
No-Go-Areas – so nennt man Gebiete in Städten der Dritten Welt, die man besser nicht betreten sollte. Die gibt es nun Dank der Massenzuwanderung und Scharen von Drogenhändlern und Kriminellen auch in Manchester, Liverpool und Birmingham. Die Lage sei dort – so die UN – wie in den schlimmsten Teilen Mexikos. Normalerweise würde man nun mit viel Geld Programme auflegen, um diesen Zustand zu ändern. Aber die britische Regierung hat öffentlich erklärt, dass sie finanziell bankrott ist. Die Lage wird sich also weiter verschlimmern.
Multikulti und Globalisierung werden es sicher auch noch schaffen, dass die UN bald auch deutsche Städte offiziell zu No-Go-Areas erklärt. In Berlin haben wir jedenfalls dank offener Grenzen nun den GAU auf dem Gebiet der Kriminalität – obwohl uns die Politiker genau das Gegenteil versprochen hatten. Ich hatte im Verlag Bertelsmann dazu 2004 vor der EU-Osterweiterung das Buch Grenzenlos kriminell geschrieben (es ist heute veraltet, die Realität hat es überholt) und genau das, was ich damals prognostiziert habe, ist Schritt für Schritt genauso eingetreten. Ich werde nie vergessen, wie mich damals Politiker wie Hans-Dietrich Genscher und EU-Erweiterungskommissar Günter Verheugen in der Talkshow Sabine Christiansen verbal vor der Kamera fertig machten und zum Idioten stempelten, weil ich es wagte, die kriminellen Schattenseiten ihrer Politik zu brandmarken.
Zurück in die Gegenwart: Auch in Uelzen versetzen junge Männer arabischer und osteuropäischer Herkunft jetzt die Einwohner in Angst und Schrecken. Sie überfallen dort nicht nur wie in vielen anderen Städten auch Passanten und rauben sie aus, sie bedrohen dort auch Journalisten.
Da berichtet eine Zeitung über einen Prozess gegen einige dieser kriminellen Migranten:
»Auch die Redakteure der Allgemeinen Zeitung, die über den Prozess in Lüneburg berichten, sind scharfen Angriffen ausgesetzt. ›Wir schlachten dich ab, du Schwein. Das war dein letzter Artikel‹, hätten Angehörige bei Anrufen gedroht, sagt der Redakteur Thomas Mitzlaff. ›Scheiß Journalisten, wir machen euch platt‹, hätten sie vor dem Gerichtsgebäude gerufen, demonstrativ ihre Messer gezeigt. Sogar im Gerichtssaal sei es zu Pöbeleien gekommen, berichtet Mitzlaff. ›Ihr solltet besser nicht schreiben‹, habe ihm jemand von hinten zugeraunt. ›Ihr wisst ja, was anderen passiert ist.‹ Das sei kein gutes Gefühl, sagt der Journalist. Besonders beängstigend sei, dass die Freunde und Angehörigen Messer mit in die Verhandlung nehmen könnten. ›Bisher ist niemand kontrolliert worden.‹
Die Angst ist berechtigt. Der 19 Jahre alte Ismael K. hat keine Skrupel, in der Uelzener Innenstadt einfach so aus Spaß zu versuchen, einen Deutschen zu ermorden. Nicht nur Journalisten und Uelzener Einwohner, auch Staatsanwälte und Polizisten werden von den zugewanderten Großfamilien ganz offen bedroht. Und die kriminellen Migranten fordern Star-Anwälte zu ihrer Verteidigung. Es sind Zustände, wie wir sie schon aus norddeutschen Migrantenhochburgen wie Bremen kennen, wo bei den ersten Journalisten und Polizisten vor drei Jahren zum ersten Mal Schutzgeld eingefordert wurde. Zuerst berichteten die Opfer damals fassungslos darüber – heute schweigen sie und zahlen wahrscheinlich.
Wir Deutschen schauen lieber zu. Wir zahlen lieber überall. Wir schlucken alles runter.
Ganz bestimmt wird im deutschsprachigen Raum auch eine neue Studie kein Gehör finden, die in der Psychiatrie-Fachzeitschrift British Journal of Psychiatry veröffentlicht wurde: Kinder von Migranten haben häufig geistige Störungen. Die Facetten der Folgen der Zuwanderung sind beim Albtraum Zuwanderung wahrlich groß. Denn wir wollen schließlich nicht ausländerfeindlich und rassistisch sein. Und deshalb hat man jetzt in Bayern der Polizei sogar einen Polizeikalender verboten:
»Ein Kalender der Deutschen Polizeigewerkschaft hat heftigen Streit in Bayern ausgelöst. Der Grund: Einige Karikaturen darin sollen geschmacklos oder sogar latent rassistisch sein. Der Münchner Polizeipräsident Wilhelm Schmidbauer hat seine Dienststellen angewiesen, den Kalender nicht mehr aufzuhängen, sagte ein Polizeisprecher (…) Konkret geht es zum Beispiel um eine Karikatur mit einem festgenommenen Farbigen mit überzeichneten dicken roten Lippen, der sich gegen den Griff eines Polizeibeamten wehrt und in gebrochenem Deutsch schreit: ›Was heiß’ hie’ Ve’dunklungsgefah’....?!‹ Auf einem anderen Bild prügeln sich junge Männer, die ausnahmslos Migranten zu sein scheinen. Einer von ihnen sagt: ›Boah... krass... 3ern BMW...!‹
Bis nach vielen politisch korrekten Verbeugungen vor Migranten also nach britischen demnächst auch deutsche Städte zu No-Go-Gebieten von den UN erklärt werden, hält uns allerdings erst einmal wieder ein aus Ägypten eingeschleppter tödlicher Erreger in Atem: Nach dem Tod einer Sechsjährigen in Hamburg gibt es im Bezirk Altona zwei weitere an EHEC erkrankte Kinder.
Ein Junge des Gymnasiums Blankenese und ein Kita-Kind sind erkrankt. Eine Spur führt an die Gorch-Fock-Schule, an der ein Mädchen gestorben war. In dem Brief an die Eltern und Schüler heißt es:
»Liebe Schüler und Schülerinnen, sehr geehrte Eltern,
ich möchte Ihnen einige wichtige Informationen geben, die Ihnen Klarheit verschaffen mögen. Wir wurden heute, 28.2., vom Gesundheitsamt darüber informiert, dass ein Schüler unserer 6. Klassen mit EHEC infiziert ist. Dem Jungen selbst geht es gut. Dennoch kann er andere Menschen anstecken. Seine kleine Schwester besucht die Gorch-Fock-Schule, so dass mit besonderer Vorsicht reagiert werden muss. Ich habe mich deshalb entschieden, alle Kinder unserer 6. Klassen nach Hause zu schicken. Darunter sind auch solche, die als mögliche Kontaktpersonen gelten können. Das Gesundheitsamt hat heute Nachmittag eine flächendeckende Desinfektion unserer gesamten Schule angeordnet und dafür ein Spezialteam angefordert, das bereits im Einsatz ist und zwei Tage brauchen wird. Danach wird eine Grundreinigung notwendig werden. Während dieser Zeit dürfen sich keine Personen in der Schule aufhalten (...) Dies sind alles präventive Maßnahmen. Bitte seien Sie versichert, dass wir alles tun, um eine Gesundheitsgefährdung auszuschließen.«
Wir wollen das lieber nicht hören, hatten wir EHEC doch gerade erst vergessen. Wie so vieles, was unschön ist und aus fernen Ländern eingeschleppt wurde. Am Ende heißt es: Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold.
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