Erderwärmung? In Moskau bereitet man sich jetzt auf den kältesten Winter seit 1.000 Jahren vor
Udo Ulfkotte
Die Vereinten Nationen schüren in diesen Tagen die Panik der Bürger vor einem angeblichen Klimawandel. Und deutsche Qualitätsjournalisten gehorchen und verbreiten die Horrormeldung, nach der in der erwarteten Hitzeperiode möglicherweise der deutsche Wald sterben muss. Ein schreckliches Szenario droht: Fichten könnten absterben! Welcher Journalist weiß denn heute schon, dass die Entfichtung ökologisch gewünscht ist. Die Väter dieser Journalisten haben vor einigen Jahrzehnten über ein drohendes Waldsterben geschrieben, das bis zum Jahre 2000 den deutschen Wald absterben lassen sollte. Daran will heute kein »Qualitätsjournalist« mehr erinnert werden. Und es passt auch nicht ins politisch korrekte Bild, dass Wissenschaftler uns gerade den kältesten Winter seit 1.000 Jahren prognostizieren. Wir sollen diese schönen Herbststage demnach genießen – denn in wenigen Wochen kommt eine Eiseskälte auf Europa zu. Das passt mal wieder gar nicht zur prognostizierten angeblichen Erderwärmung.
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Deutschland nimmt eine Vorreiterrolle beim Klimawandel ein. Wenn die Deutschen nicht endlich mehr Energie sparen, dann geht angeblich bald die ganze Menschheit in siedend heißer Luft unter. Denn vom Jahr 2030 an beginnt das Frühjahr bei uns angeblich schon im Januar. Unterdessen schüren deutsche Medien die Panik: Wo wohnt man künftig am sichersten, wo wird man von den Hitzewellen verschont? Denn es passieren »schreckliche« Dinge: Der Klimawandel drängt die Pest zurück! Und in 50 Jahren wird es angeblich keine Zugvögel mehr geben! Damit das alles nicht passiert, müssen wir Bürger immer mehr Geld für Energie zahlen. Und wir sollen unsere Türen Stromsparberatern öffnen, die darauf achten, dass wir nicht insgeheim doch zu viel Energie verbrauchen.
Doch vielleicht sollten wir abseits der politischen Korrektheit einfach einmal inne halten und tief durchatmen. Die Realität da draußen lautet: In Neuseeland gibt es seit Tagen schwere Schneestürme. Die Menschen dort hoffen sehnsüchtig darauf, dass es endlich wärmer wird. Und auf Zentraleuropa rollt der kälteste Winter seit 1.000 Jahren zu. Russische Wissenschaftler haben diese Angaben gerade erst veröffentlicht. Und die russische Regierung bereitet sich darauf vor, den Obdachlosen in Städten wie Moskau mit geheizten Unterkünften und Decken über den erwarteten extrem kalten Winter zu helfen.
Denken Sie bloß nicht darüber nach. Denn Zweifeln am Klimawandel ist verboten! Es gibt solche Klima-Skeptiker allerdings selbst im Bundestag. Vielleicht wird man sie den kommenden Winter über nach Moskau verbannen.
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