Mehr Migranten, weniger Europäer: Wir sollen weniger Kinder bekommen
Udo Ulfkotte
Man reibt sich verwundert die Augen: Seit Jahren wird in der Bevölkerung Panik vor dem demografischen Wandel geschürt, weil wir Europäer angeblich aussterben. Und nun sollen wir als Europäer weniger Kinder bekommen und mehr Platz für Migranten machen.
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Professor Sir Ian Wilmut ist einer der bekanntesten Reproduktionsmediziner der Welt. Immerhin hat er das Schaf Dolly geklont. Er ist nun ein Vordenker für die Planung von Bevölkerungszuwächsen. Und er fordert uns Europäer dazu auf, keinesfalls mehr als zwei Kinder zu zeugen. Die Welt habe mit mehr als sieben Milliarden Menschen eine Überbevölkerung. Und da werden alle Ressourcen künftig für die neuen Menschen in anderen Ländern benötigt.
Als Angehöriger der älteren Generation und ganz normaler Steuerzahler kommt man derzeit ohnehin aus dem Staunen nicht mehr heraus. Da werden die Deutschen schon einmal dazu aufgefordert, Türkisch zu lernen. Thomas von Stosch, psychologischer Psychotherapeut in der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie im Klinikum am Weissenhof, wird in der Heilbronner Stimme mit Informationen zitiert, die aufhorchen lassen. Da fragt die Zeitung: »Sind wir Deutschen demnach aufgefordert, Platz zu machen und Parallelgesellschaften zu akzeptieren?« Und der Fachmann antwortet unter anderem: »Vielleicht müssen wir beginnen, Türkisch zu lernen. Völkerwanderung verlangt allen Beteiligten eine Menge ab. Dabei geht es um ein gleichberechtigtes Nebeneinander. Und andere Menschen als gleichwertig zu akzeptieren, sie zu lassen, wie sie sind, und ihnen die gleichen Rechte zuzugestehen, das ist eine echte Herausforderung. Etwa, dass ein Muezzin genauso rufen darf wie frühmorgens Kirchenglocken läuten.«
Die Entwicklung sieht in der Realität allerdings anders aus: Im katholischen Spanien etwa sollen christliche Kirchen jetzt Strafen zahlen, weil das Läuten der Kirchenglocken Mitbürger »beleidigt«. In Frankreich halten Migranten ethnischen Europäern ein Messer an den Hals und zwingen sie, »Allahu Akbar« zu rufen. Und aus den Niederlanden kommt die interessante Nachricht, dass 38,7 Prozent junger männlicher Tatverdächtiger bei Straftaten in Migrantenvierteln nun Marokkaner sind. Doch das ist nur ein Teil der schockierenden Wahrheit: Vor allem junge orientalische Migrantinnen werden immer krimineller. In der niederländischen Stadt Stadt Amersfoort sind inzwischen mehr junge Marokkanerinnen im Alter von 12 bis 24 Jahren kriminell als junge gleichaltrige männliche Niederländer (bei diesen sind es 13 Prozent) - die Entwicklung ist schlicht verheerend. Und zwar überall in der westlichen Welt, ein weiteres Beispiel: In der Krebsklinik Charleston Hollings Cancer Center im US-Bundesstaat South Carolina hat man gerade den Migranten zuliebe den Weihnachtsmann verbannt - dieses Jahr gibts keine Weihnachtsfeiern mehr für die Tumorpatienten .
Was schließen wir aus solchen Informationen? Wir müssen unbedingt mehr Platz machen für Migranten aus kulturfernen Staaten, noch weniger Kinder zeugen. Dann klappt`s noch schneller mit dem Albtraum Zuwanderung.
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