Sunday, 26. June 2016
23.07.2015
 
 

Flüchtlinge fordern »klimatisierte Baseball-Halle«

Udo Ulfkotte

Viele der in ihrer afrikanischen Heimat angeblich so bedrängten »Flüchtlinge« kommen aus Ländern wie Somalia oder Eritrea. Haben Sie schon mal am Horn von Afrika ein Flüchtlingslager besucht? Nein? Dann setzen Sie sich jetzt besser erst einmal hin.

 

Vor fast 20 Jahren (im Januar 1996) habe ich zum ersten Mal ein Lager somalischer Flüchtlinge im äthiopisch-somalischen Grenzgebiet besucht. Ich begleitete damals Bundespräsident Roman Herzog auf einer Afrikareise. Der deutsche Bundespräsident wurde – wie wir schnell bemerkten – für eine kaum zu glaubende perfekt inszenierte Propagandatour der Hilfsorganisationen missbraucht. 1988 hatte man mit deutschen Hilfsgeldern für 12 000 Somalier das »Flüchtlingslager« Camaboker gebaut.

Gebaut wurde auch eine Krankenstation, die weit besser war, als alles, was es in 1000 Kilometern Umkreis gab – finanziert von gutmütigen Deutschen. Die in der Umgebung lebenden somalischen Halbnomaden vom Stamme der Issaks ernährten ihre Familien seit Jahrhunderten in der Trockensavanne von Viehzucht. Seit Jahrhunderten lebten sie auch in Rundhütten, die sie vor der Sonne schützten. Und seit Jahrhunderten liefen sie bis zu 20 Kilometer zur nächsten Wasserstelle. Seit Jahrhunderten gab es zwischen den umherziehenden Großfamilien mitunter Streit, mal um die Viehherden, mal um Wasser, mal um religiöse Fragen.

 

Und dann kamen internationale Hilfsorganisationen, erklärten Halbnomaden zu »Flüchtlingen« und bauten in Camaboker eine Wasserstelle. Damit lockten sie immer mehr Halbnomaden vom Stamme der Issaks an und nannten ihre traditionellen aus Ästen und Fellen gebauten Rundhütten »menschenunwürdig«. So entstand ab 1988 im äthiopisch-somalischen Grenzgebiet eine der typischen Siedlungen für fortan »Flüchtlinge« genannte Halbnomaden, die vielen Ausländern ein kaum vorstellbares Einkommen sichern. Klar ist: Mitarbeiter von »Hilfsorganisationen«, die vor allem ihr eigenes Einkommen im Visier haben, brauchen solche Lager. Und sie brauchen Gutmenschen, denen sie ihre Arbeit als »Erfolg« verkaufen können.

 

Und nun kam im Januar 1996 Bundespräsident Herzog und besichtigte, was da aus deutschen Hilfs- und Spendengeldern geworden war. Am 30. Januar 1996 habe ich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung darüber berichtet, was wir dort erlebten. Die Hilfsorganisationen hatten Transparente gemalt, welche die »Flüchtlinge« über ihren Köpfen hielten. Da stand zu lesen »Neue Häuser für uns alle«, »Wir brauchen eine Mittelschule« und »Frauen fordern Bildung«.

 

Später erfuhr der Bundespräsident, was die Hilfsorganisationen den Halbnomaden gesagt hatten: »Je lautet Ihr schreit, umso mehr werdet Ihr kriegen«. Und so forderten die jungen kräftigen männlichen Halbnomaden, die man zu »Flüchtlingen« erklärt hatte, von Herzog allen Ernstes eine »klimatisierte Baseball-Halle«. Und sie forderten »einen Tennisplatz, ein Fußballstadion und ein Body-Building-Studio«. Roman Herzog wusste nicht, ob die Hitze den Jugendlichen den Verstand geraubt hatte, da sagten ihm diese auch noch, wer für den Bau zuständig sein werde: Die deutsche GTZ.

 

Und völlig ernst forderte man vom deutschen Bundespräsidenten, er möge doch eine der zwei Transall-Flugzeuge, mit denen sein Team gekommen sei, auf der Sandpiste in Camaboker zurücklassen, damit die Menschen mal aus diesem Ort rauskämen. All das ist nachzulesen im FAZ-Artikel vom 30. Januar 1996, gut bebildert und es gibt viele Zeugen für diese unglaubliche Begegnung.

 

Seither ist viel Geld in dieses Lager geflossen. Die Halbnomaden haben keine Viehherden mehr, sie haben jetzt Hilfsorganisationen, die sie ernähren. In Lagern wie Camaboker ist seit damals eine Generation herangewachsen, für die es völlig selbstverständlich ist, dass sie fordern, fordern und nochmals fordern. Die internationalen Mitarbeiter der »Hilfsorganisationen« ermuntern sie ja dazu. In Lagern wie Camaboker hat man viel Zeit. Und das einzige, was dort rund um die Uhr produziert wird, sind Nachkommen. Die sind alles – nur ganz sicher keine »Flüchtlinge«. Aber die Hilfsorganisationen haben bei ihnen Erwartungen geweckt und sie immer wieder dazu ermuntert, in Länder wie Deutschland zu ziehen.

 

Nach offiziellen Angaben der Bundesregierung ist die überwältigende Mehrzahl jener Menschen, die Politik und Medien pausenlos als »Flüchtlinge« bezeichnen alles – nur ganz sicher nicht das, was ein Mensch mit klarem Verstand als »Flüchtling« bezeichnen würde. Die allermeisten der angeblichen »Flüchtlinge« genießen in Deutschland nach den Untersuchungen, Prüfungen und Aufnahmeverfahren keinen Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention.

 

Es gibt viele Gruppen von Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen zu uns kommen: Etwa immer mehr Nachkommen von Halbnomaden, auch im Terror geschulte IS-Kämpfer, die aus Somalia, Eritrea und Nordafrika zu uns geschickt werden und nicht fassen können, wie trottelige Gutmenschen sie umsorgen, während sie sich hier auf Terroranschläge vorbereiten sollen. Überall in Europa wird ganz offen darüber berichtet, nur nicht in Deutschland.

 

Wir Deutschen sind schließlich offen für alles, akzeptieren zudem gern auch Drahtzieher von Massakern in Afrika als »Flüchtlinge«. Ganz besonders lieben wir Deserteure, die zu Tausenden aus Eritrea und Somalia kommen. Es sind Menschen, die man sich in einem normal funktionierenden Staatswesen erst einmal ganz genau anschauen würde.

 

Wussten Sie, dass die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften jetzt OHNE Prüfungen Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate - bekommen? Noch brisanter: Für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis wird jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet.

 

Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Zusammengefasst und nachprüfbar heißt das alles: Man weiß, dass IS-Kämpfer als »Flüchtlinge« getarnt zu uns kommen – und man untersagt den Sicherheitsbehörden entsprechende Sicherheitsüberprüfungen und verlängert gegen bestehende Gesetze (!) auch noch die Zeitspanne für deren Duldung. Alles klar? Politik und Medien kapitulieren vor Asylforderern, von denen die überwältigende Mehrheit ganz sicher keine »Flüchtlinge« sind.

 

Wir Deutschen sind jetzt stolz darauf, dass wir verrückt sind. So sieht es jedenfalls seit geraumer Zeit der afrikanische UN-Diplomat Serge Boret Bokwango. Der Mann besitzt diplomatische Immunität und muss in Deutschland keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er äußert sich sehr offen zur Flüchtlingswelle aus Afrika und sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«. Es handle sich um einen »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

 

Man darf so etwas als Deutscher nicht einmal denken. Aber was dabei herauskommt, wenn man als Deutscher aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht mehr denken darf, das sieht man derzeit im multikulturellen Duisburg-Marxloh. Der Ort sollte Inbegriff und Zentrum eines neuen multikulturellen Deutschland werden. Heute treffen dort Müllberge auf Migranten, Elend auf Kriminalität, Krankheit und Perspektivlosigkeit. Die Willkommenskultur in Duisburg-Marxloh ist am Ende. Selbst die Krankenversorgung bricht dort gerade zusammen. Aber das will keiner von denen hören, die noch mehr »Flüchtlinge« ins Land lassen wollen. Im »Mekka Deutschland« soll sich der multikulturelle Wahnsinn schließlich richtig wohlfühlen – bis es knallt.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (130) zu diesem Artikel

20.08.2015 | 18:26

Joseph Breitenbach

Die gegenwärtige Asylantenwelle ist Ausdruck kollektiven Irrsinns. Und bei Irrsinn sind nicht Politiker zuständig sondern Irrenärzte mit Zwangsjacken, und es sind auch keine Zelte und Turnhallen vonnöten sondern Gummizellen. Die meisten Asylforderer kommen übrigens aus den ehemaligen Kolonien und Mandatsgebieten der abgetakelten Siegermächte. Ist denen denn von den Kolonialmächten keine Demokratie beigebracht worden - zum Beispiel im Senegal, in Gambia und Sierra Leone? Ich warte...

Die gegenwärtige Asylantenwelle ist Ausdruck kollektiven Irrsinns. Und bei Irrsinn sind nicht Politiker zuständig sondern Irrenärzte mit Zwangsjacken, und es sind auch keine Zelte und Turnhallen vonnöten sondern Gummizellen. Die meisten Asylforderer kommen übrigens aus den ehemaligen Kolonien und Mandatsgebieten der abgetakelten Siegermächte. Ist denen denn von den Kolonialmächten keine Demokratie beigebracht worden - zum Beispiel im Senegal, in Gambia und Sierra Leone? Ich warte schon darauf, dass auch Asylforderer aus Puerto Rico, Guam, den Philippinen und von den Amerikanischen Jungferninseln kommen!


07.08.2015 | 23:53

Der letzte macht das Licht aus

@ Manfred. Petry, [mir fällt dazu nur Schlafmensch mit primitiver Denkstrukur ein. Schlafen Sie weiter]. Die größten Landesverräter neben diesen überbezahlten Politgangstern sind in der Tat die Deutschen Lügenmedien. Ob z.B. N24(seit Jahren permanent Nazi Dokus über den "Mörderischen Deutschen", in ARD und ZDF(Die Sprachrohre der Politeliten) hört man dankbar von z.B. Helmut Schmidt ständig das die Deutschen die 6 Mio. bis zum Ende tragen müssen, Brandt sein...

@ Manfred. Petry, [mir fällt dazu nur Schlafmensch mit primitiver Denkstrukur ein. Schlafen Sie weiter]. Die größten Landesverräter neben diesen überbezahlten Politgangstern sind in der Tat die Deutschen Lügenmedien. Ob z.B. N24(seit Jahren permanent Nazi Dokus über den "Mörderischen Deutschen", in ARD und ZDF(Die Sprachrohre der Politeliten) hört man dankbar von z.B. Helmut Schmidt ständig das die Deutschen die 6 Mio. bis zum Ende tragen müssen, Brandt sein "legendärer" Kniefall vor der Gedenkstätte, Bundespräsidenten, die immer ohne Ende in einen tranceähnlichen Zustand von NATIONALMASOCHISMUS und unerträglichem Kriechertum sich vor der Welt weiter erniedrigen(besonders vor den USA), unzählige "Gedenktage" der Nazi Greueltaten auf allen sogenannten Deutschen Sendern. MAN KANN ES NICHT MEHR HÖREN! Dazu in den Schulunterrichten spricht man von unseren "uneigennützigen" "Befreiern". Das kann betrachten, wie man will. Es wird nicht mit einer Silbe erwähnt, was nach 1945 für brutale Greueltaten an Deutschen verübt wurden. Ich empfehle mal bei Holger Strohm zu googeln(Youtube) Noch viele Jahre nach Kriegsende! Besonders an den Deutschen Frauen, die allein auf den Rheinwiesen in unvorstellbarem Ausmaß brutal vergewaltigt wurden(Hunderttausende und mehr) usw.. Es ist längst bekannt, dass Deutschland noch immer von den USA besetzt ist. Das gilt auch für die Mediengewalt. Es wird nur berichtet, was denen entgegenkommt. Deutschland ist nicht souverän und wird von den USA zur Aufnahme dieser "Flüchtlinge" gezwungen. Das ist bekannt und selbst PUTIN spricht das klar aus. Die Deutschen Politmarionetten betreiben aber das perfideste Spiel mit dem Deutschen Volk. Über 70 Jahre nach Kriegsende hat Deutschland gezahlt. Dann kommen diese unaufhaltsamen Horden von "Flüchtlinen" hierher und fordern und fordern. Die rückgratlosen Lobbyistenmarionetten(Satte total überbezahlte Diätenempfänger) machen es in allem vor und verschaffen sich nicht annähernd etwas wie Souveränität vor den USA und vor Asylanten, denen mittlerweile ein "Heiligenstatus" zu Teil wird hier. Kein Wunder, dass da Respektdefizite erwachsen und ständig mehr gefordert wird ohne Ende. Erst heute forderten die Asylanten in Dresden bessere Bedingungen und schnelle ärztliche Untersuchungen..und neue Unterbringungsanreize bei Privatvermieter will man weiter einführen .Und dann fährt wieder die Lügenpropaganda der Lügenpolitgangster und deren Lügenedien auf, die sich wie immer zur kriecherischen Hofberichterstattung anbiedern. PFUI DEIBEL...


30.07.2015 | 16:13

derWeber2015

@ Manfred Petry: Sie sind der uneingeschränkte Nachweis für die galoppierende Dummheit in unserem Lande !!! Alles, was sich kritisch mit der Flüchtlings-Frage auseinandersetzt, wird als rechtes, rassistisches Gesindel tituliert. Mein Vorschlag: fahren sie zur nächsten Zeltstadt, holen Sie dort eine Gruppe von Flüchtlingen ab und nehmen Sie sie bei sich in ihrem schmucken Einfamilienhaus auf. Wenn sie für ihr Heim selbst gearbeitet und über Jahrzehnte bezahlt haben sollten, werden...

@ Manfred Petry: Sie sind der uneingeschränkte Nachweis für die galoppierende Dummheit in unserem Lande !!! Alles, was sich kritisch mit der Flüchtlings-Frage auseinandersetzt, wird als rechtes, rassistisches Gesindel tituliert. Mein Vorschlag: fahren sie zur nächsten Zeltstadt, holen Sie dort eine Gruppe von Flüchtlingen ab und nehmen Sie sie bei sich in ihrem schmucken Einfamilienhaus auf. Wenn sie für ihr Heim selbst gearbeitet und über Jahrzehnte bezahlt haben sollten, werden sie diese neuen Mitbürger bereits nach 1 - 2 Tagen aus ihrem Haus jagen - und lauthals fordern,, dass man sie ganz schnell, wieder zurück schicken möge !!! Sie sind einfach nur völlig dämlich und "betriebsblind", Herr Petry.


30.07.2015 | 15:09

Der Steuerzahler

@Sabine Ring. Wo leben Sie eigentlich? Hinter dem Mond? Sie sind wohl noch relativ jung oder gar minderjährig und wohnen noch bei Ihren Eltern in einer heilen Welt und sehen das Leben durch eine rosarote Brille. Oder Sie wollen hier provozieren. Inzwischen sind die Leserkommentare auf fast allen Plattformen durchweg eindeutig gegen diese Masseninvasion. Was glauben Sie eigentlich wer das alles bezahlen muss und wo wir alle enden? Sie lassen sich vermutlich auch regelmäßig von...

@Sabine Ring. Wo leben Sie eigentlich? Hinter dem Mond? Sie sind wohl noch relativ jung oder gar minderjährig und wohnen noch bei Ihren Eltern in einer heilen Welt und sehen das Leben durch eine rosarote Brille. Oder Sie wollen hier provozieren. Inzwischen sind die Leserkommentare auf fast allen Plattformen durchweg eindeutig gegen diese Masseninvasion. Was glauben Sie eigentlich wer das alles bezahlen muss und wo wir alle enden? Sie lassen sich vermutlich auch regelmäßig von unserer überwiegend verlogenen LÜGENMEDIEN-PROPAGANDA indoktrinieren?


27.07.2015 | 17:43

Irish Rover

So will man es haben , dass die große Masse gegeneinander gehetzt wird , und das Establishment und die Finanzmafia weiter die Staaten plündert und deren Bürger enteignet . Griechenland ist der Anfang ,-am Ende kommt Merkelland selber dran . Die Flüchtlinge halten her zur Ablenkung von den wahren Plänen der Finanzmafia und Euro-Diktatur .


27.07.2015 | 17:40

sabine ring

Guten Tag zusammen, das einzige Problem mit dem Artikel ist, das er zu 100% stimmig ist und wir uns hier keiner ehrlichen Debatte stellen wollen und stellen können. Die gewollte (!) Abhängigkeit der afrikanischen Bevölkerung kommt uns hier zu gute, weil wir dann ungestört oder besser gesagt, die Elite der Wirtschaft, dann ungeniert diese Länder ausplündern können. Aber auch einige korrupte afrikanische Staatsmänner profitieren davon. Also wer sagt "Asylant stay oder go...

Guten Tag zusammen, das einzige Problem mit dem Artikel ist, das er zu 100% stimmig ist und wir uns hier keiner ehrlichen Debatte stellen wollen und stellen können. Die gewollte (!) Abhängigkeit der afrikanischen Bevölkerung kommt uns hier zu gute, weil wir dann ungestört oder besser gesagt, die Elite der Wirtschaft, dann ungeniert diese Länder ausplündern können. Aber auch einige korrupte afrikanische Staatsmänner profitieren davon. Also wer sagt "Asylant stay oder go home" muss auch im Gegenzug ein völlig anderes Geld bzw. Wirtschaftsystem fordern. Einseitig finde ich nicht fair. Wäre schön wenn der Autor sich mal per Mail an sring59@hotmail.com wenden würde: Ich habe sehr viele Informationen die hier zu Lande gerne unter dem Tisch gekehrt werden, insbesondere zu Eritrea. Das Land wird aktuell ja zum Schurkenstaat erklärt, aber wie immer erfahren wir ja hier nur eine Seite der Geschichte... MfG Sabine Ring

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