Donnerstag, 23. März 2017
24.07.2016
 
 

Die Wahrheit über den München-Attentäter Ali S. und unsere multikulturelle Zukunft

Udo Ulfkotte

Politik und Medien arbeiten unter Hochtouren daran, das Massaker von München für die Geschichtsbücher politisch korrekt als »Amoklauf« eines psychisch kranken Einzeltäters darzustellen. Politik und Medien wissen, was gut für die dummen Bürger ist. Wir müssen ja schließlich nicht alles wissen.

 

Die wichtigste Erkenntnis zum Attentat von München lautet: »Goodbye Sicherheit« – der importierte Terror kann jetzt jeden von uns jederzeit treffen. Selbst wenn ein jugendlicher »Einzeltäter« mit einer Waffe irgendwo in Deutschland wild um sich ballert, dauert es viele Stunden, bis unsere Sicherheitskräfte die Lage wieder unter Kontrolle haben. Ein einziger Terrorist kann in der »Mutti-Republik« ein ganzes Ballungszentrum für Stunden ins absolute Chaos stürzen. Das ist jedenfalls die Botschaft, welche man weltweit in jenen Kreisen vernommen hat, die uns Deutschen alles andere als eine friedliche Zukunft wünschen, etwa in den Kreisen des Islamischen Staates. Dort hat man das Massaker von München ja auch gleich begeistert gefeiert.

 

Die zweite Erkenntnis lautet, dass wir jene Explosivstoffe aus allen Teilen der Welt importiert haben, die dort Kriege und Bürgerkriege entfachen. Nach allen bislang vorliegenden und auch nachprüfbaren seriösen Informationen war der Attentäter Ali S. ein schiitischer iranischstämmiger Moslem, der sich in seiner Umgebung schon seit Jahren mit sunnitischen Muslimen – vor allem Türken – gestritten hat. Weil sunnitische Muslime schiitische Muslime hassen und sich überall auf der Welt aufs Blut bekämpfen, ist es leicht zu erklären, warum Ali S. sich so verhielt, wie Millionen andere  Muslime, die sich verfeindet gegenüberstehen und irgendwann irgendwo aus tiefster Islamophobie heraus andere Muslime abschlachten. Beide Seiten solcher islamischen Massaker rufen dabei stets »Allahu Akhbar«, wie es ja auch unserer schiitischer Mitbürger Ali S. anlässlich seines Massenmordes getan hat. Ali S. nutze die Facebookseite einer sunnitischen Türkin, um gezielt junge sunnitische Türken an den Ort seines Massakers zu locken.

 

Es ist verständlich, dass Politik und Medien, welche »Islamophobie« nur bei Europäern sehen, den grassierenden Hass von Muslimen der unterschiedlichen Richtungen untereinander aber ignorieren, nun ihr Weltbild retten wollen und das alles beim Münchner Massaker des Mitbürgers Ali S. lieber ausblenden. Dabei spricht ein Video, welches auch online verfügbar ist, klare Worte: Der Schiite Ali hasste türkische Sunniten, die ihn »gemobbt« haben.

 

Dieses importierte Konfliktpotential wird uns derzeit bei der München-Berichterstattung von unseren »Leitmedien« schlicht verschwiegen. Im neuen Bestseller Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen gibt es viele Kapitel über den Hass der unterschiedlichen zugewanderten Bevölkerungsgruppen. Dieser wird unweigerlich immer öfter zu Situationen führen, wie wir sie nun als Vorgeschmack auf eine »multikulturelle bunte Welt« schon mal in München erlebt haben. Nachfolgend ein Auszug aus dem Buch:

Man kann mit vielen guten Gründen verschiedene Standpunkte gegenüber dem Islam einnehmen. Der Autor dieser Zeilen hat Islamkunde studiert, spricht Arabisch und hat viele Jahre in verschiedenen islamischen Ländern unter Muslimen gelebt. Meine wichtigste Erkenntnis zum Islam lautet: Nirgendwo auf der Welt habe ich so viel »Islamophobie« (krankhaften Hass auf den Islam) erlebt wie in islamischen Ländern. Denn nirgendwo auf der Welt hassen Muslime andere Muslime mehr als in jenen Ländern, in denen viele Muslime leben.

Muslime sind derart untereinander verfeindet, wie es sich Europäer zumeist kaum vorstellen können. Und diesen unglaublichen Hass importieren wird mit den vielen verschiedenen Muslimen natürlich auch nach Europa. So wie es auf der Erde tektonische Platten gibt und dort, wo sie sich mit viel Druck aufeinander zubewegen viel Druck, Spannungen und dann Erdbeben entstehen, so gibt es zwischen den vielen islamischen Strömungen Spannungen, die immer wieder wie Vulkanausbrüche explodieren und ganz sicher auch bei noch so vielen Friedenskonferenzen noch lange nicht zur Ruhe kommen werden.

Die älteste tektonische Platte des Islam ist jene zwischen Schiiten und Sunniten. Aus der Sicht aufgeklärter Europäer ist es letztlich nichts anderes als der Machtkampf zweier islamischer Sekten. Man kann sich diesen erbitterten Kampf auch ganz einfach wie den Streit zweier Rocker-Clubs, etwa der Hells Angels und der Bandidos, um die Vorherrschaft vorstellen. In der Realität ist es nichts anderes. Vielleicht mit der Ausnahme, dass Hells Angels und Bandidos ganz sicher keine Völkermorde verüben und auch keine Panzer, Haubitzen, Kampfbomber und Chemiewaffen einsetzen. Auf der Straße kämpfen Hells Angels und Bandidos bei uns gegeneinander. Nur wenn es um das Kuttenverbot geht, sind sie auf einmal dicke Freunde. So ist das auch mit den verschiedenen Sekten der Muslime. Auf den Straßen schlagen sie sich in vielen ihrer Heimatländer die Schädel ein, aber wenn es irgendwo in der Welt Kritik am Islam gibt oder dieser gar verboten werden soll, dann gehen die eben noch verfeindeten Suren-Söhne zu Millionen vereint auf die Straßen und tun so, als ob sie die dicksten Freunde seien.

Der blutige Machtkampf zwischen den Islamsekten der Schiiten und der Sunniten geht auf einen Nachfolgestreit um die Führungsrolle nach dem Tode des Islam-Erfinders Mohammed zurück (632 nach Christus) und schwelt etwa seit dem Jahre 680 nach Christus. Viele der islamischen Kriege und Bürgerkriege sind auch in der Gegenwart nichts anderes als Kämpfe um die Vorherrschaft der jeweiligen Islam-Sekten: Schiiten und Sunniten. Dabei geht es um Abgrenzung der Reviere, um Macht und um politischen Einfluss.

Auch im Hintergrund des Syrien-Krieges kämpfen die beiden Hauptführer dieser Islamsekten, der schiitische Iran und dessen Hauptgegner, das sunnitische Saudi-Arabien, um die politische und religiöse Macht. Denn der Islam ist ja nicht nur Religion, sondern vor allem auch ein politisches Herrschaftssystem. Man kann die ganzen blutigen Konflikte der letzten Jahrzehnte in Nahost alle auf diesen an einen Kindergarten erinnernden Sektenstreit runterbrechen: So hat das sunnitische Saudi-Arabien in Syrien, das von schiitischen Alawiten regiert wird, sunnitische Rebellen ermuntert, die schiitische Vorherrschaft in Frage zu stellen. Im saudischen Nachbarland Jemen dirigiert Iran derweilen die schiitischen Hutu-Rebellen, während Saudi-Arabien im iranischen Nachbarland Irak pro-sunnitische Kämpfer antreten lässt. Halten wir fest: Eine der tektonischen Platten im Islam ist der blutige Streit der Islamsekten.

Die zweite tektonische Platte wird von den ethnischen Konflikten gebildet. Viele Europäer sehen in den Türken beispielsweise Araber, was aus Sicht der stolzen Türken nicht nur eine Beleidigung, sondern auch völlig falsch ist. Türken sehen sich aber nun einmal in erster Linie als Nachfahren des Ottomanischen Reiches und des letzten Kalifats und mit einer Art göttlichem Auftrag versehen, die islamische Welt zu führen und deren Einflussbereich (in einem neuen Großreich unter türkischer Führung) wieder zu vergrößern. Das sehen Saudi-Arabien und Iran, die sich ebenfalls aus historischen Gründen als Erben von Führungsansprüchen erachten, natürlich völlig anders. Hinter diesem Konflikt steht nicht nur der Islam, sondern auch ein ethnischer: Während die Saudis für die »Araber« stehen, also ein eher rückständiges Wüstenvolk, und die Iraner sich als Nachfahren mit den Herrschaftsansprüchen des  hochentwickelten historischen Kulturvolkes der Perser (das Reich der Sassaniden) sehen, stehen die Türken für das Turkvolk und dessen einstige blühende Großreiche (etwa der Seldschuken und Osmanen). Zwischen allen Fronten stehen andere Völker der islamischen Welt wie die Kurden oder die Berber, die irgendwann im Laufe der Geschichte ihre Autonomie verloren haben. Um die Vorherrschaft der großen genannten Gruppen voranzutreiben, scheuen ihre Hintermänner auch nicht vor Genozid (Völkermord) zurück. So wie der Islamische Staat alle Nicht-Sunniten in eroberten Gebieten grausam ermordet, so nutzt auch die Türkei jede Gelegenheit, um die ihnen verhassten Kurden (die einen eigenen Staat anstreben) entlang der Grenzen mit brutalsten Methoden zu dezimieren. Bei diesen ethnischen Konflikten, der zweiten tektonischen Platte, scheuen die Beteiligten also nicht einmal vor Völkermord zurück.

Die dritte tektonische Platte, die zwischen all diesen Gruppen und Parteien verläuft, ist der Gegensatz zwischen Traditionalisten und jenen, welche sich der modernen Welt öffnen wollen. Das ist allerdings die eher höfliche Umschreibung. Mit Traditionalisten meine ich Gruppen wie die Muslimbruderschaft, die inzwischen auch in Deutschland über die traditionellen Islamverbände in jedem Dorf ihre Außenposten hat, die Wahhabiten (die von Saudi-Arabien finanziert in Deutschland sogar ein Netz von Schulen und Moscheen betreiben), die im Hintergrund mit ihnen kooperierende Gruppen wie Al Qaida und die Taliban sowie noch radikalere Gruppen wie den Islamischen Staat. Sie alle stehen für den Islam, wie er zum Zeitpunkt des Todes des Islam-Erfinders Mohammed im Jahre 632 nach Christis als Religion und auch als politisches Modell praktiziert und vorgelebt wurde. Jede dieser Gruppen verfügt auch über Stützpunkte in Deutschland (Moscheen), die von Politikern gern besucht werden, weil die dort verkehrenden Muslime immer wieder bekunden, eigentlich ganz normale Menschen zu sein. Nur ihre Gegner sind angeblich »böse«. Da gibt es in Frankfurt die bekannte Moschee der Taliban und in fast jeder deutschen Stadt mindestens eine zur Muslimbruderschaft gehörende Moschee. In fast jeder deutschen Moschee bestärken die Vorbeter ihre jeweilige Gruppe in der Auffassung, wonach sie die einzig korrekte Auffassung vom Islam haben. Wie Stefan Schubert in diesem Buch an anderer Stelle ausführt, organisieren sich viele Muslime in Deutschland ja auch schon lange nach dem Vorbild deutscher Rocker-Clubs und teilen Deutschland wie Biker-Gangs unter sich auf. Es ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten, wenn unsere Politiker sich lächelnd mit Moscheeführern in traditionalistischen Moscheen fotografieren lassen und dazu nicht entblöden, dem Reporter zu sagen, man wolle so »interkulturelle Toleranz« demonstrieren. Aber vielleicht ist das Lächeln zur Aufteilung Deutschlands ja nicht nur Naivität, sondern eiskaltes Kalkül auf dem Weg zur Zerstörung unserer einstmals so friedlichen Heimat.

Im neuen Bestseller Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen werden alle Gründe dafür aufgeführt, warum wird wegen der Zuwanderung von Orientalen und Afrikanern nun immer öfter bürgerkriegsähnliche Zustände bekommen werden.

 

Wenn unsere Sicherheitskräfte schon bei einem  einzelnen Migranten wie in München österreichische Elitekräfte anfordern müssen, um die Lage zu beherrschen, was wird dann erst geschehen, wenn sich hundert oder gar tausende Orientalen und Afrikaner auf den Straßen gegen uns erheben werden?

 

Dazu nachfolgend ein weiterer Auszug aus dem Sachbuch:

Die Wahrheit lautet: In allen europäischen Staaten leben jetzt viele Muslime, welche uns, unsere Kultur, unsere Werte, unsere Rechtsordnung und unser Leben verachten. In Deutschland sagen Sicherheitsbehörden, dass es sich dabei aber doch nur um eine kleine Minderheit handele – nur etwa vier Prozent der hier lebenden Muslime seien wirklich radikal. Aber was bedeutet das in der Realität – rechnen wir einfach einmal ganz nüchtern nach.

Vergessen wir einmal die obigen Ausführungen, nach denen 16 Prozent der jungen Muslime in ihren Tweets bei Twitter Terroranschläge in Paris und Brüssel bejubelt haben.  Bleiben wir bei den vier Prozent, die offiziell von unseren Behörden eingestanden werden.  Und jetzt rechnen wir einmal: In Deutschland leben mindestens fünf Millionen Muslime, im Jahr 2016 waren es eher sechs Millionen. Auch hier nehmen wir die niedrigste Zahl – also fünf Millionen. Und vier Prozent von fünf Millionen sind? Ja, Sie haben richtig gerechnet, es sind 200.000. Anders gesagt: Eine Fünftelmillion der in Deutschland lebenden Muslime sympathisiert mit dem Islam-Terror, will sich auf keinen Fall integrieren, lehnt unsere Rechtsordnung und unser Leben ab und würde Terroristen unterstützen.

Und nun schätzen Sie einmal, wie viele Soldaten in Deutschland einsatzbereit sind: Im Januar 2016 waren es noch 178.500, im März 2016 nur noch 177.000. Die Bundeswehr verliert pro Monat etwa 500 Mann – und ersetzt diese nicht neu. Ohnehin sind von diesen 177.000 Soldaten derzeit rund 20.000 Frauen (was nicht wertend gemeint ist, aber wir werden Frauen wohl kaum gegen kampferfahrene arabische Jugendbanden in den Häuserkampf schicken), weitere 1000 deutsche Soldaten arbeiten nur auf dem Gebiet des Umweltschutzes, weitere 1000 sind Fachleute für die Verwaltung und 16.000 auf See bei der Marine. Zieht man dann auch noch jene ab, die im Auslandseinsatz sind (wir kommen gleich dazu), dann bleibt nicht mehr viel für die Verteidigung.

Und denen stehen nach den vorsichtigen Schätzungen (siehe oben) mindestens 250.000 muslimische Mitbürger gegenüber, die gewaltbereit und radikal sind und deshalb eine große Gefahr für unsere innere Sicherheit darstellen. In der Realität sind es wohl leider noch weitaus mehr.  Verstehen Sie jetzt, warum unsere Politiker ständig auf die Knie fallen und nachgeben, wenn Muslime auch nur mit der Wimper zucken? Unsere Politiker haben schlichtweg Angst. Sie fürchten sich vor dem Tag, an dem Muslime ihre Gruppenloyalität ganz offen demonstrieren und nicht mehr nur als Großfamilien einige Hundertschaften der Polizei auf Trab halten, sondern unseren kompletten Sicherheitsapparat ad absurdum führen, weil er gegen die geballte Kraft dieser Gruppe schlicht nichts mehr ausrichten kann.

Das soeben Gesagte gilt für ganz »normale« Muslime, damit sind noch keine geschulten islamischen Terrorkämpfer gemeint, die Sprengstoff herstellen und verarbeiten können und dazu bereit sind, sich auf einem deutschen Marktplatz oder im Fußballstadion in die Luft zu sprengen. Die CIA schätzt, dass sich in Deutschland schon weit mehr als 3.000 gut ausgebildete IS-Kämpfer aufhalten, welche sich als »Asylbewerber« getarnt haben. Statt die Bundeswehr darauf vorzubereiten, Gefahren von Deutschland abzuwehren, arbeitet das Verteidigungsministerium allerdings daran, möglichst viele Soldaten in fernen Krisenregionen oder arbeitsintensiven Einsätzen dauerhaft so zu binden, dass sie im Ernstfall nicht für die Verteidigung Deutschlands bereitstehen. Dazu einige Beispiele: Für die NATO-Eingreiftruppe hält die Bundeswehr derzeit 4.600 Soldaten in Bereitschaft, für die »EU-Battle-Group« sind es weitere 2.000 Mann. 200 deutsche Soldaten sind rund um die Uhr im Baltikum mit der Luftraumüberwachung in baltischen Staaten beschäftigt (zudem fünf deutsche Eurofighter), 220 deutsche Soldaten arbeiten für die »maritimen Einsatzverbände der Nato«, 520 deutsche Soldaten sind im Kosovo (KFOR), 920 deutsche Soldaten in Afghanistan (weitere 750 sollen dorthin geschickt werden, um Afghanen vor den Taliban zu schützen und von der Flucht nach Deutschland abzuhalten). Der Rückbau der Patriot-Flugabwehrsysteme in der Türkei bindet 230 deutsche Soldaten, der Lufttransportstützpunkt Termes in Usbekistan weitere 170, der »Einsatzverband für Evakuierungen« 1.800 Mann und die »Search and Rescue (SAR) Einsätze« weitere 160 Soldaten. Und nun sollen in einem ersten Schritt auch noch 6.000 deutsche Soldaten »Aufgaben der Flüchtlingshilfe« in Deutschland wahrnehmen, also beispielsweise als »helfende Hände« Essen für Asylbewerber kochen. Insgesamt sind derzeit – Stand 2016 - nach offiziellen Angaben rund 18.000 deutsche Soldaten fest in Aufgaben eingebunden, die nichts mit der Verteidigung Deutschlands zu tun haben, Tendenz steigend.

Vor diesem Hintergrund und der bekannten Personal- und Finanzknappheit bei der Polizei  hat die CIA nun jene Prognose korrigiert, nach der Europa  und vor allem Deutschland – etwa um das Jahr 2020 herum wegen zunehmender innerer Unruhen und fehlender Sicherheitskräfte »unregierbar« werde. Der US-Geheimdienst vertritt nunmehr die Auffassung, dass die finanziellen Verpflichtungen Deutschlands das Land schneller als bislang vorauszusehen in den wirtschaftlichen Ruin führen, der Wohlstand der Bevölkerung rapide sinken und wegen der ständigen sozialen Unruhen nur noch mit Notstandsgesetzen regiert werden kann und die Demokratie weitgehend abgeschafft werden wird. Und in den Ballungsgebieten, das sieht auch die EU-Kommission allmählich so, könnte Deutschland wegen immer brutalerer Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Migrantengruppen schon bald auf absehbare Zeit unregierbar werden.

Sie wissen jetzt, warum die Politik verzweifelt nach Wegen sucht, die Bundeswehr auch im Innern einsetzen zu dürfen. Weil die Polizei allein ja schon jetzt bei auch nur einem einzigen Gegner erst einmal für Stunden völlig hilflos ist - wie auch München deutlich gezeigt hat. Aber was kommt da alles auf uns zu? Lesen Sie die ganze Wahrheit im neuen Bestseller Grenzenlos kriminell.

 

 

 

 

 

 


 

 

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