
Es gibt »Gene« im soziologischen Sinne, die fehlen bestimmten Menschen. Moslems etwa fehlt nach Angaben des früheren niederländischen Außenministers Ben Bot von der christlichen Partei Christen Democratisch Appèl das »Toleranz-Gen«. Ben Bot sagte in seiner Zeit als Außenminister im Jahre 2007, Moslems hätten andere Gene als Europäer. Man könne das in den Niederlanden sehen, wo im Zuge der islamischen Einwanderung die Toleranz geschwunden sei, weil Moslems eben andere Gene hätten und sich anders verhielten. Minister Ben Bot war und ist unverdächtig, ein Rechtsextremist zu sein. Und niemand kam auf die Idee, ihn wild zu attackieren, wie man es in diesen Tagen mit Thilo Sarrazin tut.
Da schreibt das frühere Nachrichtenmagazin Spiegel etwa über Sarrazin:
»In einem Interview, das am Sonntag erschienen ist, schwadroniert er über kulturelle Eigenarten der Völker und erklärt: ›Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden.‹«
Dummerweise hätte den Spiegel-Redakteuren ein Blick ins Archiv genügt, um festzustellen, dass ihr eigenes Haus in der Vergangenheit groß über die Besonderheit jüdische Gene schwadronierte. Unter der Überschrift »Genforschung – Ahnenpass aus dem Labor« berichtete der Spiegel etwa 1999:
»Auf der Suche nach den Ursprüngen des jüdischen Volkes entdeckten Forscher ein ›Priester-Gen‹, das schon der Moses-Bruder Aaron getragen haben soll.«
Wenn deutsche Politiker oder Vertreter der jüdischen Verbände sich nun über die Aussagen Sarrazins zu jüdischen Genen aufregen, dann ist das der Gipfel der Verlogenheit. Immerhin werben die gleichen jüdischen Verbände auf ihrer Homepage für jüdische Gentests, mit denen Menschen herausfinden sollen, ob sie Juden sind. Und jüdische Portale, die Sarrazin nun kritisieren, jubeln zu den Juden-Gentest.
Auf der jüdischen Gentest-Seite heißt es:
»Haben Sie jüdische Wurzeln?(…) Es gibt bestimmte genetische Merkmale, die auf eine jüdische Herkunft hinweisen. Mit einem DNA-Test von iGENEA kann Ihr DNA-Profil auf diese Merkmale hin untersucht werden. Träger derselben oder ähnlicher genetischer Merkmale werden in Haplogruppen zusammengefasst. Die Zugehörigkeit zu bestimmten Haplogruppen kann auf eine jüdische Herkunft hinweisen. Ausserdem wird ein bestimmtes DNA-Profil »Cohen Modal-Haplotyp« genannt, weil es vermehrt in der jüdischen Untergruppe der Cohanim vorkommt. Dieser Haplotyp weist deutlich auf eine jüdische Herkunft innerhalb der väterlichen Linie hin. Auch wenn Sie keine typisch jüdische Haplogruppe haben, können Sie trotzdem jüdische Wurzeln haben.«
Es ist also verlogen, wenn jüdische Verbände Sarrazin kritisieren, zugleich aber für Gentests zur Bestimmung des Judentums werben.
So ist das, wenn es schon lange nicht mehr um die Fakten, sondern offenkundig nur noch um eine Hetzjagd geht – die Fakten spielen keine Rolle mehr.
Es gibt eben genetische Besonderheiten von Menschengruppen, die über lange Zeit in einem bestimmten Siedlungsraum zusammengelebt haben. Auch der Deutschlandfunk berichtete 2006 über ein bestimmtes Gen bei Menschen mit jüdischer Herkunft in Zusammenhang mit der Genforschung:
»Und tatsächlich fanden die Genforscher in über 90 Prozent der Männer, deren Name von Kohanim abgeleitet ist, das typische Y-Chromosom. Zu den Trägern zählen viele europäische Juden, aber auch schwarze Afrikaner und Menschen, die sich ihrer jüdischen Herkunft nicht bewusst sind.«
Warum aber will man der Diskussion über bestimmte Gene bei bestimmten Bevölkerungsgruppen in Deutschland unbedingt ausweichen? Die Antwort ist ganz einfach: Es würde dann unweigerlich auch eine Diskussion über die im islamischen Kulturkreis verbreitete Inzucht und über die erbbiologische Verbreitung von Krankheiten (Schizophrenie, Stoffwechselstörungen, Missbildungen) in dieser Bevölkerungsgruppe beginnen. Die Aufklärung über die Folgen der unter dem verniedlichend »Verwandtenheiraten« genannten und vor allem unter Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis verbreiteten Inzucht will man in Deutschland unbedingt verhindern. Man zahlt lieber. So sieht es jedenfalls die Politik, die stets von einem »Bereicherungspotential« in Zusammenhang mit Zuwanderung spricht. Die horrenden Kosten dieser »Bereicherung« werden den Bürgern allerdings verschwiegen.
Wer die Wahrheit wissen und die Fakten erfahren will, der steht auf der Seite von Thilo Sarrazin, der diese Zustände einfach nur offen ausspricht. Über die Inzuchtfolgen und ihre Kosten, die bestimmte Migrantengruppen uns in Europa auferlegen, klärt auch der Autor dieses Berichts in einem heute neu erscheinenden Sachbuch auf.
Es gibt Länder, in denen darf man nicht über die schlimmen Folgen der Inzucht in bestimmten Kulturkreisen sprechen, weil Politiker selbst diese Inzucht als »kulturelle Bereicherung« empfinden und die »Potentiale« der genetisch missgebildeten Kinder aus solchen Verbindungen irgendwann einmal nutzen wollen. Dazu gehört Deutschland. Es gibt Länder, in denen warnen Politiker die Bevölkerung vor der Inzucht. Dazu gehören Großbritannien und die Niederlande. Die britische Zeitung Daily Mail hat gerade erst über die verbreitete Inzucht unter pakistanischen Muslimen in Großbritannien berichtet. Mehr als 70 wissenschaftliche Studien belegen derzeit allein in Großbritannien, dass diese Inzucht ganz sicher keine »Bereicherung« ist, sondern zu Elend und Leid in den Familien führt. Die Kinder sind psychisch gestört, häufig missgebildet und müssen ihr ganzes
Leben betreut werden. In Großbritannien sind 50 Prozent aller Pakistanis mit nahen Verwandten verheiratet, in der Stadt Bradford sind es sogar 75 Prozent. Pakistanis stellen 1,5 Prozent der britischen Bevölkerung, aber ein Drittel der in Großbritannien geborenen Kinder mit schweren genetischen Schäden. Die Betreuung eines solchen Inzuchtkindes in einer britischen Kinderklinik kostet die britischen Steuerzahler pro Jahr 75.000 Pfund (91.000 Euro). Die staatlichen britischen Krankenkassen müssen immer mehr Geld für die lebenslange Betreuung der pakistanischen Inzuchtkinder ausgeben. In Deutschland ist das nicht anders, aber man darf nicht über die horrenden Folgekosten sprechen.
Dabei muss man aus einem ganz einfachen Grund darüber sprechen: Es ist eine Tatsache, dass immer mehr Migrantenkinder in Deutschland die Schulen ohne einen Abschluss verlassen. Und das, obwohl immer mehr Steuergelder in die Förderung dieser Kinder gepumpt wird. Es handelt sich bei diesen bildungsresistenten Kindern vorwiegend um Sprösslinge aus dem islamischen Kulturkreis, die in vielen deutschen Städten immer öfter aus »Verwandtenehen« stammen. Wer also ständig behauptet, allein die schlechte soziale Lage etwa der türkischen Migrantenkinder sei für deren extrem niedriges Bildungsniveau verantwortlich, der verdrängt die oben genannten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Man kann Erbkrankheiten eben nicht mit Geld kurieren und aus solchen geschädigten Kindern Nobelpreisträger machen. Es gibt eben ganz bestimmte Unterschiede zwischen den Bevölkerungsgruppen, die auch vererbt werden, ein Beispiel: Derzeit leben etwa 12 Millionen Juden auf der Welt. Von diesen haben bislang 178 einen Nobelpreise für ihre zukunftsträchtigen und der ganzen Menschheit dienenden Leistungen erhalten. Die Zahl der Muslime auf dieser Welt wird derzeit mit etwa 1,4 Milliarden angegeben. Das sind 117 Mal mehr Muslime als Juden. Gemessen an diesem Verhältnis könnte man nun erwarten, dass Muslime etwa 24.920 Nobelpreise bekommen hätten. Tatsächlich haben weniger als ein Dutzend Muslime bislang einen Nobelpreis erhalten. Das sollte uns zu denken geben. Man kann das aus Gründen der politischen Korrektheit leugnen. Aber man verändert die Realität damit nicht. Wenn wir so weiter machen wie bisher, dann wird aus Deutschland, dem einstigen Land der Dichter und Denker, sehr schnell das Land der Hilfsarbeiter.
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