Friday, 26. August 2016
09.09.2010
 
 

Moslems wollen Deutschen lynchen – Opfer Steffen Alexander (35) in Schutzhaft

Udo Ulfkotte

Angeblich ist der Islam die »Religion des Friedens«. Und angeblich ist der Ramadan eine ganz besonders friedliche Zeit. Seit mehr als zehn Jahren lebt der deutsche Staatsbürger Steffen Alexander mit seiner indonesischen Frau auf der Insel Lombok. Nun sitzt er im Gefängnis. Er soll den Islam »beleidigt« haben. Er hatte es gewagt, Straftaten von Muslimen nicht einfach so hinzunehmen.

Steffen Alexander hat sich auf der Insel Lombok gut integriert. Das glaubte er bis vor wenigen Tagen. Denn die Einheimischen nennen den schlanken Deutschen, der ihre Landessprache erlernt hat und sie finanziell unterstützt, »Abu-Can Peter«. Er ist innerhalb weniger Tage schon der zweite Ausländer, der von der örtlichen Polizei überraschend in Schutzhaft genommen wurde und nun möglicherweise eine lange Gefängnisstrafe erwartet. Zuerst traf es den 64 Jahre alten Amerikaner Luke Gregory Lloyd, der am 22. August in Kuta/Lombok verhaftet wurde, als er nach Einbruch der Dunkelheit eine Moschee betrat. Der Amerikaner wird nun sechs Jahre (!) im Gefängnis verbringen, weil er die Muslime »beleidigt« hatte. Sein »Verbrechen«? Er hatte vergessen, die Schuhe auszuziehen.

Und nun traf es den Deutschen Steffen Alexander. Hunderte Moslems machten Jagd auf ihn – er musste in den Regenwald fliehen, bis die Polizei ihn verhaftete und in Schutzhaft nahm. Auch ihm droht Gefängnis. Seine Verbrechen? Am Montag, dem 6. September, kam er am Abend in sein Haus in Senggigi/Lombok. Vor dem Haus hatten Vandalen die in seinem Garten aufgestellten Statuen zerstört. Weil man in den dörflichen Regionen von Lombok solchen Vandalismus zuerst einmal mit dem Leiter der örtlichen Moschee bespricht, ging er zur Moschee. Dort beteten gerade die Muslime, aus deren Reihen die Täter stammen mussten. Denn andere Bewohner gibt es in Senggigi nicht. Als der gut integrierte Deutsche die Muslime nach dem Gebet auf den an seinem Eigentum angerichteten Schaden ansprach, steckten sie sein Motorrad in Brand und machten Jagd auf ihn. Er habe den Islam »beleidigt«, weil er im Ramadan als Ungläubiger die Moschee betreten und um Aufklärung einer Straftat gebeten habe. Er floh vor dem aufgebrachten Pöbel in den Wald und kam erst wieder heraus, als die Polizei eintraf. Die verhaftete ihn sofort.

Nicht eine islamische Gruppe setzt sich in Deutschland für die sofortige Freilassung der in den vergangenen Tagen in Indonesien verhafteten Ausländer ein. Nicht ein deutscher Journalist berichtet über den Moslempöbel, der in Indonesien Jagd auf Ausländer macht. Und was machen wir? Wir werden überall dazu aufgefordert, im Ramadan Rücksicht auf Muslime zu nehmen. Ach ja, die Moslems von Senggigi/Lombok haben inzwischen das Haus des Deutschen Steffen Alexander dem Erdboden gleichgemacht. So ist das eben mit der »Religion des Friedens«. Unterdessen gibt es in Deutschland keine Gutmenschen, die Menschenketten für Steffen Alexander bilden. Die zerbrechen sich lieber den Kopf darüber, was man noch alles machen könnte, um Moslems bloß nicht zu »beleidigen«.

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