Sunday, 7. February 2016
19.01.2013
 
 

Neiddebatte: So werden Steuerzahler ausgebeutet

Udo Ulfkotte

Im Wahljahr 2013 wird in Deutschland eine Neiddebatte geführt. Wer über Jahre hin die Früchte seiner Arbeit gespart und sich wenig gegönnt hat, der soll nun aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit teilen.

Egal, welchen Sender man derzeit auch einschaltet, überall wird jetzt Stimmung gegen die »Reichen« gemacht. Seitdem jene, die in der Politik für die schwere Wirtschaftskrise verantwortlich sind, nicht mehr weiter wissen, lenken sie ab: auf jene, die mehr haben als andere. In Deutschland

zahlen acht Prozent der Bevölkerung 50 Prozent des gesamten Steueraufkommens. Und die 25 Prozent »reichsten« Deutschen zahlen sogar 80 Prozent des gesamten Steueraufkommens.

 

Die Leistung des »kleinen Mannes« zum Steueraufkommen, also zur Finanzierung unseres Gemeinwesens, ist erschreckend gering. Rund 50 Prozent der Steuerzahler sind mit ihren Steuerzahlungen für gerade einmal fünf Prozent des Steueraufkommens verantwortlich. Tatsache ist auch: 48 Prozent der Deutschen zahlen null Prozent des Steueraufkommens. Fast jeder zweite Deutsche trägt also keinen wirklich messbaren Beitrag zur Erhaltung unseres Gemeinwesens bei – er kostet nur. Er finanziert keine Rente, trägt nichts zu Bildung und Forschung bei und alimentiert keinen Schwächeren in der Gesellschaft. Und genau jene Gruppen werden nun von der Politik zur Neiddebatte ermuntert. Lesen Sie, was an Absurdität schlicht nicht mehr zu überbieten ist.

 

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  • Neiddebatte: So werden Steuerzahler ausgebeutet

 

 

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