Thursday, 25. August 2016
16.12.2015
 
 

Mord ist ihr Hobby: Wenn V-Leute töten…

Udo Ulfkotte

Am 17. Oktober 2015 wurde Henriette Reker, eine Kandidatin für das Amt des Kölner Oberbürgermeisters, auf einem Kölner Wochenmarkt niedergestochen. Nach der offiziellen Version war der Täter ein »Rechtsextremist«. Nun kommt heraus – der »Rechtsextremist« kam wohl vom Verfassungsschutz.

 

In einer Bananenrepublik gelten Gesetze, welche ganz nach Belieben der Eliten angewendet, gestrichen oder mal wieder neu erfunden werden. Ähnlich ist es mit dem Informationsfluss, der in Wahrheit reine Propaganda ist. Nun gibt es wieder einmal unglaubliche und aktuelle Beispiele dafür, dass die Deutschen in einer Bananenrepublik leben.

 

Vor wenigen Tagen schickte die Bundesregierung medienwirksam deutsche Tornados zum Kampfeinsatz nach Syrien.

 

Jetzt kommt heraus: Die Tornados wurden nur für die Kameras in Marsch gesetzt, waren für die Aufgabe der Feindaufklärung gar nicht einsatztauglich.

 

Das ist die typische Propaganda einer Bananenrepublik.

 

Und jetzt besteht der Verdacht, dass der angebliche »Rechtsextremist«, der im Oktober 2015 die Politikerin Henriette Reker zu töten versuchte, vom Verfassungsschutz kam.

 

In einer Anfrage an den Bundesinnenminister wird die Frage gestellt, ob der Attentäter, der  Henriette Reker in Köln niedergestochen hat, Verbindungen zum Verfassungsschutz hatte. Die Antwort unter Punkt 14c ist ernüchternd:

Die Bundesregierung ist nach sorgfältiger Abwägung zu der Auffassung gelangt, dass eine Beantwortung der Frage nicht erfolgen kann. Der Informationsanspruch des Parlaments findet eine Grenze bei geheimhaltungsbedürftigen Informationen, deren Bekanntwerden das Wohl des Bundes oder eines Landes gefährden kann.

Heißt wohl im Klartext: Der Bundesinnenminister will die Wahrheit lieber nicht sagen. Und wie in einer Bananenrepublik üblich, schauen unsere Leitmedien weg und fragen auch nicht nach.

 

Aber das kennen wir ja auch schon vom NSU-Prozess.

 

 

 

 

 

 

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