Thursday, 2. October 2014
01.01.2013
 
 

Unterdrückte Nachrichten aus Angelas politisch korrektem Öko-Reich

Udo Ulfkotte

Bei der täglichen Sichtung von Nachrichten fallen immer wieder erstaunliche Berichte auf, die nie in den Massenmedien erwähnt werden. Sie passen offenkundig nicht ins Bild der politischen Korrektheit.

Die Deutschen zahlen weltweit die höchsten Energiepreise. Darüber berichtete unlängst der Informationsdienst Kopp Exklusiv. Nun leben sie dafür in der Gewissheit, politisch korrekt aus der Atomenergie auszusteigen. Das jedenfalls ist die Botschaft, welche uns Politik und Medien

beständig zu vermitteln. Für die hohen Preise erkaufen wir uns also zumindest ein ruhiges Gewissen. Dummerweise ist das nicht die Wahrheit. Denn die EU lässt uns jetzt wissen, dass Deutschland nicht nur auch in 40 Jahren noch Atomstrom haben wird – sondern sogar auch noch neue Kernkraftwerke bauen wird. Kein Wort davon in den Fernsehnachrichten.

 

 

Bei der Energiewende liegt mehr als nur der angebliche Abschied vom Atomstrom im Argen. Auch bei der Windenergie gibt es etwas, das Sie wissen sollten. Windstrom ist angeblich die Zukunft. Und die einmal gebauten Windräder amortisieren sich irgendwann – erzählt man jenen, die in Windenergie investieren. Hoffentlich haben Sie nicht in Windenergie investiert. Die Briten haben eine Studie dazu anfertigen und die Lebensdauer von 3.000 Windturbinen untersuchen lassen. Statt der von den Herstellern zugesagten 25 Jahre halten die durchschnittlich nur zwölf Jahre. Das ist weniger als die Hälfte der prognostizierten Lebensdauer. Dumm gelaufen, aber wir zahlen erst einmal für die Energiewende. Unterdessen verkaufen die Windparkbetreiber ihre Windparks.

 

Angela Merkel, die Führerin des deutschen Öko-Reiches, bekommt gerade die Quittung für ihre energetischen Griffe ins Klo. Die Polen und die Tschechen sperren ihre Stromnetze für deutschen Strom. Kein Wort dazu in den großen Nachrichten.

 

Das deutsche Öko-Reich ist eben politisch korrekt. Wir subventionieren mit unseren Steuergeldern – energetisch korrekt – beispielsweise Kohlenstoffnanoröhrchen. Wir haben Unsummen für deren Erforschung ausgegeben. Seit 1991 werden Kohlenstoffnanoröhren in Deutschland in der Produktion eingesetzt. Diese Form von molekularem Kohlenstoff verfügt über Eigenschaften, die vor allem bei Computerchips gefragt sind. Sie verkraften unter anderem höhere Ladungsdichten als die früher in Transistoren verwendeten Leiter. Zudem sind die Strukturen deutlich kleiner. Bislang dachte man, sie seien ungefährlich. Und jetzt erklären uns amerikanische Wissenschaftler, dass sie ähnlich krebsauslösend sind wie Asbest. Kein Wort davon in den Massenmedien. Nano gilt als völlig ungefährlich, muss in Deutschland nicht einmal deklariert werden. Das wäre politisch nicht korrekt. So ist das mit der politischen Korrektheit. Man greift lieber ins Klo als Fehler einzugestehen.

 

Nicht ins politisch korrekte Bild der Gutmenschen passt auch der jüngste Säureanschlag von Hilden. Da hat ein türkischer Mitbürger seiner Ex-Frau – wie in islamischen Ländern nach Trennungen üblich – Säure ins Gesicht geschüttet, um sie für den Rest ihres Lebens zu entstellen. Diese in Europa völlig unbekannte kulturelle Besonderheit kommt nun mit den liebenswürdigen Orientalen allmählich auch zu uns und wird eines Tages so selbstverständlich wie der »Ehrenmord« sein. Für den gibt es ja inzwischen aus Respekt vor der Kultur unserer zugewanderten Mitbürger ganz offiziell einen kulturellen Bonus vor Gericht. Schande ist inzwischen eine Rechtfertigung vor Gericht – wenn man kulturferner Zuwanderer ist. Im politisch korrekten Deutschland ist eben inzwischen alles möglich. Vieles verschweigen die Massenmedien. Man könnte die Auflistung noch lange fortführen. Merkwürdig ist dabei nur, dass unsere Politiker und Medien es völlig normal finden, Zuzügler aus anderen Kulturen reflexartig in Schutz zu nehmen, aber Zuzügler aus Deutschland innerhalb Deutschlands zu stigmatisieren - Schwaben etwa. Aber das ist typisch für die Verlogenheit der Doppelzüngigen. Denken Sie bei den folgenden Worten des Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Thierse doch einfach einmal an Migranten statt an Deutsche. Was würde wohl passieren, wenn Sie das über Türken sagen würden:

 

Thierse hob hervor, er persönlich habe nichts gegen Schwaben, doch seien schwäbische Zuwanderer zum Sinnbild für die Veränderungen am Prenzlauer Berg in den vergangenen 20 Jahren geworden. Im südlichen Teil des Viertels seien rund 90 Prozent der jetzt dort lebenden Menschen seit 1990 zugezogen „und das heißt doch zugleich, da müssen andere verdrängt worden sein“. Auch wenn gegen Veränderung nichts einzuwenden sei, gebe es eben auch eine „unfreundliche Rückseite“. Dafür sei der Schwabe der Inbegriff geworden, denn „man erkennt ihn halt so schnell, wenn er den Mund aufmacht“.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

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