Monday, 26. September 2016
31.08.2011
 
 

Multikulti-Schock: Migranten wollen keine Roma-Kinder an Schulen

Udo Ulfkotte

Die multikulturelle Schein-Idylle bricht immer schneller auseinander. Gerade erst haben wir darüber berichtet, dass amerikanische Indianer aus rein rassistischen Gründen Schwarze verjagen. Und schon kommt die nächste schockierende Nachricht: In Belgien wollen Migranten ihre Kinder nicht länger in Schulklassen mit anderen Migrantenkindern schicken. Vor allem Roma und christliche Osteuropäer lehnen sie strikt ab. Mitten in Europa bricht aus Sicht der Migranten nun auseinander, was ohnehin nicht zusammen gehört.

Die Belgier rieben sich in den vergangenen Tagen verwundert die Augen. Sie lasen Schlagzeilen in den Zeitungen wie »Ook allochtonen ontvluchten concentratiescholen«. Das bedeutet übersetzt, dass Ausländer keine Schulklassen mit vielen Ausländerkindern wollen. In solchen Artikeln heißt es

dann, intelligente Migranten zögen überall ihre Kinder aus Schulklassen mit hohem Ausländeranteil ab und schickten diese lieber in »weiße Vorstädte« zum Unterricht, wo noch möglichst wenig Migrantenkinder seien. In einer Stadt wie Antwerpen findet man deshalb jetzt in der Innenstadt an den Schulen fast nur noch Ausländerkinder und in den Schulen der Vorstädte die Kinder der Einheimsichen und von intelligenteren Migranten.

 

Die Kinder von Einwanderern aus der Mittelschicht fliehen in Massen aus gemischten Schulen. Nach Auffassung von Professor Paul Mahieu, der an der Universität Antwerpen Segregationsprobleme an Schulen erforscht, erleben belgische Schulen jetzt ein »Black Flight«-Phänomen ähnlich dem »White Flight«-Phänomen, bei dem Einheimische ihre Kinder aus Schulen mit zu hohem Ausländeranteil zurückziehen. Denn muslimische belgische Marokkaner wollen ihre Kinder auch keinesfalls zusammen mit christlichen Osteuropäern gemeinsam in eine Schulklasse schicken. Und noch schlimmer sind aus ihrer Sicht osteuropäische Roma. Die kann man Marokkanern angeblich keinesfalls in einer Schulklasse zumuten.

 

Die Belgier sind nun schockiert und suchen nach Lösungen. Die gibt es allerdings nicht. Und so fährt der Multikulti-Zug nun auch in Belgien ratternd in Richtung Crash. Professor Paul Mahieu warnt jedenfalls vor dem kommenden großen Knall in Belgien. Man könnte es auch anders formulieren: Vorsicht Bürgerkrieg!

 

 

 


 

 

 

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