Mann an ihrer Leiche und trauert. Im Klartext: Die orientalische Al-Taharrush-»Sexmob-Kultur« ist also viel älter als das Christentum, älter als der Islam und brutal archaisch geprägt. Nochmals: Sie entstammt nicht dem Islam, sondern es handelt sich um eine orientalische Tradition, die uns schon das Alte Testament schildert.

 

Man sieht also, dass unsere Politiker und die ihnen folgenden Lügenmedien weder das Alte Testament kennen, noch Darstellungen zur orientalischen Sexmob-Kultur in unseren Museen. Und solche offenkundig in Hinblick auf klassische Bildung bildungsfernen Leute werden bei uns Minister und gaukeln dem Volke vor, ihre eigene bildungsferne Dummheit müsse nun in Studien aufgearbeitet werden. Aber da sind sie ja in bester Gesellschaft mit unseren einwandernden »Fachkräften« – zwei Drittel von ihnen können kaum lesen und schreiben. Aber die orientalische Al-Taharrush-»Sexmob-Kultur« haben sie drauf. Wer die eigene Bevölkerung so für dumm verkauft und verachtet, wie unsere Politiker das derzeit tun, der muss sich nicht wundern, wenn am Ende der Bürgerkrieg stehen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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