Monday, 29. August 2016
18.05.2015
 
 

Trends der Zukunft: Immer mehr schwarzer Rassismus gegen Europäer

Udo Ulfkotte

Die vielen neuen afrikanischen Asylforderer kommen aus Kulturkreisen, über welche wir in den Nachrichten kaum etwas erfahren. Daher nachfolgend einfach einmal einige weniger bekannte Nachrichten vom afrikanischen Kontinent.

 

Die CDU-Politikerin Maria Böhmer zählt zu den Vorreitern der Masseneinwanderung in den deutschsprachigen Raum. Sie wurde als frühere Migrationsbeauftragte bekannt mit dem Satz: »Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle«.

 

Das sieht der libysche Regierungsberater Abdul Basit Haroun derzeit etwas anders. Er hat der BBC gerade mitgeteilt, dass die »Flüchtlinge«, welche mit Booten aus Libyen nach Europa kommen, oftmals gar keine »Flüchtlinge« seien, sondern vom IS geschleuste radikal-islamistische Kämpfer, welche Terroranschläge in Europa vorbereiten sollen.

 

Die Schleuser, welche Afrikaner mithilfe von Booten über das Mittelmeer bringen, müssen demnach schon seit geraumer Zeit fünfzig Prozent des Geldes, welches sie von »Flüchtlingen« fordern, an den IS abgeben und zudem auch IS-Kämpfer nach Europa schleusen. Unsere Willkommenskultur diesen Menschen gegenüber, mit der wir uns auf ihre »Herzlichkeit« und »Lebensfreude« freuen, ist demnach eine interessante Variante der Normalität. Im Klartext: Wir sind verrückt.

 

Man muss dazu auch noch wissen, dass 300 junge libysche Soldaten, die unlängst zur Ausbildung nach Großbritannien geschickt wurden (Ziel war ein Training zur Abwehr von IS-Kämpfern in ihrer libyschen Heimat) wohl glaubten, Europa sei ein einziges großes Bordell und alle darin lebenden Menschen Freiwild.

 

Jedenfalls wollten die Briten ausnahmslos alle diese libyschen Kadetten ganz leise wieder in ihre nordafrikanische Heimat zurückschicken, weil viele von ihnen einfach so Frauen in Parks vergewaltigten – und einige auch Männer. Die britischen Opfer beschrieben die Nordafrikaner übrigens als »Tiere«. Die Libyer beantragten dann einfach Asyl.

 

In der BBC hat unterdessen gerade ein afrikanischer »Asylforderer« sehr ausführlich beschrieben, warum die vielen Afrikaner nach Europa kommen: Es geht ums Geld, und nur ums Geld. Wir tolerieren das, weil wir alles sein wollen – nur nicht »ausländerfeindlich«. Dabei belügen wir uns selbst.

 

Seit jeher sind Afrikaner ausländerfeindlich und zünden mitunter auch Menschen an (hier dazu ein Bericht aus dem Jahre 2010). Daran hat sich bis in die Gegenwart absolut nichts geändert. Wenn eine europäische Frau in Kapstadt zerhackt wird, dann ist das unseren Medien nicht einmal eine kleine Meldung wert. Ist ja »nur« eine Weiße.

 

Jeden Monat werden allein in Südafrika etwa zehn Weiße zerhackt – viele von ihnen sind Farmer. Mehr als 3000 Weiße sollen in den letzten Jahren allein in Südafrika ermordet worden sein. Es gibt eine neue Apartheid in Afrika: Schwarz gegen Weiß. Haben Sie davon schon einmal etwas in unseren »Qualitätsmedien« gehört? Wohl eher nicht. Und diese Apartheid importieren wir mit den vielen Asylforderern natürlich auch nach Europa.

 

In Großbritannien behauptet inzwischen schon jeder Dritte, Opfer von Rassismus gegen Weiße zu sein. Die Briten sollen diesen durch Migration in ihre Heimat importierten Rassismus einfach so schlucken. Auch in Frankreich ist der Rassismus gegen Weiße auf dem Vormarsch.

 

In Deutschland ist der Rassismus gegen Deutsche, der schon an den Schulen anfängt, ein absolutes Tabuthema. Da werden junge deutsche Mädchen gezielt von arabisch- oder türkischstämmigen Mitbürgern vergewaltigt, nur weil sie Deutsche sind. Und wir schauen einfach weg. Wir wollen es auch einfach nicht hören, wenn uns ein Polizist sagt:

»Für deutsche Jugendliche in Vierteln, die von ethnischen Banden beherrscht werden, ist die Lage nach Ansicht der Kripo-Experten bereits dramatisch geworden. Die Zahl deutscher Jugendlicher, die nur deshalb zusammengeschlagen oder ausgeraubt werden, weil sie ein leichtes Opfer darstellen, sei in ›ethnisch dominierten Problemkiezen erheblich‹.«

Der Rassismus gegen Deutsche und gegen Europäer wurde bislang einfach totgeschwiegen. Alle Aktionen gegen Rassismus in Europa sind nur reine Propagandaaktionen gegen Fremdenfeindlichkeit. Auf die Idee, dass man unter den vielen Asylforderern, die jetzt nach Europa strömen, auch gegen Rassismus kämpfen muss, ist bislang noch niemand gekommen. In der Vorstellung unserer Politiker und Leitmedien gibt es ja keinen Rassismus gegen uns Europäer.

 

Dabei ist in europäischen Ländern wie Großbritannien jeder Zweite, der Opfer eines rassistischen Angriffs wird, nach offiziellen Angaben ein Weißer. Da werden Weiße, nur weil sie eine weiße Hautfarbe haben, mit dem Hammer erschlagen oder von Asylforderern mit Messern gequält. Und Studien belegen: Weiße leiden inzwischen mehr unter Rassismus durch Schwarze als umgekehrt. Das ist irre. Und die Opfer finanzieren mit ihren Steuergeldern dann auch noch den Kampf gegen antiafrikanischen Rassismus.

 

Rassismus gegen Weiße ist und bleibt aber Rassismus. Doch wir unterstützen diesen sogar noch – wir finanzieren ihn. Wenn ein schwarzer Stammesführer wie Robert Mugabe aus Zimbabwe der Welt erklärt, dass er »keine Weißen mehr sehen« könne, dann belohnen wir solches Verhalten mit der Wiederaufnahme von Entwicklungshilfe. Wenn jemand uns sagt, dass er uns Weiße nicht sehen kann, dann zahlen wir ihm Geld dafür. Und die Kohle wandert dann gleich in ein pompöses Fest, bei dem natürlich auch Elefanten geschlachtet werden.

 

Wir werden derweilen immer verrückter. Wir nennen die jahrtausendealten Stammeskriege der Afrikaner heute lieber »Bürgerkriege«. Und machen die Kolonialgeschichte dafür verantwortlich. Zimbabwe, welches unter der britischen Kolonialherrschaft Rhodesien hieß und die Kornkammer Afrikas war, ist seit dem Rückzug der Weißen nur noch eine Hungerrepublik. Daran sind natürlich wir Weißen schuld. Und wir sollten jetzt am besten auch gleich alle Menschen, welche aus Zimbabwe nach Deutschland wollen, bei uns aufnehmen.

 

Wir holen uns jetzt die jahrtausendealten afrikanischen Stammeskriege und die religiösen und kulturellen Riten der Afrikaner nach Europa. Die Wahrheit lautet: Mitunter wird in Afrika Menschenfleisch geröstet. Und bei Restaurantkontrollen findet man gelegentlich auch frisch geschlachtete Menschenköpfe, aus denen noch das Blut tropft. Es ist wahrscheinlich schon »rassistisch«, darüber zu berichten.

 

Oder aber es sind aus medialer Sicht lauter »Einzelfälle«. Die BBC berichtete unlängst, warum in der Zentralafrikanischen Republik Menschenfüße gegessen werden. Oder in Südafrika Menschenherz. Auch im Kongo trifft man sich schon mal zum Braten eines Menschen. Die Fotos davon, wie Afrikaner Menschen essen, wirken auf uns verstörend. Die Täter sind junge Männer und sehen genauso zufällig aus wie jene, die wir derzeit mit unserer Willkommenskultur so begeistert aufnehmen.

 

Der Londoner Guardian hat darüber berichtet, dass Pygmäen in Afrika von Afrikanern gegrillt und gegessen werden. Und er hat geschrieben, warum wir es nicht zur Kenntnis nehmen: Weil es die angeblich so lieben Afrikaner sind. Nicht anders ist es, wenn Afrikaner Albinos abschlachten, weil sie glauben, dass deren Körperteile ihnen Glück bringen. Albinos werden in Afrika ermordet – und die Welt schaut zu.

 

Natürlich sind es Minderheiten, welche in Afrika Menschenfleisch essen oder Albinos töten. Aber wir sollten uns jeden Einzelnen ganz genau anschauen, der jetzt zu uns kommt. Und ich bin da inzwischen mehr als skeptisch, wenn ich von deutschen Politikern den Satz höre:

»Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.«

Zum Schluss noch die gute Nachricht: Es gibt so viele positive Nachrichten aus Afrika. Und auch die wollen wir nicht zur Kenntnis nehmen. Da werden etwa mitten im Kongo europäische Milchkühe gehalten, aus deren Milch eine Art Gouda-Käse gemacht wird. Es ist eine Geschäftsidee, die funktioniert. Und zwar inmitten des Gebietes von Stammeskriegen. Es gibt auch eine Menge Zeitschriften in Afrika, welche den jungen Afrikanern solche Geschäftsideen nahebringen.

 

Sie brauchen dafür nicht mehr Startkapital als für die lange Reise als Asylforderer nach Europa. Aber die Aussicht, fürs Nichtstun auch noch mit Sozialhilfe in Europa belohnt zu werden, mit kostenloser Unterkunft und einem Rundum-Sorglos-Paket, ist nun einmal viel verlockender, als anzupacken und in der eigenen Heimat eine Geschäftsidee – etwa mit der Verarbeitung von überschüssigen Mangofrüchten – zu verwirklichen. Die Welt wird aus den Fugen geraten, wenn wir so weitermachen und nicht endlich aufwachen.

 

Noch einmal zurück zum Anfang dieses Stückes: In Großbritannien berichten alle wichtigen Zeitungen und auch die BBC derzeit darüber, dass unter den afrikanischen Asylforderern, welche jetzt nach Europa strömen, viele IS-Kämpfer sind. In sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter verbreiten jene, die in Europa schon Anschläge vorbereiten, auch dreist Fotos, um die Ohnmacht der Sicherheitsbehörden zu dokumentieren. Und deutsche »Qualitätsmedien« freuen sich, wenn die Bundesmarine allein an einem einzigen Tag rund 500 »Flüchtlinge« auf ihrem Weg nach Europa an Bord nimmt und ihnen die Reise bequemer macht. Wenn wir irgendwann aus diesem Albtraum aufwachen, dürfte der Aufprall in der Realität ziemlich hart werden.

 

 

 

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Leser-Kommentare (146) zu diesem Artikel

03.06.2015 | 12:53

Max Bruch

Uff. Uff-koette. Du hast recht. Du bist ver-rueckt. Uff Uff Uff Uffkoette.


26.05.2015 | 17:36

Robert Mock

Also für mich und meiner Sicherheit meiner Frau - keine Deutsche (Thai) gibt es nur eins - in einen Jahr ab nach Thailand - denn ich kann in diesem Staat nicht mehr abends fortgehen , da ich besser gesagt von diesen schwarzen gesogse nur blöd angemacht werde- egal wo ob zu fuss,U-Bahn ,Strassenbahn , Bus- Da ich vermeiden möchte ,das es irgendwann schlimmer enden wird - denn hilfe bekommt man nirgends.


25.05.2015 | 23:06

Waldi

@Saskia Was für ein unnützer Beitrag!! Was hat denn Ihre singuläre Urlaubserfahrung mit den geschiklderten Tatsachen durch Herrn Ulfkotte zu tun?! Wenn man sowas liest, ist man geneigt, den Frauen die öffentliche Meinungsäußerung zu untersagen. Gräßlich, diese subjektivistische Emotionalität, die Sie dort abladen sollten, wo sie hingehört: in ein VHS-Seminar, von einer Schickse geleitet. Da sind dann auch alle so begeistert wie Sie. Sehen Sie, Saskia, es gibt immer solche und...

@Saskia Was für ein unnützer Beitrag!! Was hat denn Ihre singuläre Urlaubserfahrung mit den geschiklderten Tatsachen durch Herrn Ulfkotte zu tun?! Wenn man sowas liest, ist man geneigt, den Frauen die öffentliche Meinungsäußerung zu untersagen. Gräßlich, diese subjektivistische Emotionalität, die Sie dort abladen sollten, wo sie hingehört: in ein VHS-Seminar, von einer Schickse geleitet. Da sind dann auch alle so begeistert wie Sie. Sehen Sie, Saskia, es gibt immer solche und solche... Und was den hellen Teint des Marokkaners angeht: Solche wie Sie, Saskia, wurden einst mit Vorliebe von Moslem-Piraten aus Europa entführt, um den Harem und die Nachkommenschaft aufzuhübschen. So einem Exemplar sind Sie dort wohl begegnet. Da haben Sie wirklich großes Glück gehabt, daß man Sie dort nicht still hat verschwinden lassen.


23.05.2015 | 11:12

Esoteriker

So bedauerlich das auch ist: --> aber nach dem KARMA-Gesetz (Ursache und Wirkung) ernten die Weißen , was sie über einen langen Zeitraum gesät haben! Schließlich wurden Schwarze in den USA als Sklaven gehalten (offiziell bis 1865, dem Bürgerkriegsende), in Südafrika herrschte die Apartheid lange genug, ...


21.05.2015 | 22:26

WachtamRheinbeiRhöndorf

Falls StGB und Verfassung- die ursprungliche, vernunftsbasierte und im republikanischen Wesensgehalt, nicht die europäistisch antidemokratisch manipulierte, siehe €-Verfassungsbruch oder die ganzen EUGH-Politurteile- dann wären diese Herrschaften großenteils nicht hier. Und fast allen wäre geholfen. Das sollte zu denken geben. Davon ab: es gibt kein Gesinnungsrecht und keine moralische Bewertung der Meinungsfreiheit. Ferner: Herr Ulfkotte als Deutscher steht nicht zu 0,5% in...

Falls StGB und Verfassung- die ursprungliche, vernunftsbasierte und im republikanischen Wesensgehalt, nicht die europäistisch antidemokratisch manipulierte, siehe €-Verfassungsbruch oder die ganzen EUGH-Politurteile- dann wären diese Herrschaften großenteils nicht hier. Und fast allen wäre geholfen. Das sollte zu denken geben. Davon ab: es gibt kein Gesinnungsrecht und keine moralische Bewertung der Meinungsfreiheit. Ferner: Herr Ulfkotte als Deutscher steht nicht zu 0,5% in irgendeiner "Schuld- und Sühne"-Tradition, das ist alliierte Mottenkiste, und er muß sich auch nicht moralisch über Dritte erheben; insofern gibt es für Ausländer, egal welcher Coleur, auch keinen politisch defekten Bonus.


21.05.2015 | 22:15

Saskia

Zu diesen Rassismus gibt es auch eine andere Seite. Alles ist mehr- bis bipolar. Ich bin eine rotblonde Frau und hatte nach Lektüre eines sehr schönen Reiseromanes immer den Wunsch, das im Buch so wunderbar geschilderte Marokko kennenlernen und wie die Hauptfigur des Buches die große Kultur mit interessanten Menschen kennenlernen und erleben zu können. Der Wunsch ging in Erfüllung und ich wurde wie die Figur im Buch sehr höflich im Hotel behandelt sowie von einem anständigen...

Zu diesen Rassismus gibt es auch eine andere Seite. Alles ist mehr- bis bipolar.


Ich bin eine rotblonde Frau und hatte nach Lektüre eines sehr schönen Reiseromanes immer den Wunsch, das im Buch so wunderbar geschilderte Marokko kennenlernen und wie die Hauptfigur des Buches die große Kultur mit interessanten Menschen kennenlernen und erleben zu können. Der Wunsch ging in Erfüllung und ich wurde wie die Figur im Buch sehr höflich im Hotel behandelt sowie von einem anständigen reichen Marokkaner eingeladen seine Familie und mehr von Lande kennenzulernen. Ich habe das sehr genossen und wirklich wie ein Märchen aus 1001 Nacht erlebt. Das jüngste Kind dieser Familie war übrigens sehr hell und seine Haare mittelblond, obwohl die Eltern den sonst dort üblichen Hautkolorit haben. So konnte ich auch die Doppelhochzeit eines Paares im Königshof zu Rabat miterleben und die Bräute im dortigen Harem bewundern. Die eine war in schwarz-, die andere in rotgoldener Prachtrobe zu sehen. Ich durfte sie auch fotografieren, um so eine Erinnerung an dieses Märchen zu haben. Die maurische Villa des Gastgebers am Rande von Tanger war ebenfalls prächtig und das von seiner Frau gekochte Essen schmeckte toll. Es gibt hier wie überall solche und solche, es sind nicht einfach alle über einen Kamm zu scheren.

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