Sunday, 24. July 2016
30.07.2015
 
 

Traumatisierte Flüchtlinge? So werden wir verarscht

Udo Ulfkotte

In einem Rechtsstaat sind angeblich alle Menschen gleich. Doch seitdem die neue deutsche Nationalhymne »Flüchtling, Flüchtling über alles« zu heißen scheint, werden Einheimische zu Menschen zweiter Klasse. Man sieht das gut beim Umgang mit jenen, die traumatisiert sind.

 

Unlängst hat ein Flüchtling in Graz bei einer Amokfahrt mehrere Menschen getötet. Der Flüchtling stammte vom Balkan, hatte in Österreich Asyl, galt wegen der Kriegsfolgen in seiner Heimat als »traumatisiert«. Der Mann genießt auch in der Haft eine Rundum-Betreuung. Ganz anders ergeht es einem Rettungssanitäter, der als einer der ersten am Tatort war und Dutzenden Schwerstverletzten geholfen hat, die Opfer des traumatisierten Flüchtlings geworden waren.

 

Weil der österreichische Rettungssanitäter nun seit dem Grazer Amok-Erlebnis Schlafstörungen und Angstzustände hat, wurde ihm sein Arbeitsplatz mit der Begründung gekündigt, er sei ja nun traumatisiert und nicht mehr arbeitsfähig. Wer als Österreicher traumatisiert ist, der wird also vor die Tür gesetzt. Das österreichische Grüne Kreuz findet das offenkundig völlig normal. Halten wir fest: Da gibt es keine Solidarität. Der traumatisierte Rettungssanitäter hat allerdings Glück gehabt. Er wird nach einem öffentlichen Aufschrei möglicherweise doch noch wieder eingestellt werden.

 

In Deutschland ist es weitaus verheerender. Wer sich als Deutscher um traumatisierte Flüchtlinge kümmert oder Flüchtlinge schützt und dann selbst traumatisiert ist, der bekommt höchstens einen Fußtritt. Dafür gibt es nachprüfbare Beispiele, die von unseren Lügenmedien flächendeckend verschwiegen werden. Ein paar Beispiele gefällig?

 

Der Elitesoldat Robert Sedlatzek-Müller hatte viel Glück, als er Flüchtlinge beschützte und wie durch ein Wunder eine Raketenexplosion in Afghanistan überlebte. Seitdem hat sich sein Leben grundlegend verändert. In seinem Buch Soldatenglück beschreibt er einfühlsam, wie er sich – geplagt von massiven Ängsten und Aggressionen – zunehmend von seiner Familie und seinem Umfeld entfremdete. Er leidet seither unter einem Trauma (PTBS). Und dann begann für ihn ein ganz neuer Kampf, der in den Handbüchern der Bundeswehr nicht vorgesehen ist – der Kampf zurück ins Leben, um die Anerkennung seines Traumas als Berufskrankheit und gegen die Ignoranz in Politik und Gesellschaft.

 

Der Elitesoldat Robert Sedlatzek-Müller ist kein Einzelfall. Die Bundeswehr hat derzeit – von der Gesellschaft wird das offenkundig nicht bemerkt – ein gewaltiges Problem mit den Folgen der vielen Auslandseinsätze. Aber bei deutschen Soldaten werden nachweislich im Ausland vor Zeugen erlebte grausame Situationen, die bei Asylforderern selbstverständlich ohne Prüfung als Trauma und Fluchtgrund anerkannt werden, völlig anders bewertet.

 

Ein »Flüchtling«, der keine Zeugen haben muss, bekommt dann eine Grundversorgung in Deutschland, weil sein Trauma natürlich gleich anerkannt wird. Demgegenüber hat die Bundeswehr in noch nicht einem einzigen Fall schwerste traumatische Erlebnisse von deutschen Soldaten im Ausland als Berufskrankheit anerkannt. Deutsche Soldaten können schließlich klagen, es sind ja keine »Flüchtlinge«.

 

Nicht anders ist es bei deutschen Entwicklungshelfern. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hatte 2009 zunächst bei einem Entwicklungshelfer ein Trauma als Berufskrankheit anerkannt. Nach einem jahrelangen Aufenthalt in einem Krisengebiet sei eine solche psychische Erkrankung möglich, entschieden die Richter 2009. Berufsgruppen wie Polizisten, Feuerwehrleute oder Rettungssanitäter, welche immer wieder existenziellen psychischen Belastungen ausgesetzt seien, seien »in erheblich höherem Maß als die durchschnittliche Bevölkerung dem entsprechenden Erkrankungsrisiko ausgesetzt«, hieß es zur Begründung.

 

In dem konkreten Fall sei der Entwicklungshelfer vor Ort mit Erschießungen, Gewalt, Tod, Vergewaltigung, Krieg und schweren Verkehrsunfällen konfrontiert gewesen. Dies habe mehrfache Traumatisierungen hervorgerufen. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Entscheidung war aber Revision zugelassen (Az.: L 6 U 845/06). Das Bundessozialgericht hat die Entscheidung aufgehoben.

 

Der deutsche Entwicklungshelfer, der nachweislich Erschießungen, Folterungen und grausamste Erlebnisse hinter sich hat, klagt immerhin schon seit 2006 auf Anerkennung seines Traumas.

 

Bislang vergeblich, denn sein Zwischenerfolg beim Landessozialgericht Baden-Württemberg war nur von kurzer Dauer. Schließlich hat er einen deutschen Pass. Die Asylforderer, die der Mann in Afrika betreute, brauchen keine Zeugen und auch keine Gerichtsverfahren. Sie werden hier als »traumatisiert« anerkannt und selbstverständlich liebevoll versorgt. Schließlich leben sie jetzt im »Mekka Deutschland«.

 

Alle Journalisten und Politiker fordern jetzt mehr Hilfe für »traumatisierte Flüchtlinge« – haben Sie schon mal auch von nur einem deutschen Journalisten oder Politiker gehört, dass dieser sich für traumatisierte deutsche Entwicklungshelfer oder in Afrika traumatisierte deutsche Soldaten einsetzt? Nein? Kein Wunder, denn solche Politiker und Journalisten gibt es ja auch nicht.

 

Alle fordern nur im Chor politisch korrekt wie gleichgeschaltet Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge. Schließlich ist jeder zweite von denen angeblich traumatisiert. Wie schön ist es da doch, dass es deutsche Deppen gibt, die den Mund halten, arbeiten und brav ihre Steuern zahlen, um das zu finanzieren.

 

Die Zeitung Rheinische Post berichtete unlängst, der Städte- und Gemeindebund NRW schätze die zusätzlichen Krankheitskosten bei Asylbewerbern allein in NRW auf deutlich mehr als 100 Millionen Euro, und nannte auch konkrete Beispiele: »So werden etwa aus Bergisch Gladbach drei Fälle gemeldet, in denen Arztkosten von 50 000 bis 100 000 Euro pro Asylbewerber entstanden sind. In Meerbusch gibt es mindestens zwei Fälle, bei denen die Ausgaben bei jeweils mehr als 100 000 Euro liegen.

 

CDU-Landtagsfraktionsvize André Kuper verwies zudem auf Raesfeld (Kreis Borken), das für die Therapie zweier Flüchtlinge 90 000 Euro zahlen musste. In Balve (Märkischer Kreis) summierten sich die Kosten für die Behandlung eines Asylbewerbers sogar auf mehr als 140 000 Euro.« Zum Vergleich: Wenn Deutsche nach Unfällen, Überfällen oder grauenvollen Erlebnissen traumatisiert sind, dann müssen sie viele Monate auf einen Termin bei einem Therapeuten warten und bekommen von der Krankenkasse allenfalls für einige Stunden die Kosten der Gespräche mit Traumatologen ersetzt.

 

Nun geht Baden-Württemberg bei der Fürsorge für traumatisierte Flüchtlinge sogar noch einen Schritt weiter und holt 650 Menschen, die sich in nahöstlichen Flüchtlingslagern selbst als »traumatisiert« bezeichnet haben, auf Kosten der Landesregierung nach Deutschland, verteilt sie auf Einrichtungen in ganz Baden-Württemberg und unterstützt sie pro Person mit bis zu 30 000 Euro. Es handelt sich um ein in der Öffentlichkeit kaum bekanntes »Sonderprogramm für Traumaopfer«, welches vom Steuerzahler vorrangig für irakische Frauen finanziert wird.

 

Vielleicht fragen Sie jetzt einmal den traumatisierten deutschen Elitesoldaten Robert Sedlatzek-Müller oder den traumatisierten deutschen Entwicklungshelfer, die beide weiterhin auf ihre Anerkennung warten, was diese von den Zuständen im »Mekka Deutschland« halten. Wollen wir wetten, dass nicht nur die zwei sich ziemlich verarscht fühlen?

 

In der Schweiz werden die Bürger übrigens gerade darüber aufgeklärt, dass die »Flüchtlinge« aus Ländern wie Eritrea in erster Linie zu faul zum Arbeiten sind und ihre traumatischen Erlebnisse geschickt erfinden. In Deutschland ist das politisch nicht korrekt. Da schaut man lieber weg.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (141) zu diesem Artikel

22.10.2015 | 15:13

Jochen Theus

@Krisenvorsorge und Fluchtplan _____ Mal eine Frage zum "Geld vеrdienen im Nеtz". Ist das hier ein Werbeportal, wo jemand aus dem Forum hinter dieser Masche steckt? __ Ich hoffe, dass niemand so Dumm ist, darauf hereinzufallen. __ Fortwährend und unter den verschiedensten Nick-Namen versuchen hier einige Trolle Dumme für ihre Abzockerei zu finden.


05.10.2015 | 16:36

Marc

Auf den Punkt.

Leistet kein Militärdienst Zahlt nur Bar und Konsumiert nur Güter aus dem eignem Land.

Das Wichtigste überzeuge so vile Menschen wie Ihr könnt es liegt an jedem einzelnen von uns zu Helfen das jedem die Augen geöffnet wird.

Wären wir wieder im Tauschgeschäft halten wir Hochfinanz und Staat aus dem Spiel.

Stopt die Hochfinanz.


06.09.2015 | 23:30

Lars Lilienthal

Unsere Politker Verarschen uns immer mehr . DEUTSCHE , WACHT ENDLICH AUF , GEHT AUF DIE STRAßE ... Erst Griechenland , wo Mrd. reingesteckt werden , und jetz die angeblichen Flüchtlinge . Das ist alles ein abgekatertes Spiel unserer Politiker und der Medien. Reine Absicht , mal schauen ob Ihr Euren Job in 3-4 Jahren noch habt . Dann Übernehmen die sogenannten Facharbeiter ( Flüchtlinge ) Euren Job . Allerdings zum drittel der Lohnkosten ... Die Deutschen Kidis können sich...

Unsere Politker Verarschen uns immer mehr . DEUTSCHE , WACHT ENDLICH AUF , GEHT AUF DIE STRAßE ... Erst Griechenland , wo Mrd. reingesteckt werden , und jetz die angeblichen Flüchtlinge . Das ist alles ein abgekatertes Spiel unserer Politiker und der Medien. Reine Absicht , mal schauen ob Ihr Euren Job in 3-4 Jahren noch habt . Dann Übernehmen die sogenannten Facharbeiter ( Flüchtlinge ) Euren Job . Allerdings zum drittel der Lohnkosten ... Die Deutschen Kidis können sich nicht selbstständig machen , weil Wohnraum für die ach so armen Flüchlinge zurückgehalten werden , Cool. Unsere Politiker sind der letzte Abschaum . Mama Merkel Voran , die Uns Steuerzahlern Mrd. Kostet.


20.08.2015 | 13:46

Hans-Heiner Behr

von Hannes Die Profiteure der derzeitigen Flüchtlingswelle in Deutschland sind 1.Die linken "Antideutschen" und 2. die rechten "Altdeutschen" beiden sind die Menschen die in Not herkommen völlig egal. Die Antideutschen hoffen auf einen Kollaps des ihnen so verhassten Staates und die rechten hoffen auf ein deutsches Erwachen durch die immer stärker hervortretenden Konflikte. einen Bürgerkrieg-und der ist durchaus möglich,wenn das so weitergeht- nehmen dabei...

von Hannes Die Profiteure der derzeitigen Flüchtlingswelle in Deutschland sind 1.Die linken "Antideutschen" und 2. die rechten "Altdeutschen" beiden sind die Menschen die in Not herkommen völlig egal. Die Antideutschen hoffen auf einen Kollaps des ihnen so verhassten Staates und die rechten hoffen auf ein deutsches Erwachen durch die immer stärker hervortretenden Konflikte. einen Bürgerkrieg-und der ist durchaus möglich,wenn das so weitergeht- nehmen dabei beide Seiten als Kollateralschaden billigend in kauf Unsere politiker sind getriebene Einerseits haben sie panische Angst als Ausländerfeinde oä.gelten zu können -andererseits zittern sie um ihre Macht.-wenn doch blos diese verdammten Wahlen nicht wären! Eine feige und zudem noch käufliche bande. -Aber-gewählte Koofmichs! das macht die sache so widerlich.


10.08.2015 | 14:14

Pech

Da gibt es absolut kein Mitleid. Die Bundeswehr hat im Ausland nichts zu suchen und fertig! Erst Krieg spielen wollen und dann einen auf traumatisiert machen. Verstehe einfach nicht, was stellen sich manche unter dem Berufsbild Soldat vor? Auf der Wiese liegen und in den blauen Himmel schauen?!


06.08.2015 | 23:44

Gute Nacht Deutschland

2015 sollen es ca. 1 Million Asylanten mehr im "Fünfsternehotel Deutschland" sein. Der Wahnsinn in diesem Land kennt anscheinend kein Ende. Das soll erst ein ANFANG sein. Die vielen SCHLAFMENSCHEN werden irgendwann aufwachen, wenn hier 40 Millionen Asylanten das Land dem Erdboden gleichmachen. Diesen korrupten hinterfotzigen Politmarionetten sollte man den Prozeß machen wegen Landesverrats und Volksverrats. Es ist einfach unfassbar, was man alles mit diesem Volk (noch)...

2015 sollen es ca. 1 Million Asylanten mehr im "Fünfsternehotel Deutschland" sein. Der Wahnsinn in diesem Land kennt anscheinend kein Ende. Das soll erst ein ANFANG sein. Die vielen SCHLAFMENSCHEN werden irgendwann aufwachen, wenn hier 40 Millionen Asylanten das Land dem Erdboden gleichmachen. Diesen korrupten hinterfotzigen Politmarionetten sollte man den Prozeß machen wegen Landesverrats und Volksverrats. Es ist einfach unfassbar, was man alles mit diesem Volk (noch) machen kann und wie diese LÜGENMEDIEN die Propaganda zum Untergang weiter forcieren. Das wird sich schon bald bitter rächen diese gleichgültige feige und verlogene Haltung, denn es erwischt jeden, ob arm oder reich. Die Horrorszenarien, die sich daraus zwangsläufig ergeben müssen, werden ECHTE TRAUMATISIERUNGEN hervorrufen, die jedes Vorstellungsvermögen überschreiten, wenn nicht gezielt und geschlossen gegengesteuert wird. Der Expansionswahn der USA bringt die Welt ihrem Ende entgegen. In Vietnam z.B. hat man sich tapfer gewehrt und gewonnen. Meine Hochachtung an dieses Volk und an die, die nicht flüchten, sondern weiterkämpfen für die FREIHEIT. Im bunten Deutschland besteht anscheinend kein Interesse sich seine SOUVERÄNITÄT zurückzuholen. "BILDERBERGER", "NWO" nehmen Formen an...

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