Freitag, 23. Juni 2017
31.05.2016
 
 

Verwandtennachzug? Immer öfter müssen Asylanten zum DNS-Test

Udo Ulfkotte

Überall in der Europäischen Union erkennen Behörden, welche Konsequenzen der »Familiennachzug« von anerkannten Asylanten für die Zusammensetzung der Gesellschaft haben wird. Nun ziehen viele die Notbremse und schicken die Asylanten erst einmal zum DNS-Test. Ganz anders ist es in Deutschland. Dort gibt es Ärzte, die sich auf DNS-Bescheinigungen spezialisiert haben, auch wenn sie die Probanden nie zu Gesicht bekommen.

 

In Dänemark erregt gerade die Geschichte des Syrers Daham Al Hasan großes Aufsehen. Der Mann darf im Zuge des Familiennachzugs laut Behörden seine drei Frauen und deren 20 Kinder nachholen. Der Mann machte in Dänemark gleich klar, dass er und seine Familie sich nicht integrieren werden, denn für ihn wäre es nach eigenen Angaben ungeheuerlich, wenn eines seiner Kinder einen Dänen heiraten würde.

 

Etwa 672 000 Euro wird allein diese Familie (inklusive Familiennachzug) inklusive Arzt- und Schulkosten, Unterbringung und Betreuung die dänischen Steuerzahler kosten – pro Jahr! Allein an Kindergeld soll Herr Daham Al Hasan von den dänischen Steuerzahlern künftig pro Jahr rund 25 000 Euro bar ausbezahlt bekommen. Doch bevor es so weit ist, wird jedes angebliche Familienmitglied wohl erst einmal zum DNS-Test geschickt.

 

Diese Praxis etabliert sich bei Asylanten, welche angebliche Familienangehörige nachholen wollen, immer häufiger – nicht nur in Dänemark. Die Briten schicken »unbegleitete minderjährige Flüchtlinge« schon länger zum DNS-Test, wenn diese zu angeblichen Familienangehörigen wollen. Die USA fordern seit Oktober 2015 von »Flüchtlingen« einen DNS-Test, falls diese behaupten, aus einem Krisen- oder Kriegsgebiet wie Eritrea oder Syrien zu kommen. So wollen sie sicherstellen, dass sich nicht andere Gruppen, die genetisch leicht zu identifizieren sind, unter die »Flüchtlinge« mischen. Die USA scannen syrische Flüchtlinge und deren DNS ja schon in den Flüchtlingslagern.

 

Und weil auch unter jenen Afrikanern, die behaupten, »Flüchtlinge« zu sein, angeblich so viele Betrüger sind, gibt es schon seit fast einem Jahrzehnt gezielte Programme, um mithilfe der DNS gerade auf dem Gebiet der Familienzusammenführung Betrüger zu entlarven.

 

In Deutschland werden solche DNS-Tests bei Flüchtlingen inzwischen eher selten von den Ausländerbehörden angefordert.

 

Denn es gibt ein Netzwerk von Asyl-Ärzten, die sich darauf spezialisiert haben, »DNS-Abstammungstests für Immigration und Familiennachzug« auf Bestellung per Post zu bestätigen.

 

Wenn bescheinigt werden soll, dass im Ausland lebende angebliche Geschwister, Neffen, Onkel, Nichten oder Großenkel mit einem in Deutschland lebenden Asylbewerber verwandt sind, dann kostet das pro Bescheinigung 399 Euro. Hinzu kommen 99 Euro Bearbeitungsgebühr für den Brief, mit dem das Papier zugestellt wird. Macht zusammen 498 Euro für eine einzige Bescheinigung.

 

Die Ärzte benötigen nur das Aktenzeichen der Ausländerbehörde. Alles andere organisieren sie dann in einem kleinen Netzwerk der Asylunterstützer selbst.

 

Mit Asylanten lässt sich nun einmal viel Geld verdienen. Deutsche Leitmedien schauen bei diesem offenkundigen Betrug lieber weg. Schließlich sollen »Flüchtlinge« ja durchweg in einem positiven Licht erscheinen.

 

 

 

 

 

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