Dienstag, 27. Juni 2017
04.07.2012
 
 

Rückblende: Was der BND über den Euro prophezeite

Udo Ulfkotte

Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND musste schon 2009 die Frage beantworten: »Was passiert eigentlich, wenn die nationalen Konjunkturpakete in der weltweiten Krise nicht nachhaltig wirken?«

Im Februar 2009 hat der Bundesnachrichtendienst (BND), der deutsche Auslandsgeheimdienst, in einer vertraulichen Studie darauf hingewiesen, dass die Weltwirtschaftskrise auch das Potenzial zu einem möglichen Weltkrieg beinhaltet. Damals waren die Folgen der Wirtschaftskrise allerdings

noch nicht so dramatisch wie derzeit. Das Szenario wurde als eines von drei möglichen aufgelistet. Man konnte das damals in keiner deutschen Zeitung lesen. Nur eine Fachzeitschrift veröffentlichte Auszüge aus dem BND-Bericht. Liest man die Prognose heute abermals, dann ist sie erstaunlich treffsicher, denn bislang sind alle genannten Zwischenschritte genau so eingetreten…

 

Doch es war nicht die einzige Aussage dieser Art in jenen Tagen. Zeitgleich warnte Professor Michael Hudson, Chefberater der lettischen Regierung in Wirtschaftsfragen, im Frühjahr 2009 als erster Europäer offiziell vor einem sich abzeichnenden »Krieg um Schulden in Europa«. Nicht nur in Brüssel lachte man ihn damals aus. An allen Ecken werde das System zusammenbrechen. Der einzige Ausweg, so Hudson, sei Krieg. In Geheimdienstkreisen ist Professor Michael Hudson heute ein geschätzter Gesprächspartner. Denn er sieht die Welt mit realistischen Augen. Lesen Sie die neuesten Prognosen zu Entwicklungen, auf die Sie sich jetzt noch vorbereiten können.

 

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