Saturday, 23. July 2016
09.11.2012
 
 

Irre: Professor fordert Genitalverstümmelung von Mädchen

Udo Ulfkotte

Den Muslimen und Juden zuliebe ändern wir in Deutschland nach dem Kölner Beschneidungsurteil nun unsere Gesetze. Damit wir bloß keine Juden und Muslime in ihren religiösen Gefühlen verletzen, soll die Beschneidung von Jungen gesetzlich straffrei gestellt werden. Ein muslimischer Professor fordert nun die Erweiterung des Gesetzes auf Mädchen.

Das Kölner Beschneidungsurteil sorgte nicht nur in Deutschland für viel Aufsehen. Ein Gesetz müsse her, und zwar sofort, verlangten lautstark die muslimischen und jüdischen Organisationen Deutschlands. Sie wollen Klarheit: Die Beschneidung aus religiösen Gründen müsse erlaubt sein. Die Muslime sahen die Religionsfreiheit bedroht. Und für die Juden ging es angeblich um die

Zukunft der Juden in Deutschland. Vor wenigen Tagen brachte die Politik nun ein Gesetz auf den Weg,welches die Beschneidung von Jungen erlaubt.

 

 

 

Den Muslimen reicht das noch nicht. Jetzt geht es nicht nur um die Vorhaut bei Jungen, sondern auch um das Wegschneiden der Klitoris bei Mädchen. Und zwar aus religiösen Gründen, wie die Muslime behaupten. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv veröffentlichte dazu unlängst Hintergründe, die woanders aus Gründen der politischen Korrektheit gern verschwiegen werden.

 

Jetzt fordert ein ägyptischer Professor ganz offen das Recht auf Genitalverstümmelung von kleinen Mädchen: Der ägyptische Gynäkologe Mohamed Kandil hat in der medizinischen Fachpublikation F1000 Research das Recht der Eltern auf Beschneidung ihrer Töchter gefordert. Der an der Kairoer Universität lehrende Frauenarzt fordert auch westliche Staaten dazu auf, die Genitalverstümmelung von Mädchen nicht länger unter Strafe zu stellen, weil das bei Muslimen aus religiösen Gründen geboten sei und das Verbot der Genitalverstümmelung den Islam beleidige. Der Mann ist Mitglied der Genfer Stiftung für Medizinische Ausbildung und Forschung, die in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit die gleichen Standards in der Medizin durchsetzen will.

 

Der menschenverachtende Aufruf an unsere Politik, auch die Beschneidung von Mädchen aus religiösen Gründen zuzulassen, zeigt, dass die primitive Praxis der Genitalverstümmelung nichts mit mangelnder Aufklärung, geringer Bildung oder schlechter sozialer Lage zu tun hat. Der Aufruf des eloquenten und weltgewandten ägyptischen Professors ist vielmehr ein Beleg dafür, dass Genitalverstümmelung auch von gebildeten Eliten, die rückständigen Ideologien anhängen, gefördert wird. Vor allem: Der Professor begründet das angebliche Erfordernis der Genitalverstümmelung von Mädchen mit dem Islam. Wer sich mit solchen Menschen befasst, der erlebt einen Albtraum.

 

 

 

 


 

 

 

 

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