Samstag, 3. Dezember 2016
22.10.2014
 
 

Endzeitstimmung im Flop-Job-Journalismus: Massenverluste bei Massenmedien

Udo Ulfkotte

Geschichte bedeutet Veränderung. Überall da draußen verlieren Menschen ihren Job, weil die Welt sich rasend schnell verändert. Viele Menschen müssen sich an diese Veränderungen anpassen und sich einen neuen Job suchen. Nur Journalisten des Mainstreams stampfen empört auf und gebärden sich wie verzogene Kleinkinder. Sie schreien immer lauter nach staatlicher Hilfe, damit bei ihnen Faulheit, schlechte Recherche und Lügen weiter belohnt werden.

 

Vor einem Jahrzehnt habe ich den Bestseller So lügen Journalisten verfasst. Darin wurde prognostiziert, dass die aktuelle Form des Journalismus im deutschsprachigen Raum keine Zukunft mehr haben kann. An vielen Beispielen hatte ich dargelegt, wie faul die Journalisten der Leitmedien sind, weil sie per copy & paste immer öfter Pressemeldungen einfach übernehmen, auch wenn in diesen der größte Unsinn steht. Hauptsache politisch korrekt. Und viel wichtiger als die Wahrheit – das war den Lesern am Ende jenes Buches klar – ist es für viele Journalisten, die eigene Meinung oder Weltsicht in Artikeln zu verbreiten. Dummerweise wollen die meisten Menschen da draußen nicht länger die verquere Weltsicht eines obskuren Schreibertrupps, zumindest kein Geld mehr dafür bezahlen müssen.

Die intelligenteren unter den Journalisten haben das erkannt und sich entweder einen Zweitjob oder einen völlig neuen Job gesucht. Daniel Deckers, ein Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, müsste keine Angst vor den Entlassungswellen bei der FAZ haben, denn er ist Weinkenner und hat selbst Wein angebaut. Wolfram Weimer, Gründer des Magazins Cicero, hat als neues Standbein die Werbebranche. Und ich selbst habe, weil die Zukunft des klassischen Journalismus brotlos sein wird, für meine Familie und deren Zukunft einen kleinen Bio-Bauernhof mit Feld, Wald und Teichen gekauft.

 

Inzwischen tritt das ein, was sich seit Langem schon abzeichnete: Mit den Mainstream-Medien geht es rasant bergab. Ob Zeitungen oder Magazine, sie alle haben mal wieder kräftige Verkaufseinbußen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die größten Verluste verzeichnen Bild, Die Welt und die Süddeutsche. Bei den Magazinen schnitt SPIEGEL besonders schlecht ab. Der hat innerhalb eines Jahres 18.000 seiner Leser verloren. Die Welt verlor in kurzer Zeit schon wieder zehn Prozent und die Frankfurter Allgemeine Zeitung 8,7 Prozent der Leser. Warum ist das nur so?

 

Angesichts der Berichterstattung unserer Qualitätsmedien fragt man sich doch als Medienkonsument immer öfter, welche Drogen in den Mainstream-Redaktionen konsumiert werden. Ganz dicht scheinen die dort nicht mehr zu sein. Was rühren die morgens nur in ihr Müsli? Den Bezug zur Realität haben viele Journalisten dort jedenfalls offenkundig verloren.

 

Während Millionen Menschen da draußen vor lauter Sorgen nicht wissen, wie sie steigende Mieten und Lebensmittelpreise verkraften sollen, suchen bestimmte Journalisten die Nähe zu genau jenen Eliten, die für das Leid von immer mehr Menschen verantwortlich sind. Und während die EU Staatsbankrotte nur noch durch pausenloses Gelddrucken hinauszögern kann, fordern unsere Leitmedien ganz im Sinne der Finanzelite die Aufnahme weiterer bankrotter Krisenstaaten in die EU.

 

Zu viel Crack? Zu viel LSD? Oder liegt es am Kokain in den Redaktionsstuben? Während die Bürger die Nase voll haben von den Toten der Auslandseinsätze, setzen sich bestimmte Medienvertreter den Stahlhelm auf und sekundieren Amerikanern munter bei der Planung neuer Kriegseinsätze. Sind das die Folgen von Crystal Meth?

 

Zugleich haben unsere Alpha-Journalisten einen totalen Blackout. Irgendwie können oder wollen sie sich jedenfalls heute nicht mehr daran erinnern, wie sie uns den Irak-Krieg oder den Afghanistan-Einsatz mit glorreichen Worten schöngeschrieben haben. Wie sie die Finanzkrise und den Eurocrash erst bemerkten, als jeder Bürger schon unter den Auswirkungen litt. Und als 2014 über der Ukraine ein Passagierflugzeug abstürzte, da wollten sie unsere Soldaten am liebsten sofort zum Kriegseinsatz gegen Russland schicken, noch bevor auch nur feststand, wer für den Absturz verantwortlich war. Blutvergießen verhindern, indem man mehr Blutvergießen fördert – ein Mörderprinzip.

 

Allein im Irak bezeugen das mehr als 100.000 tote Zivilisten, welche dort ums Leben kamen, weil unsere Medien – von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen − den Irak-Krieg im Halluzinations-Rausch so frenetisch herbeigejubelt hatten. Wer oder was steuert also die Irren in unseren Leitmedien? Nehmen die wirklich Drogen? Oder hat der systematische Wahnsinn völlig andere Gründe? Stehen im Hintergrund vielleicht Propagandaspezialisten? Früher hätte man das ganz sicher als Verschwörungstheorie abgetan.

 

Aber heute wissen wir, dass Journalisten renommierter Medien das Hauptziel von »Spin Doktoren« sind, welche die Deutungsmacht über unsere Nachrichten bestimmen wollen. Vor allem die US-Regierungen und Israelis arbeiten so. Es gibt sogar Handbücher dazu, wie Qualitätsmedien beeinflusst werden sollen.

 

Klar ist: Wer in renommierten Medien arbeitet, der sollte gegenüber Lobbygruppen, auch gegenüber amerikanischen und israelischen, eine extreme Vorsicht walten lassen. Unsere Journalisten aber machen genau das Gegenteil. Sie fühlen sich in den Spinnennetzen vor allem amerikanischer und israelischer Einflussgruppen offenkundig sauwohl. Und sie rühmen sich auch noch, dort eingesponnen zu werden, verweisen stolz auf ihre »Mitgliedschaften« in den umstrittensten Zirkeln. Viele von ihnen sind bei näherer Betrachtung nun einmal »gekaufte Journalisten«.

 

Der in Wien lebende Ex-Südosteuropa-Korrespondent der ARD Detlef Kleinert hat soeben in der österreichischen Zeitung Die Presse über seine in Massen von Entlassungswellen bedrohten Journalistenkollegen geschrieben: »Die Medienschaffenden sehen ihr Glaubensgebäude als das allein selig machende an und wollen all jene ruinieren, die nicht ihrem Glauben folgen.« Detlef Kleinert fährt fort:

»Die ›politische Korrektheit‹ hat dazu geführt, dass viele Journalisten sich an die Sprachregelung der Alpha-Kollegen anlehnen und auf eigene Gedanken verzichten. Man ist sich einig, hat die ›richtige‹ Gesinnung, sieht sich im Kollegenkreis bestätigt – Mainstream!

Udo Ulfkotte hat in seinem neuen Buch ›Gekaufte Journalisten‹ eine bemerkenswerte Verbindung recherchiert: Da gibt es in Deutschland eine Organisation, die Atlantik-Brücke, gegründet als ›Gesellschaft ehemaliger Besatzungsfunktionäre im Nachkriegsdeutschland‹, die als CIA-nah beschrieben wird.

Ihr gehören zahlreiche Spitzenjournalisten an, unter anderem die künftige Leiterin des Berliner ARD-Studios, Tina Hassel, der Chefredakteur der ›Bild‹-Zeitung, Kai Diekmann, Claus Kleber (ZDF), Stefan Kornelius (›Süddeutsche Zeitung‹), Klaus-Dieter Frankenberger (›FAZ‹) usw. ›Allein in den Jahren 2006 bis 2012 werden in den Jahresberichten 88 Journalisten erwähnt.‹

Solch eine Zugehörigkeit schafft natürlich Konsequenzen: So unterschrieb der damalige ›FAZ‹-Mann Nikolas Busse als Korrespondent für NATO und EU im Februar 2003 – kurz vor dem Einmarsch der USA in den Irak – eine in der ›New York Times‹ geschaltete Anzeige, in der er versprach, ›keine Mühe zu scheuen‹, die Verbindung mit den USA zu erhalten.«

Wer diese Hintergründe kennt, der muss sich nicht wundern, dass den klassischen Massenmedien das Lebenselixier ausgeht − das Geld der Konsumenten, die sich angeekelt von den politisch korrekten Einheitsbrei-Journalisten abwenden. Die Kunden, welche bei den klassischen Massenmedien abwandern, kommen in immer größerer Zahl zu den nicht mit Elitenetzwerken, Politik oder Firmeninteressen verflochtenen Portalen wie Kopp Online, wo man inzwischen (mit stark steigender Tendenz) monatlich fast vier Millionen (!) Zugriffe zählt.

 

Immer mehr jener Journalisten, die bei FAZ, Focus oder Spiegel keine Zukunft mehr sehen, bewerben sich bei Kopp Online. Die Zukunft gehört dem Journalismus abseits des Mainstreams. In den USA gibt es das Politikportal Politico. Und dessen Chef, John F. Harris, warnt:

»Der Durchschnittsjournalismus wird verschwinden. Für ihn ist kein Platz mehr. Für ihn gibt es kein Publikum und damit auch kein Geschäft mehr.«

 

Deutsche Durchschnittsjournalisten wollen das nicht begreifen. Sie haben beispielsweise eine Art Kompostschnüffler-Magazin gegründet (»Krautreporter«), wo sie als Schnorrer ihre bisherige Schreibe fortführen wollen. Da sind dann offenbar (noch gibt es keine Arbeitsproben) wieder jene unter sich, welche ihr Weltbild eher nicht verändern wollen.

 

Die Wirtschaftswoche hat vor wenigen Tagen einen Bericht veröffentlicht, nach dem es in weniger als einem Jahrzehnt zumindest die klassischen deutschen Zeitungsjournalisten nicht mehr geben wird. Die Menschen da draußen haben nun einmal die Nase voll von »gekauften Journalisten«.

 

Was also hindert die Noch-Mitarbeiter der »Qualitätsmedien« daran, sich selbst aktiv auf die nahende Zukunft vorzubereiten? Es gibt da draußen doch jede Menge neue Aufgaben und Jobs: Sie könnten sich als Rückführungsbeauftragte für die Massen der von den Bürgern nicht gewünschten Migrantenströme qualifizieren lassen. Sie könnten sich in alternativen Heilmethoden weiterbilden. Oder sie könnten sich in einer in Krisenzeiten schnell kollabierenden Welt der Just-in-Time-Lieferungen mit dem immer wichtiger werdenden Thema Selbstversorgung befassen.

 

Alle anderen Menschen, deren Berufsbilder da draußen gerade verschwinden, müssen sich ja auch auf die neue Zukunft vorbereiten. Aber stattdessen erwarten »gekaufte Journalisten« von uns Bürgern allen Ernstes, dass wir ihnen ihr bequemes faules Leben des Nachplapperns politisch korrekter Einheitsbrei-Berichte auch noch weiter finanzieren – am besten mit Staatsknete oder Zwangsgebühren wie beim unsäglichen öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Da ist es kein Wunder, dass solche Journalisten inzwischen in der Bevölkerung auf jenem Ansehen angelangt sind, das nur noch von Kinderschändern unterboten wird.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (56) zu diesem Artikel

24.10.2014 | 22:39

von Lauenburg

Ehrlichen Glückwunsch, Herr Ulfkotte, zu diesem Artikel "Endzeitstimmung..."! Ich finde, diesmal haben Sie die richtige Sprache gefunden, um diese moralischen Versager & Humanitätsheuchler in der Redaktionsstuben zu charakterisieren und in die richtige Ecke zu stellen. Bei Walter Eichelburg auf hartgeld wird denen ja das Rübenhacken und die Kartoffelernte auf dem Ackerboden vorausgesagt. Sie haben da zwar weit bessere Vorschläge für diese armseligen Vertreter ihres...

Ehrlichen Glückwunsch, Herr Ulfkotte, zu diesem Artikel "Endzeitstimmung..."! Ich finde, diesmal haben Sie die richtige Sprache gefunden, um diese moralischen Versager & Humanitätsheuchler in der Redaktionsstuben zu charakterisieren und in die richtige Ecke zu stellen. Bei Walter Eichelburg auf hartgeld wird denen ja das Rübenhacken und die Kartoffelernte auf dem Ackerboden vorausgesagt. Sie haben da zwar weit bessere Vorschläge für diese armseligen Vertreter ihres Fachs, aber ich fürchte, die sind zu einer solchen Umstellung mental gar nicht in der Lage. Die werden eher bis zur bitteren Neige bei ihrem abstoßenden Geschreibsel bleiben.


24.10.2014 | 21:28

Richard Hagenauer

Mir wird schwindelig und schlecht bei der vielfältigen Korruptheit! Hierin liegt auch "der Hund begraben" der Massenmorde an Raucher, Nichtrauchern und Kindern! Hunderte Millionen tabakbedingt körperlich Geschädigte, jährlich 6 Millionen Tabakopfer, darunter 600 000 zwangsberauchte Nichtraucher und 165 000 ermordete Kinder sind zu beklagen, ohne dass in den Medien darüber berichtet wird! Über eine Heerschar von Lobbyisten fließen Gelder in viele Kanäle! Der Mensch ist...

Mir wird schwindelig und schlecht bei der vielfältigen Korruptheit! Hierin liegt auch "der Hund begraben" der Massenmorde an Raucher, Nichtrauchern und Kindern! Hunderte Millionen tabakbedingt körperlich Geschädigte, jährlich 6 Millionen Tabakopfer, darunter 600 000 zwangsberauchte Nichtraucher und 165 000 ermordete Kinder sind zu beklagen, ohne dass in den Medien darüber berichtet wird! Über eine Heerschar von Lobbyisten fließen Gelder in viele Kanäle! Der Mensch ist nur noch der Spielball der Mächtigen! Kein Politiker traut sich etwas zu sagen, die Gerichtsbarkeit sieht tatenlos zu und die Kirchen schweigen bis hin zum Papst! Oh Welt - wo gehst du hin!


24.10.2014 | 17:27

Steve

Wird es eine Reaktion auf den Artikel im Krautreporter geben??? (https://krautreporter.de/46--die-wahrheit-uber-die-lugen-der-journalisten)


24.10.2014 | 10:51

Jan

komisch, niemand schämt sich, daß Frau Bärbel Kannemann von der Stiftung No Loverboys in JEDER Schule von min. einem Mädchen angesprochen wurde, weil sie konkret Opfer von Loverboys geworden war oder zumindest konkret gefährdet. Und das sind nicht alle, denn nicht wenige gehen nach einiger Zeit garnicht mehr zur Schule, weil sie gefangen gehalten werden und komplett in einer Privatwohnung oder ins Ausland verschwinden. In die Türkei wurden allein in den letzten fünf Jahren...

komisch, niemand schämt sich, daß Frau Bärbel Kannemann von der Stiftung No Loverboys in JEDER Schule von min. einem Mädchen angesprochen wurde, weil sie konkret Opfer von Loverboys geworden war oder zumindest konkret gefährdet. Und das sind nicht alle, denn nicht wenige gehen nach einiger Zeit garnicht mehr zur Schule, weil sie gefangen gehalten werden und komplett in einer Privatwohnung oder ins Ausland verschwinden. In die Türkei wurden allein in den letzten fünf Jahren 200.000 Mädchen und Frauen illegal eingeschleust um sich dort zwangsweise zu prostituieren. Das berichtet die Journalistin und Menschenrechtlerin Lydia Cacho. Bei 40.000 Schulen in Deutschland macht das min. 40.000 Opfer von Loverboys, die meisten davon deutsche, bevorzugt blond und blauäugig, zwischen 11 und 13 Jahre alt. Verkauft werden sie in Privatwohnungen, wo sie mit pädophilen Freiern aus dem Shisha-Umfeld schlafen müssen. Nur selten schaffen es Mädchen, sich aus den Fängen der Menschenhändler zu befreien. Und wenn sie es geschafft haben, aber keine Familie und keine abgeschlossene Ausbildung haben, dann reicht das Geld zum leben nicht. Auch hierfür schämt sich niemand. Die Politik ignoriert das Problem – und dazu hat sie Gründe. Nur Christiane Merk (Justiz Bayern) sprach das Problem allgemein an. Doch ihr vorgesetzter ist Horst Seehofer ist ein Busenfreund von Bushido, ein Handlanger arabischer Zuhälter aus Berlin, die an der Kurfürstenstrasse Minderjährige anschaffen lassen und z.B. der Partei-Nutte von Stetten einen Geldkredit verschafft haben. Wofür wohl? Doch nicht etwa als verdecktes Bestechungsgeld? Und auch der CDU-Innenminister de Maiziere ist in den Sachsensumpf verstricht, bei dem Minderjährige Mädchen zwangsprostituiert wurden. Er hat aktiv Staatsanwälte geschützt, die eine Aufklärung des Sachsensumps massiv verhindert haben. Sogar Reporter der öffentlich-rechtlichen haben sich dabei die Finger verbrannt.


23.10.2014 | 22:57

GLADIO

Programmbeschwerden >>> Ständige Publikumskonferenz der öff.-rechtl. Medien >>> Öffentliches Forum >>> https://publikumskonferenz.de/forum/viewforum.php?f=30 >>> DA GEHT ECHT DIE POST AB >>> ÖFFENTLICH-RECHTLICHE-MEDIEN-LÜGEN >>> werden hier aufgedeckt, und die Verantwortlichen zur Rede gestellt >>> lesen Sie mal rein, es lohnt sich wirklich >>> viele Grüße


23.10.2014 | 16:45

conforma

Ich bekomme jeden Tag einige e-mails von bekannten amerikanischen Instituten und Institutionen (Paul Craig Roberts, Ron Paul, Freedom Outpost, u.a.). Da merke ich dann, und das schon seit Längerem, wie unsere Medien und die Presse sich bei uns verhalten: Ich fühle mich unglaublich belogen und manipuliert, wenn ich die deutschen Mediern-Nachrichten mit denen aus den USA erhaltenen vergleiche. Die genannten e-mail-Versender haben einen erstaunlichen Mut gegenüber den...

Ich bekomme jeden Tag einige e-mails von bekannten amerikanischen Instituten und Institutionen (Paul Craig Roberts, Ron Paul, Freedom Outpost, u.a.). Da merke ich dann, und das schon seit Längerem, wie unsere Medien und die Presse sich bei uns verhalten: Ich fühle mich unglaublich belogen und manipuliert, wenn ich die deutschen Mediern-Nachrichten mit denen aus den USA erhaltenen vergleiche. Die genannten e-mail-Versender haben einen erstaunlichen Mut gegenüber den "Lügnern" Obama, Joe Biden und anderen..! Auch dort werden Obama und seine Entourage als Unruhe-Stifter, Friedens-Störer und Kriegs-Treiber angesehen..!

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