Monday, 30. May 2016
26.01.2016
 
 

Verzweifeltes Buhlen um muslimische Wählerstimmen

Udo Ulfkotte

Bei der früheren Volkspartei SPD ist die Panik vor den nächsten Wahlen offenkundig groß. Unbeteiligte Dritte reiben sich verwundert die Augen: Mit politischen Mitbewerbern wie der AfD will die SPD keinesfalls sprechen oder an einem Tisch sitzen. Aber Islamisten, so erklärte Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) öffentlich, seien jetzt zu Gesprächen willkommen.

 

Führende SPD-Politiker haben sich in den letzten Tagen dagegen ausgesprochen, an Diskussionen teilzunehmen, bei denen auch die AfD anwesend ist. Selbstverständlich ist es jedem Politiker freigestellt, sich seine Gesprächspartner frei auszuwählen. Umso erstaunlicher ist es daher, dass die gleiche SPD, welche mit der AfD nicht sprechen mag, weil diese ihr angeblich zu radikal ist, es völlig selbstverständlich findet, mit Islamisten zu sprechen, und diesen ein offenes Gesprächsangebot unterbreitet hat.

SPD-Außenminister Frank-Walter Steinmeier will bei den Syrien-Gesprächen nach eigenen Angaben eben auch »islamistische Rebellen« beteiligt wissen. Die Bundesregierung könne deren Erfolge schließlich nicht ignorieren.

 

Die Aussage zeigt, in welchen Panikmodus die SPD vor den nächsten Wahlen verfallen ist. Denn die Aussage richtet sich ganz gewiss nicht an die islamischen Rebellen in Syrien (die bestimmt nicht den Berliner Tagesspiegel lesen), sondern an die in Deutschland lebenden Muslime.

 

Hintergrund: Vor einigen Jahren unterstützten elf Prozent der in Europa lebenden Muslime bei repräsentativen Umfragen ganz offen den Islamischen Staat – unter ihnen 13 Prozent der »syrischen Flüchtlinge«.

 

Inzwischen haben sich die Zahlen angeblich dramatisch zugunsten des IS verändert, denn etwa jeder fünfte Muslim gilt jetzt (so die letzte britische Umfrage) als IS-Sympathisant. In den meisten Ländern unterstützen zwischen elf und 14 Prozent der muslimischen Bevölkerung Islamisten vom Schlage des IS.

 

Seit vielen Jahren wissen wir zudem: Viele junge Muslime lehnen es ab, sich in Deutschland zu integrieren. Und fast jeder zweite nichtdeutsche Muslim lehnt Integration ab. Das ist inzwischen allerdings eine bedeutsame Wählergruppe.

 

Hinzu kommt: Islamisten haben der deutschen Bundesregierung mit Anschlägen gedroht. Was liegt da näher, als ihnen Gespräche und die Anerkennung anzubieten – und so die hier lebenden Islamistenunterstützer für sich zu gewinnen?

 

Am Ende reibt man sich verwundert die Augen: Denn wer Talkrunden mit der AfD ablehnt, aber Talkrunden mit Islamisten unterstützt, der hält Mekka Deutschland auch für eine erstrebenswerte Zukunft und unterstützt die Asylindustrie.

 

 

 

 

 

 


Pechschwarze Scharia statt »buntem« Multi-Kulti

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu - oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert.

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