Monday, 25. July 2016
16.02.2015
 
 

Rosenmontag 2025: Livebericht von der islamischen Kappensitzung

Udo Ulfkotte

In der Islamischen Republik Deutschland wird heute daran erinnert, dass die Ungläubigen vor wenigen Jahren noch archaischen und unislamischen Ritualen huldigten. Bundespräsident Ali Özdemir hielt dazu in der Kölner Mohammed-Döner-Arena eine historische Rede.

 

Auf der Straße des Heiligen Krieges herrschte schon Stunden vor dem großen Ereignis reger Andrang. Hunderttausende Männer skandierten »Tod den USA« und warteten erregt auf die Ankunft des großen Führers Ali Özdemir. Über die zahllosen Lautsprecher der Kölner Moscheen rief Bundesislamminister Ibrahim Ükzel die USA unterdessen dazu auf, sein Vorhaben nicht länger zu blockieren, Schweine bei der UNESCO von der Liste der bedrohten Tiere zu nehmen. Schließlich seien Schweine unreine Tiere und eine Schande für Länder wie die Islamische Republik Deutschland.

Vor dem Auftritt von Ali Özdemir heizten in der Kölner Mohammed-Döner-Arena anatolische Volkstanzgruppen und die Istanbuler Herzbuben mit ihren Derwisch-Tänzen die Stimmung der Männer an. Hunderttausende umjubelten den Bundespräsidenten, der als Erstes die wöchentliche Liste der Zwangsheiraten verlas und um Spenden für die Brautpaare auf die islamische Bank für Vetternwirtschaft bat. Unter dem Jubel der Männer kündigte Ali Özdemir dann die Steinigung eines Homosexuellen an, welche sofort von der begeisterten Menschenmenge vollzogen wurde.

 

Der Imam der Kölner Kalifen-Moschee achtete dabei darauf, dass die Steine nicht zu groß waren und der Verurteilte möglichst lange bei vollem Bewusstsein war. Die Besucherdelegationen aus der Islamischen Republik Iran und Afghanistan bekundeten, dass die Islamische Republik Deutschland endlich in der islamischen Welt angekommen sei.

 

In seiner anschließenden Rede dankte Ali Özdemir den Brüsseler Abgesandten der Eurabischen Union für die Grußworte und zitierte mit Blick auf die USA Sure 2, Vers 191: »Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag«.

 

Dabei zogen hunderte freiwillige Selbstmordattentäter durch die Mohammed-Döner-Arena, welche nun in die USA eingeschleust werden und dort den Glaubensbrüdern beim Freiheitskampf helfen sollen.

 

Zur Feier des Tages kündigte Ali Özdemir die Verdoppelung des Kindergeldes ab dem 8. Kind an. Finanziert werden soll das mit einer drastischen Erhöhung der Dhimmi-Steuern für jene noch in einigen entlegenen Bergregionen lebenden Ungläubigen, welche den Weg zum Islam noch nicht gefunden haben.

 

Im Auftrage des Zentralrates der Islamischen Einheitspartei Deutschlands versprach Ali Özdemir weitere Bemühungen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, die mit jetzt knapp 40 Prozent einen neuen Rekordwert erreicht habe.

 

Ali Özdemir forderte mehr Aktivität von den Jugendlichen, sich qualifizierten Berufen wie etwa jenem des Muezzins zu öffnen, und sich nicht auf Stellen wie Dönerverkäufer zu konzentrieren.

 

Unter dem Jubel der Männer kündigte Özdemir dann die Sprengung der letzten christlichen Kirche im Land an, welche weltweit live übertragen werden solle.

 

Die 71 Jahre alte Ayse Merkel, frühere Bundeskanzlerin, hatte diesen Schritt bei Bundespräsident Ali Özdemir in einer Ergebenheitsadresse angeregt, um ein Zeichen für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu setzen.

 

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden in der Mohammed-Döner-Arena 100 Ziegen geschächtet, deren Fleisch an Bedürftige verteilt werden soll.

 

Zur Erinnerung an die Veranstaltung verteilte das Ministerium für islamische Sitten eine kostenlose Broschüre, in welcher die jüngste Geschichte der Islamisierung Deutschlands aufgezeichnet wird. Im Text wird erklärt, wie Türken, Marokkaner und Tunesier Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg aus einer Trümmerlandschaft wieder aufgebaut haben und gegen den rassistischen Widerstand der Ungläubigen später auch immer mehr Moscheen errichteten.

 

Zur Sprache kommen auch die zahlreichen Investitionen islamsicher Staaten in den deutschen Schlüsselindustrien der 1980er- und 1990er-Jahre, durch welche die friedliche spätere Übernahme der deutschen Wirtschaft vorbereitet werden konnte.

 

Ein eigenes Kapitel beschreibt, wie das im Zuge der sich verschärfenden Euro-Weichwährungskrise und der übernommenen Bürgschaften ab 2016 finanziell völlig bankrotte Deutschland sich hilfesuchend an die arabischen Golfmonarchien wandte und die Übergabe des Landes im Gegenzug für finanzielle Hilfen angeboten hatte.

 

Unvergesslich ist uns allen, wie Ayse Merkel und andere frühere deutsche Politiker die Bevölkerung auf die Entwicklung mit dem ständig wiederholten Satz vorbereiteten: »Der Islam gehört zu Deutschland.«

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (93) zu diesem Artikel

23.02.2015 | 20:26

GLADIO

Sechzehn gute Gründe, den Islam zu verlassen oder: Mein Wille zu Selbstbestimmung und Freiheit von Arzu Toker (Türkin) >>> 11. guter Grund, sich aus dem Islam ausgetreten zu erklären: "Muslim" oder "Moslem" ist ein arabisches Wort und bedeutet „der sich Unterwerfende“ oder „sich Hingebende“. Der Begriff, der sich Unterwerfende, also Untertan, zeigt, wie geknechtet der sogenannte Gläubige im Islam ist. Abzulehnen, sich „Untertan“ Allahs zu nennen, bedeutet, den...

Sechzehn gute Gründe, den Islam zu verlassen oder: Mein Wille zu Selbstbestimmung und Freiheit von Arzu Toker (Türkin) >>> 11. guter Grund, sich aus dem Islam ausgetreten zu erklären: "Muslim" oder "Moslem" ist ein arabisches Wort und bedeutet „der sich Unterwerfende“ oder „sich Hingebende“. Der Begriff, der sich Unterwerfende, also Untertan, zeigt, wie geknechtet der sogenannte Gläubige im Islam ist. Abzulehnen, sich „Untertan“ Allahs zu nennen, bedeutet, den Menschen von seiner Sklaverei durch diese religiöse Fiktion zu befreien. Andererseits sagt das Wort „Muslim, Moslem“ sprachlich nicht auf Anhieb etwas aus, während die Übersetzung ins Deutsche „Untertan“ eine Reihe von Fragen aufwirft. Hört ein Kind das Wort Moslem, denkt es sich nicht viel dabei. Wird ihm jedoch „Untertan“ gesagt“ wird es nachfragen: • Warum Untertan? • Wessen Untertan? • Warum sind die anderen keine Untertanen? • Warum bin ich ein Untertan? Wenn wir nicht in Untertanen-Kategorien denken wollen, müssen wir für uns verständliche, klare Wörter einsetzen. Die Sprache ist Ausdruck des Denkens. Und wenn Menschen an den Islam als Religion nicht glauben, kein „Untertan“ sein wollen, dann müssen sie dies offen tun. Die Lossagung in der eigenen Küche versteckt zu erklären, bedeutet ungewollt eine Zustimmung. Zugleich ist es die Verneinung dessen, was wir wissen, Verneinung der Selbstachtung im Sinne von Respekt vor der wichtigsten Eigenschaft des Menschen, die ihn vom Tier unterscheidet: sein Denkvermögen. Ich schlage vor, dass wir das deutsche Wort einführen. Ich rufe alle Menschen auf, statt des arabischen Wortes "Muslim" oder "Moslem" das deutsche Wort „Untertan“ zu benutzen. Sprache ist Ausdruck des Denkens. mehr hier >>> http://de.richarddawkins.net/foundation_articles/2014/11/10/sechzehn-gute-gr-nde-den-islam-zu-verlassen#


18.02.2015 | 17:57

Aue

@HG ZITAT--- Ich bin kein "Nazi" und noch nicht einmal rechtsradikal. Ich war fast 20 Jahre SPD-Mitglied. Ich bin nur gezeichnet von fast acht Jahren unterstütztem Terror eines "bereichernden Nachbarn". In den Systemmedien liest man natürlich nichts darüber. Alles was man denen schickt, wird genau so abgeblockt wie unsere zahlreichen Beschwerden bis zum Bundestag, Landtag, BundesVerf.Ger., Europ.Menschenr.ger.hof u.s.w. Eine wirksame Beschwerdemöglichkeit gibt...

@HG ZITAT--- Ich bin kein "Nazi" und noch nicht einmal rechtsradikal. Ich war fast 20 Jahre SPD-Mitglied. Ich bin nur gezeichnet von fast acht Jahren unterstütztem Terror eines "bereichernden Nachbarn". In den Systemmedien liest man natürlich nichts darüber. Alles was man denen schickt, wird genau so abgeblockt wie unsere zahlreichen Beschwerden bis zum Bundestag, Landtag, BundesVerf.Ger., Europ.Menschenr.ger.hof u.s.w. Eine wirksame Beschwerdemöglichkeit gibt es hier nicht! Es gibt auch keine Grundrechte. Mit ca. 20 Verfahren hat man mit Willkür und Prozeßbetrug versucht, die Habgier des "Nachbarn" zu befriedigen. Alle seine Straftaten hat man nicht verfolgt, trotz aller Beweise. Im Gegenteil, man hat immer versucht, dem Opfer etwas anzuhängen. Ein Strafbefehl ohne Beweise in Sippenhaft. Obwohl der StA die Ermittlungen acht Monate vorher wegen fehlender Beweise eingestellt hatte, wird aufgrund klar erkennbarer massiver Verleumdung des gegner. Anwalts ein Exempel statuiert ... Willkür und Gesetzlosigkeit im Rechtsstaat. Ein Anwalt? Schade um´s Geld! Nur Täuschung! Nun wird uns der Weg zum Haus versperrt, nachdem man uns jahrelang den Weiterbau des Hauses verwehrt hatte. Wir werden mit Mord bedroht, nachdem der Nachbar, nach einem Überfall auf mich 2008, versucht hatte, meinen Sohn mit einem Pflasterstein zu erschlagen.--- ZITAT ENDE Wieso regen Sie sich auf? 20 Jahre SPD-Mitglied! Sie sind aus selbstsüchtigen Motiven in dieser kriminellen Vereinigung Mitglied gewesen, obwohl sie genau wußten, was sich in unseren Städten abspielt! Obwohl jährlich tausende Deutsche, weil sie sich für das LEBENSRECHT des DEUTSCHEN VOLKES einsetzen eingekerkert werden! Obwohl die BRD mehr politische Gefangene hat, als die DDR je hatte! All das war Ihnen sch..ssegal, nur ihr persönlicher Vorteil war ihnen wichtig! Und jetzt, wo ihnen ein Kulturbereicherer ENDLICH mal am eigenen Leib angedeihen hat lassen, was IHRE PARTEI Millionen Deutschen seit Jahrzehnten zufügt, da wollen Sie erbost sein? Sie haben ALLES genauso verdient! Wenigstens hat es einmal einen Systemling getroffen. Nicht Mord, noch Brand, noch Kerker, noch Standrecht obendrein; Es muß noch stärker kommen, wenn`s soll von Wirkung sein. Zu Bettlern sollt ihr werden. Verhungern allesamt, zu Mühen und Beschwerden verflucht sein und verdammt. Euch soll das bischen Leben so gründlich sein verhaßt, Daß ihr es weg wollt geben wie eine schwere Last. Dann, dann vielleicht erwacht doch in euch ein neuer Geist, Ein Geist, der über Nacht noch Euch zur Freiheit reißt!


17.02.2015 | 22:56

M. Karstens

Mensch Larfus, da habe Sie aber lang braucht, um zu merken, was Ulfkotte für ein ´Journalist´ ist. Naja, besser spät als nie!


17.02.2015 | 20:42

Der Kalif

und 2008 gab es schon die passende Hymne... Siehe: www.youtube.com/watch?v=6ujQLBFOs6E


17.02.2015 | 19:26

theokrates

Na endlich ist richtig KARNEVAL!...- Dr. Ulfkotte- HELAU,- und Alaaf!- so gehört daT!.......und....jeder kriegt das,- was er verdient!-----ich lebe nur noch nach dem Motto: mit dem zweiten sieht man besser!- und - am Fenster,- bei verschlossenen Türen werden die besten Plätze sein!...- ich übe fleißig- das Allah hu Akbaaar!...- um den Sympatisanten zu geben,- sobald dann die tatsächliche Gewalt bei Straßengrill- und Köpf-festen der Moslemischen Gemeinden zum alltäglichen Treiben...

Na endlich ist richtig KARNEVAL!...- Dr. Ulfkotte- HELAU,- und Alaaf!- so gehört daT!.......und....jeder kriegt das,- was er verdient!-----ich lebe nur noch nach dem Motto: mit dem zweiten sieht man besser!- und - am Fenster,- bei verschlossenen Türen werden die besten Plätze sein!...- ich übe fleißig- das Allah hu Akbaaar!...- um den Sympatisanten zu geben,- sobald dann die tatsächliche Gewalt bei Straßengrill- und Köpf-festen der Moslemischen Gemeinden zum alltäglichen Treiben gehören und Polizisten von den Kulturbereicherern durchs Veedel getrieben werden!....ich freu mich auf jede Bereicherung der "Kultur".---Allah ist mächtig- Allah ist groß!-


17.02.2015 | 17:30

Hilmar Hohenstein

Hallo Petra! Sie sind aber recht knausrig mit der Verteilung von Ehrenpreisen! Ich meine, Fatima Roth hätte schon einen Halbmond verdient,aber einen aus Gold,mit hie und da ein paar Diamanten verbrämt........ Hallo,lieber KOPP-Verlag! ich finde es nicht sehr lustig,daß Euere News jetzt immer erst am Folgetag erscheinen,zumindest bei mir.Vorher kamen sie eh erst gegen 17 oder 18 Uhr, aber man konnte noch seinen Kommentar schreiben. Könnt Ihr das wieder in Ordnung bringen? Vielen...

Hallo Petra! Sie sind aber recht knausrig mit der Verteilung von Ehrenpreisen! Ich meine, Fatima Roth hätte schon einen Halbmond verdient,aber einen aus Gold,mit hie und da ein paar Diamanten verbrämt........ Hallo,lieber KOPP-Verlag! ich finde es nicht sehr lustig,daß Euere News jetzt immer erst am Folgetag erscheinen,zumindest bei mir.Vorher kamen sie eh erst gegen 17 oder 18 Uhr, aber man konnte noch seinen Kommentar schreiben. Könnt Ihr das wieder in Ordnung bringen? Vielen Dank! Noch eine Bemerkung zu den Hamburger Wahlen! Wie sollen die verschlafenen Mitbürger auch anders wählen,wenn sie nicht aufgeklärt sind,wie z.b. die Leser der KOPP- Nachrichten oder der COMPACT-News.DIESE Meldungen müssen mehr unters Volk gebracht werden.Ich selbst lerne viel daraus und sehe Zusammenhänge unter ganz anderen Gesichtspunkten.

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