Wednesday, 28. September 2016
17.03.2016
 
 

Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung der Stadt Frankfurt

Udo Ulfkotte

Als Autor des Bestsellers Mekka Deutschland bekomme ich von Lesern fast jeden Tag erschütternde neue Hinweise darauf, wie schnell und radikal Deutschland abseits des Massenzustroms von Orientalen unter der Bundesregierung stillschweigend islamisiert wird. Lesen Sie nachfolgend Beobachtungen aus Frankfurt, über die der Durchschnittsbürger nichts erfährt.

 

Wenn man ein Buch wie Mekka Deutschland über die stillschweigende Islamisierung verfasst hat, dann ist man viel gewohnt. In den letzten Wochen habe ich viele Zuschriften von Lesern bekommen, welche mir merkwürdige Entwicklungen aus Frankfurt/Main berichtet haben. Da wird in den Kantinen angeblich still und leise das Schweinefleisch gestrichen.

 

Und Frauen, die in Frankfurter Banken arbeiten, wird empfohlen, auf dem Weg vom und zum Büro möglichst dunkle und lange Mäntel zu tragen und ihr Haar zu verhüllen, damit sich bestimmte Migrantengruppen durch ihren Anblick nicht »provoziert« fühlen.

 

Und Mitarbeiter des Ordnungsamtes berichteten mir, dass sie bei orientalischen Mitbürgern im Falle von Ordnungswidrigkeiten besser stets wegschauen, weil es ansonsten zu viel Ärger gebe. Dafür sollen sie andere Bevölkerungsgruppen verstärkt kontrollieren und abkassieren.

 

Heute aber bekam ich eine Zuschrift, die ich zwar aus anderen Quellen schon kannte, aber bislang einfach nicht glauben mochte. Aber lesen Sie selbst:

»Sehr geehrter Herr Ulfkotte,

über ein doch etwas für mich verstörendes Erlebnis vom gestrigen Tage möchte ich Sie in Kenntnis setzen… Gestern war ich zusammen mit meiner Ehefrau und den Kindern im Bereich Münchener Straße, Elbestraße, Kaiserstraße, Taunusstraße in Frankfurt unterwegs. Normalerweise halte ich mich nicht an solchen Orten auf, aber da meine Frau im thailändischen Konsulat zu tun hatte – sie ist Thai –, wollte sie unbedingt asiatisches Gemüse in einem Asia-Markt kaufen. Die ungefähre Adresse hatte sie von einem Botschaftsangehörigen erfahren.

Da die meisten Thai-Frauen begnadete Gärtner sind (mein ehemaliger Rasen von 800 qm ist inzwischen ein Nutzgarten), ist sie immer auf der Suche nach Gemüse, insbesondere aus Thailand. Aus diesem Grund begaben wir uns dann in diese Gegend. Bei der Suche nach diesem Asia-Markt fragte meine Ehefrau in einem thailändischen Restaurant nach der genauen Lage des Asia-Marktes. Auf dem Fußweg dorthin bemerkte ich, dass fast jedes Restaurant, auch ›Grillbuden‹, mit der Aufschrift ›Halal‹ warb.

Besonders fiel mir das bei einem Thai-Restaurant auf. Thai-Küche ist nie halal, da wird vom Schwein auch die Haut als Gericht zubereitet. (Sicherlich gibt es im Süden von Thailand auch ›Halal‹-Küchen, aber das ist keine traditionelle ›Thai‹-Küche). Kurzum, wir fanden den Asia-Markt, der war aber überteuert. Auf dem Rückweg bekam meine Familie Hunger, ich wollte aber aus prinzipiellen Gründen nicht in das mit ›Halal‹-Schild gekennzeichnete Thai-Restaurant einkehren. Und so blieb also nur das Restaurant, in dem meine Ehefrau nach dem Weg gefragt hatte.

Bei der Speisekarte fiel mir auf, dass es auch – für Thai-Restaurants unüblich – keine Gerichte mit Schwein auf der Karte gab. Noch bevor ich nachfragen konnte, erklärte meine Ehefrau, die mit der Eigentümerin gesprochen hatte, dass die ›Behörde‹ es ihr geraten oder angeordnet hätte, mit Rücksicht auf die vielen Ausländer – gemeint sind wohl Muslime – keine Schweinefleischgerichte mehr auf der Karte zu führen. Meiner Ehefrau war die Tatsache auch schon aufgefallen und sie hatte mit der Besitzerin darüber gesprochen.

Ich finde das einen Hammer, wenn es mantraartig tönt: ›Es gibt keine Islamisierung‹, aber im gleichen Atemzug die Stadtverwaltung Einfluss auf die Speisekarte nimmt. Ob die Aussage der Inhaberin der Wahrheit entspricht, kann ich nicht sagen, aber die Tatsache, dass sich ein anders Thai-Restaurant mit einem grünen Schild mit der Aufschrift ›Halal‹ kennzeichnet, spricht dafür. Vielleicht ist das ja ein Ansatz für eine Recherche.«

Eine telefonische Rückfrage bei der Stadt Frankfurt führte durch ein Nirwana von Beamten, welche sich nicht zuständig fühlten oder aber nicht äußern mochten. Klar ist jedoch, dass es ganz sicher nicht der erste solche Hinweis aus Frankfurt ist.

 

Es haben sich auch schon Restaurantbetreiber aus Frankfurt bei mir gemeldet, die angaben, unter Druck gesetzt worden zu sein, damit sie Gerichte mit Schweinefleisch von der Speisekarte nehmen.

 

Andere behaupteten gar, sie sollten den Verkauf von Alkohol einstellen. Gewiss, das alles sind nur Facetten aus dem »Mekka Deutschland«. Aber sie geben Anlass, sich darüber Gedanken zu machen, wie lange wir dieser Entwicklung noch zuschauen wollen.

 

 

 

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