Schöne Bescherung? EU-Rettungsschirm finanziert Moscheebau in Athen
Udo Ulfkotte
Trotz der von Personen wie Thilo Sarrazin in Europa angestoßenen Islam-Debatte verändert sich nichts. Alles geht weiter wie zuvor – nur noch absurder und noch schneller. In Griechenland etwa werden mit den Brüsseler Hilfsmilliarden (also von unseren Steuergeldern) nun als Erstes einmal zwei Moscheen gebaut.
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Während in den Kassen vieler bankrotter EU-Staaten gähnende Leere herrscht, ist für die Hilfestellung bei der Ausbreitung des Islams in Europa offenkundig überall ausreichend Geld vorhanden. Eine der ersten Maßnahmen nach der Überweisung von Milliardenhilfen aus Brüssel für die griechische Regierung 2010 war die Ankündigung, in Athen für 15 Millionen Euro eine große
Moschee zu bauen. Eine erste (provisorische) wird schon Mitte 2011 westlich von Athen in Elaionas auf dem Gelände eines alten Marinestützpunktes fertiggestellt sein. Die zweite (ein Mega-Projekt) spätestens 2012. Sie haben richtig gelesen: Die bankrotte Athener Regierung hat mit dem auch von deutschen Steuerzahlern finanzierten Rettungspaket als eine der ersten Maßnahmen den Bau von Moscheen in Auftrag gegeben. Die griechische Tageszeitung Ta Nea berichtete mit Unverständnis über den Athener Beschluss; pakistanische und saudische Zeitungen waren allerdings begeistert – nur die Deutschen und österreichischen Steuerzahler haben bislang nichts darüber erfahren, was mit einem Teil des von ihnen zur Verfügung gestellten Geldes passiert. Zuvor hatte sich der Menschenrechtskommissar des Europarates zusammen mit der EU-Kommission besorgt darüber gezeigt, dass mehrere zehntausend illegal im Großraum Athen lebende Migranten aus islamischen
Staaten (vorwiegend Iraker, Ägypter, Pakistaner und Afghanen) in Athen immer noch keine eigene Moschee haben. Die Athener Regierung musste sich unter dem Druck aus Brüssel dazu verpflichten, den Muslimen ein 1,7 Hektar großes Gelände für den Moscheebau zu überschreiben, die Planungs- und Baukosten zu übernehmen und auch den künftigen Unterhalt der Moschee sowie das Salär des Vorbeters zu bestreiten. Überall in Griechenland wächst nun der Protest gegen diese Großzügigkeit, denn zeitgleich zwingen die EU und der IWF die griechische Regierung zu strikten Sparmaßnahmen. Viele Griechen verstehen nicht, warum ihre Gehälter gekürzt und zugleich mit öffentlichen Geldern große Moscheen gebaut werden. Die Athener Rentnerin Maria Kontou wurde in der englischsprachigen Zeitung Athens Plus mit den Worten zitiert: »Was soll das alles? Haben wir Griechen jemals irgendwo im Ausland finanzielle Unterstützung bekommen, um dort griechisch-orthodoxe Kirchen bauen zu können?« Am 10. Dezember 2010 erklärte der griechische Ministerpräsident George Papandreou im Parlament, er werde den Moscheebau nun gegen alle Widerstände durchsetzen.
Nicht nur in Griechenland, sondern überall in Europa verändert der Islam jetzt rasend schnell unser Wertesystem. Im österreichischen Graz wurde im Dezember 2010 ein 63 Jahre alter österreichischer Rentner zu einer Geldstrafe in Höhe von 800 Euro verurteilt, weil er gejodelt hatte. Der Rentner Helmut Griese hatte im Spätsommer an einem Freitagnachmittag auf seinem Grundstück in Graz den Rasen gemäht. Er sagte im Dezember 2010 vor dem Amtsrichter in Graz-West: »Und weil ich halt so gut gelaunt war, hab ich dazu gejodelt und ein paar Lieder angestimmt.« Doch es war Freitag. Und in einem Gebäude auf dem Nachbargrundstück beteten Muslime. Die haben ihn angezeigt, weil ein Rentner eben nicht jodeln dürfe, wenn in der Nähe Muslime beten …
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