Monday, 25. July 2016
16.11.2015
 
 

Nächste Angriffsziele: Weihnachtsmärkte und der Flugverkehr

Udo Ulfkotte

Der irakische Außenminister Ibrahim al-Jaafari hatte die französischen Geheimdienste nach eigenen Angaben vor den Pariser Terroranschlägen mit konkreten Hinweisen gewarnt. Demnach waren die Anschläge erst der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Attentaten. Das haben inzwischen auch die Briten bestätigt.

 

Der irakische Außenminister behauptete jetzt in Wien, dass der irakische Geheimdienst Informationen über die bevorstehenden Pariser Anschläge an die Franzosen weitergegeben habe. Die Briten teilten unterdessen mit, dass man in den vergangenen sechs Monaten angeblich schon sieben größere Terroranschläge auf britischem Boden verhindert habe – und neue Anschläge erwarte.

Zeitgleich wächst in europäischen Geheimdienstkreisen die Panik vor dem Einsatz von MANPADS durch islamische Kämpfer. Man weiß schon seit Längerem, dass dem IS in Ländern wie Libyen zehntausende tragbare Flugabwehrraketen in die Hände gefallen sind.

 

Seit Juli 2015 warnen die Briten davor, dass mit solchen Waffensystemen, die leicht zu transportieren sind und kaum 15 Kilogramm wiegen, Mitbürger überall Passagierflugzeuge kinderleicht abschießen könnten.

 

Wenige Monate zuvor teilte die Washington Post mit, dass der IS auch in Syrien solche Waffen erbeutet habe. Und die iranische Nachrichtenagentur Fars News behauptete gerade erst, dass die CIA islamische Rebellen mit solchen Waffen ausgerüstet habe.

 

Klar ist: Es gibt keinen Zweifel daran, dass IS-Kämpfer über große Bestände von MANPADS verfügen, von denen jede einzelne mit dem drei Kilogramm schweren Gefechtskopf ein Passagierflugzeug abschießen kann.

 

Der Islamische Staat selbst hat mehrfach mitgeteilt, dass man solche Waffen habe. Und man werde alle Vorbereitungen treffen, um sie in Europa einzusetzen. Die Israelis stört das nicht, weil Maschinen der staatlichen El Al mit dem Raketenabwehrsystem »Elbit C-Music« ausgestattet sind.

 

Lufthansa, Air France, British Airways und fast alle anderen europäischen Fluggesellschaften haben aus Kostengründen auf das Abwehrsystem verzichtet. Die Passagiere wollen schließlich »billig«, weil »Geiz geil« ist. Nur die Flugzeuge, mit denen die deutsche Bundeskanzlerin fliegt, wurden 2014 mit »Elbit C-Musik« nachgerüstet.

 

Europäische Geheimdienste haben seit Wochen Hinweise darauf, dass zeitgleich an mehreren Orten in Europa der Flugverkehr mit MANPADS angegriffen werden soll. Der Flugverkehr müsste dann komplett für längere Zeit eingestellt werden, Chaos wäre die Folge.

 

Die dafür erforderlichen Waffen – daran zweifelt keiner mehr – wurden inzwischen in großer Zahl über das Mittelmeer und über die Balkanroute zu uns geschmuggelt.

 

Das war völlig gefahrlos, denn schließlich durften die »Flüchtlinge« ja nicht auf Waffen kontrolliert werden.

 

Aus Geheimdienstkreisen weiß ich zudem, dass an europäischen Flughäfen wie Kopenhagen bei ISS Worldwide A/S (einer Firma, die weltweit Niederlassungen hat, um Passagierflugzeuge bei Zwischenstopps zu reinigen) viele nordafrikanische und nahöstliche »Flüchtlinge« arbeiten, denen man vollstes Vertrauen schenkt.

 

Auch eine andere Firma, Delta Global Services Inc., beschäftigt nach Geheimdienstangaben in Europa »Flüchtlinge« als Hilfspersonal beim Reinigen von Passagierflugzeugen. Bekannt wurde das zum ersten Mal, als Abdirahmaan Muhumed (29) nachträglich als IS-Kämpfer enttarnt wurde.

 

Der Mann hatte Zugang zu Flugzeugen, mit denen täglich insgesamt 90 000 Passagiere befördert wurden. Geheimdienste weisen darauf hin, dass viele solcher »Flüchtlinge« im Umfeld von Flughäfen arbeiten.

 

Eine größere Zahl zeitgleicher Terroranschläge auf den Flugverkehr sei vor diesem Hintergrund nur eine »Frage der Zeit«.

 

Ein anderes Ziel sollen Weihnachtsmärkte sein, in Wien hat man auf solche Warnungen ja schon reagiert. Klar ist, dass die Asylindustrie es den Terroristen leicht macht. Die fühlen sich vor allem dort wohl, wo alle Grenzen offen sind und keiner kontrolliert wird: im »Mekka Deutschland«. Nur dort werden »Flüchtlinge«, die keiner überprüft hat, ja auch jubelnd mit Fähnchen begrüßt.

 

 

 

 

 

 

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