Sonntag, 26. Februar 2017
03.07.2016
 
 

Merkel-Republik Deutschland: Der Countdown zum Bürgerkrieg beginnt

Udo Ulfkotte

Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt.

Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft.

Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportarten angemeldet.

Und nie zuvor war Pfefferspray hierzulande ausverkauft. Der Countdown beginnt.

 

Man könnte diese Auflistung von Einzelbildern noch endlos fortführen. Sie alle ergeben ein bedrückendes Gesamtbild: Die Menschen da draußen haben offenkundig Angst. Und das nicht nur vor Einbrüchen und Raubüberfällen.

Instinktiv spüren viele Bürger, dass die glückliche Zeit von Wohlstand, Frieden und Freiheit von unseren Politikern skrupellos auf dem Altar größenwahnsinniger Ziele verspielt wurde.

 

Angeblich sind die Asylanten von heute die Fachkräfte von übermorgen – diese von Leitmedien verbreiteten Durchhalteparolen glauben immer weniger Menschen. Denn das, was die Bürger derzeit mit Asylbewerbern erleben, löst düstere Vorahnungen aus: Manche lernen Asylbewerber zunächst durch deren Forderungen kennen. Immer mehr durch Kriminalität.

 

Die Wahrheit lautet: Mit den vielen Asylbewerbern haben wir uns Kriminalität importiert. Islamische Dschihadisten, die unkontrolliert einreisten, planen mörderische Hausbesuche, vor denen auch deutsche Sicherheitsbehörden Angst haben. Das ist die eine Seite.

 

Die andere? Unsere Frauen haben heute Angst davor, Opfer der vielen sexuellen Übergriffe von jungen orientalischen Männern zu werden. Die Richter lassen sie oft mit möglichst milden Strafen wieder laufen. Einem Syrer, der in einem Düsseldorfer Schwimmbad eine 14-Jährige sexuell belästigte, sagte der Richter gerade einmal: »Frauen anfassen geht gar nicht.« Und Männer werden von Asylbewerbern überfallen und ausgeraubt. Die Meldungen sind so häufig, dass man den Überblick verliert.

 

Das einst so friedliche Deutschland wird jetzt rasend schnell zum flächendeckenden Brandherd. Ganz besonders betroffen: Wehrlose ältere Menschen, die man leicht überfallen kann.

 

Im multikulturellen Duisburg-Marxloh, einst Deutschlands Vorzeigeprojekt, wurde gerade eine 91 Jahre alte Seniorin mit ihrem Rollator zum dritten Mal von »Jugendlichen« überfallen und ausgeraubt – Politiker und Leitmedien interessiert das nicht.

 

Selbst an den Tafeln, wo in Deutschland die Ärmsten der Armen früher friedlich versorgt wurden, muss heute an immer mehr Orten die Polizei für Ordnung sorgen.

 

Viele Freiwillige wollen dort nicht mehr arbeiten, weil Asylbewerber nach Berichten in Lokalmedien ihnen das Leben zur Hölle machen. Und wegen der Asylbewerber wird bei manchen Tafeln jetzt rationiert wie im Krieg. Selbst beim multikulturellen Fußballspiel haben deutsche Schiedsrichter heute mitunter Todesangst.

 

Irgendwer muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen: Politik und Leitmedien haben mit ihrer Sicherheit gespielt. Skrupellos haben diese Spieler mit offenen Grenzen und dem Import von Kriminellen alles auf eine Karte gesetzt – und verloren. Die Kriminalitätsentwicklung und die barbarische Verrohung waren die ersten deutlichen Anzeichen dafür.

 

Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann uns Bürger nicht mehr schützen. Unsere Politiker erkennen jetzt ganz langsam: Hellhäutige werden in Deutschland immer öfter »mit Blicken getötet«. Wie wird das alles weitergehen? Und wo wird es hinführen? Klar ist: Politik und Massenmedien haben uns vieles über die grenzenlose Kriminalität in Deutschland lange verschwiegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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