Wednesday, 22. October 2014
27.02.2012
 
 

Tierschutzorganisation schlachtet Tiere ab und Libyer eröffnen Menschen-Zoo mit Afrikanern

Udo Ulfkotte

Der niederländische Prinz Johan Friso hat »massive Schäden am Gehirn«. Viele Medien informieren uns derzeit darüber. Sie verschweigen uns allerdings zugleich die massiven Schäden, die unsere Politiker und Journalisten am Gehirn haben. Wie sonst kann man die nachfolgenden Meldungen deuten?

Was haben Politiker und Medien doch über die Erfolge der libyschen »Rebellen« gejubelt und sich auf die entstehende »Demokratie« im einstigen Reiche Gaddafis gefreut. Und nun verschweigen sie uns, was die libyschen Muslime mit ihren neuen Freiheiten machen. In Bengasi haben die Libyer gerade die Gräber von mehr als 1.000 Europäern auf einem christlichen Friedhof geschändet. Dafür müssen wir Verständnis haben. Schließlich wurden im fernen Afghanistan einige Koranausgaben Opfer lodernder Flammen. Afghanische Muslime nennen den US-Präsidenten jetzt übrigens einen »schwarzen Hund« und verbrennen jubelnd Obama-Puppen. Unsere lieben muslimischen Freunde haben für »schwarze Hunde« jetzt auch einen neuen Zoo eröffnet. Es ist der erste Zoo der Welt, in dem Schwarzafrikaner wie Tiere gehalten und als »schwarze Hunde« beleidigt werden. Sie haben richtig gelesen: In Libyen gibt es jetzt einen Zoo, in dem schwarze Menschen wie Tiere ausgestellt und abartig gequält werden, hier eine Filmaufnahme davon:

 

 

 

Hat auch nur ein Politiker im deutschsprachigen Raum seine Stimme dagegen erhoben? Wir schauen bei vielen Dingen einfach politisch korrekt weg. Wegen »Abfalls vom Islam« und »Verbreitung nichtislamischer Lehre« ist im Iran der christliche Geistliche Yousef Nadarkhani zum Tode verurteilt worden. Für den Fall, dass der iranische Pastor tatsächlich hingerichtet wird, ruft ein amerikanischer Pastor schon mal weltweit zu Koranverbrennungen auf. Nicht ein westlicher Politiker ist bislang für den zum Tode verurteilten iranischen Christen eingetreten. Aber alle werden garantiert sofort wie von Geisterhand gesteuert aufspringen und den Aufruf des amerikanischen Pastors, der einem bedrohten Christen helfen will, verurteilen. Wahrscheinlich wird man den amerikanischen Pastor sogar inhaftieren. Das ist politisch korrekt so. Schließlich hat der Christ ja den Islam beleidigt.

Unsere politische Korrektheit treibt derweilen seltsame Stilblüten. Da haben in den Vereinigten Staaten drei schwarze Lesben einen Mann zusammengeschlagen, weil der schwul ist. Und die Juristen sind nun hilflos, weil dieser Fall nicht mehr in die Gender-Ideologie passt, die auch das Strafrecht unterwandert. So etwas kann angeblich kein Hassverbrechen sein. Politiker und Medien schauen bei solchen Fällen politisch korrekt weg. So wie sie auch wegschauen, wenn Zigeunerbanden in unseren europäischen Sozialstaaten als Millionenbetrüger in unseren Sozialhilfesystemen die Kassen leeren. Manche dieser rumänischen Zigeuner, die sich in ihrer Heimat von dem ergaunerten Geld schöne Villen gebaut haben, kommen einmal im Monat mit dem Flugzeug angereist, um bei uns Sozialhilfe abzukassieren. Wir wollen das lieber nicht hören.

Wir schauen auch weg, wenn »Tierschutzorganisationen« Tiere abschlachten. Kennen Sie die »Tierschutzorganisation« PETA? Weltweit sammelt PETA Geld, um angeblich Tieren zu helfen. Doch nach jetzt in den USA veröffentlichten Daten geht es PETA in den USA wohl nur um die Einnahme von Spendengeldern. Bis zu 97 Prozent der von PETA aufgenommenen Tiere wurden in vergangenen Jahren eingeschläfert statt versorgt. In den USA droht der Organisation beispielsweise der Entzug der Lizenz für Tierheime, nachdem etwa im US-Bundesstaat Virginia 2011 von 1.992 bei PETA abgegebenen Tieren nur 24 vermittelt und 1.911 getötet wurden. 84 Prozent der aufgenommenen Tiere werden dort innerhalb von 24 Stunden getötet, um die reichlich fließenden Spendengelder nicht für Tiere aufwenden zu müssen.

Blicken wir zum Schluss noch einmal nach Griechenland – auch aus diesem Land verschweigen uns Politiker und Medien eine aktuelle interessante Information: Die Polizei darf in Griechenland jetzt nicht mehr die Wahrheit über die Entwicklung auf dem Gebiet der Kriminalität veröffentlichen. Von inzwischen durchschnittlich 280 Raubüberfällen pro Tag dürfen jetzt nur noch zwei (!) der Öffentlichkeit mitgeteilt werden. Es gibt jetzt 16 Deliktfelder (dazu zählen auch Wohnungseinbrüche und Vergewaltigungen), wo die Wahrheit auf Geheiß von oben verschwiegen werden muss. Touristen und die Bevölkerung sollen schließlich »nicht beunruhigt« werden. Da ist es doch gut zu wissen, dass es im deutschsprachigen Raum zumindest noch einen Verlag gibt, wo garantiert keine Informationen zensiert werden.

 

 

 


 

 

 

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