Monday, 29. August 2016
12.01.2015
 
 

Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

Udo Ulfkotte

Sehr geehrter Herr Heinen,

als Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und Mitglied des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände haben Sie in der Bundesrepublik eine verantwortungsvolle Position. Mit Fassungslosigkeit habe ich Ihren nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo veröffentlichten Kommentar »Wehren wir uns« zur Kenntnis genommen, der in zahlreichen deutschen Zeitungen veröffentlicht wurde.

 

Darin bezichtigen Sie die PEGIDA-Anführer einer »perfiden Propaganda«, sprechen von »unklaren Ängsten« und stellen aus meiner subjektiven Sicht in der Ihrem Text beigefügten Karikatur von Klaus Stuttmann die islamischen Mörder von Paris und PEGIDA auf eine Stufe (»Die reden nur! Wir tun was!!«). Nach Angaben vieler Zeitungen, welche Sie repräsentieren, bin ich einer der »Anführer« von PEGIDA. Ich will Ihnen und den Bürgern da draußen nachfolgend gern erklären, wie die von Ihnen angeführten »unklaren Ängste« entstehen.

Meine Familie lebt seit mehr als 13 Jahren mit diesen »unklaren Ängsten«, welche sich in Morddrohungen und Anschlagsversuchen von Muslimen manifestieren.

 

Ist es wirklich »perfide Propaganda«, wenn wir wahrheitsgemäß öffentlich sagen, dass wir nur eine von vielen deutschen Familien sind, welche einzig wegen gut begründeter Kritik am Islam im eigenen Land kein normales Leben mehr führen können?

 

Ich kenne mehr als 50 Islamkritiker, welche in Deutschland von Muslimen mit dem Tod bedroht werden. Nach Angaben des Staatsschutzes sind es noch weitaus mehr. Mein unlängst verstorbener Freund Ralph Giordano lebte wegen der Todesdrohungen von Muslimen gegen ihn ebenso unter Polizeischutz wie der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad und eine endlose Liste weiterer Personen.

 

Hat sich auch nur eine der von Ihnen repräsentierten deutschen Zeitungen jemals dafür interessiert, wie man sich fühlt, wenn man als Deutscher in Deutschland an einem geheimen Ort leben muss, ständig darauf zu achten hat, ob ein Fremder dem mit Wechselkennzeichen ausgestatteten eigenen Wagen folgt und die Waffe griffbereit ist? Wenn man bei jedem Schritt in der Öffentlichkeit damit rechnen muss, dass einem die Kehle durchgeschnitten wird oder man wie die Journalisten von Charlie Hebdo einfach erschossen wird?

 

Meine Ex-Kollegen von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung werden Ihnen sicher gern erklären, wie das aussieht, wenn ein deutscher Journalist mit einer Waffe in die Redaktionskonferenz kommt und im gepanzerten Fahrzeug fährt. Und zwar nur wegen seiner öffentlich geäußerten Islamkritik, die vom Grundgesetz gedeckt ist.

 

Falls aber auch Sie kein Vertrauen mehr in deutsche »Qualitätsmedien« wie die FAZ haben: Fragen Sie doch mal beim Zentralrat der deutschen Ex-Muslime nach, warum man dort Angst vor dem Islam hat. Allein dort sind mehr als 400 Ex-Muslime zusammengeschlossen, welche jetzt von Muslimen hier in Deutschland mit dem Tod bedroht werden.

 

Oder fragen Sie Sabatina James, die in Deutschland im Untergrund leben muss, weil sie vom Islam zum Christentum konvertierte. Sind die »unklaren Ängste« vor dem Islam wirklich nur »perfide Propaganda«?

 

Genau wie die Journalisten von Charlie Hebdo wurden und werden viele Deutsche auch weiterhin nur wegen ihrer offenen Kritik am Islam offen von Muslimen mit dem Tode bedroht. Deutsche Sicherheitsbehörden stufen uns alle auch weiterhin als anschlagsgefährdet ein.

 

Mehrfach mussten wir von einer Sekunde auf die andere unseren Wohnort fluchtartig verlassen, alle Kontakte zu Freunden abbrechen und auf Anraten des Staatsschutzes Schutz in der Anonymität suchen. Und bei den Tätern handelt es sich nach internen Angaben der Sicherheitsbehörden nicht etwa um verirrte Einzelfälle, sondern um einen repräsentativen Teil der islamischen Parallelgesellschaft. Meine Anwälte können Ihnen gern Einsicht in ein Dutzend Aktenordner mit den Namen solcher Personen verschaffen.

 

Mit Ihrem Kommentar spucken Sie uns deutschen Islamopfern virtuell ins Gesicht. Denn Sie verschweigen einen Teil der Realität – wie die von Ihnen repräsentierten Medien.

 

Ein Beispiel: Flächendeckend haben die von Ihnen repräsentierten deutschen Zeitungen ihren Lesern nach den Pariser Anschlägen verschwiegen, wo und wie viele junge französische Muslime die feigen Morde frenetisch bejubelt und gefeiert haben.

 

Sie fordern in Ihrem Aufruf lautstark Solidarität für die Pressefreiheit. Dann fangen Sie doch bitte selbst als Vorbild an. Wo bleibt denn Ihr Aufruf zur Verteidigung unserer Pressefreiheit, nachdem das Ordnungsamt der Stadt Leipzig jetzt das öffentliche Zeigen von islamkritischen Karikaturen verboten hat?

 

Verstehen Sie jetzt, warum immer mehr Menschen da draußen bei den von Ihnen repräsentierten Zeitungen von einer »Lügenpresse« sprechen? Wollen Sie wirklich deren oberster Repräsentant sein?

 

Mit der Ihnen gebührenden Achtung

 

Udo Ulfkotte

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (96) zu diesem Artikel

26.01.2015 | 10:41

Felix Klinkenberg

Sehr geehrter Erhobener Finger, nicht wir haben die Regierung gewählt, sondern das berühmte Drittel, an Seelenlosen und völlig Verrohten Erfüllungsgehilfen, unserer Herrenkaste,. Sie sind die einzigen, die SIE Zufrieden stellen müssen. Vor diesen haben und müssen sie auch Angst haben, wei sie änlich brutal und Rücksichtslos, wie sie selber sind.


15.01.2015 | 13:36

GN

Meiner Meinung nach ist der Begriff "United States of Europe" sehr unglücklich von Pegida gewält. Er verbindet viel zu stark mit "United States of America", welches als "States" die Bundesländer meint, statt Länder im Sinne von souveränen Staaten. Es sollte besser heissen: "United Countries of Europe, UCOE, oder UCE, in dem Sinne der Deutschen Bezeichnung "Vereinigte Staaten von Europa". Unsere Beziehung auf die alte Geschichte mit...

Meiner Meinung nach ist der Begriff "United States of Europe" sehr unglücklich von Pegida gewält. Er verbindet viel zu stark mit "United States of America", welches als "States" die Bundesländer meint, statt Länder im Sinne von souveränen Staaten. Es sollte besser heissen: "United Countries of Europe, UCOE, oder UCE, in dem Sinne der Deutschen Bezeichnung "Vereinigte Staaten von Europa". Unsere Beziehung auf die alte Geschichte mit Frankreich "allons enfants des nos patries" wäre vorteilhafter für das Vorgehen und das Ziel auf ein gemeinsames, friedliches Europa, was mit seinen Nachbarn auf dem gleichen Kontinent im Morgen- und Abendland ein gutes Miteinander anstrebt nach jahrtausenden Streitigkeiten und der Akzeptanz von gewachsenen Landesgrenzen. Die Geschichte der Abend- und Morgenländlichen Völker ist wesentlich gefestigter als die neuzeitlichen zusammengewürfelten Menschen in USA, die die Weltherrschaft anstreben. Franzosen werden immer Franzosen bleiben, Bayern immer Bayern und Österreicher immer Österreicher mit einer starken Verbindung zu Heimat und Vaterland und den über sehr langen Zeiträumen etablierten Regeln und Gesetzen des Zusammenlebens. Das heisst nicht, dass wir uns nicht als gute Europäer fühlen dürfen, aber sicher nicht so, wie es die Globalisten in Nordamerika und dem heutigen Brüssel vorhaben.


15.01.2015 | 07:28

Suse

@erhobener Finger, ich kann diesen bloeden Satz: Ihr habt diese Regierung gewählt, nicht mehr hören! Wer hat denn bitte die koalition gewählt? Sollte man besser die Fragen stellen: Ist die Bildung einer Koalition eigentlich rechtmäßig. Zum Nachteil der Bevölkerung konnte man in den vergangenen Jahren Gesetze durchpeitschen, die bei einer relevanten Opposition nie verabschiedet worden wären und was sagt die Wahlbeteiligung aus? Leben wir eigentlich noch in einer Demokratie oder...

@erhobener Finger, ich kann diesen bloeden Satz: Ihr habt diese Regierung gewählt, nicht mehr hören! Wer hat denn bitte die koalition gewählt? Sollte man besser die Fragen stellen: Ist die Bildung einer Koalition eigentlich rechtmäßig. Zum Nachteil der Bevölkerung konnte man in den vergangenen Jahren Gesetze durchpeitschen, die bei einer relevanten Opposition nie verabschiedet worden wären und was sagt die Wahlbeteiligung aus? Leben wir eigentlich noch in einer Demokratie oder ist diese Regierungsform totalitär? Jeder der nicht politikkonform in deren Horn bläst ist Rechts, ein Nazi und wird beschimpft, verunglimpft und als mischpoke betitelt. Das tun unsere vom Volk gewaehlten Volksvertreter, das eigene Volk beschimpfen und beleidigen. Wir sind Wähler! Das haben die Damen und Herren offensichtlich vergessen. Eins ist klar, Erich hatte seine Betriebskampfgruppen um Revolten niederzuschlagen. Nun haben die Politiker die EU Eingreiftruppe, stationiert in Belgien, startbereit jeden Bürgeraufstand und Revolte niederzuschlagen.Ausgestattet mit weitreichenden kompetenzen. Das sollte jeder mal nachlesen. Wie vorsorglich und vorausschauend.


14.01.2015 | 22:38

Je ne suis pas Charlie

Was sich die Lausitzer Rundschau da erlaubt, bzw. welchen Grad an "Qualitätsjournalismus" sie da zutage treten lässt ist schon "berauschend"! http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-Fuehrende-Koepfe-der-Bewegung;art1065,4874142 Da steht neben keinem einzigen Bild der angeblich "führenden Köpfen der [Pegida] Bewegung auch nur ein Name! Soll das ein lustiges Rätselraten werden? Wie soll da ein unbedarfter Leser Herrn Ulfkotte und die anderen...

Was sich die Lausitzer Rundschau da erlaubt, bzw. welchen Grad an "Qualitätsjournalismus" sie da zutage treten lässt ist schon "berauschend"! http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-Fuehrende-Koepfe-der-Bewegung;art1065,4874142 Da steht neben keinem einzigen Bild der angeblich "führenden Köpfen der [Pegida] Bewegung auch nur ein Name! Soll das ein lustiges Rätselraten werden? Wie soll da ein unbedarfter Leser Herrn Ulfkotte und die anderen genannten Personen überhaupt identifizieren können, sind die Fotos nämlich nicht einem jeweiligen Artikelabschnitt über eine Person zuzuordnen. Ich kenne niemanden außer Herrn Ulfkotte. Klickt man auf die Fotos erscheint auch kein Name! Schlampiger geht´s ja nicht mehr! Auch meinen Dank + Respekt an Herrn Ulfkottes Aufrichtigkeit!! Hätte allerdings die Frage, ob Sie die Pegida Bewegung nicht auch etwas differenzierter sehen, wie z.B. im Artikel von G. Wisnewski und seinem Interview mit Ken Jebsen nachzulesen, bzw. zu hören oder wie im Video "Pegida – ein zweischneidiges Schwert" zu sehen? Nehme es ja schon an, aber wäre schön dann auch von Ihnen ein paar Worte, wie ich sie gerade erstmals im o.g. Film https://www.youtube.com/watch?v=0x4JnC5b6tQ vernommen habe über den zweischneidigen "Stürzenberger" zu hören… Mit besten Grüßen


14.01.2015 | 19:20

suse59

Danke für Ihre offenen Worte. Ich lebe hier mit einem Auslaenderanteil von geschätzten 70 %. Nun hat man im Nachbarort ca. 9 km entfernt eine riesen Moschee gebaut. Mir macht das Angst. Muss das sein? Religionsfreiheit ist schön und deren Zugehörigkeit ist privat da sollte man es auch belassen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Da haben wohl gewisse Politiker den Unterricht in der Schule verschlafen. Offensichtlich immer im Fach Geschichte. Getreu dem Motto Dümmer geht...

Danke für Ihre offenen Worte. Ich lebe hier mit einem Auslaenderanteil von geschätzten 70 %. Nun hat man im Nachbarort ca. 9 km entfernt eine riesen Moschee gebaut. Mir macht das Angst. Muss das sein? Religionsfreiheit ist schön und deren Zugehörigkeit ist privat da sollte man es auch belassen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Da haben wohl gewisse Politiker den Unterricht in der Schule verschlafen. Offensichtlich immer im Fach Geschichte. Getreu dem Motto Dümmer geht ümmer. Armselig verirrte. Aber da ich ein unmündiger Bürger bin und nicht das Recht habe etwas zu unseren politisch unmotivierten Regierungsvertretern entgegen zu setzen bleibt mir nur noch ab zu warten und Vorräte zu bunkern.


14.01.2015 | 15:24

Erhobener Finger

Ich rechne zukünftig mit dem Schlimmsten und lege allen Vernünftigen nahe, erst das Buch "Blackout" zu lesen und dann sich auf der Internetseite "Bundesamt für Bevölkerungsschutz/Katastrophenschutz" mit Informationen und Anleitungen einzudecken. Dass ich in meinem Leben (geb. 1960) einmal Angst vor einem Krieg haben muss, hätte ich nicht für möglich gehalten - aber derzeit ist das nicht mehr von der Hand zu weisen.Was schreit ihr alle gegen diese Regierung?...

Ich rechne zukünftig mit dem Schlimmsten und lege allen Vernünftigen nahe, erst das Buch "Blackout" zu lesen und dann sich auf der Internetseite "Bundesamt für Bevölkerungsschutz/Katastrophenschutz" mit Informationen und Anleitungen einzudecken.
Dass ich in meinem Leben (geb. 1960) einmal Angst vor einem Krieg haben muss, hätte ich nicht für möglich gehalten - aber derzeit ist das nicht mehr von der Hand zu weisen.
Was schreit ihr alle gegen diese Regierung? IHR HABT SIE GEWÄHLT! Selten war ich niedergeschlagener als nach diesem Wahlergebnis.

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