Dienstag, 6. Dezember 2016
08.09.2015
 
 

München: Komapatienten und Schwerstbehinderte sollen Asylbewerbern weichen

Udo Ulfkotte

Die Willkommenskultur für die vielen Asylbewerber teilen derzeit (noch) nicht alle Bürger. Mehrere Dutzend Schwerstbehinderte und Komapatienten sollen in München in aller Stille aus ihrer Spezialunterkunft auf die Straße gesetzt werden. Während die Medien jubelnde Asylbewerber zeigen, weinen ohnmächtige Angehörige deutscher Pflegefälle, die aus Sicht von Angehörigen skrupellos weggetreten werden. (Neu: Stellungnahme der Stadt München am Ende des Artikels)

 

Am 20. Mai 2015 hat die Stadt München vor dem Hintergrund des anhaltenden Zustroms von Asylbewerbern einen folgenreichen Beschluss gefasst. Der »Standortbeschluss« zur »Unterbringung von Flüchtlingen und Wohnungslosen/ Flüchtlingen in kommunaler Zuständigkeit« ist im typischen Behördendeutsch abgefasst. Demnach muss München bis Ende 2015 bis zu 12 342 neue Asylbewerber unterbringen und für diese auch Wohnungen bereitstellen. In einem zehn Seiten langen Sitzungspapier wurden damals jene Immobilien aufgelistet, welche dafür herangezogen werden sollen. Wahrscheinlich hat das alles zu jenem Zeitpunkt kaum einer mitbekommen.

 

Die Familie N. aus dem bayerischen Megesheim wusste ganz sicher nicht, was da an jenem Tag in München von Christine Strobl, der dritten Münchner Bürgermeisterin, und ihren SPD-Genossen besprochen worden war. Familie N. hat einen derzeit 29 Jahre alten Sohn, der seit Dezember 2011 im diabetischen Koma liegt. Das ist eine lebensgefährliche Stoffwechselentgleisung, die durch Insulinmangel entsteht. Im Endstadium kommt es zur Bewusstlosigkeit, dem Koma.

 

Die Behandlung des diabetischen Komas erfolgt zunächst längere Zeit auf der Intensivstation, danach in speziellen Pflegeeinrichtungen. Eine solche befindet sich in München in der Gemarkung Feldmoching.

 

Das Haus wurde speziell für Behinderte und Schwerstbehinderte gebaut. Im Erdgeschoss leben behinderte Menschen, die sich zumindest noch teilweise mit dem Rollator bewegen können. Und im ersten Geschoss sind mehr als ein Dutzend Schwerstpflegefälle wie der im diabetischen Koma liegende Sohn der Familie N. untergebracht. Die Familie N. hat einen bis zum Ableben ihres Sohnes Martin gültigen Mietvertrag. Sie glaubte ihren Augen nicht zu trauen, als ihr mitgeteilt wurde, dass das komplette Gebäude nunmehr für Asylbewerber freigemacht werden müsse.

 

Die Stadt München hatte offenbar schon im Mai 2015 beschlossen, was mit dem  Gebäude geschehen soll. Im »Standortbeschluss« zur »Unterbringung von Flüchtlingen und Wohnungslosen/Flüchtlingen in kommunaler Zuständigkeit« heißt es jedenfalls zum Gebäude: »Das Objekt ist zur Unterbringung von mobilitätseingeschränkten wohnungslosen Frauen im Erdgeschoss und von Familien im ersten und zweiten Obergeschoss geplant.«

 

Familie N. weiß jetzt nicht, wohin sie ihren schwerstbehinderten und im Koma liegenden Sohn Martin bringen soll. Um die Komapatienten und Intubierten aus dem Haus zu bekommen, musste auch der Betreuungsschlüssel geändert werden.

 

Die SPD hatte dabei nach Auffassung der Angehörigen offenkundig keine Skrupel. Denn dieser wurde nach Angaben der Angehörigen von Martin N. für das Gebäude geändert von »besonders hilfsbedürftige Personen« in jetzt »Hilfebedürftige«. Und das bedeutet: Keine Komapatienten mehr und endlich Platz für Asylbewerber. Familie N. ist kein Einzelfall, denn allein in diesem Gebäude sind mehrere Dutzend Behinderte untergebracht. Sie ist allerdings die einzige Familie, die den Mund aufmacht. Alle anderen schweigen derzeit lieber.

 

Vielleicht fragt man die vielen Politiker, welche derzeit die Willkommenskultur fördern, nun einmal, wo Martin, der Sohn der Familie N., ab sofort willkommen ist. Denn keiner weiß derzeit, was passieren wird, wenn die Behinderten raus müssen und die Asylbewerber einziehen. Mit denen kann man offenkundig mehr Geld machen als mit Komapatienten, so sieht es jedenfalls die Familie N. Bei der Stadt München wollte sich bislang auf telefonische Anfrage niemand dazu äußern.

 

Martin N. liegt übrigens im Koma, weil eine osteuropäische Fachkraft ihn im Dezember 2011 im Münchner Krankenhaus bei der Einlieferung in die Notaufnahme aufgrund fehlender Fachkenntnisse als »Drogenkonsumenten« einstufte und bei Martin, dessen Temperatur da nur noch 24 Grad betrug, nicht erkannte, dass er Diabetiker ist. Dank der Untätigkeit der zugewanderten Fachkraft  ist seine Großhirnrinde jetzt zu 60 Prozent zerstört.

 

Die Klinik forderte von den Eltern als erstes die Einwilligung, Martins Lunge einem 14 Jahre alten Mitbürger zu spenden, was die Eltern verweigerten. Und die Krankenkasse bedrängte sie, Martin möglichst in ein Altenheim zu geben, weil das für alle Seiten doch einfach günstiger sei und er dort schneller sterben würde. Und nun soll Martin auf die Straße. Derweil jubeln die Münchner und huldigen in Trance alle der neuen Ersatzreligion – dem Willkommenskult.

 

Der Vater von Martin hatte mir Zeilen geschrieben, die mich tief bewegt haben, etwa:

 

Sehr geehrter Herr Ulfkotte,

ich habe einen Sohn, der Komapatient ist und in einer Wohngemeinschaft für ähnlich Kranke untergebracht ist. Ich werde sie in FB in der Gruppe meines Sohnes freischalten.

Jetzt müssen wir alle dieses Haus verlassen, weil der Stadtrat von München es so will. Nur wohin? Es sollten einfach Komapatienten auf die Straße gesetzt werden.

Ich werde mich weigern. Viele haben offenbar Angst oder sind eingeschüchtert.

Ich werde nicht aufgeben.

 

Der Flüchtlings-Tsunami zerstört offenkundig unsere Werte. Und es geht nur noch ums Geld und um Profite.

 


Nachtrag:

 

Am Mittwoch ließ Daniela Schlegel, Pressesprecherin der Stadt München, auf schriftliche und mündliche Anfrage des Autors mitteilen, dass sie für die Thematik nicht zuständig sei. Die weiteren um Stellungnahme gebetenen Pressesprecher der Stadt antworteten bis zur Veröffentlichung nicht, ebenso wenig das angesprochene Sozialreferat. Mehr als ein Dutzend leitende Mitarbeiter der Stadt München wurden vom Autor dieses Berichts angesprochen – jeder ging offenkundig erst einmal in Deckung.

Der Autor erhielt statt einer Stellungnahme der Stadt München allerdings noch eine Mail von einem offenkundig türkischstämmigen Mitbürger (»Mehmet«) zugespielt, der den Autor vor dem Hintergrund der Veröffentlichung dieses Berichts einen »Nazi« nannte und die angekündigte Veröffentlichung als Unterstützung »rassistischer Belange« wertete. Was der Koma-Patient Martin N. wohl zu alledem sagen würde, wenn er sich äußern könnte? Und warum decken unsere Leitmedien das alles und zeigen nur die jubelnden Politiker und Asylbewerber, nicht aber Opfer des Willkommens-Kults wie Martin N. ?

 

Das Sozialreferat der Stadt München nimmt nach Veröffentlichung wie folgt Stellung zu dem Bericht:

 

Das Sozialreferat sei nicht Eigentümer des Gebäudes, könne daher auch keine Kündigungen in Bezug auf das Gebäude aussprechen. Über die privatrechtlichen Vorgänge werde man sich nicht äußern. Die im Artikel zitierte Inbetriebnahme der Belegung des Gebäudes durch andere Personen (»mobilitätseingeschränkte wohnungslose Personen«) sei »verschoben« worden. Das Sozialreferat werde in jedem Fall erst wieder in Verhandlungen  über das Gebäude treten, wenn die Anschlussbetreuung der derzeit dort untergebrachten und zu pflegenden Personen gewährleistet sei. Das Gebäude werde nicht für Asylbewerber geräumt.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (142) zu diesem Artikel

21.09.2015 | 09:46

petra

Ich erahne, daß nun wieder der Vorwurf kommt, Dr. Ulfkotte lüge! Und genau das glaube ich nicht! WEer kann denn mehr lügen als unsere reGIERung und Kumpanen in aller Welt? Warum wird beispielsweise sein Buch Kein Schwarz Kein Rot kein Gold mittlerweile bei ebay bis zu 75 Euronen gehandelt?? Ichfreue mich über jedes neue Buch! Danke an Kopp, Wisnewski, Dr. Ulfkotte u.v.m


18.09.2015 | 07:33

Dirk Sommerfeld

Es ist leider kein Einzefall wie der aus Muenchen geschildert.So wird in Riesa ein gurgehendes Hotek geschlossen und zur Asylbewerberunterkunft. Die Eigentuemerin hat vergeblich in Ihe Hotel investiert und wird wahrscheinlich auf Ihren Kosten sitzenbleiben. Von der Politik komnt bloss blabla aber keine Antwort und wie diw Hilfesuchenden die tagtaeglich in unser Land stroemen untergebrachr werden und die Kosten uebernimmt. Natuerlich nur der Arbeitnehmet bzw.der Steuerzahler. Vin...

Es ist leider kein Einzefall wie der aus Muenchen geschildert.So wird in Riesa ein gurgehendes Hotek geschlossen und zur Asylbewerberunterkunft. Die Eigentuemerin hat vergeblich in Ihe Hotel investiert und wird wahrscheinlich auf Ihren Kosten sitzenbleiben. Von der Politik komnt bloss blabla aber keine Antwort und wie diw Hilfesuchenden die tagtaeglich in unser Land stroemen untergebrachr werden und die Kosten uebernimmt. Natuerlich nur der Arbeitnehmet bzw.der Steuerzahler. Vin den anderen Problemen wi steigende Kriminalitatet ganz zu schweigen


18.09.2015 | 01:06

Tilo Pusch

Wir haben die Probleme hier, selbst wenn die Probleme wo anders produziert werden .Wir müssen zuerst hier abrechnen. Und allein sind wir nicht! Wir müssen nur UNSERE Schläfer Wecken! Lg.


16.09.2015 | 20:06

Uwe pusch

Eine Idee oder Vorschlag !! Wenn die EU oder die möchtegern Hausherren ( Deutsche ) mal überlegen würden wäre das Flüchtlingsproblem gar kein problem . Man müsste nur die sozialen leistungen für einen Asylanten auf das nivaue des schwächsten EU lLandes setzen und schon wären sie in alle 28 Eu Länder verteilt.


15.09.2015 | 22:31

Tilo Pusch

Würde das nicht alles so weh tun ,die Dummheit der Verantwortlichen.--------- Ich hoffe nur ,wenn die traumatisierten Schläfer aufwachen, dass dann die Gutmenschen "wieder" in der ersten Reihe stehen ,und Diese, den Schaden am deutschen Volk abhalten den sie verursacht haben.(Was eigentlich Merkels Aufgabe ist.) Danke an Ungarn, auch wenn es dieses mal nicht viel helfen wird. 1989 hat Ungarn schon einmal „den Deutschen“ geholfen. Dieses mal versuchen sie uns wieder zu...

Würde das nicht alles so weh tun ,die Dummheit der Verantwortlichen.--------- Ich hoffe nur ,wenn die traumatisierten Schläfer aufwachen, dass dann die Gutmenschen "wieder" in der ersten Reihe stehen ,und Diese, den Schaden am deutschen Volk abhalten den sie verursacht haben.(Was eigentlich Merkels Aufgabe ist.) Danke an Ungarn, auch wenn es dieses mal nicht viel helfen wird. 1989 hat Ungarn schon einmal „den Deutschen“ geholfen. Dieses mal versuchen sie uns wieder zu helfen. Sie sollten den Friedensnobelpreis bekommen, DANKE UNGARN !!!


14.09.2015 | 15:05

Wolf K

Erlebnisbericht von der Grenze: Immigranten "Horden von Wilden" Von Kamil Bulonis Mittwoch, den 09. September 2015 um 08:07 Uhr Der Pole Kamil Bulonis ist laut Selbstdarstellung Weltbürger, Weltreisenderl, Journalist, Globetrotter, Als Reiseleiter begleitete er eine polnische Pilgergruppe, die aus Italien kam. Nun hat er einen Erfahrungsbericht von der italienisch-österreichischen Grenze veröffentlicht, der in polnischen Medien großes Echo gefunden hat. In den...

Erlebnisbericht von der Grenze: Immigranten "Horden von Wilden" Von Kamil Bulonis Mittwoch, den 09. September 2015 um 08:07 Uhr Der Pole Kamil Bulonis ist laut Selbstdarstellung Weltbürger, Weltreisenderl, Journalist, Globetrotter, Als Reiseleiter begleitete er eine polnische Pilgergruppe, die aus Italien kam. Nun hat er einen Erfahrungsbericht von der italienisch-österreichischen Grenze veröffentlicht, der in polnischen Medien großes Echo gefunden hat. In den BRD-Medien wird man ihn vergeblich suchen. Hier der Text, den er am Abend des vergangenen 4. September veröffentlicht hat: "Vor etwa anderthalb Stunden habe ich zwischen Italien und Österreich (auf der Staatsstraße 621 Richtung Nationalpark Hohe Tauern) mit eigenen Augen die riesigen Immigrantenhorden gesehen... Trotz aller Solidarität, die ich mit Menschen empfinde, die in einer schwierigen Situation sind, muß ich sagen, daß das, was ich gesehen habe, Schrecken einflößt ... Diese riesige Menge - ich bedaure, das so schreiben zu müssen - ist von absolut grausamer Wildheit ... Vulgäre Worte, Flaschenwürfe, Schreie: "Wir wollen nach Deutschland" - ist Deutschland heute ein Paradies? Ich habe gesehen, wie sie das Auto einer alten Dame eingekreist haben, die Dame an den Haaren aus dem Auto gezerrt haben und mit ihrem Auto wegfahren wollten. Sie versuchten, den Bus, in dem ich mich mit meiner Gruppe befand, hin- und her zu wippen. Sie bewarfen uns mit Scheiße, schlugen mit aller Kraft gegen die Tür, damit der Fahrer ihnen öffnen sollte, sie spuckten auf die Busfenster ... Nun frage ich: mit welchem Ziel? Wie sollen diese Wilden sich in Deutschland assimilieren? Einen Augenblick lang hatte ich das Gefühl, im Krieg zu sein. Ich bedaure diese armen Leute wirklich, aber wenn sie nach Polen kämen, glaube ich nicht, daß sie bei uns auf Verständnis stoßen würden. Drei Stunden waren wir an der Grenze blockiert, wir konnten sie dann doch nicht passieren. Unsere Gruppe wurde unter Polizeischutz wieder nach Italien zurückgebracht. Unser Bus war zerstört, mit Fäkalien bedeckt, zerkratzt, die Fenster eingeschlagen. Und das soll nun die Lösung der demographischen Krise sein? Diese Horden von Wilden? Unter ihnen waren weder Frauen noch Kinder. Die ganz große Mehrheit waren junge, aggressive Männer ... Gestern noch, als ich die Neuigkeiten auf allen möglichen Internetseiten las, empfand ich unbewußt Mitleid und sorgte mich um ihr Schicksal. Heute, nachdem ich all das gesehen habe, da habe ich Angst und bin zugleich froh, daß sie nicht unsere Heimat als Reiseziel ausgewählt haben. Wir Polen sind kulturell und finanziell ganz einfach nicht soweit, diese Leute aufzunehmen. Ich weiß auch nicht, wer überhaupt soweit ist. Das, was da in die EU kommt, das ist so pathologisch, wie wir es noch nie gesehen haben. Und verzeihen Sie mir, wenn einige Leute, die das lesen, dadurch beleidigt sind ... Ich möchte noch hinzufügen, daß Fahrzeugen mit Hilfsgütern eingetroffen waren - vor allem Nahrungsmittel und Wasser - , und die haben diese Autos einfach umgeworfen ... Die Österreicher haben ihnen mit Megaphonen mitgeteilt, daß sie die Erlaubnis hätten, die Grenze zu passieren. Sie wollten sie registrieren und sie ihre Reise fortsetzen lassen. Aber die haben überhaupt nichts verstanden von dem, was man ihnen sagte. Und das ewar das Entsetzlichste an der ganzen Sache. Von allen den tausenden, die da waren, verstand nicht ein einziger italienisch oder englisch oder deutsch, weder russisch, noch spanisch ... Das einzige, was zählte, war die Sprache der Fäuste ... Sie schlugen sich, weil sie die Erlaubnis zur Weiterreise wollten, aber sie verstanden gar nicht, daß sie diese Erlaubnis schon hatten! In einem Bus mit Franzosen haben sie die Gepäckfächer geöffnet. Alles, was darin war, wurde augenblicklich gestohlen, ein Teil der Sachen lag auf der Erde ... In meinem kurzen Leben habe ich solche Szenen noch niemals gesehen, und ich habe das Gefühl, daß das erst der Anfang ist. Ich möchte damit enden, daß ich noch sage, daß Helfen eine gute Sache ist, aber nicht um jeden Preis." Quelle, es handelt sich um den Internetauftritt einer liberal-konservativen französischen Zeitung. Übers.: JV

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