Wednesday, 31. August 2016
05.05.2012
 
 

Kein Bock auf Schwarze? Rassismus gehört zur Evolution

Udo Ulfkotte

Warum gelten weiße Büffel den Indianern eigentlich als »heilige Tiere«? Warum nicht schwarze? Warum werden Albinos von Schwarzafrikanern wie Menschen zweiter Klasse behandelt? Warum grenzen sich Menschengruppen voneinander ab? Wissenschaftler erklären uns ganz behutsam, dass Rassismus in seinen vielen Formen zur Evolution gehört. Wir wollen das allerdings nicht hören, denn es ist politisch nicht korrekt.

Fühlen Sie sich deutsch, österreichisch oder als Schweizer? Definieren Sie sich über eine Nation? Vorsicht – dann sind Sie aus der Sicht mancher Mitmenschen schon ein Rassist. Dabei scheint Rassismus zur menschlichen Entwicklung zu gehören. Wissenschaftler der University of Massachusetts in Amherst berichten jetzt jedenfalls, dass schon neun Monate alte weiße Babies, die nie oder kaum Menschen mit schwarzer Hautfarbe gesehen haben,

deutliche Anzeichen von Rassismus zeigen. Klar ist zumindest, dass Menschen schon extrem früh auf jene Rasse geprägt werden, mit der sie am meisten Umgang haben. Will man diesen Rassismus eliminieren, dann muss man den Müttern also die Kleinkinder wegnehmen und sie möglichst früh in gemischte Gruppen geben. Möglicherweise wird es dennoch nicht funktionieren, Rassismus auszurotten, weil dieser nun einmal in unserer evolutionären Geschichte begründet ist. Religiöse, ethnische und rassistische Vorurteile sind evolutionär gesehen ein reiner Schutzmechanismus. Das legen Studien an Affen nahe, die vor einem Jahr veröffentlicht wurden. Im deutschsprachigen Raum ist es politisch nicht mehr korrekt, solche Studien auch nur zu erwähnen.

 

Es gibt derzeit viele politisch heikle Fragen zu beantworten. James Anaya ist Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Menschenrechte. In seinem jüngsten Bericht fordert der Mann nun medienwirksam, dass die amerikanische Regierung den Indianern das Land der USA zurückgibt. Natürlich wird das nicht geschehen, aber allein die Forderung setzt dem schwarzen US-Präsidenten Obama im Wahlkampf ziemlich zu. Schließlich braucht er auch die Stimmen der Indianer. Denn James Anaya, der gerade zitierte Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen, ist nun einmal selbst Indianer. Man muss das wissen, wenn fette Überschriften in Medien nun nahelegen, dass die UN angeblich von den USA verlangen, das angeblich gestohlene Land an die Indianer zurückzugeben.

Die Indianer sind derzeit ohnehin wütend. Denn in Texas ist ein junger weißer Büffel getötet und gehäutet aufgefunden worden. Die Chance, dass ein Büffel weiß ist, liegt bei eins zu einer Million. Weiße Büffel gelten vielen Indianern im Gegensatz zu schwarzen Büffeln als »heilige Tiere«. Ist es nicht rassistisch, dass Indianer weiße Büffel gegenüber schwarzen Büffeln bevorzugen? Wo bleiben die Proteste und Aufschreie der antirassistischen Initiativen gegen diese rassistische Ungerechtigkeit? Das Medienkartell sorgt dafür, dass wir nur noch bestimmte Denkweise haben. Und wir haben keine Meinungsfreiheit mehr. Wir sind jetzt frei von jeder politisch nicht korrekten Meinung. Ja, das ist aus der Sicht des Medienkartells die wahre Meinungsfreiheit.

 

 

 


 

 

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