Samstag, 10. Dezember 2016
28.10.2012
 
 

Islam in Deutschland: Warum viele Muslime rückständig sind

Udo Ulfkotte

Die Politik behauptet, dass auch Zuwanderer aus islamischen Ländern eine Bereicherung für uns seien. Die Realität ist allerdings eine völlig andere.

Unter den Migranten sind in Deutschland Türken mit Abstand die schlechtesten Schüler. Das hat nichts mit Armut zu tun. Denn nicht arme Russen, Polen oder Jugoslawen glänzen in der Schule durch Nichtwissen, sondern Türken. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt über eine Studie unter Grundschülern: »Die Studie unterscheidet beim Herkunftsland zwischen der Türkei, der ehemaligen Sowjetunion, Polen, dem ehemaligen Jugoslawien und der Gruppe der anderen Länder und zeigt, dass Kinder mit einer türkischen Herkunft im Durchschnitt die schlechtesten Ergebnisse

erzielt haben.« Nach diesem Bericht sind »Migranten aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika« die schlechtesten Schüler. Es ist unbestritten, dass die Mehrheit der Menschen in den vorgenannten Regionen sich zum Islam bekennt. Gibt es also einen Zusammenhang zwischen Islam, Bildungsferne und Rückständigkeit?

 

 

Der Intelligenzforscher und frühere Leiter der (dem sächsischen Staat unterstellten) Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig, Volkmar Weiss, weist seit der ersten PISA-Studie darauf hin, dass der IQ von Zuwanderern aus der Türkei zwischen zehn und 15 Prozent niedriger liege als jener von Durchschnittseuropäern. Er sagt aber auch: »Türken sind nicht dümmer als Deutsche oder Briten; ein niedrigerer IQ bedeutet lediglich, dass bei den Zugewanderten der Anteil Hochbegabter geringer ist.« Geistige Fähigkeiten – Intelligenz – sind nach diesen Forschungen, die nicht als »rassistisch« bezeichnet werden dürfen und international anerkannt sind, vererbbar. Intelligenz ist eben vor allem in den Genen angelegt. Weil die meisten Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis nicht Akademiker sind, vererben sie vor allem jene Fähigkeiten, die sie selbst haben. Aus den Kindern anatolischer Schafhirten werden eben keine Ärzte, Ingenieure und Forscher. Aus diesen Kindern werden eben mehrheitlich wieder Menschen auf dem Niveau von Schafhirten. Und das spürt man in Deutschland nicht nur bei den Einschulungen. Wo kein Potenzial vorhanden ist, da kann man es auch nicht fördern. Der staatlich geförderte Unterschichten-Import dupliziert sich vor allem bei Migranten aus der Türkei, dem Nahen Osten und Afrika. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig schonungslos offen über die Entwicklung auf diesem Gebiet.

 

Der westliche Kulturkreis wurde über viele Jahrhunderte von ehernen Prinzipien getragen, die den Aufstieg Europas aus dem Mittelalter ermöglichten. Einen großen Beitrag dazu haben Forschung und Wissenschaft geliefert. Angeblich wurde und wird unser Kulturkreis nach Angaben von Politikern und Journalisten nun seit Jahren durch zuwandernde Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis »bereichert« – doch wo finden wir diese »Bereicherung«? Auf den Gebieten, die die Menschheit vorangebracht haben, wie Wissenschaft und Forschung, ganz sicher nicht.

 

Schon im November 2007 hat ein ganz sicherlich nicht rassistisches oder ausländerfeindliches deutsches Nachrichtenmagazin einen Bericht über die wissenschaftliche Bedeutungslosigkeit der islamischen Welt verfasst. Der Bericht beginnt mit den Worten: »Islamische Wissenschaftler waren einmal Weltspitze – wenn auch vor tausend Jahren.« Die islamische Welt trägt seit vielen Jahrhunderten fast nichts mehr zur Entwicklung der Menschheit bei. Dabei ist jeder fünfte Mensch der Welt ein Muslim – zugleich bilden Muslime die Schlusslichter bei der wissenschaftlichen Forschung. Die Zahl der Muslime, die jemals einen Nobelpreis erhalten haben, lässt sich an wenigen Fingern abzählen – unter ihnen ist der Mörder Jassir Arafat, der einen Friedensnobelpreis erhielt.

 

Es gibt viele Gründe dafür, dass die islamische Welt ihren Blick eher in die glorreiche Vergangenheit als in die Realität richtet und deshalb eher rückwärtsgewandt ist. Einen davon, die fehlende Trennung zwischen Wissenschaft und Glauben, präsentierte ein ansonsten politisch korrekter Journalist seinen Lesern erstaunlich offen. In einem Bericht wird der Islamwissenschaftler Thomas Eich, Universität Bochum, mit den Worten zitiert: »Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen.« Und: »Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.« Wissenschaft soll letztlich den Koran bestätigen. Wissenschaft ja – aber nicht, um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren.

 

Der Autor dieses Berichts hat wirklich lange nach den kulturellen oder geistigen Bereicherungen durch den islamischen Kulturkreis gesucht. Er fand Gammelfleischskandale an Döner-Buden, vom Ghetto-Mob bedrohte Polizisten, kriminelle türkische »Kulturvereine« und multikulturelle Islam-Verbände, die staatliche Fördergelder abzocken. Dennoch: Wo man auch hinblickt, überall werden die Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland offiziell stets als Bereicherung angesehen – und müssen mit Samthandschuhen angefasst werden.

 

Der französische Philosoph Dennis Diderot sagt: »Der Islam ist der Feind der Vernunft«. Diderot hob immer wieder hervor, dass der Koran jegliches kritische Denken verbiete. Diderot sagte: »Weil Mohammed weder lesen noch schreiben konnte, hatte dies die Muslime angespornt, Verachtung für das Wissen zu empfinden und es zu hassen, was wiederum das Überleben des Islam sicherte«. Wenn sowohl der politisch ganz sicher nicht rechts stehende Spiegel als auch der links stehende Philosoph Diderot veröffentlichen, dass Wissen und Forschung der Feind des Islam seien – sind dann Menschen, die dieser Ideologie anhängen, wirklich eine »Bereicherung« für uns? Es gibt eine Publikation, die sich darüber hinaus sehr detailliert mit dem Intelligenzquotienten von Völkern aus dem islamischen Kulturkreis befasst – Land für Land. Wenn man das gelesen hat, dann weiß man, warum Türken in unseren Schulen die Schlusslichter bilden und wohl auch künftig trotz aller Förderungen rückständig bleiben werden. Wir müssen sie alimentieren. Und wir lassen immer mehr von ihnen ins Land. In Berlin lebt inzwischen etwa jeder zweite Türke von Hartz IV. Und wir nennen das politisch korrekt eine »Bereicherung«.Unsere Kinder werden uns wohl einmal für verrückt erklären.

 

 

 

 


 

 

 

 

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