Monday, 1. September 2014
06.11.2012
 
 

Krisenvorsorge: Warum sie in diesen Zeiten so wichtig ist

Udo Ulfkotte

In New York marschieren nach dem Sturm »Sandy« die Marines ein, die Versorgung der Bevölkerung mit dem Lebensnotwendigen ist zusammengebrochen. Vor wenigen Tagen noch hätten die Menschen in New York das alles für unmöglich gehalten. Im deutschsprachigen Raum lehnen sich die Menschen unterdessen beruhigt zurück – noch. Dabei sollten auch sie sich mit Krisenvorsorge befassen.

Bis zu 40.000 New Yorker sind jetzt obdachlos. Wo sie künftig schlafen werden, weiß keiner so genau. Schließlich ist Wohnraum in New York knapp und teuer, man will sie umsiedeln. Rund 60 Kilometer vor New York gab es ein Erdbeben. Hunderttausenden fehlt weiterhin Strom. Eine Kältewelle und neue Stürme kündigen sich an. Bei Temperaturen von nachts nur noch knapp über null Grad leben fast alle Menschen seit Tagen in eiskalten Wohnungen.

 

Aufzüge funktionieren nicht. Wer älter oder gehbehindert ist, der kann die Wohnungen in den oberen Etagen der Hochhäuser seit »Sandy« nicht mehr verlassen. Unten auf den Straßen gibt es Benzinknappheit und kilometerlange Schlangen vor Tankstellen. Und jetzt kommt der Kälteeinbruch. Denn die Kältewelle hat ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. Marines sichern Teile der Stadt. Und jetzt kommt auch noch der Hunger.

 

Jene New Yorker, die derzeit ums Überleben kämpfen, hielten es noch bis vor wenigen Tagen für völlig selbstverständlich, dass sie mit Lebensmitteln, Treibstoff, Wärme und allen sonstigen Annehmlichkeiten des Lebens versorgt werden. Krisenvorsorge war ein völliges Fremdwort für sie. Und wie ist es in Deutschland?

 

Auch viele Deutsche sind nicht mehr in der Lage, sich im Notfall selbst zu versorgen. Glücklich ist, wer für solche Fälle einen finanziellen Notgroschen angespart hat. Doch das trifft nicht mal auf jeden zweiten Bundesbürger zu. Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens TNS Infratest unter 1.000 Bundesbürgern im Jahr 2012 könnten 54 Prozent der Deutschen nicht innerhalb eines Monats Geld auftreiben, wenn ein finanzieller Notfall auftritt. Sie leben von einem Monat in den nächsten – ohne irgendeinen Plan. Vor allem die 25- bis 45-Jährigen haben keine Rücklagen gebildet. Elf Prozent müssten Wertgegenstände verkaufen, wenn es eine Krise gäbe und 14 Prozent hoffen darauf, dass ihr Arbeitgeber ihnen dann einfach mehr Geld gibt. 52 Prozent haben keinen Notgroschen. Und sie denken auch nicht daran, für eine Krise vorzusorgen. Für sie ist es einfach unvorstellbar, dass prall gefüllte Regale nichts Selbstverständliches sind.

 

In den vergangenen Jahrzehnten haben wir auch im deutschsprachigen Raum vergessen, wie unauflöslich unsere Ernährung an klimatische und jahreszeitliche Bedingungen geknüpft ist. Vor 100 Jahren konnten sich nur die wirklich Reichen Lebensmittel aus anderen Regionen und Ländern leisten, es war damals ein exklusives Vorrecht. Für Durchschnittsbürger sah das Leben völlig anders aus: Vor 100 Jahren wurde ihr Nahrungsmittelbedarf fast ausschließlich durch Hausgemachtes gedeckt. Die verfügbaren Lebensmittel waren stark an die Jahreszeiten geknüpft. Nicht einmal Brot kam jeden Tag auf den Tisch. Die Speisenauswahl war durch Ernte- und Schlachtzeiten saisonal begrenzt. Und nur wenige Lebensmittel konnten über einen längeren Zeitraum haltbar gemacht und gelagert werden. Damals gab es in jeder Familie Vorratshaltung. Vor 100 Jahren hätte kein vernünftig denkender Mensch den Sinn der Vorratshaltung von Nahrungsmitteln infrage gestellt. Nun gab es zu jener Zeit auch noch keine Milch aus der Kühltheke im Supermarkt um die Ecke und auch keinen Strom aus der Steckdose. Seit vielen Jahrzehnten schon haben wir überall prall mit Lebensmitteln gefüllte Regale. Der Überfluss ist so gewaltig, dass Jahr für Jahr Millionen Tonnen von Lebensmitteln im Müll landen. Die Not vergangener Zeiten haben wir längst vergessen.

 

Krisen kennen wir nur noch aus dem Fernsehen. Not und Hunger haben heute vielleicht weit entfernt lebende Menschen, aber wir ganz bestimmt nicht. Das haben auch die New Yorker noch vor kurzer Zeit gedacht. Doch die Sicherstellung unserer Lebensmittelgrundversorgung ist keine Selbstverständlichkeit. Es gibt viele Faktoren, die innerhalb weniger Tage die Not auch wieder zu uns bringen könnten. Dazu gehören schwere Wirtschaftskrisen mit Massenarbeitslosigkeit und dem Zusammenbruch des Währungssystems ebenso wie Naturkatastrophen, Ernteausfälle durch Schädlinge oder Pflanzenkrankheiten, eine Energiekrise und internationale Ereignisse wie plötzlich an unseren Grenzen ausbrechende Konflikte oder gar Bürgerkriege. Erinnern Sie sich noch an den Dezember 2010 und was einige starke Schneefälle da anrichteten? Stillstand auf Straßen, Flughäfen und Schienen, Stromausfall und schulfrei. Der heftige Schneefall führte in weiten Teilen Deutschlands zu Problemen. Erst fehlte nur Streusalz, dann ging den ersten Tankstellen der Treibstoff aus. Und dann kam die ganze Lieferkette der Lebensmittelindustrie für einige Tage durcheinander. Und was war im Frühjahr 2010? Da brach ein bis dahin völlig unbekannter Vulkan in Island aus. Und europaweit wurde der Flugverkehr lahmgelegt. Alle Lebensmittel, die per Luftfracht aus fernen Ländern kamen, verrotteten irgendwo. Und das Schweizer Bundesamt für Bevölkerungsschutz meldete im Oktober 2010 aus unserem Nachbarland Frankreich: »Mit der Blockierung von wichtigen Zufahrtsstraßen und dem Streik der Lastwagenfahrer ergibt sich eine brenzlige Lage für die Teilsektoren Erdölversorgung, Luftverkehr, Straßenverkehr, Lebensmittelversorgung und die Abfälle in Frankreich. Der Streik der Lastwagenfahrer ist besonders kritisch, da sie durch ihre Straßensperren auch die Versorgung mit Lebensmitteln verschlechtern können bzw. die Abfallentsorgung teilweise lahmlegen können.« Kleine Ereignisse können eben sehr schnell große Folgen haben. Wir verdrängen das gern.

 

Wir sind es gewohnt, dass jeden Tag knackig frische Salate aus Spanien und Kartoffeln aus Ägypten im Supermarkt um die Ecke zu finden sind. Ein Lastkraftwagen mit spanischen Salaten muss allerdings mehr als 2.000 Kilometer fahren, bis die Fracht in Deutschland oder Österreich angekommen ist. Und im Falle Ägyptens sind es mehr als 3.000 Kilometer Luftlinie. Früher waren die Märkte, unter anderem aufgrund hoher Transportkosten, nahezu abgeschottet. Lebensmittel aus fernen Ländern gab es höchstens im Kolonialwarenladen. Sie waren etwas ganz Besonderes. Heute beschweren sich Chefköche darüber, dass es immer schwieriger wird, etwas Außergewöhnliches zu kochen, weil die exotischsten Dinge nun für jeden zugänglich und in fast jedem Supermarkt erhältlich sind. Achten Sie einfach einmal bei Ihrem nächsten Einkauf darauf, aus welchen Ländern die Lebensmittel in den Regalen kommen. Vieles stammt garantiert nicht aus dem deutschsprachigen Raum. Das gilt inzwischen vor allem auch für die so beliebten Bio-Produkte.

 

Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln steigt in Deutschland so rasant, dass die deutschen Landwirte seit Jahren schon mit der Produktion nicht nachkommen. Jede zweite Bio-Möhre, jeder zweite Bio-Apfel und sogar 80 Prozent der Bio-Tomaten müssen importiert werden. In Deutschland gibt es nur 7,9 Prozent ökologische Anbaufläche. Sie kann kaum noch ausgeweitet werden, weil die Flächen für Bio-Kraftstoffe (Raps, Mais) benötigt werden. Rund zwei Drittel der Deutschen kaufen inzwischen regelmäßig Bio-Lebensmittel. Und vier Fünftel kaufen vor allem ökologische Produkte aus der Region. Doch die sind bei näherem Hinschauen eben meist auch importiert und werden nur »in der Region« umgepackt.

 

Wir sind umgeben von importierten Lebensmitteln, ohne die wir kaum noch leben könnten. Wir essen beispielsweise immer mehr importierten Reis anstelle von heimischem Getreide. Der Verbrauch an geschältem und geschliffenem Reis ist von 1,8 Kilogramm pro Kopf im Jahr 1973 auf fünf Kilogramm im Jahr 2008 gestiegen. Er liegt damit bereits über dem Pro-Kopf-Verbrauch an Hafer. Haferschleim war für unsere Vorfahren eine ganz normale Nahrung. Heute hat natürliche und gesunde Haferschleimsuppe einen Ekelfaktor. Zugleich essen wir immer mehr Hartweizen. In den 1980er- und 1990er-Jahren lag der Getreideverbrauch pro Kopf zwischen 90 und 100 Kilogramm pro Jahr und stieg mit Beginn dieses Jahrhunderts auf 120 Kilogramm an. Die Ursachen der Zunahme des Pro-Kopf-Verbrauchs liegen im Trend zu mehr Fast-Food wie Pizza, Döner oder Fladenbrot. Parallel dazu produzieren wir allerdings immer weniger Hartweizen, weil die Anbauflächen für Mais genutzt werden, aus dem dann Treibstoffe gewonnen werden. Bei Hartweizen haben wir in Deutschland eine Selbstversorgung von nur noch fünf Prozent. Im Klartext: 95 Prozent dieser beliebten Lebensmittel müssen inzwischen importiert werden, zumeist in fertiger Produktform wie Nudeln.

 

Kaum jemand nimmt auch wahr, dass es in Deutschland zwar bis auf Stadtstaaten wie Hamburg, Bremen und Berlin große Anbauflächen für Getreide gibt, aber immer weniger Mühlen, in denen das Getreide auch gemahlen werden kann: Während 1950 in ganz Deutschland (West und Ost) noch rund 19.000 aktive Mühlen heimischen Weizen und Roggen verarbeiteten, wurden 1982 in ganz Deutschland nur noch knapp 2.500 Mühlen gezählt. 1990 waren es nur noch 686 Mühlen, 2000 noch 465, 2001 noch 361 und im Jahr 2009 noch 302. Inzwischen sind es weniger als 250 Mühlen. Wir haben also seit 1950 in Deutschland 98,7 Prozent aller Mühlen geschlossen. Zwar sind die übrig gebliebenen Mühlen nun Großbetriebe, die von der Kapazität her den Vergleich zu 1950 nicht zu scheuen brauchen, aber wir haben eine immer dezentralere Versorgung. Während es in der Krisenzeit des Zweiten Weltkriegs noch überall vor Ort Mühlen gab, müssen bei der nächsten Krise lange Transportwege zurückgelegt werden. Der Bäcker um die Ecke kann heute ohne große Zentralmühlen kein Brot mehr backen, auch wenn das Getreide in großen Mengen beim Bauern um die Ecke lagert. Acht Prozent der noch übrig gebliebenen 250 Mühlen vermahlen heute 63 Prozent des heimischen Getreides: Wir sind jetzt abhängig von 20 Großmühlen. Und weil der Konzentrationsprozess auch in dieser Branche immer weiter fortschreitet, werden es immer weniger – und nicht mehr. Welche Folgen das bei einer ernsthaften Krise hat, muss man nicht näher erläutern. In Hamburg, Bremen und Berlin gibt es schon heute keine Getreidemühle mehr, in Schleswig-Holstein nur noch sechs und in Sachsen-Anhalt nur noch fünf Mühlen. Am besten versorgt sind Bayern mit (noch) 82 und Baden-Württemberg mit (noch) 75 Mühlen.

 

Vor wenigen Jahrzehnten noch konnte sich jede Region im deutschsprachigen Raum im Notfall selbst mit heimischen Lebensmitteln versorgen. Doch unsere heimische Landwirtschaft hat seither einen gewaltigen Strukturwandel durchgemacht. Den klassischen Bauern, der Gänse, Hühner, Kühe und Schweine hält und auch Getreide und Gemüse anbaut, den gibt es heute nicht mehr. Bauern sind heute Landwirtschaftsunternehmen, die auf Schweinehaltung, Rinderhaltung oder Getreideanbau spezialisiert sind. Das hat verheerende Folgen in Hinblick auf Abhängigkeiten: Unsere Landwirtschaftsbetriebe sind heute extrem von Vorleistungen abhängig. Wird die Einfuhr von Futtermitteln auch nur wenige Tage unterbrochen, dann geht die Erzeugung sofort zurück. Im Klartext: Der Bauer, der beispielsweise in Massentierhaltung Geflügel hält, baut das Futter für die Tiere nicht selber an. Wird die Lieferkette der ausländischen Zulieferer länger unterbrochen, dann verhungern die Tiere. Ein Städter kann sich heute auch kaum vorstellen, was passiert, wenn in der Landwirtschaft Dünger oder Pflanzenschutzmittel fehlen oder wenn es keine Ersatzteile für Maschinen gibt oder der nötige Treibstoff fehlt. Unser ganzes System der Lebensmittelversorgung ist in Krisenzeiten schnell extrem störanfällig. Schon vereiste oder verschneite Straßen können Ortschaften von der Lebensmittelversorgung abschneiden, Hochwasser oder Erdbeben unter Umständen sogar eine ganze Region. Intelligente Menschen wissen das. Sie befassen sich jetzt mit dem Thema Krisenvorsorge.

 

 

 

 


 

 

 

 

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