Freitag, 9. Dezember 2016
21.01.2015
 
 

Qualitätsmedien: Abgewatscht für manipulative Berichterstattung

Udo Ulfkotte

In den großen Leitmedien versteht man die Bürger da draußen nicht mehr: Warum laufen sie in immer größeren Scharen weg und kaufen die »Qualitätszeitungen« nicht mehr? Die jetzt veröffentlichten Zahlen sind schlicht grauenvoll und sollten endlich zum Nachdenken anregen.

 

Im vierten Quartal 2014 hat die Bild-Zeitung mehr als 210 000 Leser verloren, die Welt muss ihren Betrieb mit fast 22 000 Lesern weniger finanzieren, die Frankfurter Allgemeine verlor mehr als 24 000 Käufer und die Süddeutsche fast 19 000 Leser – im Vergleich zu den Vorjahreszahlen. Das hat die IVW bekanntgegeben.

Die Berliner Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. ermittelt diese Zahlen regelmäßig und straft mit den immer schlechter werdenden Quartalsergebnissen der Zeitungen seit Jahren all jene Lügen, welche glauben, der klassische Journalismus sei noch eine Zukunftsbranche. Genau das Gegenteil ist der Fall. Zumindest, solange sich Bürger (also Kunden) und Journalisten noch weiter voneinander entfernen.

 

Klar ist, dass der Unterschied zwischen veröffentlichter und nichtveröffentlichter Meinung im deutschsprachigen Raum noch nie so groß gewesen ist. Bei allen Umfragen bestätigen die Kunden, dass sie unsere Leitmedien als »gleichgeschaltet« empfinden. Zumindest legen Journalisten der Leitmedien in ihren Berichten einen Konformismus gegenüber den Eliten an den Tag, in dem sich die Kunden häufig nicht mehr wiederfinden.

 

Unlängst haben 60 Prominente einen Aufruf an deutsche Leitmedien gerichtet, in dem es hieß: »Wir appellieren an die Medien, ihrer Pflicht zur vorurteilsfreien Berichterstattung überzeugender nachzukommen als bisher. Leitartikler und Kommentatoren dämonisieren ganze Völker, ohne deren Geschichte ausreichend zu würdigen.«

 

Zu den Unterzeichnern gehörten Ex-Bundespräsident Roman Herzog, Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, der Filmemacher Wim Wenders und der Ex-Ministerpräsident Manfred Stolpe. Nicht nur der Normalbürger auf der Straße kann also mit der als »gleichgeschaltet« wahrgenommenen Berichterstattung unserer Leitmedien nichts mehr anfangen. Auch Teile der Elite selbst laufen den Qualitätsmedien in Scharen weg.

 

Die Gründe dafür sind klar, werden aber von den Leitmedien einfach ignoriert: Sie verlieren Tag für Tag an Deutungshoheit, weil die von ihnen verkündete Sichtweise von den Menschen da draußen dank Internet und alternativer Medien immer häufiger hinterfragt wird.

 

Die Menschen da draußen stellen sich jetzt viele Fragen aus allen Lebensbereichen, auf die unsere Qualitätsmedien schlicht keine Antworten haben, etwa:

  • Warum propagieren Leitmedien mehr Auslandskriegseinsätze der Bundeswehr, wo doch die Mehrheit der Bundesbürger solche Auslandseinsätze ablehnt?
  • Warum zahlen wir mit einem hohen Strompreis für einen Atomausstieg im Inland, während rundherum an unseren Grenzen neue Atomkraftwerke geplant werden?
  • Warum werden im Fliegerhorst Büchel Atomraketen stationiert, obwohl die Mehrheit der Deutschen keine Atomwaffen auf deutschem Boden will?
  • Warum haben alle Leitmedien bei der Einführung des Euro propagiert, dieser werde ebenso stabil wie die D-Mark, und Euro-Kritiker durchweg nur brutal verunglimpft?
  • Warum verfallen Schulen, Kindergärten und Universitäten, Straßen, Brücken und Kanalisationen, während mit unseren Steuergeldern ausländische Banken vor dem Zusammenbruch gerettet werden müssen?
  • Warum entstehen dort, wo durch den Zuzug von immer mehr Ausländern angeblich eine immer größere Bereicherung entstehen soll, immer größere Probleme?

Man könnte die Liste endlos fortsetzen. Klar ist: Die Politik hat seit vielen Jahren versagt. Und unsere Leitmedien haben sie dabei unterstützt und keine unbequemen Fragen gestellt. Sie haben desinformiert, gelogen und uns manipuliert.

 

Eine ganze Armee von auf den ersten Blick seriös erscheinenden Agenten verdient Geld damit, deutsche Medien in ausländischem Auftrag zu beeinflussen, etwa in angeblich gemeinnützigen »transatlantischen Freundschaftsorganisationen«. Deren Aufgabe ist es auch, deutsche Eliten in Politik und Medien von der geistigen Blockbildung mit Russland abzuhalten und auf pro-amerikanischem Kurs zu halten.

 

Schließlich verfolgt Washington in Europa klare Ziele, zu denen auch ein neuer Kalter Krieg gehört. Und dazu braucht man nun einmal unsere Leitmedien als Verbündete. Ein Beispiel: Allein das amerikanische Verteidigungsministerium gibt schon seit vielen Jahren Milliarden dafür aus, die Medienberichterstattung weltweit durch Propaganda gezielt zu beeinflussen.

 

Die Folgen dieser Meinungsmanipulation sind auch im deutschsprachigen Raum leicht nachweisbar: Bei der Berliner US-Botschaft konnte man in den letzten Monaten sogar Fördergelder abrufen, wenn man die öffentliche Meinung in Deutschland subversiv im Interesse Washingtons lenken will. Man kann belegen, dass es in Deutschland Massen von gekauften Journalisten in unseren Leitmedien gibt.

 

Der Leipziger Wissenschaftler Uwe Krüger hat seine Doktorarbeit über den Einfluss der Eliten auf deutsche Journalisten verfasst. Krüger zeigt die Netzwerke der wichtigen Menschen in Wirtschaft, Politik und Journalismus auf. Statt einen offenen Marktplatz an Ideen abzubilden, vertreten bestimmte Journalisten demnach oft die Positionen der Herrschenden. Krüger sagt über seine Forschungen:

Die Journalisten lagen ganz auf Linie mit den Eliten und benutzten sogar klassische Propagandatechniken.

Journalisten von FAZ, Süddeutscher, Zeit und Welt nutzen also nach den Erkenntnissen des Wissenschaftlers »klassische Propagandatechniken«. Wie bitte verträgt sich das mit Pressefreiheit? Zudem fällt auf: An Universitäten lernen Studenten heute schon früh, dass unsere »Leitmedien« sie nicht wahrhaftig informieren. Das Hochschulmagazin uni.de schreibt generell über diese alltägliche Medienmanipulation:

Allein durch die Sprache manipulieren Medien unsere Wahrnehmung. Das findet sogar bei Meinungsumfragen statt, die eigentlich dem Zweck dienen sollten, erst herauszufinden, was eine Mehrheit der Menschen denkt. Das Politbarometer des ZDF ist ein trauriges Beispiel dafür. Doch wo Meinung immer mehr von den Medien gemacht und von deren Nutzern bloß noch rezipiert wird, gerät die Demokratie in Gefahr. (...) Die Manipulation der Meinungsbildung beginnt bei tendenziöser Sprache, wie sie auch in Artikeln objektiver Gattungen in den so genannten Qualitätsmedien wie SZ oder FAZ verwendet wird.

Wie bitte? Studenten werden heute an Hochschulen davor gewarnt, dass öffentlich-rechtliche Sender wie das ZDF oder angeblich renommierte Zeitungen die Menschen manipulieren? Das lässt tief blicken. Die tendenziöse Berichterstattung unserer Leitmedien bestätigt (anhand von mehreren Beispielen u.a. aus der FAZ) auch die 2012 erschienene Münchner Hochschularbeit Tendenziöse Attributierung in deutschen Printmedien.

 

All das, was Hochschulmagazine, Wissenschaftler und Studien zu dieser Thematik veröffentlicht haben, müsste längst schon auch bei den Leitmedien angekommen sein und zu einem veränderten Verhalten geführt haben.

 

Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Bei den großen Medienhäusern werden jetzt immer öfter die Kommentarbereiche geschlossen, weil man einfach nicht hören will, was die Kunden zur veröffentlichten Meinung sagen. Muss man sich da wirklich noch wundern, wenn Quartal für Quartal Zehntausende solchen Medien den Rücken kehren und auf alternative Nachrichtenportale wie Kopp Online umschwenken?

 

 

 

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Leser-Kommentare (70) zu diesem Artikel

18.02.2015 | 17:35

Rodolfo33

Die BRD ist tatsächlich ein Land, das noch immer BESETZT und mehrheitlich von ANPASSERN und Uninteressierten bewohnt ist.In einem solchen Land folgen sowohl die Politiker als auch die Massenmedien den Weisungen der Besatzungsmächte USA und GB.Das Allerschlimmste daran ist, dass die überwältigende Mehrheit der BRD-Bewohner sich dieser Tatsachen gar nicht bewusst ist und grossmehrheitlich einfach GLAUBT, was Politik und Massenmedien behaupten.DESHALB haben sie auch dieses Mal...

Die BRD ist tatsächlich ein Land, das noch immer BESETZT und mehrheitlich von ANPASSERN und Uninteressierten bewohnt ist.
In einem solchen Land folgen sowohl die Politiker als auch die Massenmedien den Weisungen der Besatzungsmächte USA und GB.
Das Allerschlimmste daran ist, dass die überwältigende Mehrheit der BRD-Bewohner sich dieser Tatsachen gar nicht bewusst ist und grossmehrheitlich einfach GLAUBT, was Politik und Massenmedien behaupten.
DESHALB haben sie auch dieses Mal "von nichts gewusst", wenn`s zum Krieg mit Russland kommt und die BRD unvermeidlich zum bevorzugten Schlachtfeld, d.h. zerstört wird!


29.01.2015 | 09:57

dersoehlder

Nichts für ungut, Ariane, aber den Alt-Nazi Sethe zu zitieren, ist keine glückliche Wahl. Auch wenn es sich gut liest, was vermeintlich auf ihn zurück zu führen ist. Ich persönlich würde das Problem auch nicht verallgemeinern und auf absolut alle Journalisten beziehen wollen. Vielleicht werden wir einigen hierdurch nicht gerecht.


27.01.2015 | 16:42

Hopfner

Richtiges Zauberwort des Jahres wäre Leidmedien denn diese leiden an namenloser Dummheit. Merke: Das Geniale an der Dummheit ist, daß sie sich kraft ihrer selbst nicht wahrnimmt. Lügenpresse trifft zwar auch den Nagel auf den Kopf setzt aber Vorsatz voraus, zu dem die gekauften Leidjournalisten nicht fähig sind. God save the Internet. Aber die Politgangster werden Wege finden, auch diese "Störung" zu beseitigen. Denn nur ein dummes Voll ist ein gutes Volk. Und wir...

Richtiges Zauberwort des Jahres wäre Leidmedien denn diese leiden an namenloser Dummheit. Merke: Das Geniale an der Dummheit ist, daß sie sich kraft ihrer selbst nicht wahrnimmt. Lügenpresse trifft zwar auch den Nagel auf den Kopf setzt aber Vorsatz voraus, zu dem die gekauften Leidjournalisten nicht fähig sind. God save the Internet. Aber die Politgangster werden Wege finden, auch diese "Störung" zu beseitigen. Denn nur ein dummes Voll ist ein gutes Volk. Und wir wollen doch alle gut sein. Oder???


27.01.2015 | 16:08

DasUrmelausdemEis

Wahrheit - Verschwörung: "Viele scheinen ja ihre eigene Wahrheit gepachtet zu haben..." Nein, die Vielen sind es leid, offensichtlich belogen, betrogen und kriminalisiert zu werden. Niemand pachtet eine eigene Wahrheit. Wären wir schon vor Jahren wahrheitsgemäß informiert worden, dann gäbe es auch den Begriff "Lügenpresse" nicht.


24.01.2015 | 12:56

Di Dago

Zum Kooperativismus fällt mir spontan nur ein Zitat von Benito Mussollini ein:" Faschismus müsste Kooperativismus heissen, da er die perfekte Verschmelzung von Staat und Wirtschaft bedeutet." Ich betone es immer wieder, wer dieses Zitat kennt hat die Möglichkeit zu erkennen, dass wir eben nicht in einer Demokratie leben sondern im Faschismus. Diesesmal jedoch kommt der Faschismus vom mächtigsten Staat auf der Erde, den USA. Diese haben nach dem 2WK den faschistischen...

Zum Kooperativismus fällt mir spontan nur ein Zitat von Benito Mussollini ein:" Faschismus müsste Kooperativismus heissen, da er die perfekte Verschmelzung von Staat und Wirtschaft bedeutet." Ich betone es immer wieder, wer dieses Zitat kennt hat die Möglichkeit zu erkennen, dass wir eben nicht in einer Demokratie leben sondern im Faschismus. Diesesmal jedoch kommt der Faschismus vom mächtigsten Staat auf der Erde, den USA. Diese haben nach dem 2WK den faschistischen Militarismus von Hitlerdeutschland übernommen und weitestgehend in allen Teigebieten perfektioniert. Wie Propaganda, Folter, Verfolgung von anders denkenden usw., es ist nur eine Frage der Zeit bis wir wieder in KZ transportiert werden. Deshalb steht jetzt auf oder schweigt für immer!


24.01.2015 | 00:59

Wahrheit - Verschwörung

Viele scheinen hier ja Ihre eigene "Wahrheit" gepachtet zu haben und allenthalben Verschwörungen zu unterstellen.- Schon etwas weltfremd! - Übrigens sehe ich die Ursache dafür, daß immer weniger Zeitungen gekauft werden, zum einen eher darin, daß unsere InternetZeit so schnelllebig ist. Weiterhin sind immer mehr Leute entsprechend oberflächlich ,bequem und verengen ihr Weltbild durch Googeln und Facebook, d.h. sie lassen sich immer mehr auf die Informationen ein, die...

Viele scheinen hier ja Ihre eigene "Wahrheit" gepachtet zu haben und allenthalben Verschwörungen zu unterstellen.- Schon etwas weltfremd! - Übrigens sehe ich die Ursache dafür, daß immer weniger Zeitungen gekauft werden, zum einen eher darin, daß unsere InternetZeit so schnelllebig ist. Weiterhin sind immer mehr Leute entsprechend oberflächlich ,bequem und verengen ihr Weltbild durch Googeln und Facebook, d.h. sie lassen sich immer mehr auf die Informationen ein, die ihnen Google und Facebook präsentieren. Schade eigentlich, wo soll das nur enden ?

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