Mittwoch, 26. April 2017
25.07.2016
 
 

Heute Ansbach: Merkels »Fachkräfte« morden weiter

Udo Ulfkotte

Nach Würzburg, München und Reutlingen jetzt also Ansbach. Und unsere Politiker und Medien sehen noch immer keinen Grund dafür, dass wir Bürger beunruhigt sein sollten. Schließlich lautet ihre Devise »Islam ist Frieden«. Es mag sein, dass die PISA-Generation unseren Politikern, die uns nicht schützen können, und den ihnen hörigen Leitmedien noch Glauben schenkt. Die Intelligenteren unter uns bereiten sich inzwischen schon mal auf die Realität da draußen vor.

Muslimische Terroristen dürfen in Deutschland nicht Terroristen genannt werden. Wir erleben das seit einigen Stunden nun auch in Ansbach/Bayern, wo ein syrischer Asylant vor dem Festival »Ansbach open« einen Sprengsatz zündete. Unsere Medien müssen beim Thema Migrantenterror und Migrantenkriminalität halt lügen, dass sich die Balken biegen. Nach Würzburg, München und Reutlingen jetzt also Ansbach.

Wir Bürger sind dumm und faul. Deshalb müssen wir ständig erzogen und wie Hunde an einer unsichtbaren Laufleine geführt werden. Gott sei Dank haben wir dafür Politik und Medien. Die sind unser Vormund. Für sie sind wir nicht Homo sapiens, sondern Homo demenz – trottelige Bürger.

 

Jedenfalls müssen sie uns für strohdoof halten. Ständig basteln sie nun an Erklärungen, wonach Terroranschläge auf wehrlose Bürger keine Terroranschläge seien. So war der Münchner Massenmörder, den unsere Leitmedien fast immer nur David S. nennen, angeblich ein iranischstämmiger »Einzeltäter« und hieß David S. ‒ in Wahrheit haben deutsche Medien aus seinem zweiten Namen Daoud (der erste Rufname lautet Ali) das europäischer klingende »David« gemacht. Unser Ali Daoud S. stammt aus einer in vielen islamischen Ländern lebenden Großfamilie, bei denen ein Blick auf die Facebookseiten vermuten lässt, welche politisch-religiöse Gesinnung dort zu finden ist: Da gibt es Ziayad S., der »Sniping« als Hobby angibt (also das Erschießen von Menschen).

 

Andere haben auf ihren Facebookseiten Fotos veröffentlich, nach denen klar ist, dass sie mit dem islamistischen Terror sympathisieren. Und unser angeblich so unbescholtener liebreizender und gut integrierter »David« alias Ali Daoud S. ist nach Angaben von Al Arabiya (einer als seriös geltenden arabischsprachigen Quelle) mit einem längeren entsprechenden Eintrag in den Datenbanken von Interpol registriert.

 

Nur am Rande sei erwähnt, dass die Familie S. nach diesen Angaben in arabischen Ländern in den Datenbanken mit den Namen von Unterstützern radikaler Gruppen unter dem arabischen Namen سنبلي bekannt sein soll. Und was machen unsere Medien daraus? Obwohl der liebreizende Ali Daoud S. bei seinem Terroranschlag »Allahu Akhbar« gerufen haben soll, fragen sie: »Waren es Rechtsradikale?« Selbst die Generation PISA ahnt da wohl inzwischen, wie sehr man unseren Medien noch vertrauen kann.

 

Erinnern wir uns: Die islamische Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) hatte uns Deutschen erst vor wenigen Monaten in der Silvesternacht für das neue Jahr Anschläge in München und in fünf weiteren Städten angekündigt, die im Abstand von wenigen Tagen stattfinden sollten. Damals wurde nicht nur der Münchner Hauptbahnhof geräumt. Viele haben das längst vergessen, denn es war ja schließlich nichts passiert. Dummerweise hatte der IS nicht gesagt, wann die Anschläge erfolgen würden.

 

Es gibt zudem viele Videos von gläubigen Muslimen im Internet, in welchen sie Deutschland für die nahende Zukunft an vielen Orten unvorhersehbare grausame Anschläge auf wehrlose Bürger ankündigen. Muslime sollen uns demnach mit Messern einfach erstechen oder mit Fahrzeugen Spaziergänger umfahren. Oder in die Luft sprengen oder uns erschießen. Hauptsache es gibt Massaker.

 

Am 6. August 2015 verkündete der islamische Staat per Videobotschaft, dass er auch den Deutschen Massen von Angreifern schicken werde, die künftig als »Schutzsuchende« einreisen würden. Die deutsche Bundesregierung hat daraufhin die Grenzen geöffnet und möglichst viele der »Schutzsuchenden« unkontrolliert ins Land gelassen. Bis zum heutigen Tag lügt die Bundesregierung uns Bürgern vor, dass es »keine erhöhte Terrorgefahr durch Flüchtlinge« gebe. Man kann das sicher so sehen, wenn man in einer nur um sich selbst kreisenden Traumwelt einer kleinen Elite lebt und sich vom Leben da draußen völlig abschottet. Der französische Staatspräsident Hollande lebt nach den vielen Terroranschlägen in Frankreich inzwischen auf dem Boden der Realität und nennt auch Massaker wie jenes in München einen »Terroranschlag«.

 

Nach Würzburg, München und Reutlingen jetzt also Ansbach. Und es gibt weder Lichterketten noch Trauermärsche unserer Politiker für die vielen Opfer dieses Islam-Terrors mitten in Deutschland. Es waren ja nur bedauerliche »Einzelfälle«. Man darf gespannt sein, wie lange das noch so weitergehen soll.

 

Unterdessen wird das Theater, welches uns Politik und Leitmedien vorspielen, immer absurder: Allen Ernstes fordern sie im Verbund, dass all das im Internet gelöscht werden soll, was auf islamischen Terror hinweist, so auch ein Bekennervideo des Würzburger Axt-Terroristen. »Youtube löscht IS-Video des Würzburg-Attentäters nicht« berichtet dazu etwa der mit unseren Zwangsgebühren finanzierte Propagandasender SWR. Wir Bürger sollen schließlich nicht die Wahrheit hören. Wir Bürger sind dumm und faul. Deshalb müssen wir ständig erzogen und wie Hunde an einer unsichtbaren Laufleine geführt werden. Gott sei Dank haben wir dafür Politik und Medien. Die sind unser Vormund. Für sie sind wir nicht Homo sapiens, sondern Homo demenz – trottelige Bürger. Und deshalb gibt es auch ein bundesweites Werbeverbot für den neuen Bestseller Grenzenlos kriminell. Wir Bürger sollen das nicht lesen.

 

Klar ist: Skrupellose Politiker und unsere verlogenen Leitmedien haben mit unserer Sicherheit gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger im Mekka Deutschland nicht mehr schützen. Wie lange wollen unsere Bahnhofsklatscher jetzt noch eine wahnsinnige Asylindustrie fördern? Und wie lange wollen wir noch Statistiken fälschen und zugewanderte Kriminelle und Terroristen zu angeblich liebreizenden Mitbürgern umetikettieren, die uns nun Tag für Tag das Leben zur Hölle machen und uns abschlachten?

 

Wie wird es also weitergehen? Die Bundesregierung wird den »Kampf gegen Rechts« verstärken. Man wird noch mehr Naivmenschen und Bahnhofsklatscher im »Kampf gegen Rechts« auf die Straßen schicken. Bundeszensurminister Heiko Maas (SPD) wird noch mehr Zensur fordern und die freie Meinungsäußerung zusammen mit seinen Stasi-Gehilfen weiter beschränken lassen. Und weil die Deutschen sich auf keinen Fall gegen die neue Form der »Bereicherung« wehren dürfen, muss jetzt natürlich das Waffengesetz verschärft werden.

 

Das ist zumindest die Logik unserer Politiker, nachdem ein iranischstämmiger Mitbürger mit einer illegalen Waffe auf Deutsche feuerte – da muss man den zuverlässigen deutschen legalen Waffenbesitzern natürlich die Waffen wegnehmen. Und nach den Massakern wollen unsere Politiker nun Asylanten in die Bundeswehr einschleusen. Und natürlich wollen wir jetzt ganz schnell Asylanten zu Polizisten machen. Im Klartext: Unsere Politiker werden die grenzenlose Kriminalität auch weiterhin fördern. Meine Prognose lautet vor diesem Hintergrund schon seit längerer Zeit: Vorsicht Bürgerkrieg! Denn irgendwann wird die Bevölkerung zurückschlagen.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

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Grenzenlos kriminell: Warum der Staat seine Bürger nicht mehr schützen kann

Der Rechtswissenschaftler und Politologe lebte 12 Jahre lang in islamischen Staaten. Er wendet sich gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands. In zahlreichen Büchern hat der Bestseller-Autor über die von Medien verschwiegene Entwicklung aufgeklärt. Der Schweizer Journalist Beat Stauffer nannte ihn den »härtesten deutschen Islamismus-Kritiker« und berichtete: »(…) erklärte Gegner müssen anerkennen, dass er sich auf der Ebene der Fakten nicht leicht widerlegen lässt.«

 

 

 

 

 

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