Thursday, 28. July 2016
16.03.2016
 
 

Gewerkschaftschef: Asylanten drei Mal krimineller als Deutsche

Udo Ulfkotte

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) hat eindringlich angemahnt, Tausende weitere Haftplätze bereitzustellen, weil Asylanten drei Mal krimineller als Deutsche seien.

 

Anton Bachl ist Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) und vertritt 38 000 Beschäftigte im Justizvollzug. Er hat nun in einem aufrüttelnden Appell an deutsche Politiker gesagt: »Die Flüchtlingswelle bleibt für die deutschen Gefängnisse nicht folgenlos. Die Untersuchungshaftzahlen steigen signifikant an; und zwar konkret von Ausländern.«

 

Die Lage sei nach den Beobachtungen der Gewerkschaft in allen Bundesländern identisch. Die Politik halte die Zahlen dazu aber offenkundig unter Verschluss.

 

In der Neuen Osnabrücker Zeitung hob der Gewerkschaftschef hervor: »Teilweise könnte man den Eindruck gewinnen, dass mit der Veröffentlichung der Zahlen zurückhaltend umgegangen wird, weil sie nicht in die politische Landschaft passen.« Ausländer seien drei Mal so häufig straffällig wie Deutsche.

 

Der Gewerkschaftschef weiter: »Da im vergangenen Jahr mehr als eine Million Flüchtlinge gekommen sind, stehen voraussichtlich in 30 000 Fällen Strafverfahren an.« Das alles werde zu etwa 2 000 Gefängnisstrafen ohne Bewährung führen. Bachl fordert nun: »Für diese Fälle müssen die Bundesländer zusätzliche Haftkapazitäten vorhalten.«

 

In den Untersuchungshaftanstalten Dortmund, Duisburg-Hamborn, Willich II und Essen beträgt die Belegungsquote schon jetzt 110 Prozent. Zudem gibt es bundesweit in den Gefängnissen einen hohen Sanierungsbedarf.

 

Mehr Flüchtlinge bedeuten somit mehr Kriminalität. Der Gewerkschaftschef widerspricht damit vielen deutschen Politikern und auch dem BKA, die gegenüber der Öffentlichkeit stets beschwichtigend behauptet hatten, Flüchtlinge seien nicht krimineller als Deutsche. Und er bestätigt Warnungen, nach denen im Mekka Deutschland die Lage zunehmend gefährlich wird.

 

 

 

 

 

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