Sunday, 28. August 2016
05.09.2012
 
 

Polizei instrumentalisiert Medien: Böse Rocker und brave arabische Großfamilien

Udo Ulfkotte

Es ist die Aufgabe der Polizeibehörden, Straftaten aufzuklären und zu verhindern. Dummerweise gibt es die politische Korrektheit. Und bei den Straftaten der einen Bevölkerungsgruppe drücken Polizisten die Augen fest zu, während die anderen zum Inbegriff des Bösen stilisiert werden. Das kann man jetzt auch mit nicht zur Veröffentlichung bestimmten Verschlusssachen der Polizei belegen.

Dummerweise steht seit einigen Tagen ein 64 Seiten langes Dokument deutscher Sicherheitsbehörden da, wo es ganz bestimmt nicht stehen sollte: im Internet. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hatte als erster darüber berichtet. Der immer mehr Aufsehen erregende Bericht der Bund-Länder-Gruppe zur Bekämpfung der Rockerkriminalität ist als »VS – Nur für den Dienstgebrauch« eingestuft. Erstaunlich ist, wie offen in diesem Bericht darüber

gesprochen wird, mithilfe der Medien das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung zu manipulieren und zu instrumentalisieren. Es gibt am Ende des Dokuments eigene Kapitel zur Manipulation der Bevölkerung und dazu, wie man die Medien als Polizeibehörde ausnutzen soll, um in der Bevölkerung bestimmte Bilder über böse Rocker zu erzeugen. Jeder kann das selbst in dem Bericht nachlesen.

 

Die Neue Zürcher Zeitung hat sich unlängst mit der Frage befasst, warum die deutsche Polizei derzeit flächendeckend gegen Rockergruppen vorgeht, obwohl das in Wahrheit nichts bringt: »Ähnlich wie bei den Rechtsextremen dreht sich auch um die Rocker eine rege Verbotsdiskussion. Viele Politiker, vor allem Grüne, fordern nach Schießereien oft, alle Klubs generell zu verbieten. Doch ähnlich wie bei den Neonazis muss die Justiz beweisen können, dass Verbrechen nicht nur von einzelnen Mitgliedern verübt werden, sondern dass die Klubs selber nach Struktur und Zweck verbrecherisch sind, dass es sich mithin um organisierte Kriminalität handelt. Dies ist im Rechtsstaat Deutschland, in dem Justitia tatsächlich ziemlich blind ist, nicht leicht. Verböte man den einen Klub, etwa die Hells Angels, würden andere profitieren.« Dennoch gibt es in Deutschland seit Monaten schon immer wieder gezielte länderübergreifende Aktionen gegen Rocker. Und wenn auch nur ein Rocker mit Rauschgift erwischt wird, dann steht das groß in den Medien. Das ist die eine Seite.

 

Ganz anders ist es bei vergleichbaren Fällen in Hinblick auf arabische Großfamilien. Etwa bei der Familie Miri, von der allein in Bremen rund 2.000 Angehörige leben. 1.000 von ihnen sind schon allein im Raum Bremen mit Straftaten in Erscheinung getreten. Die kriminelle Großfamilie Miri ist nachweislich eng mit eigenen Rocker-Chaptern verzahnt. Doch bei der Bekämpfung der Rockerkriminalität kommen die Miris nicht vor. Und es gibt bei der Polizei auch keine als »VS – Nur für den Dienstgebrauch« eingestuften Berichte (wie den oben zitierten), in denen ganz offen darüber gesprochen wird, mithilfe der Medien das subjektive Empfinden der Bevölkerung in Hinblick auf kriminelle arabische Großfamilien zu manipulieren und zu instrumentalisieren. Während also in Hinblick auf Gruppen wie die Hells Angels die Medien ausgenutzt werden sollen, um in der Bevölkerung bestimmte Bilder über böse Rocker zu erzeugen, gibt es das in Hinblick auf kriminelle arabische Großfamilien, die inzwischen viele deutsche Städte tyrannisieren, nicht. Im Klartext: Polizei und Staat kuschen vor kriminellen orientalischen Großfamilien. Über die importierte Kriminalität soll halt in der Bevölkerung nicht gesprochen werden. Und die Täter aus solchen Großfamilien lachen über unser Justizsystem. Wir sehen also: Da werden zwei Gruppen völlig unterschiedlich behandelt. Der Albtraum Zuwanderung ist eben ein Tabuthema. Und mit den Aktionen und Sprachregelungen zu Rockern soll die Bevölkerung wohl nur abgelenkt werden.

 

 


 

 

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